Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 19-tägige Mietwagenrundreise durch Argentinien & Chile
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Argentinien & Chile wird Sie begeistern
ab 3.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise führt Sie – ausgehend von Puerto Montt – bis zur geschichtsträchtigen Magellanstraße im Süden des Kontinents. Mit modernen Allradfahrzeugen fahren Sie, begleitet von einem ortskundigen Tourenleiter, aus dem immergrünen Seengebiet, über Regenwaldpassagen bis in die landschaftlich ebenso reizvolle Einsamkeit Patagoniens. Erleben Sie die atemberaubenden Landschaftskontraste Chiles und Argentiniens. Kleine Dörfer, zahlreiche Nationalparks, wie der Queulat und Pumalin Park, säumen dabei die Strecke und laden zu Erkundungen ein. Entlang des zweitgrößten Sees Südamerikas, dem Lago General Carrera, führt die Strecke über die Grenze nach Argentinien. Von hier an folgen Sie der Ruta 40 durch die für die Region typische Steppenlandschaft. Sie übernachten teilweise in vollkommener Abgeschiedenheit in gemütlichen Estancias, bevor Sie die großen Nationalparks Patagoniens erreichen. In den Nationalparks Los Glaciares und Torres del Paine bilden Gletscher, Seen und einmalige Gebirgsmassive eine spektakuläre Kulisse. Hier bietet sich die Gelegenheit auf einer ausgedehnten Wanderung der Natur ganz nah zu sein. Von Punta Arenas, am Ufer der Magellanstraße gelegen, treten Sie anschließend Ihre Heimreise an.
1. Tag: Ankunft Puerto Montt - Vulkan Osorno (A)
(Individueller) Flug und Ankunft in Santiago am Morgen. Weiterflug nach Puerto Montt, wo Sie von Ihrer Tourenleitung begrüßt werden. Transfer zum Hotel in Puerto Varas, welches direkt am Ufer des Llanquihue-Sees liegt. Am Abend nehmen Sie Ihren Mietwagen entgegen. Beim Abendessen lernen Sie die anderen Teilnehmer Ihrer Gruppe kennen und besprechen gemeinsam mit Ihrer Tourenleitung die kommenden Tage. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Reloncavi-Fjord (F)
Fahrt entlang des Reloncavi-Fjords vorbei an den Örtchen Cochamo und Puelche bis nach Hornopiren. Unterwegs lohnt der Besuch des Nationalparks Alerce Andino mit seinen jahrtausendealten Alerce-Bäumen. Übernachtung in einer einfachen Hosteria. (Fahrtstrecke ca. 220 km)
3. Tag: Leptepu-Fjord und Pumalin (F)
Am Morgen Fährfahrt durch den landschaftlich reizvollen Leptepu-Fjord, vorbei am Park Pumalin. Die Berghänge links und rechts des Fjordes sind von undurchdringlichem Regenwald bedeckt. Nach der Ankunft in Leptepu kurze Fahrt auf einer Schotterpiste durch die schöne Landschaft des Pumalin-Parks. Anschließend erfolgt eine weitere kurze Fährüberfahrt bis Caleta Gonzalo. Dann fahren Sie bis Chaiten. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrtstrecke ca. 105 km)
4. Tag: Pumalin-Nationalpark (F)
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um einen Ausflug in den nahegelegen Pumalin-Nationalpark zu unternehmen. Der Park ist der größte private Park Chiles und bietet zahlreiche Möglichkeiten für Aktivitäten. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Puyuhuapi (F)
Heute setzen Sie Ihre Reise auf der berühmten Carretera Austral fort. Die rustikale Schotterpiste dringt tief in die unberührte Wildnis vor und führt am türkisblauen Rio Frio entlang, vorbei an gletscherbedeckten Bergmassiven, verträumten Seen und malerischen Wasserfällen. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge nahe Puyuhuapi. Übernachtung in einer Lodge. (Fahrtstrecke ca. 162 km)
6. Tag: Nationalpark Queulat (F)
Sie fahren weiter in Richtung Süden und folgen der Piste durch teilweise dichten Urwald bis Coyhaique. Unterwegs bietet sich der Besuch des Queulat-Nationalparks mit seinem berühmten Hängegletscher an. Übernachtung im Hotel. (Fahrtstrecke ca. 220 km)
7. Tag: Coyhaique – Puerto Guadal (F)
Frühe Abfahrt zum größten See Chiles, dem Lago General Carrera. Unterwegs lohnt eine Wanderung im Nationalreservat Cerro Castillo. Rechts der Route thront der Hudson-Vulkan, der 1991 weite Landstriche in Chile und Argentinien unter Asche legte. Übernachtung in einer schönen Lodge direkt am See. (Fahrtstrecke ca. 280 km)
8. Tag: Lago General Carrera und Rio Baker (F)
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die reizvolle Gegend um den See auf eigene Faust zu erkunden. Es bietet sich ein Besuch der Marmorhöhlen bei Puerto Tranquilo an. Auch von der Unterkunft können zahlreiche weitere Aktivitäten unternommen werden: Ob wandern, reiten oder eine Bootstour – es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Übernachtung wie am Vortag.
9. Tag: Puerto Guadal – Cueva de los Manos (F)
Heute geht es in Richtung Osten auf der herrlichen Uferstraße über Chile Chico nach Argentinien zurück, von dort bis zu dem kleinen Dorf Perito Moreno und etwas südlich auf der legendären Ruta 40 bis zu der Estancia Cueva de las Manos. Übernachtung in einer Estancia. (Fahrtstrecke ca. 240 km)
