Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Bolivien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Vielfältiges Trekking mit kulturellen Highlights
ab 2.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bolivien ist ein hervorragendes Land für Trekker und Bergsteiger. Das kleine Andenland im Herzen Südamerikas bietet unzählige Trekkingrouten und Gipfeloptionen. Viele Bergtouren sind bisher wenig begangen und haben somit ihren ganz besonderen Reiz. Diese Reise beginnt im eindrucksvollen Andenhochland um Cochabamba, auf einer angenehmen Höhe mit attraktiven Eingehtouren in der Cordillera Tunari, um eine optimale Höhenakklimatisierung zu gewährleisten. Ständig begleitet sind Sie von herrlichen Weitblicken auf Gebirgsseen, Lamaherden und schneebedeckte Bergketten. Nach der Besteigung des Cerro Tunari, des höchsten Berges Zentralboliviens, geht es weiter südwärts zum endlos erscheinenden größten Salzsee der Welt, dem Salar de Uyuni. Über den Nationalpark Sajama mit seinem gleichnamigen höchsten Berg Boliviens gelangen Sie in die Metropole La Paz. Nun sind der legendäre Titicacasee und die Sonneninsel nicht mehr weit. Sie queren bei einer Wanderung die Isla del Sol und genießen traumhafte Ausblicke. Im Anschluss erwartet Sie eine der schönsten Trekkingrouten der Anden: Von der Laguna Chiar Khota auf über 4600 m wandern Sie zwischen den wildgezackten Hochgipfeln der Condoriri-Gruppe und fangen unvergessliche landschaftliche Eindrücke ein…
1. Tag: Ankunft in Cochabamba
Am Morgen Ankunft in Cochabamba (2550 m). Transfer zu Ihrem Stadthotel. Anschließend haben Sie Zeit für einen Bummel durch das koloniale Zentrum von Cochabamba. Am Nachmittag besuchen Sie gemeinsam mit Ihrer Tourenleitung den größten Straßenmarkt des Landes. Zum Sonnenuntergang wartet ein weiterer Superlativ auf Sie: Auf dem Cerro Pedro (2850 m) empfängt Sie die zweitgrößte Christus-Statue der Welt mit ausgebreiteten Armen. Genießen einen schönen Blick über das Tal und die Cordillera Tunari. Übernachtung im Hotel. 
2. Tag: Cordillera Tunari (F)
Am Morgen fahren Sie zum gemütlichen Berghotel auf ca. 3000 m (Fahrzeit ca. 1h). Unterwegs besichtigen Sie die im Jugendstil errichtete „Villa Albina". Am Nachmittag begeben Sie sich auf eine erste kleine Wanderung zur Höhenakklimatisierung. Es bieten sich beeindruckende Ausblicke auf das traditionell von Bergbauern geprägte Hochtal des Rio La Llave und die Gipfel des Tunari-Massives im Hintergrund. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 4h, 550 m?, 200 m?)
3. Tag: Cordillera Tunari (F/M (LB))
Kurze Anfahrt (ca. 1h) zu Ihrer nächsten Eingehwanderung. Sie starten an den Flanken des Cochabamba-Tals und besteigen ohne größere Schwierigkeiten den Cerro Santiago (4530 m). Genießen Sie den herrlichen Blick auf das Tunari-Massiv und die Bergseen. Beim Abstieg geht es über die Laguna Santiago und vorbei an Lama-Herden zurück zum Ausgangspunkt. Auf der Rückfahrt können Sie optional die Thermalquellen von Liriuni besuchen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 750 m?? )
4. Tag: Cordillera Tunari (F/M (LB))
Heute ist eine etwas längere Anfahrt notwendig (ca. 2h), um den höchsten Berg Zentralboliviens zu erklimmen: den Cerro Tunari (5035 m). An der Laguna Macho auf über 4500 m starten Sie die Besteigung. Auf Lamapfaden erreichen Sie den Gipfelgrat, von dem sich Ihnen ein faszinierender Ausblick bis zu den 6000ern der Königskordillere um La Paz bietet. Nach ausgiebiger Gipfelrast wartet der Abstieg auf anderer Route. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 500 m??)
5. Tag: Cordillera Tunari - Oruro - Uyuni (F)
Über eine interessante Bergsstrecke fahren Sie ins Altiplano (ca. 4h). In Oruro, der Karnevalshauptstadt Boliviens, steigen Sie in den Zug und fahren weiter nach Uyuni (ca. 8h). Ankunft am späten Abend und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel. 
6. Tag: Salar de Uyuni (F/M (LB)/A)
Heute erleben Sie den Salar de Uyuni, die mit ca. 12.000 km² größte Salzwüste der Welt. Im Salzverarbeitungsort Colchani besuchen Sie einen familiären Kleinstbetrieb, bevor Sie in das schier unendliche Weiß des Salars eintauchen. Auf der Insel Incahuasi, die mitten im Salzsee liegt, bestaunen Sie bis zu 12 m hohe Riesenkakteen. Am Horizont thront der Vulkan Tunupa, dessen Richtung Sie einschlagen. Übernachtung in einer Herberge in Jirira. 
7. Tag: Besteigung des Vulkans Tunupa (F/M (LB)/A)
Fahrt über Coqueza zu einem Aussichtspunkt auf ca. 4000 m. Von hier aus startet die Wanderung über Bergwiesen und Hirtenpfade dem Gipfel des bunten Vulkans Tunupa entgegen. Auf dem Vorgipfel unterhalb des brüchigen Hauptgipfels ist auf ca. 5150 m das Ziel erreicht. Ein gigantischer Blick auf den Salar de Uyuni erwartet Sie! Nach dem Abstieg Rückfahrt zum Hotel. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6h, 1200 m??) 
