Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 24-tägige Aktivreise durch Australien
  • Ausgewählte Unterkünfte ohne Verpflegung
  • Einzigartige Landschaften & reizvolle Metropolen
ab 5.640 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In den schönsten Nationalparks des Kontinents aktiv die Natur entdecken und erleben - das ist das Motto dieser Reise! Vom Great Barrier Reef über das Rote Zentrum mit Ayers Rock und den Olgas (UNESCO), Südaustralien zwischen Coober Pedy und Kangaroo Island bis nach Sydney erleben Sie die unterschiedlichen Naturräume des Kontinents. Die Erkundungsgebiete sind kontrastreich und geben für jede Region exemplarisch die Tier- und Pflanzenwelt sowie die wechselnden Landschaften wieder. Kängurus, Koalas, Kakadus, Krokodile, Schnabeltiere, Seelöwen und farbenprächtige Vogelarten sind hier heimisch und kreuzen ab und an Ihren Weg. Entdecken Sie eine urzeitliche Fauna und Flora in den Savannen, Wüsten, Sumpflandschaften, Regenwäldern und Bergen von Zentral-, Süd-, und Ostaustralien sowie Traumstrände, glasklares Wasser und eine faszinierende bunte Unterwasserwelt …
1.–2. Tag: Anreise
Flug nach Cairns.
3. Tag: Rund um Cairns
Ankunft in Cairns und Transfer zum Hotel in Port Douglas, wo Sie drei Nächte bleiben. Von hier aus unternehmen Sie zwei Ausflüge und kehren jeweils am Abend in die Unterkunft zurück. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Great Barrier Reef
Gleich zu Beginn Ihrer Reise erwartet Sie ein großartiger Höhepunkt: Tagesausflug mit Boot/Katamaran zum äußeren Gürtel des Great Barrier Reefs, größtes Korallenriff der Welt, das sich über 2000 km vor der Ostküste Australiens erstreckt. Erleben Sie beim Schnorcheln eine Unterwasserwelt mit unendlich vielen Korallen und in allen Farben des Regenbogens schillernden Fischen. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Cape Trib & Daintree NP
Entlang der nördlichen Küste blieb ein Streifen subtropischen Regenwaldes erhalten. Sie wandern durch die immergrüne Vegetation in den Urwäldern des Daintree NP. Auf einer kurzen Bootstour durch die Mangroven können Sie neben der interessanten Vogelwelt mit etwas Glück sogar Salz- oder Salzwasserkrokodile beobachten! Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 3h).
6. Tag: Ostküste
Entlang der Ostküste begleiten Sie Zuckerrohrfelder und weiß leuchtende Küstenabschnitte auf dem Weg zu den nächsten Höhepunkten der Reise, den Whitsunday Islands und dem Eungella NP. Sie übernachten wiederum drei Nächte am gleichen Ort und unternehmen von hier aus Ausflüge. Übernachtung im Hotel.
7. Tag: Segeltörn Whitsunday Islands
Sie packen das Nötigste ein und starten mit einem Segelboot in die Wunderwelt der Einsamkeit. Nur eine Handvoll der 74 Whitsunday Islands sind bewohnt! Hier gibt es tropisch grüne Inseln mit Traumstränden und eine lebendige Unterwasserwelt, die Sie vom Boot aus und mit Schnorchel-Ausrüstung entdecken können. Optional können Sie einen Rundflug über die Inseln machen. Übernachtung wie am Vortag.
8. Tag: Eungella-Nationalpark
Der Eungella NP beherbergt eine Vielzahl interessanter Tiere - das faszinierendste ist jedoch wohl das Schnabeltier: Ein undefinierbares Lebewesen, Mischung aus Säugetier und „Ente mit Fell“. Hier haben Sie die Gelegenheit zur Beobachtung dieser putzigen Gesellen und unternehmen eine Wanderung durch die subtropischen Nebelwälder. Übernachtung wie am Vortag.
9.–11. Tag: Fraser Island
Sie reisen weiter nach Rockhampton. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur größten Sandinsel der Welt: Fraser Island (UNESCO-Weltnaturerbe), ein Muss auf jeder Ostküstentour! Mit einem geländegängigen Fahrzeug geht es über tiefe Sandpisten, schmale Inselpfade und weite Strände. Hier gibt es Badegelegenheiten in kristallklaren Seen und Bächen, verschiedene Wandermöglichkeiten durch die verwunschenen Urwälder der Insel und fantastische Sonnenuntergänge über dem Meer - eine einzigartige Kombination, die Sie während dieser Tage genießen können. Ein Rundflug über die Insel ist optional möglich. 1 Übernachtung im Hotel, 2 Übernachtungen auf Fraser Island in einfacher Unterkunft.
12. Tag: Brisbane