10. Tag: Ruta 40 und Perito-Moreno-Nationalpark (F/A)
Am Morgen besuchen Sie die nahe gelegenen Höhlenmalereien der Cuevas de las Manos. Diese lassen sich am besten mit einer kurzen Wanderung erreichen. Am frühen Nachmittag geht es weiter auf der Ruta 40 in Richtung Süden, erst bis Bajo Caracoles, dann weiter bis zur Gabelung zum Nationalpark Perito Moreno. Hier verlassen Sie die Ruta 40 und fahren auf einer schönen Schotterstraße in Richtung Anden. Spätestens hier wird dem Besucher klar, was in Patagonien die Unendlichkeit, das Spiel des Sonnenlichts und der Schatten bedeutet. Immer wieder kreuzen Choiques (der heimische Vogel Strauß), Guanakos, wilde Pferde und Gürteltiere den Weg. Ganz selten nur sind ein Haus oder eine abgelegene Estancia zu sehen. Übernachtung in einer Estancia. (Fahrtstrecke ca. 285 km)
11. Tag: Perito-Moreno-Nationalpark (F/M/A)
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung, um die Umgebung der wunderschönen Estancia zu erkunden. Etliche Ausflüge zu Pferd oder Fuß sind möglich: an der Küste des Belgrano-Sees und der Halbinsel entlang, um die wilden Tiere zu beobachten (Guanakos, Kondore, Choiques). Die höchste Erhebung im Gebiet ist der beeindruckende und immer schnee- und eisbedeckte San Lorenzo (3706 m). Übernachtung wie am Vortag.
12. Tag: Entlang der Ruta 40 nach Patagonien (F)
Sie kehren zurück zur berühmten Ruta 40 und fahren diese weiter gen Süden. Nach einer längeren Fahrtstrecke erreichen Sie am Abend das Bergsteiger-Eldorado El Chalten im Nationalpark Los Glaciares. El Chalten ist Ausgangspunkt aller Wanderungen und Expeditionen am Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Übernachtung im Hotel am Fuße des Fitz Roy. (Fahrtstrecke ca. 460 km)
13. Tag: Trekking am Fuße von Fitz Roy und Cerro Torre (F)
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung im Trekking-Eldorado El Chalten. Es lohnt eine Wanderung zur Laguna de los Tres am Fuße des Cerro Fitz Roy. Am Ziel angekommen, werden Sie mit einer imposanten Aussicht belohnt. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 6-7h, 300 m??)
14. Tag: El Chalten – Lago del Desierto (F)
Am Morgen fahren Sie zum nahen Lago del Desierto, einem Gletschersee an der Grenze zu Chile. Sie haben die Möglichkeit, entweder eine kurze Wanderung zu unternehmen oder aber eine Bootstour vor Ort zu buchen. Am Nachmittag geht es weiter nach El Calafate. Übernachtung im Hotel. (Fahrtstrecke ca. 220 km)
15. Tag: El Calafate – Perito-Moreno-Gletscher (F)
Heute unternehmen Sie einen Ausflug zum nahe gelegenen Perito-Moreno-Gletscher. Der weltberühmte Gletscher ist eine der größten Attraktionen Südpatagoniens. Die Gletscherfront ist mit ihren 4 km Breite und 60 m Höhe eine der beeindruckendsten in den Südanden. Optional kann auch eine Bootstour auf dem Lago Argentino (ca. 1h) unternommen werden. Übernachtung wie am Vortag.
16. Tag: Torres del Paine NP (F)
Heute fahren Sie von El Calafate wieder zurück nach Chile. In Cerro Castillo überqueren Sie die Grenze. Von hier aus ist es nur noch ein kurzer Weg bis zum berühmtesten Nationalpark Chiles, dem Torres del Paine. Nach Lust und Laune besteht die Möglichkeit, eine kleine Wanderung ausgehend von der Unterkunft zu unternehmen oder aber mit Ihrem Fahrzeug die Highlights des Torres-Parks wie die Wasserfälle Salto Grande zu bestaunen. Übernachtung im Hotel. (Fahrtstrecke ca. 200 km)
17. Tag: Torres del Paine NP (F)
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung im Torres-Park. Sie können mit Ihrer Tourenleitung eine Tageswanderung durch teilweise sehr dichten Südbuchenwald zum Fuße der fast senkrecht aufragenden Türme Torres del Paine unternehmen. Über das Moränenfeld des Ventisquero-Gletschers geht es das letzte Stück steil bergauf, bevor Sie die markanten Felsnadeln erblicken. Nach einer kurzen Rast kehren Sie zurück zur Unterkunft. Alternativ können Sie den Tag auch nach Ihren Wünschen gestalten. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 7-8h, 750 m??)
18. Tag: Torres del Paine NP (F)
Der Vormittag steht Ihnen für weitere Erkundungen im Torres-Park zur Verfügung. Lohnenswert ist ein Ausflug zum Grey-Gletscher (optional). Am Nachmittag fahren Sie nach Punta Arenas. Am Abend geben Sie den Mietwagen im Stadtbüro ab. Übernachtung im Hotel. (Fahrtstrecke ca. 350 km)
19. Tag: Heimreise oder individuelles Anschlussprogramm (F)
Transfer zum Flughafen. (Individueller) Flug über Santiago nach Deutschland.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region X. (Region de los Lagos) befindet sich der zweitgrößte See des südamerikanischen Andenstaates. Es ist der Llanquihue-See mit einer Fläche von 877 km². Um den See befinden sich einige sehr malerische Städte wie Puerto Varas am Südufer oder auch Frutillar und Puerto Octay. Zudem leben zahlreiche deutsche Einwanderer rund um den See.