8. Tag: Salar de Uyuni - Sajama (F/M (LB)/A)
Besuch der Ruinenanlage Pucara de Chiquini und deren Höhle mit außergewöhnlichen geologischen Formationen. Weiter geht es entlang des kleineren Salar de Coipasa und durch die Weiten des Altiplanos zu den majestätischen Grabtürmen Chullpas Policromas. An der Laguna Saquewa können Sie Flamingos beobachten. Gegen Abend erreichen Sie den Nationalpark Sajama, überragt vom höchsten Berg Boliviens, dem Vulkan Sajama. Übernachtung in einfacher Gemeindeunterkunft. 
9. Tag: Sajama (F/M (LB)/A)
Zeitige Fahrt zum Geysirfeld Walla Keris, um deren Aktivität zu bewundern. Im Anschluss wandern Sie im Sajama-Nationalpark vom Geysirfeld (ca. 4400 m) zu drei Bergseen an der chilenischen Grenze (ca. 4900 m). Unterwegs haben Sie beeindruckende Fernblicke auf die Vulkane Sajama, Parinacota und Pomerape. Sie durchstreifen Kewiña-Wälder und sehen Lamas und Alpakas. Am Nachmittag erholen Sie sich in den Thermalbädern. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 600 m??) 
10. Tag: Sajama - La Paz (F)
Auf dem Weg nach La Paz besichtigen Sie einen weiteren Komplex der mystischen Grabtürme sowie das Valle de Rocas mit seinen interessanten Felsgebilden. Ein Abstecher führt Sie zur Kirche von Curahuara de Carangas, der Sixtinischen Kapelle des Altiplano. Am frühen Nachmittag erreichen Sie La Paz und spazieren durch das koloniale Zentrum um den Hexenmarkt. Übernachtung im Hotel. 
11. Tag: La Paz - Copacabana (F)
Heute geht es nach Copacabana am Titicacasee. Ankunft gegen Mittag. Nach einem Spaziergang durch den Wallfahrtsort erwartet Sie eine wunderschöne Bootstour zur Sonneninsel. Am Pilkokaina-Tempel gehen Sie wieder an Land. Von hier aus schlängelt sich ein seicht ansteigender Eselspfad hinauf zu Ihrem Tagesziel – das idyllisch gelegene Hotel auf dem Kamm der Insel mit prächtiger Aussicht. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 2h, 200 m?) 
12. Tag: Sonneninsel, Titicacasee (F/M (LB))
Mit einem privaten Boot fahren Sie nach Challapampa im Norden der Insel. Über den Kammweg und vorbei an der Tempelanlage Chincana wandern Sie zurück in den Südteil der Insel. Bei leichten Auf und Ab und etwas körperlicher Beanspruchung können Sie die anmutende Ruhe und spektakuläre Ausblicke genießen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4-5h, 400 m??) 
13. Tag: Titicacasee - Condoriri-Trek (F/A)
Rückfahrt mit einem privatem Boot nach Copacabana. im Anschluss Weiterfahrt nach Tuni am Fuße der Condoriri-Berggruppe in der Königskordillere. Von hier führt Sie ein ca. dreistündiger Fußmarsch mit Tragtieren zum Hochlager an der Laguna Chiar Khota auf über 4600 m – direkt unterhalb der zahlreichen Fels- und Eisriesen der Condoriri-Gruppe. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 3 h, 300 m?)
14. Tag: Condoriri-Trek (F/M (LB)/A)
Vom Hochlager beginnt die Durchquerung in der Condoriri-Gruppe mit aussichtsreichen Pässen auf über 4800 m, Hochtälern und imposanten Berggestalten und Gletschern. Zwei Pässe müssen überwunden werden. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit 7,5 h, 800 m??) 
15. Tag: Condoriri-Trek - La Paz (F/M (LB))
Der Weg durch ein breites Tal führt Sie auf einen 4900 m hohen Pass zu, vorbei an den Eisgiganten Maria Lloco und Huayna Potosi. Vom Pass aus lässt sich noch optional ein einfacher 5000er besteigen. Unterhalb des Schutthangs auf der anderen Seite warten die Fahrzeuge für die Rückfahrt nach La Paz. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 4 h, 300 m?, 100 m?) 
16. Tag: La Paz bzw. optionale Fahrradtour (F)
Heute haben Sie Zeit zur freien Verfügung in La Paz. Optional können Sie eine Fahrradtour mit Adrenalingarantie über den "Camino de la Muerte" hinab in die (sub-)tropischen Yungas unternehmen. Übernachtung wie am Vortag. 
17. Tag: La Paz – Abreise (F)
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen. Individuelle Heimreise oder Anschlussprogramm.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der größte Salzsee der Erde, erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern und befindet sich im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von über 3650 Metern, es ist der Salar de Uyuni. Er gehört zu den Landschaften des Altiplano. An seiner tiefsten Stelle ist der See 72 Meter tief. Die meiste Zeit aber ist er ausgetrocknet und man sieht nur eine ausgetrocknete, gleißend helle Oberfläche, welcher eher an einen zugefrorenen See erinnert.