Nach den Erlebnissen auf Fraser Island fahren Sie nach Brisbane. Lassen Sie sich in der Hauptstadt des Staates Queensland etwas Großstadtflair um die Nase wehen. Übernachtung im Hotel im Zentrum.
13. Tag: Rotes Zentrum
Sie wechseln die Schauplätze und fliegen von der subtropischen Küste in die rote Wüste. Zum Einstieg in das rote Zentrum Übernachtung in Alice Springs. In den nächsten Tagen werden Sie eine Auswahl verschiedener Höhepunkte im Zentrum Australiens erleben. Fahrt durch die Berglandschaft der Western McDonnell Range mit den schönsten Oasen und Felsschluchten Australiens. Tiefrote Gesteinsschichten sind zu einer Sinfonie aus Farben und Formen angeordnet. Übernachtung im Hotel.
14.–16. Tag: Kings Canyon - Ayers Rock - Olgas
In den erdgeschichtlich ältesten Regionen Australiens erwandern Sie im Kings Canyon dessen bis zu 200 m tiefe Schlucht und die Umgebung aus pagodenartigen Felsdomen, kalkweißen Geisterbäumen und tierreichen Wasserstellen. Kakadus, Finken und lustige Wellensittiche sind häufige Besucher im „Garten Eden“, der seinen Namen völlig zu recht trägt. Nach eindrucksvoller Fahrt sehen Sie schon aus der Ferne den riesigen Monolithen Ayers Rock/Uluru und die Felsendome der Olgas. Nachdem Sie das Quartier wiederum für zwei Nächte beziehen, genießen Sie zunächst die Abendstimmung am Uluru, dem heiligen Berg der Aborigines. Am Tag 16 heißt es sehr früh aufzustehen, um den farbenprächtigen Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Bei einer Wanderung um den Monolithen entdecken Sie die sich im Licht wechselnden Formen und Farben des Uluru. Nach einer Mittagspause wandern Sie am Nachmittag durch das Valley of the Winds in der grandiosen Felsenwildnis der Olgas. 3 Übernachtungen im Hotel. (Gehzeiten ca. 1-3h).
17.–18. Tag: Outback & Coober Pedy
Scheinbar uninteressante Wüstenlandschaften überraschen immer wieder mit ihrem Reichtum an Farben, Formen und Stimmungen. Wüstenfreunde genießen das Besondere des Kontinents: Weite, Endlosigkeit und das große Gefühl der Freiheit! In den extremen Wüstengebieten Südaustraliens liegt Coober Pedy. Im berühmtesten Ort der Opalsucher, den die Ureinwohner so treffend „weißer Mann im Loch“ nennen, spielt sich das ganz alltägliche Leben im Untergrund ab: Wohnungen, Supermärkte, Kirchen und Hotels sind in den Boden gegraben. Die sicher eigenartigste Herberge dieser Reise beziehen Sie in einem unterirdischen Hotel, hineingebaut in einen Stollen der Opalsucher. Am 18.Tag Übernachtung in der Hafenstadt Port Augusta auf dem Weg nach Kangaroo Island. 1 Übernachtung im unterirdischen Hotel, 1 Übernachtung im Hotel.
19.–20. Tag: Kangaroo Island
Nach kurzer Fährüberfahrt erreichen Sie Kangaroo Island. Allerdings gibt es hier weit mehr zu bestaunen als nur Kängurus! Die Südküste ist schroff und bietet Kolonien von riesigen Seelöwen und den endemischen australischen Seebären ein Zuhause. Von einem Parkranger geführt können Sie sich dicht an die Kolosse heranpirschen und sie beobachten. Sie besuchen die einzigartigen Felsformationen der „Remarkable Rocks“ und des „Admiral's Arch“. Darüber hinaus gibt es jede Menge Koalas, die in den Eukalyptusbäumen ein scheinbar ungestörtes Leben führen. 2 Übernachtungen im Hotel.
21.–23. Tag: Adelaide - Sydney
Die letzten Reisetage gehören den beiden schönsten Städten Australiens. In Adelaide interessiert u.a. das Staatsmuseum mit seiner hervorragenden Aborigine-Abteilung. Am 22.Tag Inlandsflug nach Sydney und Stadtrundgang: Oper (UNESCO-Weltkulturerbe), Harbour Bridge und eine Bootsfahrt durch die Bucht von Sydney bilden einen eindrucksvollen Abschluss der Reise. Verlängerung in Sydney auf Anfrage möglich. Abflug am 23.Tag in der Regel gegen Mittag. 2 Übernachtungen im Hotel.
24. Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
Unweit vor der australischen Ostküste befindet sich die wohl beliebteste Inselgruppe des fünften Kontinents – die Whitsunday Islands, zu Deutsch die „Pfingstsonntagsinseln“, so benannt, weil sie eben an jenem Pfingstsonntag im Jahre 1770 von James Cook entdeckt wurden. Heute sind die Inseln der Inbegriff für ein paradiesisches Archipel. Zu den Whitsundays insgesamt 74 Inseln, von denen aber nur 17 bewohnt sind, die meisten von ihnen sind dabei Teil des Whitsunday-Islands-Nationalparks, außerdem gehören sie auch zur Great Barrier Reef World Heritage Area.