Besonders beliebte Touristenunternehmungen am See sind neben ausgiebigen Besuchen der herrlichen Strände auch das Angeln und das Umrunden des Sees mit dem Auto. Angler kommen hier übrigens auf Grund des riesigen Fischreichtums besonders auf ihre Kosten. Weiterhin kann man vom Llanquihue-See aus, welcher etwa 70 Meter über dem Meeresspiegel liegt, die umliegenden Vulkane Osorno und Calbuco überblicken.
Bilder:
Im Süden Chiles, in der Region de los Lagos (Region X) befindet sich der häufig auch als „kleiner Berg Fuji Chiles“ bezeichnete Vulkan Osorno, welcher eine Höhe von 2.652 Metern erreicht und eines der meistbesuchten und beliebtesten Touristenattraktionen des Landes ist. Dies ist nicht verwunderlich, denn der Osorno hat so einiges zu bieten.

Zum einen befindet sich am Fuße dieses Vulkans atemberaubende Wasserfälle und Stromschnellen, die sogenannten Saltos de Petrohue. Zum anderen ist die Gegend um den Osorno aber auch ein überaus beliebtes und hervorragendes Wintersportgebiet. Aber auch Anhänger anderer abenteuerlicher Sportarten kommen hier auf ihre Kosten, beispielsweise beim Rafting, Bergsteigen oder Canyoning.
6. Tag Queulat Nationalpark
7. Tag Lago General Carrera
8. Tag Lago General Carrera
In der argentinischen Provinz Santa Cruz, im Südwesten Argentiniens befindet sich die „Höhle der Hände“ also die Cueva de las Manos, welche wegen ihrer atemberaubenden und eindrucksvollen Höhlenmalereien weltbekannt und berühmt wurde und im Jahre 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Man geht davon aus, dass die Malereien 7000 bis 1000 vor Christus entstanden sind.