Wenn der Salar de Uyuni nach Regenfällen aber einmal Wasser führt, dann wird er zu einem riesigen Spiegel, einem der größten natürlichen Spiegel der Welt. Doch nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft ist ein Besuch dieses Salzsees überaus lohnenswert, sondern auch wegen zahlreicher anderer touristischer Ziele, wie dem südlich des Sees gelegenem Eisenbahnfriedhof.

Weitere Attraktionen sind das Salzhotel, ein (wie der Name es schon verspricht) vollständig aus Salz bestehendes Hotel, 7 Kilometer westlich von Colchani, eine Grotte mit etwa 3.000 Jahren alten Mumien nahe dem Vulkan Tunupa und das Beobachten der Salzgewinnung in Colchani. Zudem befindet sich direkt im See die Insel Incahuasi (Haus der Inka) welche für ihre bis zu 20 Meter hohen Säulenkakteen bekannt ist, von denen die ältesten über 1.200 Jahre alt sind.
Uyuni - Vulkan Tunupa
Bilder:
Der größte Salzsee der Erde, erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern und befindet sich im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von über 3650 Metern, es ist der Salar de Uyuni. Er gehört zu den Landschaften des Altiplano. An seiner tiefsten Stelle ist der See 72 Meter tief. Die meiste Zeit aber ist er ausgetrocknet und man sieht nur eine ausgetrocknete, gleißend helle Oberfläche, welcher eher an einen zugefrorenen See erinnert.

Wenn der Salar de Uyuni nach Regenfällen aber einmal Wasser führt, dann wird er zu einem riesigen Spiegel, einem der größten natürlichen Spiegel der Welt. Doch nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft ist ein Besuch dieses Salzsees überaus lohnenswert, sondern auch wegen zahlreicher anderer touristischer Ziele, wie dem südlich des Sees gelegenem Eisenbahnfriedhof.