 Die Inselgruppe ist ein wahres Eldorado für Touristen. Hier gibt’s einige der schönsten Strände überhaupt, ein besonders malerischer und beeindruckender ist der Whiteheaven Beach auf der Hauptinsel Whitsunday Island. Aber auf jeder der zahlreichen Inseln lässt es sich herrlich Baden, Sonnen und Entspannen. Zudem zählen die Whitsundays zu den besten Segelgebieten der Erde, da sie vom Great Barrier Reef von allzu starker Strömung geschützt werden. Auch Tauchen und Schnorcheln ist hier Pflicht! Weiterhin gibt es auch an Land traumhaftes zu entdecken, neben einer artenreichen Flora und Fauna vor allem die abwechslungsreichen Landschaften.

Zu den besonders beliebten Inseln gehört auch das Daydream Island. Hier befindet sich auch das unter Reisenden viel gelobte Daydream Island Resort und Spa. Idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Inselgruppe ist der Ort Airlie Beach, von hier aus bringen Fähren die Besucher zum weltbekannten Inselparadies. Da die Whitsunday so vielfältig und unterschiedlich sind lohnt sich ein sogenanntes Island-Hopping oder „Insel-Hüpfen“, somit kommt der Besucher in den Genuss einer großen Diversität.
Unweit vor der australischen Ostküste befindet sich die wohl beliebteste Inselgruppe des fünften Kontinents – die Whitsunday Islands, zu Deutsch die „Pfingstsonntagsinseln“, so benannt, weil sie eben an jenem Pfingstsonntag im Jahre 1770 von James Cook entdeckt wurden. Heute sind die Inseln der Inbegriff für ein paradiesisches Archipel. Zu den Whitsundays insgesamt 74 Inseln, von denen aber nur 17 bewohnt sind, die meisten von ihnen sind dabei Teil des Whitsunday-Islands-Nationalparks, außerdem gehören sie auch zur Great Barrier Reef World Heritage Area.

 Die Inselgruppe ist ein wahres Eldorado für Touristen. Hier gibt’s einige der schönsten Strände überhaupt, ein besonders malerischer und beeindruckender ist der Whiteheaven Beach auf der Hauptinsel Whitsunday Island. Aber auf jeder der zahlreichen Inseln lässt es sich herrlich Baden, Sonnen und Entspannen. Zudem zählen die Whitsundays zu den besten Segelgebieten der Erde, da sie vom Great Barrier Reef von allzu starker Strömung geschützt werden. Auch Tauchen und Schnorcheln ist hier Pflicht! Weiterhin gibt es auch an Land traumhaftes zu entdecken, neben einer artenreichen Flora und Fauna vor allem die abwechslungsreichen Landschaften.

Zu den besonders beliebten Inseln gehört auch das Daydream Island. Hier befindet sich auch das unter Reisenden viel gelobte Daydream Island Resort und Spa. Idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Inselgruppe ist der Ort Airlie Beach, von hier aus bringen Fähren die Besucher zum weltbekannten Inselparadies. Da die Whitsunday so vielfältig und unterschiedlich sind lohnt sich ein sogenanntes Island-Hopping oder „Insel-Hüpfen“, somit kommt der Besucher in den Genuss einer großen Diversität.
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Von den australischen Ureinwohnern wird die Insel Fraser Island K’gari genannt, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Diesen Namen gaben die Aborigine dieser bezaubernden Insel nicht umsonst. Diese beheimatet nämlich neben zahlreichen traumhaften Sandstränden auch eine atemberaubend vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie einige interessante Sehenswürdigkeiten. Doch Fraser Island ist nicht nur unglaublich schön sondern mit einer Fläche von 1840 km² auch die größte Sandinsel der Erde und gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Sie befindet sich rund 190 Kilometer nördlich von Brisbane, der Hauptstadt Queenslands, vor der Australischen Ostküste. Der Name Fraser Island den die Europäer der Insel gaben geht auf den Schiffbrüchigen Kapitän James Fraser zurück welcher hier mit seiner Frau im Jahre 1836 strandete, die beiden wurden von den einheimischen Aborigine angeblich als Sklaven gehalten, was James Fraser nicht überlebte, seine Frau konnte allerdings später gerettet und nach England zurück gebracht. Doch das Schiff des Kapitän James Fraser war nicht das einzige welches vor Fraser Island Schiffbruch erleidete, auch der Luxusliner  S. S. Maheno lief hier im Jahre 1935 auf Grund.

Das gut erhaltene Wrack kann heute noch an einem Strand besichtigt werden. Eine weitere besondere Attraktion ist der wunderschöne, azurblaue Süßwassersee Lake McKenzie. Natürlich gilt es neben den vielen Entdeckungen die man auf der Insel machen kann, auch ein wenig zu erholen, dazu bietet Fraser Island Badevergnügen, Traumstrände und herrliches Wetter. Idealer Ausgangspunkt für eine Tour zur Insel sind Hervey Bay und Rainbow Beach. Aber auch in Brisbane werden zahlreiche Ausflüge angeboten.
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Von den australischen Ureinwohnern wird die Insel Fraser Island K’gari genannt, was so viel wie „Paradies“ bedeutet. Diesen Namen gaben die Aborigine dieser bezaubernden Insel nicht umsonst. Diese beheimatet nämlich neben zahlreichen traumhaften Sandstränden auch eine atemberaubend vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie einige interessante Sehenswürdigkeiten. Doch Fraser Island ist nicht nur unglaublich schön sondern mit einer Fläche von 1840 km² auch die größte Sandinsel der Erde und gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe.