Die Höhle befindet sich in einem imposanten Canyon und ihre Wände zeigen beeindruckende Malereien von Händen und Jagdszenen. 1941 entdeckte ein Mönch die Höhle, welche seitdem das Ziel vieler Touristentouren ist. Bester Ausgangsort für solche Touren ist die Kleinstadt Perito Moreno, welche rund 155 Kilometer weiter nördlich liegt.
In der argentinischen Provinz Santa Cruz, im Südwesten Argentiniens befindet sich die „Höhle der Hände“ also die Cueva de las Manos, welche wegen ihrer atemberaubenden und eindrucksvollen Höhlenmalereien weltbekannt und berühmt wurde und im Jahre 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Man geht davon aus, dass die Malereien 7000 bis 1000 vor Christus entstanden sind.

Die Höhle befindet sich in einem imposanten Canyon und ihre Wände zeigen beeindruckende Malereien von Händen und Jagdszenen. 1941 entdeckte ein Mönch die Höhle, welche seitdem das Ziel vieler Touristentouren ist. Bester Ausgangsort für solche Touren ist die Kleinstadt Perito Moreno, welche rund 155 Kilometer weiter nördlich liegt.
Bilder:
Der Nationalpark Los Glaciares befindet sich im Südwesten Argentiniens, in Patagonien. Seine Hauptattraktion ist der etwa 60 Kilometer lange Perito Moreno Gletscher. Zusammen mit diesem zählt der eindrucksvolle Nationalpark seit Beginn der 80er Jahre zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben der mächtigen Hauptattraktion bietet der Nationalpark noch weitere kleinere Gletscher.

Angrenzend an den Los Glaciares Nationalpark befindet sich der Torres del Paine Nationalpark auf der chilenischen Seite. Für Bergsteiger und Trekking-Touristen ist neben den Gletscher aber vor allem der Norden des Nationalparks bekannt. Hier befinden sich nämlich die Granitberge Cerro Fitz Roy und Cerro Torre. Sie bieten neben purem Kletter- und Wanderspaß auch einen atemberaubenden und majestätischen Anblick.
Bilder:
Im Südwesten Argentiniens, in Patagonien befindet sich einer der bekanntesten Gletscher außerhalb der Arktis und Grönlands. Eine weitere Besonderheit dieses mächtigen Eisscholle ist die Tatsache, dass er immer noch kontinuierlich wächst. Zudem bildet er die Hauptattraktion des in den südamerikanischen Anden befindlichen Nationalparks Los Glaciares. Benannt wurde der eindrucksvolle Gletscher nach dem Forscher Perito Moreno, welcher die imposante Natur Patagoniens erforschte.