Weitere Attraktionen sind das Salzhotel, ein (wie der Name es schon verspricht) vollständig aus Salz bestehendes Hotel, 7 Kilometer westlich von Colchani, eine Grotte mit etwa 3.000 Jahren alten Mumien nahe dem Vulkan Tunupa und das Beobachten der Salzgewinnung in Colchani. Zudem befindet sich direkt im See die Insel Incahuasi (Haus der Inka) welche für ihre bis zu 20 Meter hohen Säulenkakteen bekannt ist, von denen die ältesten über 1.200 Jahre alt sind.
Uyuni - Vulkan Tunupa
Bilder:
Der größte Salzsee der Erde, erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 10.000 Quadratkilometern und befindet sich im Südwesten Boliviens auf einer Höhe von über 3650 Metern, es ist der Salar de Uyuni. Er gehört zu den Landschaften des Altiplano. An seiner tiefsten Stelle ist der See 72 Meter tief. Die meiste Zeit aber ist er ausgetrocknet und man sieht nur eine ausgetrocknete, gleißend helle Oberfläche, welcher eher an einen zugefrorenen See erinnert.

Wenn der Salar de Uyuni nach Regenfällen aber einmal Wasser führt, dann wird er zu einem riesigen Spiegel, einem der größten natürlichen Spiegel der Welt. Doch nicht nur wegen der atemberaubenden Landschaft ist ein Besuch dieses Salzsees überaus lohnenswert, sondern auch wegen zahlreicher anderer touristischer Ziele, wie dem südlich des Sees gelegenem Eisenbahnfriedhof.

Weitere Attraktionen sind das Salzhotel, ein (wie der Name es schon verspricht) vollständig aus Salz bestehendes Hotel, 7 Kilometer westlich von Colchani, eine Grotte mit etwa 3.000 Jahren alten Mumien nahe dem Vulkan Tunupa und das Beobachten der Salzgewinnung in Colchani. Zudem befindet sich direkt im See die Insel Incahuasi (Haus der Inka) welche für ihre bis zu 20 Meter hohen Säulenkakteen bekannt ist, von denen die ältesten über 1.200 Jahre alt sind.
Bilder:
Der wohl bekannteste See des südamerikanischen Kontinents ist wohl der Titicacasee, auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien. Der südöstliche Teil gehört zu Bolivien, hier befindet sich die sagenumwobene Isla del Sol, zu Deutsch „Sonneninsel“. Diese bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft und imposante Sehenswürdigkeiten sondern auch einen herrlichen Blick auf die benachbarte Isla de la Luna („Mondinsel“). Beide Inseln spielen in der Mythologie der Inka eine wichtige Rolle.

So verwundert es auch nicht, dass sich auf der Sonneninsel zahlreiche beeindruckende Bauwerke der einstigen Hochkultur befinden. In dem Ort Yunami findet man beispielsweise die Treppe des Inka sowie den Inkatempel und den Inkabrunnen. Ein weiterer Ort den man auf der Isla del Sol unbedingt besucht haben sollte ist Cha’llapampa, dieser beheimatet sowohl das Labyrinth des Inka als auch das Goldmuseum. Etwas weiter außerhalb befinden sich zudem einige Ruinen und die Roca Sagrada.
Bilder:
Auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindet sich der zweitgrößte See Südamerikas, welcher sich in einer Höhe von mehr als 3.800 Metern über dem Meeresspiegel auf einer Fläche von 8.288 km² erstreckt. Gemeint ist der berühmte Titicacasee, der mit diesen Ausmaßen auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde ist. Der nordwestliche Teil des Sees gehört zu Peru, der südwestliche zu Bolivien.

Doch egal von wo aus man seine Erkundungstour startet, überall wird man Beeindruckendes entdecken. Zu den bekanntesten Attraktionen des Sees gehören unter anderem die Schilfinsel der Urus, die Isla del Sol und die Isla de la Luna. Viele Ortschaften an und auf dem See beheimaten zahlreiche Bauwerke der Inka, überhaupt spielen der Titicacasee sowie seine Inseln und Ortschaften eine große Rolle in der Mythologie der einstigen Hochkultur.
Bilder:
Der wohl bekannteste See des südamerikanischen Kontinents ist wohl der Titicacasee, auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien. Der südöstliche Teil gehört zu Bolivien, hier befindet sich die sagenumwobene Isla del Sol, zu Deutsch „Sonneninsel“. Diese bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft und imposante Sehenswürdigkeiten sondern auch einen herrlichen Blick auf die benachbarte Isla de la Luna („Mondinsel“). Beide Inseln spielen in der Mythologie der Inka eine wichtige Rolle.