Sie befindet sich rund 190 Kilometer nördlich von Brisbane, der Hauptstadt Queenslands, vor der Australischen Ostküste. Der Name Fraser Island den die Europäer der Insel gaben geht auf den Schiffbrüchigen Kapitän James Fraser zurück welcher hier mit seiner Frau im Jahre 1836 strandete, die beiden wurden von den einheimischen Aborigine angeblich als Sklaven gehalten, was James Fraser nicht überlebte, seine Frau konnte allerdings später gerettet und nach England zurück gebracht. Doch das Schiff des Kapitän James Fraser war nicht das einzige welches vor Fraser Island Schiffbruch erleidete, auch der Luxusliner  S. S. Maheno lief hier im Jahre 1935 auf Grund.

Das gut erhaltene Wrack kann heute noch an einem Strand besichtigt werden. Eine weitere besondere Attraktion ist der wunderschöne, azurblaue Süßwassersee Lake McKenzie. Natürlich gilt es neben den vielen Entdeckungen die man auf der Insel machen kann, auch ein wenig zu erholen, dazu bietet Fraser Island Badevergnügen, Traumstrände und herrliches Wetter. Idealer Ausgangspunkt für eine Tour zur Insel sind Hervey Bay und Rainbow Beach. Aber auch in Brisbane werden zahlreiche Ausflüge angeboten.
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In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
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Das Red Center Australiens hat neben dem Uluru und den Kata Tjuta noch weitere Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Beispielsweise den Kings Canyon, die größte Schlucht des 5. Kontinents, welche sich rund 320 Kilometer von Alice Springs entfernt im Watarrka Nationalpark befindet. Die bis zu 270 Meter tiefe Schlucht wurde in Millionen von Jahren durch den Kings Creek in die George Gill Range gegraben. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem einstigen Hauptsponsor, welcher Mitte des 19. Jahrhundert eine Expedition zur Erkundung des Gebietes finanzierte und damit die Entdeckung der Schlucht ermöglichte, dieser Sponsor war Fieldon King.

Von den Aborigines wird der Kings Canyon Watarrka genannt, diese nutzen die Felsen auf dem Hochplateau als Schlafstätten und gruben Höhlen in diese Felsendome, heute ähneln diese einstigen Schlafstätten einer verlassenen Stadt und werden deshalb „Lost City“ genannt. Eine weitere Besonderheit dieser Schlucht sind die niemals austrocknenden Wasserlöcher am Grund der Schlucht, diese ermöglichen das Wachsen einiger Pflanzen, unter anderem auch Palmfarne und liefern somit Beweise für die einstige tropische Vegetation in dieser Gegend.

Auch der Wasserpool „Garten Eden“ ist eine solche Oase inmitten der sonst trockenen Einöde. Auch Rinderzüchter nutzen diese Wasserlöcher und trieben ihr Vieh in den Canyon, trotzdem wurde erst 1960 eine Piste zur Schlucht gebaut. Seit dem Ende der 90er Jahre ist der Kings Canyon nun für den Massentourismus offen, da erst zu dieser Zeit die Straße asphaltiert wurde.
Nur rund 30 Kilometer vom weltberühmten Ayers Rock entfernt befindet sich eine zwar weniger bekannte aber dennoch ebenso spektakuläre Attraktion, die Olgas. Ihren Namen verdankt die Gruppe aus 36 Inselbergen ihrem europäischen Entdecker Ernest Giles, welcher die Felsformationen nach der Königin Olga von Württemberg benannte. Im Jahre 1995 wurde sie allerdings offiziell wieder in ihren ursprünglichen Aborigine Namen Kata Tjuta umbenannt. Dieser bedeutet so viel wie „viele Köpfe“. Die Olgas bilden zusammen mit dem Uluru oder Ayers Rock sowohl ein größten Teils unterirdisches Gebirge als auch den Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark.

Für die australischen Ureinwohner sind die 26 Inselberge ebenso wie der 30 Kilometer entfernte Uluru heilige Stätten, darauf sollte Besucher unbedingt Rücksicht nehmen. Allerdings ist es gestattet auf ausgeschriebenen Wegen zwischen den „Köpfen“ zu wandern. Dabei gibt es kurze Wanderungen von 30 Minuten bis eine Stunde oder auch sehr ausgedehnte, welche schon mal bis zu 5 Stunden dauern können. An sehr heißen Tagen werden die Routen für diese langen Wanderungen zum Schutz der Besucher geschlossen.

