Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 13-tägige Aktivrundreise durch Chile
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Alle Highlights auf einer Reise durch Chile
ab 2.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei dieser Reise entdecken Sie die eindrucksvollen Landschaften im Norden Chiles – von der vielfältigen Atacama bis ins farbenfrohe Andenhochland. Sie erklimmen vier technisch einfache Berge, von denen drei über 5000 m hoch sind: Cerro Chiguana, Cerro Guane Guane und Cerro Milagro. Nach dem Aufstieg werden Sie mit grandiosen Aussichten auf die einmalige Bergwelt der Anden belohnt. Rund um San Pedro de Atacama unternehmen Sie mehrere Wanderungen zur Akklimatisierung, u.a. im Mondtal, welches bei Sonnenuntergang in den schönsten Rottönen leuchtet. Ihre Reise führt Sie vorbei an fruchtbaren Oasen, skurrilen Felsformationen und geheimnisvollen Geoglyphen. Im Hochland ragen schneebedeckte Vulkane hinter smaragdgrünen Lagunen auf und bilden so eine einmalige Kulisse. Weitere Höhepunkte sind die Laguna Chungara mit den beiden Zwillingsvulkanen Pomerape und Parinacota sowie der strahlend weiße Salzsee Salar de Surire. Sie nächtigen stets in festen Unterkünften und haben oftmals Gelegenheit zu einem entspannenden Bad in einer heißen Quelle. Als Verlängerungsprogramm empfehlen wir Ihnen die chilenische Hauptstadt, Santiago, die Osterinsel oder Patagonien mit dem berühmten Nationalpark Torres del Paine.
1. Tag: Calama – San Pedro de Atacama
Individuelle Anreise nach Calama. Am Flughafen erwartet Sie bereits Ihre Tourenleitung. Gemeinsam fahren Sie durch die trockene Atacama-Wüste in die Oasenstadt San Pedro de Atacama. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Mondtal und Tal des Todes (F)
Am Vormittag unternehmen Sie einen Ausflug inkl. einer ca. 2,5-stündigen Wanderung durch das Tal des Todes. Unterwegs können Sie unbeschreibliche Ausblicke auf die Salzkordillere genießen. Nachmittags besuchen Sie das berühmte Mondtal. Eine leichte ca. 2-stündige Wanderung führt Sie entlang eines ausgetrockneten Flussbettes durch eine einmalige Landschaft zu Ihrem Ziel. Nach dem Besuch des „Amphitheaters“ kehren Sie zurück nach San Pedro de Atacama. Übernachtung wie am Vortag.
3. Tag: Trekking von Machuca nach Rio Grande (F/M (LB))
Heute unternehmen Sie eine ca. 7-stündige Trekkingtour durch die Atacama-Wüste. Von Machuca aus wandern Sie entlang des Flusstales des Rio Grande. Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich und es bieten sich immer wieder tolle Ausblicke. Unterwegs können Sie alte archäologische Stätten besichtigen und sehen mit etwas Glück auch die seltenen Andenziegen. Anschließend Rückfahrt nach San Pedro. Übernachtung wie am Vortag. 
4. Tag: Hochlandlagunen und Salar de Atacama (F/M)
Nach dem Frühstück starten Sie Ihre Tour zu den Lagunen von Minique und Miscanti. Diese werden vom Vulkan Minique und vom Cerro Miscanti überragt. Beide Berge bilden zusammen mit den Lagunen ein unglaubliches Panorama. Weiter geht es zur trockensten Wüste der Welt, dem großen Atacama-Salzsee, der vor Millionen Jahren entstand. Sie werden überwältigt sein von der Einsamkeit und der unendlich scheinenden Salzkruste vor Ihnen. Auf dem Rückweg machen Sie einen Stopp bei der Laguna Cejar, wo Sie in einem salzhaltigen See ein erfrischendes Bad nehmen können. Rückfahrt nach San Pedro. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: El Tatio Geysire und Monte Leon (4900 m) (F)
Noch vor Sonnenaufgang fahren Sie zu den El Tatio Geysiren in das höchstgelegene geothermische Gebiet der Welt (Fahrzeit ca. 1,5h). In der Dämmerung schießen aus verschiedenen Löchern Dampffontänen. Sie haben Gelegenheit für ein wohltuendes Bad in der Thermalquelle. Nach dem Frühstück brechen Sie auf zur Besteigung des Cerro Leon (4900 m). Der sanfte Aufstieg führt Sie nach ca. 2-2,5h zum Gipfel, von wo Sie eine grandiose Aussicht auf die Anden haben. Über das typische Dörfchen Machuca fahren Sie zurück nach San Pedro. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4h, 4 km) 
6. Tag: Geoglyphen und Pampa de Tamarugal (F/M)
Am Morgen verlassen Sie San Pedro. Sie besuchen die Geoglifos de Pintados, eine beeindruckende und wichtige archäologische Stätte. Anschließend durchqueren Sie das Nationalreservat Pampa de Tamarugal, ein Waldgebiet inmitten der Atacama-Wüste. Das Reservat ist umgeben von Salzseen. Wenn Sie Glück haben, entdecken Sie Reptilien, die der Trockenheit dieser grandiosen Wüste trotzen. Sie durchqueren das Dorf Quillagua, den angeblich trockensten Ort der Welt, und erreichen Pica. Übernachtung im Gästehaus.