So verwundert es auch nicht, dass sich auf der Sonneninsel zahlreiche beeindruckende Bauwerke der einstigen Hochkultur befinden. In dem Ort Yunami findet man beispielsweise die Treppe des Inka sowie den Inkatempel und den Inkabrunnen. Ein weiterer Ort den man auf der Isla del Sol unbedingt besucht haben sollte ist Cha’llapampa, dieser beheimatet sowohl das Labyrinth des Inka als auch das Goldmuseum. Etwas weiter außerhalb befinden sich zudem einige Ruinen und die Roca Sagrada.
Bilder:
Auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindet sich der zweitgrößte See Südamerikas, welcher sich in einer Höhe von mehr als 3.800 Metern über dem Meeresspiegel auf einer Fläche von 8.288 km² erstreckt. Gemeint ist der berühmte Titicacasee, der mit diesen Ausmaßen auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde ist. Der nordwestliche Teil des Sees gehört zu Peru, der südwestliche zu Bolivien.

Doch egal von wo aus man seine Erkundungstour startet, überall wird man Beeindruckendes entdecken. Zu den bekanntesten Attraktionen des Sees gehören unter anderem die Schilfinsel der Urus, die Isla del Sol und die Isla de la Luna. Viele Ortschaften an und auf dem See beheimaten zahlreiche Bauwerke der Inka, überhaupt spielen der Titicacasee sowie seine Inseln und Ortschaften eine große Rolle in der Mythologie der einstigen Hochkultur.
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Auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindet sich der zweitgrößte See Südamerikas, welcher sich in einer Höhe von mehr als 3.800 Metern über dem Meeresspiegel auf einer Fläche von 8.288 km² erstreckt. Gemeint ist der berühmte Titicacasee, der mit diesen Ausmaßen auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde ist. Der nordwestliche Teil des Sees gehört zu Peru, der südwestliche zu Bolivien.

Doch egal von wo aus man seine Erkundungstour startet, überall wird man Beeindruckendes entdecken. Zu den bekanntesten Attraktionen des Sees gehören unter anderem die Schilfinsel der Urus, die Isla del Sol und die Isla de la Luna. Viele Ortschaften an und auf dem See beheimaten zahlreiche Bauwerke der Inka, überhaupt spielen der Titicacasee sowie seine Inseln und Ortschaften eine große Rolle in der Mythologie der einstigen Hochkultur.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die pulsierende Metropole La Paz ist zwar der Regierungssitz Boliviens, nicht aber die Hauptstadt des Landes, diese ist Sucre. La Paz befindet sich rund 3.600 Meter über dem Meeresspiegel und ist damit der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Ihr ursprünglich vollständiger Name lautete „Nuestra Senora de La Paz“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Unsere liebe Frau des Friedens“. 1825 erhielt die Stadt schließlich ihren heutigen Namen im Gedenken an den Sieg im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.

La Paz beheimatet das höchste Bauwerk Boliviens, die 107,3 Meter hohe Banco Central de Bolivia. Eine ganz besondere Attraktion der Stadt sind auch die sogenannte Drillingsbrücken Puentes Trillizos. Während eines Besuches in La Paz darf ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Museen nicht fehlen, besonders das Museo Casa und das Museo Nacional de Arte sind sehr sehenswert. Die aufregende Metropole ist auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an den Titicaca-See oder in das Valle de la Luna, das Mondtal.
Oruro
Nahe dem größten Salzsee der Erde, dem Salar de Uyuni im Süden Boliviens, befindet sich die gleichnamige Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern. Der Name „Uyuni“ bedeutet übersetzt so viel wie „Platz der Lasttiere“, da Lasttiere das berühmte Salz der Region transportieren, was die Lebensgrundlage der hier lebenden Menschen ist.