Besonders atemberaubend ist eine Tour durch das fantastische Valley of the Winds. Ebenso wie der Ayers Rock zeigen sich auch die Kata Tjuta bei Sonnenauf- und Untergang am eindrucksvollsten. Auch sie wechseln dann ihre Farbe. Für diese bezaubernden Anblicke wurden extra Aussichtspunkte unweit der Olgas eingerichtet. Das rund 40 Kilometer entfernte Yulara bietet komfortable Übernachtungsmöglichkeiten.
Nach Tasmanien und der Melville-Insel ist Kangaroo Island die drittgrößte Insel Australiens. Sie befindet sich rund 112 Kilometer südwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide im Saint Vincent Golf und gehört zu Bundesstaat South Australia. Die Insel macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie beheimatet unzählige der australischen Wappentiere, die Anzahl der Menschen auf der „Känguru Insel“ wirkt dagegen verschwindend gering, gerade einmal 300 Menschen leben hier. Ausgangspunkt für eine Tour ist Cape Jervis, von hier aus geht es mit der Fähre nach Penneshaw, die Fahrt dauert in etwa 50 Minuten.

Um die Insel erkunden zu können sollte man mit dem eigenen Wagen oder einem Mietauto auf die Insel übersetzten, denn hier verkehren keine öffentlichen Verkehrsmittel. Besonders wegen der vielen malerischen Küsten, der traumhaften Landschaften, der vielfältigen Natur und der artenreichen Flora und Fauna kommen jedes Jahr Millionen Besucher auf das 155 Kilometer lange und 55 Meter breite Eiland. Zu den bedeutendsten Highlights auf Kangaroo Island gehören der Flinders-Chase-Nationalpark, der Seal Bay Conservation Park, die Remarkable Rocks und die Kelly Hill Caves.

Die besonders beliebten und oft bestaunten Remarkable Rocks sind sehr bizarre Felsformationen vor der Kulisse der weiten See, einmalig schön und beeindruckend, nicht weit von ihnen befindet sich der Admirals Arch, ebenfalls eine Felsformation. Im Seal Bay Conservation Park kann man ganze Kolonien von Seelöwen beobachten und viel Interessantes über ihr Verhalten erfahren. Eine weitere Attraktion ist die sogenannte „Little Sahara“, eine kleine Sandwüste mit Dünen auf welchen man mit Snowboard-artigen Brettern herunterfahren kann.
Nach Tasmanien und der Melville-Insel ist Kangaroo Island die drittgrößte Insel Australiens. Sie befindet sich rund 112 Kilometer südwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide im Saint Vincent Golf und gehört zu Bundesstaat South Australia. Die Insel macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie beheimatet unzählige der australischen Wappentiere, die Anzahl der Menschen auf der „Känguru Insel“ wirkt dagegen verschwindend gering, gerade einmal 300 Menschen leben hier. Ausgangspunkt für eine Tour ist Cape Jervis, von hier aus geht es mit der Fähre nach Penneshaw, die Fahrt dauert in etwa 50 Minuten.

Um die Insel erkunden zu können sollte man mit dem eigenen Wagen oder einem Mietauto auf die Insel übersetzten, denn hier verkehren keine öffentlichen Verkehrsmittel. Besonders wegen der vielen malerischen Küsten, der traumhaften Landschaften, der vielfältigen Natur und der artenreichen Flora und Fauna kommen jedes Jahr Millionen Besucher auf das 155 Kilometer lange und 55 Meter breite Eiland. Zu den bedeutendsten Highlights auf Kangaroo Island gehören der Flinders-Chase-Nationalpark, der Seal Bay Conservation Park, die Remarkable Rocks und die Kelly Hill Caves.

Die besonders beliebten und oft bestaunten Remarkable Rocks sind sehr bizarre Felsformationen vor der Kulisse der weiten See, einmalig schön und beeindruckend, nicht weit von ihnen befindet sich der Admirals Arch, ebenfalls eine Felsformation. Im Seal Bay Conservation Park kann man ganze Kolonien von Seelöwen beobachten und viel Interessantes über ihr Verhalten erfahren. Eine weitere Attraktion ist die sogenannte „Little Sahara“, eine kleine Sandwüste mit Dünen auf welchen man mit Snowboard-artigen Brettern herunterfahren kann.
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Rund 40 Jahr lang war die Harbour Bridge Sydneys, alleiniges Wahrzeichen der Stadt, seit Anfang der 70er Jahre muss sie sich diesen Titel allerdings mit dem Opernhaus teilen. Dennoch gehört der „Old Coat Hanger“, zu Deutsch „alter Kleiderbügel“, wie ihn die Bewohner Sydneys liebevoll nennen, immer noch zu den berühmten Wahrzeichen Sydneys und Australiens und ist eine der bekanntesten Brücken der Welt.

