Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch China
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Vollpension
  • Spannende Touren mit unvergesslichen Erlebnissen
ab 4.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Im Südwesten der Gobi befindet sich die Badain Jaran, eine Sandwüste, welche mit den höchsten Sanddünen der Welt (über 400 m Höhe) und zauberhaften spiegelglatten Salzseen aufwarten kann. Schier unendlich scheint das Dünenmeer, welches sich Ihnen bei einem sechstägigen Wüstentrekking erschließt. Ausgehend von Alashan Youqi erreichen Sie die Badain Jaran und wandern in Tagesetappen von 7 bis 14 km im Sandmeer der Gobi. Besteigen Sie unter anderem den höchsten Sandgipfel der Welt, von welchem Sie einen Rundblick auf sieben Wüstenseen genießen können – an einem von ihnen erwartet Sie am letzten Trekkingtag das von der Welt fast vergessene buddhistische Kloster Badain Jaran. Die Wanderung durch den Steinwald des Gelben Flusses (Huang He) sowie der Besuch des farbenprächtigen Zhangye-Danxia-Geoparks – beide abseits ausgetretener Touristenpfade – runden diese spektakuläre Reise optimal ab. Erleben Sie eine einmalige Wüstenerfahrung kombiniert mit ausgewählten Höhepunkten der Provinz Gansu und vielleicht auch eine Reise zu sich selbst…
1. Tag: Anreise
Flug nach China.
2. Tag: Anreise nach Lanzhou (A)
Heute erreichen Sie eine der großen Städte Chinas, Shanghai oder Peking. Nach der Passkontrolle nehmen Sie Ihr Gepäck entgegen und checken unkompliziert (Hinweisschilder in Englisch) zum Inlandsflug nach Lanzhou ein. In Lanzhou werden Sie am Flughafen erwartet und in Ihr Hotel begleitet. Am Abend Begrüßungsessen mit typischen Gerichten der Provinz Gansu. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Lanzhou und Fahrt zum Steinwald des Gelben Flusses (F/M/A)
Nach einem Spaziergang durch den Fünf-Quellen-Park Wuquanshan am Fuße des Gaolan-Berges verlassen Sie Lanzhou und fahren gen Norden zum Steinwald des Gelben Flusses. Übernachtung im Gästehaus bei einer Bauernfamilie. (Fahrzeit ca. 3h, 180 km).
4. Tag: Steinwald und Fahrt nach Jingtai (F/M/A)
Erleben Sie den Steinwald, während Sie unter anderem durch die 4,5 km lange Schlucht mit wunderschönen Lössformationen wandern. Am Nachmittag fahren Sie nach Jingtai und besuchen unterwegs die abgelegene, 400 Jahre alte Ruinenstadt von Yongtai. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, 90 km; Gehzeit ca. 4-5h, 19 km).
5. Tag: Fahrt nach Alashan Youqi (F/M/A)
Nach dem Frühstück brechen Sie auf in Richtung Innere Mongolei. Unterwegs fahren Sie durch das östliche Ende des Hexi-Korridors, welcher ehemals das Tor zum Reich der Mitte bildete, und können Ruinen der Signalfeuertürme der Großen Mauer sehen. Sie gelangen durch die wüstenhafte Landschaft der Inneren Mongolei auf zum Teil einfachen Straßen nach Alashan Youqi, der letzten größeren Ortschaft am Rande der riesigen Gobi. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h, 430 km).
6. Tag: Fahrt zur Wüste & Kameltrekking bis zum Baoritaolegai-See (F/M/A)
Am südwestlichen Ende der Gobi befindet sich mit der Badain Jaran eine Sandwüste, welche mit den höchsten Sanddünen der Welt (über 400 m Höhe) und zauberhaften Salzseen aufwarten kann. Sie verlassen Alashan Youqi und fahren bis zum Eingang der Badain Jaran, wo die Kamele, die Kamelführer und der Koch auf die Gruppe warten. Sie beginnen Ihr Kameltrekking und Wüstenabenteuer und wandern heute bis zum Süßwassersee Baoritaolegai. Am späten Nachmittag haben Sie ggf. noch Zeit, die große „singende“ Sanddüne zu besteigen. Sie verbringen die erste Nacht in der Wüste entweder im Zelt oder, wenn Sie wollen, unter dem Sternenhimmel. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 2h, 80 km; Gehzeit ca. 7h, 14-15 km).
7. Tag: Kameltrekking Baoritaolegai - Suhaitu (F/M/A)
Während des Trekkings übernehmen die Kamele die Lasten (Gruppengepäck, Nahrungsmittel, Campingausrüstung und Wasser), damit Sie bequem mit dem Tagesrucksack auf dem Rücken die zauberhaften Landschaften der Badain Jaran zu Fuß entdecken können. Sie wandern heute durch fantastische Dünenlandschaften nach Suhaitu. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 12-13 km).
8.–9. Tag: Kameltrekking Suhaitu - Wutuntu - Biluthu 2×(F/M/A)