Denn die karge Landschaft in 3.670 Metern Höhe bietet keine Möglichkeiten für Landwirtschaft und auch Wasser ist hier ein seltenes Gut. Zudem ist das Klima zumeist kalt und windig. Und dennoch ist es gerade die karge Landschaft die heute zahllose Besucher in diese Region lockt und natürlich der eindrucksvolle und riesige Salzsee.
Incahuasi
Bilder:
Am Ufer des Titicacasees liegt das kleine malerische Dorf Huatajata, welches ein idealer und beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge auf den See ist. Von hier werden zahlreiche Bootstouren auf die im See gelegenen Inseln, wie die Isla del Sol oder Isla de la Luna angeboten. Auf diesen kleinen Inseln kann man neben traditionellen Dörfern auch viele uralte Ruinen besuchen und bestaunen.

Berühmt ist auch der Fisch aus dem Titicacasee, einheimische Arten wie der Mauri, der Carachi oder der Ispi sind köstliche du landestypische Spezialitäten. Eine besondere Attraktion des Sees bilden auch die schwimmenden Schilfinseln der Urus, die Ureinwohner dieser Region.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bolivien (BO)
Bolivien
Bolivien ist der geheime Schatz im Herzen Südamerikas. Das Land beheimatet Zeugnisse aus längst vergangenen Tagen von einem unvorstellbaren Wert. Zudem befinden sich hier atemberaubende Berglandschaften der Anden und die beeindruckende Uyuni Salzwüste mit dem faszinierenden Uyuni Salzsee, dieser ist mit einer Fläche von 12000 km² der weltweit größte Salzsee. Der absolute Höhepunkt einer Reise durch den südamerikanischen Binnenstaat ist allerdings der Madidi-Nationalpark im Nordwesten des Landes. Dieser ist rund 18000 km² groß und gehört zu den artenreichsten Gebieten der Erde. Der Nationalpark beheimatet neben Affen und Papageien auch Tapire, Kaimane und Faultier, all diese faszinierenden Kreaturen können sie bei Tierbeobachtungen aus nächster Nähe betrachten.
Ebenfalls ein beliebtes Ausflugsziel ist der weltberühmte Titicacasee, dieser ist der höchstgelegene, kommerziell schiffbare See der Erde und die Heimat der Urus. Sie bevölkern die Gebiete um den Titicacasee schon seit Jahrhunderten. Zudem hat Bolivien auch Anteile an den tropischen Regenwaldgebieten des Amazonas. Die größeren Städte des Landes wie die Hauptstadt Sucre oder der Regierungssitz La Paz bieten dagegen ein Kontrastprogramm mit vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. La Paz ist der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Außerdem bietet die Metropole Sehenswertes wie den Plaza Murillo mit dem Parlamentsgebäude und dem Präsidentenpalast. In der Hauptstadt Sucre gilt es die Skulptur zu Ehren von Juana Azurdy, die Altstadt, welche zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde und die Casa de la Libertad zu bestaunen. Also Natur und Kultur pur in einem der abgeschiedensten Länder Südamerikas.  
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht gemäßigtes Klima, der meiste Niederschlag fällt zwischen November – März. Die Temperaturen schwanken zwischen Tag und Nacht sehr stark.

Einreise:
Ein Visum ist nicht notwendig, allerdings wird ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Bei einer Ankunft wird auf den internationalen Flughäfen Boliviens eine Aufenthaltserlaubnis für 90 Tage in den Pass eingetragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Einige Gebiete Boliviens sind gelbfiebergefährdet, alle Personen, die älter als 12 Jahre sind und in ein solches Gebiet reisen möchten, müssen bei der Einreise ein Gelbfieber-Impfzertifikat vorzeigen. Weiterhin wird eine Auffrischung der Standardimpfungen sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BolivienSicherheit.html

Währung:
1 Boliviano = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 20 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung)somit MESZ -6h 


Gut zu wissen:
Für Bolivianer sind Traditionen besonders wichtig, Reisende sollten diese deshalb besonders respektieren. Legere Freizeitkleidung wird akzeptiert. Die in den ländlichen Regionen Boliviens lebenden Menschen werden Campesinos und nicht Indios genannt. Die üblichen Höflichkeitsformen gelten auch hier.


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