1932 wurde diese überwältigende Stahlkonstruktion fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Seit 1998 hält die Brücke zudem eine ganz besondere Attraktion für ihre Besucher bereit, der sogenannte Bridge Climb ermöglicht es besonders waghalsigen und abenteuerlichen Gästen die Harbour Bridge zu erklimmen und die Sicht über die Stadt in 130 Metern Höhe zu genießen. Zudem ist die Brücke jedes Jahr an Silvester die Hauptattraktion der Feierlichkeiten. Um das neue Jahr einzuläuten und gebührend zu feiern steht die Harbour Bridge dann buchstäblich in Flammen, denn hier wird ein wahres Meisterwerk an Feuerwerksköpern installiert um die Massen zu begeistern.

Außerdem hält das imposante Bauwerk auch einen Weltrekord, laut Guinnessbuch der Rekorde ist es die „Breiteste Brück der Welt mit langer Spannweite“.

Zusammen mit dem Opera House Sydney bildet dieses Meisterwerk der Architektur wohl eines der berühmtesten Stadtbilder der Erde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die im tropischen Norden Australiens gelegene Stadt Cairns zählt neben den Hauptstädten wohl zu den bekanntesten australischen Orten, dabei ist in Größe und Einwohnerzahl kaum vergleichbar mit Metropolen wie Sydney, Melbourne, Perth oder Adelaide. Dennoch ist die Stadt ein beliebter Ferienort und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Great Barrier Reef oder zur Nordspitze mit dem Cape Tribulation oder Cape York. Doch auch innerhalb der Stadt boomt der Tourismus, kein Wunder denn neben unzähligen Hotels, Restaurants, Cafés und Shopping-Möglichkeiten überzeugt die Stadt vor allem mit ihren zahlreichen Attraktionen.

Dazu gehört besonders die kostenlose Badelagune, diese ist nicht nur zentral gelegen sondern bietet neben traumhaften Badespaß auch einen hervorragenden Treffpunkt für Touristen und Einheimische, mit Grillplätzen und Liegewiesen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Nachtleben dieses pulsierenden Städtchens, bis in die frühen Morgenstunden kann man hier in den zahlreichen Clubs und Bars feiern gehen. Wer es entspannter mag, der sollte unbedingt einen Spaziergang durch die Flecker Botanic Gardens unternehmen.

Für Tierfreunde bietet die Undersea World am Pier Market Place eine interessante Vorstellung mit Haifütterungen. Vom Pier aus hat man zudem einen herrlichen Blick über die Trinity Bay. Geschichtsinteressierte hingegen sollten sich die Ausstellung des Royal Flying Doctor Service ansehen, hier kann man viel Interessantes über die Geschichte und die Arbeit der fliegenden Ärzte erfahren.
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Rund 60 Kilometer nördlich der Stadt Cairns im australischen Bundesstaat Queensland befindet sich der beschauliche etwa 1000 Einwohner zählende Küstenort Port Douglas. Wegen ihrer unmittelbaren Nähe zu Great Barrier Reef ist die Stadt ein sehr beliebtes Touristenziel. Zudem befindet sich hier auch der Daintree Nationalpark und etwas weiter nördlich Cape Tribulation. Somit ist Port Douglas der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in den tropischen Norden Australiens.
Die Kleinstadt Airlie Beach befindet sich an der Ostküste Australiens, zwischen Cairns und Brisbane im Bundesstaat New South Wales. Sie besticht mit traumhaften Stränden, einem einmalig malerischen Hafen und einem angenehm tropischen Klima. Der perfekte Urlaubsort also. Doch die meisten Besucher verweilen nur kurz in diesem paradiesischen Küstenort, der Grund dafür sind die nicht weit von der Küste entfernten Whitsunday Islands. Denn Airlie Beach ist der ideale Ausgangsort für Ausflüge auf die weltberühmten Whitsundays. Und auch das Great Barrier Reef kann man von hier aus problemlos erreichen. Somit bietet es sich förmlich an seine Erkundung des weltgrößten Korallenriffs hier zu starten, gern auch in Kombination mit den Whitsunday Islands.