Bereits 1981 ernannte die UNESCO den Gletscher und den ihn umgebenden Nationalpark zum Weltnaturerbe der Menschheit. Heute sind es vor allem viele Abenteuerreisende, welche in die paradiesische Natur Patagoniens reisen um solch imposante Naturschauspiele zu bewundern. Der Perito Moreno Gletscher erstreckt sich auf einer Länge von etwa 60 Kilometer und mündet schließlich in den Lago Argentino. Jeden Tag schiebt er sich dabei noch einen guten Meter nach vorn.
Bilder:
Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Der Lago Llanquihue ist ein malerischer See und mit einer Fläche von 877 km² der zweitgrößte See Chiles. Er befindet sich im Süden des Landes, in der Region de los Lagos. An seinem Südufer liegt die ebenso malerische Stadt Puerto Varas, welche den idealen Ausgangsort für Ausflüge auf den See bietet.

Doch die rund 33.000 Einwohner zählende Ortschaftbeheimatet noch einige weitere Attraktionen, beispielsweise die pittoreske Kirche und die nahe gelegenen Vulkane Osorno und Calbuco. Der Beiname von Puerto Varas lautet „die Rosenstadt“, da ihre Uferpromenade von mehreren wunderschönen Rosengärten durchzogen ist. Eine weiter Besonderheit des Ortes ist die starke deutsche Prägung, welche bis heute spürbar ist.
Die Hafenstadt Puerto Montt an der südlichen Pazifikküste Chiles ist ein ganz besonderes Touristenziel und ein beliebter Zwischenstopp während einer Rundreise durch das Land. Der beschauliche Küstenort zählt rund 180.000 Einwohner und ist das Verwaltungszentrum der Region de los Lagos. Rund 30 Kilometer östlich der Stadtbefindet sich der 2003 Meter hohe Vulkan Calbuco, welcher zu den aktivsten Vulkanen des Landes gehört und dessen letzte Eruption 1961 stattfand.

Der Calbuco ist einer der Hauptgründe warum Puerto Montt bei Touristen so beliebt ist. Doch in und um der Stadt gibt es noch vieles weiteres zu entdecken. Beispielsweise das Hafengebiet Angelmo, hier gibt es einen beeindruckenden kunsthandwerklichen Markt sowie ein reiches Angebot an lokalen Fischspezialitäten. Zudem starten von hier aus zahlreiche Kreuzfahrten in Richtung Patagonien oder Chiloe. Auch die vorgelagerte Insel Tenglo ist ein beliebtes Ausflugsziel.

Auch Trekking-Freunde kommen in Puerto Montt voll auf ihre Kosten, denn die Region um die Stadt bietet zahlreiche Trekking-Pfade und Wanderwege, Hauptziel ist dabei natürlich meistens der Vulkan Calbuco ist aber auch der Vulkan Osorno oder der etwas weiter nördlich der Stadt gelegene Llanquihue-See sind bei Reisenden sehr beliebte Ausflugsziele.
Coyhaique
Los Antiguos
An der Nordwestgrenze der argentinischen Provinz Santa Cruz in Patagonien liegt die Stadt Perito Moreno, welche auch als Lago Buenos Aires bekannt ist. Sie ist das regionale Zentrum der Gegend und zählt rund 4.000 Einwohner.

Ebenso wie der gleichnamige, auch in Patagonien befindlich Perito Moreno Gletscher, wurde auch die Stadt nach dem argentinischen Anthropologen, Geografen und Entdecker benannt. Dieser erforschte in zahlreichen Expeditionen unter anderem die Flora und Fauna Patagoniens.

Die Kleinstadt ist mit ihrem malerischen Erscheinungsbild, der günstigen Lage und der zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in der Umgebung mittlerweile ein sehr beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.
Im Südwesten Argentiniens, in der Provinz Santa Cruz befindet sich die etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt El Calafate. Sie ist die Hauptstadt des Departamento Lago Argentino und der ideale Ausgangspunkt für Reisen in die überwältigenden und malerischen Landschaften in der Umgebung wie die zahlreichen Gletscher und Berge.