Zwei weitere Tage wandern Sie durch das unendlich scheinende Dünenmeer und vorbei am Salzsee Nortu, dem schönsten und mit einer Fläche von 147 Hektar und einer Tiefe von fast 27 m auch größten See in der Wüste Badain Jaran. 2 Übernachtungen im Zelt. (Gehzeit täglich ca. 5-7h, 11-13 km).
10. Tag: Kameltrekking nach Yingderithu (F/M/A)
In der Nähe Ihres Zeltlagers befindet sich der höchste Sandgipfel der Welt – der Biluthu. Sie können entweder zuerst bergab zum Biluthu-See laufen und dann die knapp 520 Meter hohe und steile Biluthu-Düne hinaufsteigen. Oder Sie wählen für den Aufstieg den etwas flacheren Weg direkt vom Camp aus und entlang der anderen Dünen. Vom Gipfel haben Sie in alle Himmelsrichtungen einen fantastischen Blick auf insgesamt sieben Wüstenseen. Ein grandioser und gleichzeitig skurril anmutender Anblick. Inmitten endlos scheinender Sanddünen wirken die Seen wie eine Fata Morgana. Ziel Ihrer heutigen Trekkingetappe ist der heilige See Yingderithu. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 4-5h, 8 km).
11. Tag: Kameltrekking Yingderithu - Kloster Badain Jaran (F/M/A)
Die heutige Etappe führt Sie über Bagajilin und den Engel-Gipfel zu dem Mitte des 18. Jh. errichteten Kloster Badain Jaran. Die Klosteranlage liegt malerisch zwischen zwei Seen und wird von einem einzigen Mönch betrieben, der aber im Alltag bäuerlichen Tätigkeiten nachgeht und nur während der Besichtigungen die Mönchskutte überzieht. Heute haben Sie wahlweise die Möglichkeit, im Zelt oder bei einer Nomadenfamilie zu übernachten. (Gehzeit ca. 4h, 7-8 km).
12. Tag: Rückfahrt nach Alashan Youqi (F/M/A)
Heute verlassen Sie die Wüste und fahren zuerst mit geländegängigen Fahrzeugen und später mit dem Bus zurück in die Zivilisation nach Alashan Youqi. Unterwegs halten Sie an einigen schönen Seen und haben Zeit zum Fotografieren. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 130 km).
13. Tag: Fahrt nach Zhangye & Danxia-Geopark (F/M/A)
Weiterfahrt nach Zhangye und mitten hinein in den bereits erwähnten Hexi-Korridor, durch welchen die historischen Routen der Seidenstraße führten. Etwa 40 km westlich von Zhangye an den nördlichen Ausläufern des Qilian-Gebirges erwartet Sie der Danxia-Geopark. Dieser Nationalpark überrascht mit einer farbenprächtigen Felslandschaft und wird Sie beeindrucken. In Zhangye beenden Sie diesen spannenden Tag mit dem Besuch des Großen-Buddha-Tempels. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h, 220 km).
14. Tag: Fahrt nach Wuwei & Konfuzius-Tempel (F/M/A)
Sie fahren nach Wuwei, wo Sie den weitläufigen Konfuzius-(Wenmiao)-Tempel sowie die Leitai-Gräber aus der Han-Dynastie (ca. 200 v. Chr.) besichtigen. In einem der Gräber fanden Archäologen 1969 das berühmte „Fliegende Pferd“, das zum Wahrzeichen des Tourismus der VR China wurde. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 240 km).
15. Tag: Fahrt nach Lanzhou & Stadtbesichtigung (F/M/A)
Rückfahrt nach Lanzhou – ehemals eine sehr wichtige Stadt an der Seidenstraße und heute die Hauptstadt der Provinz Gansu. Dort besichtigen Sie die 17 m hohe, siebenstöckige Weiße Pagode auf einem kleinen Berg. Der Aufstieg wird mit einem fantastischen Blick über Lanzhou und den Gelben Fluss belohnt. Zum Wahrzeichen der Stadt Lanzhou gehört auch die Eiserne Brücke, die 1907 - 1909 von einer deutschen Firma als erste feste Brücke über dem 5464 km langen Gelben Fluss gebaut wurde. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 270 km).
16. Tag: Freizeit und Abreise (F)
Der Vormittag ist ohne Programm und steht Ihnen für individuelle Unternehmungen zur freien Verfügung. Am Nachmittag erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug mit Zwischenstopp nach Deutschland.
17. Tag: Abreise
Rückflug nach Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Entstanden vor 270 Millionen Jahren prägt ein mächtiges und beeindruckendes Kalksediment den Kreis Shilin. Südöstlich von Kunming gelegen erhebt sich die imposante Karstlandschaft mit seinen etwa 30 Meter hohen Gebilden. Auf ca. 400 km² Fläche erheben sich dramatische Steinskulpturen und imposante Formationen. Jahr für Jahr lockt diese Attraktion Naturliebhaber und Menschen, die das besondere suchen, nach Kunming.  Durch Verwitterung entstanden im Laufe der Jahre skurrile, mystische und majestätische Steingebilde. Zahlreiche Pfade und Wege wurden erstellt, um den Steinwald einfach passier- und erkundbar zu machen.