Auf diesen Inseln befinden sich ebenso wie in Airlie Beach herrliche Sandstrände, ein wahres Paradies für Sonnenanbeter, Badebegeisterte und Wassersportler. Zudem werden vom nicht weit entfernten Whitsunday Coast Airport aus auch Flüge über die Whitsundays und das Great Barrier Reef angeboten, diese bieten eine sehr schöne Alternative für Reisende die wenig Zeit haben oder sich einen Gesamtüberblick über die atemberaubende Schönheit dieser Gegend verschaffen wollen. Von Airlie Beach aus sind es auch nur etwa 10 Kilometer bis nach Shute Harbour, ein ebenso malerischer Küsten-und Badeort, von dem aus ebenfalls Touren zu den Whitsundays angeboten werden.
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Rund 300 Kilometer nördlich von Brisbane, an der Küste Queenslands befindet sich die bei Touristen sehr beliebte Stadt Hervey Bay. Dieser malerische Küstenort ist vor allem wegen seiner Nähe zu Fraser Island so beliebt. Von hier aus werden täglich mehrere Fahrten auf die größte Sandinsel der Welt angeboten. Zudem sind vom Hervey Bay Flughafen aus Flüge nach Sydney und Brisbane möglich. Aber nicht nur ausländische Urlauber haben den idyllischen Ferienort für sich entdeckt, sondern hauptsächlich australische Reisende, die in den kühlen Wintermonaten in die angenehm tropischen Regionen flüchten. Neben Ausflügen zur Fraser Island sind vor allem Walbeobachtungen in Hervey  Bay eine beliebte Touristenattraktion.
Die Stadt Rockhampton im australischen Queensland erhielt ihren Namen wegen der vielen Felsen des Fitzroy Rivers, an dessen Ufer der Ort 1855 gegründet wurde. Rockhampton liegt nicht direkt an der Küste sondern rund 40 Kilometer landeinwärts, am Wendekreis des Steinbocks. Die Stadt beheimatet viele gut erhaltene historische Gebäude, von denen viele zu Baudenkmälern erklärt worden sind. Einzigartig in Australien ist die Listung der Quay Street als „historische Straßenansicht“.
Die Hauptstadt des australischen Bundesstaates Queensland ist Brisbnane, sie befindet sich in der subtropischen Klimazone und bietet ihren Bewohnern und Besuchern somit sonniges und angenehmes Wetter fast das ganze Jahr. Von ihren Einwohnern liebevoll „Brissie“ genannt, ist die Stadt heute ein wahres Mekka für Sonnenanbeter, welches vom Brisbane-River durchzogen wird. Um die Stadt aus einem interessanten Blickwinkel erkunden zu können, empfiehlt sich eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer „Kookaburra Queen“, diese führt entlang der traumhaften Skyline Brisbanes und während eines ausgiebigen Dinners oder Lunches, je nach Tageszeit, lässt es sich doch sowieso viel besser entdecken.

Ein weiteres absolutes Muss für Brisbane-Besucher ist das Lone Pine Koala Sanctuary, wie der Name schon sagt leben hier die für Australien typischen knuffigen Koalabären, doch das sind nicht die einzigen possierlichen Tiere des Parks, dieser ist nämlich auch die Heimat für zahlreiche Kängurus, Wombats, Emus, Possums, Platipus und andere australientypische Tiere. Allein über 100 Koalas leben hier. Für geschichtlich interessierte ist der Anzak Square eine gute Anlaufstelle, hier befindet sich der „Shrine of Rememberence“ welcher zu Ehren der gefallenen Soldaten des ersten Weltkrieges errichtet wurde. Ganz in der Nähe befinden sich zudem die St. Stephens Cathedral und die angrenzende St. Stephens Chapel, diese wurde bereits 1850 erbaut und ist somit die älteste Kirche Brisbanes.
Sie ist die Hauptstadt des Outbacks, des Red Centres, einer der unwirtlichsten Gegenden unserer Erde. Die einst kaum besiedelte Outbackstadt ist heute ein urbanes Zentrum mit rund 22.000 Einwohnern. Zwar ist sie auch heute noch sehr abgeschieden, immerhin befinden sich zwischen ihr und allen anderen großen Städten mindestens 1.500 Kilometer aber dennoch konnte ein zeitgemäßer und gehobener Lebensstandard geschaffen werden. Bekannt ist die die Stadt vor allem als Ausgangspunkt für einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Outbacks wie der Ayers Rock, die Olgas oder der Kings Canyon.

Aber auch innerhalb der Stadt gibt es für Besucher einiges zu sehen, beispielsweise das Reptilien-Center, das Museum Zentralaustraliens, das Adelaide-House – das erste Krankenhaus der Stadt und das Stuart Town Gaol, welches bis 1938 als Gefängnis diente und heute das älteste Gebäude der Stadt ist. Auch außerhalb des Stadtzentrums von Alice Springs warten einige Sehenswürdigkeiten auf die Besucher. Besonders berühmt ist die Old Telegraph Station, welche der eigentliche Grund für die Besiedlung der Region war. Aber auch der lokale Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service, der ANZAC Hill, der Desert Park und die School of the Air sind sehr sehenswert. Benannt wurde die Stadt übrigens nach der Frau des Kommunikationswissenschaftlers und Astronomen Charles Todd, Alice Todd. Nach ihm wurde allerdings das Flussbett nahe der Stadt benannt, welches aber zumeist ausgetrocknet ist, der Entdecker des Flussbetts hielt es fälschlicher Weise für eine Quelle, deshalb „Springs“.
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Die Küstenstadt Adelaide am Saint-Vincent-Golf ist die Hauptstadt des australischen Bundesstaates South Australia. Sie wurde nach der deutschstämmigen König Englands Queen Adelaide, zu Deutsch Adelheid benannt. Anders als die meisten australischen Großstädte ist das Zentrum Adelaides eher klein gehalten, das bringt den Vorteil, dass man alles bequem zu Fuß erreichen kann. Die Stadt trägt den Beinamen „Festival City“, da sich hier eine reiche Künstlerszene etabliert hat und das ganze Jahr Veranstaltungen zu Kunst, Musik und Kultur stattfinden. Nicht zuletzt deswegen hat Adelaide in den letzten Jahren seinen Ruf aufbessern können und immer mehr Touristen angelockt.