Die Stadt ist das Tourismus-Zentrum des weltberühmten und beeindruckenden Nationalpark Los Glaciares, dessen Hauptattraktion der imposante Perito Moreno Gletscher am Fuße der Anden ist. Zudem werden in El Calafate zahlreiche Touren mit Ausflugsschiffen über den Lago Argentino angeboten, mit denen man die Gletscher Spegazzini, Upsala und Onelli sowie die Berge um den Fitz Roy erreicht.
El Chaltén
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Argentinien
Der Name des zweitgrößten Staates Südamerikas stammt von dem lateinischen Begriff argentum ab, welcher Silber bedeutet. Dieser Name lässt vermuten, was die einstigen Eroberer und späteren Namensgeber in dem Land zu finden glaubten. Aufgrund der riesigen Nord- Südausdehnung Argentiniens hat das Land Anteile an zahlreichen Vegetations- und Klimazonen. Entsprechend groß ist die Artenvielfalt der Flora und Fauna und entsprechend divers sind die argentinischen Landschaften.

Auf einer Rundreise durch das „Land der Kontraste“ werden Reisende vom tropischen Regenwald über Salz- oder Dornstrauch-Sukkulenten-Puna (Hochwüste) und Sumpfgebiete bis hin zu subtropischem Feuchtwald und ganz im Süden sogar subarktische bis arktischen Regionen, einen Einblick in die verschiedensten Vegetationszonen bekommen. Bei Ausflügen in diese artenreichen und beeindruckenden Landschaften können sie wahre Meisterwerke der Natur besuchen, zum Beispiel die Iguazu-Wasserfälle auf der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay oder auch der Tierra del Fuego Nationalpark auf der Insel Feuerland, sowie der Perito Moreno Gletscher in Patagonien. Doch nicht nur landschaftlich hat Argentinien einiges zu bieten.

Auch die Städte des Landes sind reich an Sehenswertem. Beispielsweise die argentinische Hauptstadt Buenos Aires am Rio de la Plata, sie wurde von der UNESCO als „Stadt des Designs“ ausgezeichnet und beherbergt so herrliche Bauwerke wie den Plaza de Mayo mit der Casa Rosada, das Cabildo de Buenos Aires und die Metropolitankathedrale. Die zweitgrößte Stadt Argentiniens ist Cordoba, auch sie beheimatet traumhafte Sehenswürdigkeiten wie die Kirche Sagrado Corazón in Nueva Córdoba, den Cabildo von Córdoba an der Plaza San Martín, die Kathedrale, das Kloster Santa Teresa, den Palacio Ferreyra oder die Compañía de Jesús, welche als die älteste Kirche Argentiniens gilt.
beste Reisezeit:
Oktober bis April
 

Klima:
Im Nordosten herrscht subtropisches Klima, im Nordwesten ist es heiß und trocken (Regenzeit von Oktober bis April), im Süden herrscht subarktisches Klima, in Zentralargentinien ist das Klima gemäßigt, im Sommer (Dezember – Februar) sehr heiß, im Winter feucht und kühl.
Einreise: 
Zur Einreise nach Argentinien ist ein mindestens noch 3 Monate gültiger Reisepass notwendig, Kinder benötigen einen Kinderreisepass. Bei einem Aufenthalt der 90 Tage nicht überschreitet, brauchen Deutsche Staatsbürger kein Visum zu beantragen.
(Gilt nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen. Entsprechend der Region die Sie besuchen wollen werden teilweise auch Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber-Impfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArgentinienSicherheit.html

Währung:
1 Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 50 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -4h (keine Sommer- und Winterzeitumstellung), somit MESZ -5h


Gut zu wissen:
Im Allgemeinen wird legere Kleidung erwartet, während offiziellen Veranstaltungen und in exklusiven Restaurants legt man auf elegantere Garderobe wert. Trinkgeld ist überall üblich. Das Vordrängeln in Warteschlagen wird in Argentinien ungern gesehen und nicht toleriert.


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Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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