Gegen eine Eintrittsgebühr kann man so den Wald und seine spezielle Atmosphäre am eigenen Körper erleben.
Bilder:
Entstanden vor 270 Millionen Jahren prägt ein mächtiges und beeindruckendes Kalksediment den Kreis Shilin. Südöstlich von Kunming gelegen erhebt sich die imposante Karstlandschaft mit seinen etwa 30 Meter hohen Gebilden. Auf ca. 400 km² Fläche erheben sich dramatische Steinskulpturen und imposante Formationen. Jahr für Jahr lockt diese Attraktion Naturliebhaber und Menschen, die das besondere suchen, nach Kunming.  Durch Verwitterung entstanden im Laufe der Jahre skurrile, mystische und majestätische Steingebilde. Zahlreiche Pfade und Wege wurden erstellt, um den Steinwald einfach passier- und erkundbar zu machen.

Gegen eine Eintrittsgebühr kann man so den Wald und seine spezielle Atmosphäre am eigenen Körper erleben.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Am Rande der legendären Seidenstraße liegt die Wüste Gobi. Sie gehört sowohl zu China, als auch zur Mongolei. Mitten durch dieses Gebiet fährt seit über 50 Jahren die Transmongolische Eisenbahn. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen Ort, an dem so wenige Menschen leben wie hier. Es sind mongolische Nomaden, die mit ihren Kamelen durch dieses Gebiet ziehen.

Im Gegensatz zu anderen Wüsten gibt es hier ein kontinentales Klima. Die Winter können sehr kalt werden und Temperaturen von minus 40 Grad Celsius sind keine Seltenheit. In den Sommermonaten können hier allerdings auch Temperaturen von rund 60 Grad Celsius herrschen.

Wer auf seiner Rundreise die Wüste Gobi besucht, wird von der Vielseitigkeit der Landschaft überrascht sein. Im Gegensatz zu den typischen Sanddünen findet der Besucher hier Gebirge, Salzseen und große Steppengebiete vor. Trotz der extremen Hitze existiert eine große Pflanzenvielfalt. Die beste Reisezeit sind die Sommermonate.
Bilder:
Am Rande der legendären Seidenstraße liegt die Wüste Gobi. Sie gehört sowohl zu China, als auch zur Mongolei. Mitten durch dieses Gebiet fährt seit über 50 Jahren die Transmongolische Eisenbahn. Nirgendwo sonst auf der Welt gibt es einen Ort, an dem so wenige Menschen leben wie hier. Es sind mongolische Nomaden, die mit ihren Kamelen durch dieses Gebiet ziehen.

Im Gegensatz zu anderen Wüsten gibt es hier ein kontinentales Klima. Die Winter können sehr kalt werden und Temperaturen von minus 40 Grad Celsius sind keine Seltenheit. In den Sommermonaten können hier allerdings auch Temperaturen von rund 60 Grad Celsius herrschen.

Wer auf seiner Rundreise die Wüste Gobi besucht, wird von der Vielseitigkeit der Landschaft überrascht sein. Im Gegensatz zu den typischen Sanddünen findet der Besucher hier Gebirge, Salzseen und große Steppengebiete vor. Trotz der extremen Hitze existiert eine große Pflanzenvielfalt. Die beste Reisezeit sind die Sommermonate.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Lanzhou liegt im Norden Zentralchinas und bietet als Binnenstadt ein anderes Bild als Quingdao oder Hong Kong. Hier gibt es keine Kolonialgeschichte, somit betreten Sie in Lanzhou ein gänzlich chinesische Stadt.

Der Ort erstreckt sich von Westen nach Osten, orientiert am Laufe des Huan He, des gelben Flusses. Dieser stellte für die Menschen in der Region seit jeher eine Lebensader dar. In den umliegenden Bergen entstand Bingling Si, eine buddhistische Tempelanlage in den Höhlen der Berge.

In Lanzhou gibt es einige Wolkenkratzer, welche den wirtschaftlichen Aufschwung der Stadt symbolisieren. Dennoch findet sich hier nicht nur das geschäftige Leben: Der Wassermühlenpark zeigt Ihnen das Leben der Chinesen inder Region vor bis zu nicht einmal allzu langer Zeit, während im Park der weißen Pagode am Huan He heute auch Einheimische, wie Touristen die Natur genießen.
Bilder:
Kunming ist eine florierende und prosperierende Stadt in der Volksrepublik in China. Die Hauptstadt der Provinz Yunnan befindet sich am Dian-See und besitzt ca. 7 Millionen Einwohner. Vor allem im Zentrum der Stadt macht sich der aufblühende Charakter der Metropole bemerkbar: Moderne Geschäftsviertel, in einer Symbiose aus Design und Technik, geben den Blick auf die Zukunft der Stadt frei. Durch die Dynamik und das Potenzial, welches die Stadt verspricht, sind aktuell zwei Stadterweiterungen geplant.
Durch seine Lage am Ost-Yunnan-Plateau sind die durchschnittlichen Temperaturen in Kunming relativ stabil und milde. Nicht umsonst trägt Kunming den Beinamen der Stadt des ewigen Frühlings.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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