Aber auch die das reiche geschichtliche Erbe der Stadt wirkt wie ein wahrer Besuchermagnet. Im Gegensatz zu vielen anderen australischen Siedlungen ging die Hauptstadt South Australias nicht aus einer Sträflingskolonie hervor, zudem gibt es hier eine Unzahl von Kirchen, was der Stadt auch ihren zweiten Beinamen „City of Churches“ einbrachte. Besonders Kultur- und Geschichtsinteressierte kommen in Adelaide auf ihre Kosten, das weiß auch die Stadtverwaltung und so fährt eine kostenlose Buslinie die Hauptattraktionen der City regelmäßig ab, ergänzend informiert der Busfahrer über die Geschichte und Bedeutung der einzelnen Attraktionen, wie dem Festival Centre, dem Central Market, der Art Gallery oder dem Old Parliament House. Ganz besonders interessant sind auch die hier teilweise noch sehr lebendigen deutschen Traditionen. So wird in Adelaide jedes Jahr das „Schuetzenfest“ begangen.

Und rund 25 Kilometer vom Zentrum entfernt befindet sich die einstige deutsche Siedlung Hahndorf, auch hier sind die deutschen Traditionen noch sehr lebendig, es gibt deutsche Bäcker, Fleischer, Schuster und Restaurants. Mit diesem vielfältigen Angebot hat sich Hahndorf zu einer wichtigen Touristenattraktion für Adelaide-Besucher entwickelt. Eine weitere wichtige Attraktion unweit der Stadt ist Kangaroo Island, ein Highlight auf das Reisende in keinem Fall verzichten sollten. Die Insel fasziniert mit eindrucksvoller Natur, einer einzigartigen Tierwelt und beeindruckenden Landschaften. Für eine Erkundung dieses Inselparadieses ist Adelaide ideal.
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Rund 840 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Hauptstadt Adelaide befindet sich die kleine Ortschaft Coober Pedy. Sie zählt etwa 1.500 Einwohner obwohl die Gegebenheiten hier mehr als unwirtlich sind. Es ist heiß und trocken, schattenspendende Vegetation ist kaum vorhanden, überall nur karger, felsiger Boden und dennoch haben sich hier Menschen angesiedelt. Und das hat einen ganz besonderen Grund, denn 1915 entdeckten Goldgräber auf der Suche nach Wasser hier im australischen Outbach am Fuße der Stuart Range etwas sehr wertvolles, Opale.

Heute ist Coober Pedy die Opal-Hauptstadt der Welt, rund 90% der weltweiten Opalproduktion wird hier gefördert. Doch es gibt noch eine weitere Besonderheit, welche diese Stadt so einzigartig, aufregend und anziehend macht. Der Name Coober Pedy („Kupa Piti“) stammt aus der Sprache der lokalen Aborigine und bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Mann im Erdloch“. So nannten die Ureinwohner den Ort, da hier die weisen Siedler begonnen hatten sich ihre Wohnungen zum Schutz vor Sonne und Hitze in den Untergrund zu graben. Dies konnte gelingen, da der Boden hier sehr leicht zu bearbeiten ist.

Und auch heute noch leben die Menschen in diesen sogenannten „Dugouts“, sogar ganze Kirchen, Supermärkte, Cafés und Bibliotheken befinden sich hier unter der Erde. So ist es Besuchern auch möglich einige private unterirdische Wohndomizile zu besichtigen und das Leben unter der Erde kennen zu lernen. Zudem liegt Coober Pedy direkt am Stuart Highway, was den Ort zu einem idealen Rastplatz oder Übernachtungsort auf dem Weg zwischen Adelaide und Alice Springs macht.
Die am nördlichen Ende des Spencer Golfs gelegene, südaustralische Stadt Port Augusta ist die letzte größere Siedlung bevor die Fahrt in westlicher Richtung durch die Nullarbor Plain beginnt. Sie befindet sich rund 320 Kilometer nordwestlich der südaustralischen Landeshauptstadt Adelaide. Ihren Namen erhielt die Stadt, welche 1878 gegründet wurde, zu Ehren der Frau des damaligen Gouverneurs von Südaustralien Sie Henry Edward Fox Young, sie hieß Augusta Sopihia Young.

Doch Port Augusta ist nicht nur wegen der Nähe zur Nullarbor Plain so bekannt und viel besucht, sondern auch weil sie der perfekte Ausgangsort für Ausflüge in den Flinders-Range-Nationalpark ist. Dieser beheimatet eine malerische Bergwelt und atemberaubende Landschaften, hier kommen vor allem Wanderer, Naturfreunde und Aktivurlauber auf ihre Kosten. Auch die Pichi Richi Railway Museumsbahn sollten sich Besucher von Port Augusta nicht entgehen lassen.
Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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