7. Tag: Salpeterstadt Humberstone und Fahrt ins Hochland (F/M/A)
Nachdem Sie Pica am Morgen verlassen, erreichen Sie die alte Salpeterstadt Humberstone (UNESCO). Nach dem Besuch der Geisterstadt fahren Sie weiter nach Huara, wo Sie zu Mittag essen. Hier können Sie die weltgrößte archäologische Darstellung eines Menschen bestaunen, den Riesen von Atacama. Anschließend erreichen Sie die Ortschaft Cariquima, ein Zentrum der Aymara-Kultur, und das Chusmiza, ein Paradies in 3200 m Höhe, umgeben von Thermalwasser, Natur und vielem mehr. Ihr Tag endet in Colchane, einem Dorf an der Grenze zu Bolivien. Hier wächst u.a. ein Wald aus bis zu 10 m hohen Kakteen. Übernachtung im Gästehaus.
8. Tag: Besteigung Cerro Chiguana (5326 m) und Salar de Surire (F/M (LB)/A)
Sie durchqueren den Nationalpark Isluga bis zum Cerro Chiguana (5326 m). Der Aufstieg ist zwar anstrengend, aber am Gipfel angekommen, entschädigt das grandiose Panorama für alle Mühen. Bei einem Bad in den heißen Thermalquellen von Polloquere kommen Sie wieder zu Kräften. Der majestätische Salar de Surire ist einer der Höhepunkte dieser Reise, ein auf 4200 m gelegenes Ökosystem, das Nandus, Flamingos, Vicuñas und Alpakas ein Zuhause bietet. Überachtung in einer einfachen Unterkunft in Guallatire im DZ (ggf. auch im MBZ). (Gehzeit ca. 5-7h, 830 m??)
9. Tag: Lauca-Nationalpark (UNESCO) (F/M/A)
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Lauca-Nationalpark (UNESCO), ein einzigartiges Reservat mit einer außergewöhnlichen Flora und Fauna. Bekannt ist der Park vor allem für seine Zwillingsvulkane Parinacota und Pomerape. Der Lago Chungara ist nicht nur einer der schönsten Seen des Nationalparks, sondern mit seinen 4500 m auch einer der höchstgelegenen Seen der Welt. Im Anschluss erreichen Sie das typische Dorf Parinacota, wo Sie die urtümliche Architektur kennenlernen. Übernachtung in einer einfachen Unterkunft im DZ oder MBZ mit Gemeinschaftsbad.
10. Tag: Besteigung Cerro Guane Guane (5097 m) (F/M/A)
Heute steht die Besteigung eines leichten 5000ers auf dem Programm. Vom Gipfel des 5097 m hohen Cerro Guane Guane bieten sich einmalige Ausblicke auf das chilenische Hochland mit seinen Vulkanen und Lagunen (u.a. Parinacota, Pomerape und Sajama). Anschließend fahren Sie nach Putre. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 5h, 4 km, 800 m??)
11. Tag: Besteigung Cerro Milagro (5010 m) (F/M (LB)/A)
Die Besteigung des Cerro Milagro (5010 m) ist ebenfalls relativ einfach. Aufgrund der vielfältigen Farbschattierungen wirkt der „Wunderberg“ wie handbemalen. Vom Gipfel aus haben Sie einen fantastischen Blick auf die umliegenden Berge. Am Horizont ist der Parinacota zu sehen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h, 4 km, 250 m? 980 m?) 
12. Tag: Suriplaza (F/M (LB)/A)
An diesem besonderen Ort erleben Sie traumhaft schöne Landschaften: den schneebedeckten Vulkan Taapaca und die Schlucht von Allane, ein ca. 250 m tiefer Canyon mit farbenprächtigen Felswänden und einem grünen Flusstal, in dem sich Lamas und Vicuñas tummeln. Anschließend besuchen Sie die das Dörfchen Colpita und das Hochlandmoor von Cosapilla mit seiner vielfältigen Flora. Übernachtung wie am Vortag.
13. Tag: Abreise (F)
Privater Transfer zum Flughafen Arica. (Individueller) Flug über Santiago de Chile nach Deutschland zurück.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Bilder:
Das südamerikanische Chile hat viele großartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu den beeindruckendsten gehört der malerische und atemberaubende Salar de Atacama, zu Deutsch Salzwüste von Atakama, ein Salzsee nahe der Grenze zu Bolivien. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen hierher um den pittoresken See, die wunderschöne ihn umgebende Landschaft und die Artenvielfalt zu erkunden, denn um den See leben zahllose Flamingos sowie viele andere Vogelarten.

Mit einer Fläche von rund 3.000 km² ist der Salar de Atacama nach dem bolivianischen Salar de Uyuni und dem Großen Salzsee im US-Bundesstaat Utah ist er der drittgrößte Salzsee der Erde. Doch nicht nur seine Größe ist eindrucksvoll sondern auch die ihn umgebende Landschaft, hier befinden sich Geysire, Vulkane und heiße Thermalquellen. Sie alle schufen eine einmalige, bizarre und faszinierende Naturschönheit.
Bilder:
In der chilenischen Region de Antofagasta (Region II), welche Teil der Anden ist und im Norden des südamerikanischen Landes, östlich der Atacama-Wüste liegt, erhebt sich in über 4000 Metern Höhe der Vulkan El Tatio. Am Fuße des imposanten Vulkans befindet sich ein ebenso eindrucksvolles Geothermalgebiet mit heißen Quellen und Geysiren. Hier wurden mehr als 80 Geysire ausgemacht, mehr als 30 davon sind ständig aktiv.

Damit ist es das größte Geysirfeld der südlichen Erdhalbkugel und nach dem Yellowstone Nationalpark in den USA und dem Dolina Geiserow in Russland das drittgrößte der Erde. Somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende Touristen zum El Tatio strömen, nicht nur um den mächtigen Vulkan zu erklimmen, sondern auch um die atemberaubenden Geysire zu bestaunen.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
Bilder:
In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Arica
Bilder:
Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile (CL)
Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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