Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 16-tägige Aktivreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie Costa Rica von einer ganz anderen Seite
ab 2.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Bei dieser Aktivreise erleben Sie die fantastischen Naturwunder Costa Ricas vom Wasser und aus der Luft, vom Pferderücken und auf dem Drahtesel. Besonders abenteuerlich wird es bei Canopy-Touren, beim Wildwasser-Rafting zu und von Ihrer Unterkunft und bei einem Baumkletterkurs. Vom üppigen Regenwald im Osten des Landes geht es weiter zu rauchenden Vulkanen und artenreichem Trockenwald rund um den Arenalsee. Wanderungen über erkaltete Lavazungen, Fahrradtouren im Schatten der Vulkane und Reitausflüge stehen auf dem Programm. Im Nebelwaldgebiet von Monteverde verspricht eine Hängebrückenwanderung einen ganz besonderen Blickwinkel zu geben: Auf einem 3 km langen Pfad wandern Sie über 8 zwischen 50 und 170 m langen Hängebrücken, die sich in 12 bis 60 m Höhe über dem Boden befinden – dabei erleben Sie den Nebelwald aus der Vogelperspektive! Darüber hinaus haben Sie zahlreiche Möglichkeiten für zusätzliche, spannende Aktivitäten und Ausflüge. Prädikat: Für Abenteuer und Actionfans, die die Natur abseits befahrener Straßen erleben wollen!
1. Tag: Ankunft in Costa Rica
Ankunft am Flughafen von San Jose. Begrüßung durch Ihre Tourenleitung und Transfer zum Hotel. Auf der Fahrt bekommen Sie erste Informationen zu Ihrer Reise. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: San Jose – Rio Pacuare (F/M (LB)/A)
Ihre Reise beginnt zeitig. Nach einem Frühstücksstopp unterwegs erreichen Sie eine Anlegestelle am Fluss. Von hier aus geht es per Raftingboot zu einer abgelegenen Lodge am Fluss Pacuare, mitten im costa-ricanischen Regenwald. Auf dem Weg kommen Sie vorbei an steilen Schluchten und Wasserfällen. An einer Flussbank halten Sie für ein leckeres Mittagessen. Nach einer Wanderung durch den Wald erreichen Sie Ihre Ecolodge. Am Nachmittag können Sie relaxen, wandern oder am Wasserfall und in den natürlichen Becken baden. Übernachtung in einer Lodge.Information: Alle Transfers und Ausflüge werden im Gruppenservice zusammen mit anderen Gästen durchgeführt.
3. Tag: Rio Pacuare (F/M/A)
Genießen Sie Ihren Aufenthalt inmitten der grünen Wildnis! Bei einer Canopytour sehen Sie den Regenwald aus einem anderen Blickwinkel und gleiten von Baum zu Baum! Weitere optionale Touren (Wanderungen, Canyoning, Reittouren) stehen zur Auswahl. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Rio Pacuare – Selva Bananito (F/M/A)
Sie verlassen die Lodge über den Fluss und erreichen nach dem Wildwasser-Rafting (ca. 3-4h) die Stadt Siquirres. Hier können Sie Ihre Kleidung wechseln und ein Mittagessen genießen. Fahrt an die Karibikküste zur renommierten Ecolodge im Privatreservat Selva Bananito (ca. 17 km über holprige Pisten). Abendessen bei romantischem Kerzenlicht. Übernachtung in einer Lodge.
5. Tag: Selva Bananito (F/M/A)
Heute unternehmen Sie eine Wanderung im Regenwald (ca. 3h), um Tiere zu entdecken. Am Nachmittag bekommen Sie eine Einführung in das Baumklettern: Bestens gesichert erklettern Sie in eigenem Tempo 30 m hohe Bäume und haben eine unübertreffliche Sicht, wie sie sonst nur Vögel haben. Optional können Sie die Wanderung verlängern und kommen an einem Wasserfall an. Hier bietet sich eine ganz besondere Erfrischung an: Abseilen im Wasserfall. Übernachtung wie am Vortag.
6. Tag: Selva Bananito – Puerto Viejo de Sarapiqui (F)
Rückfahrt ins Landesinnere über Puerto Viejo de Sarapiqui ins Tirimbina Reservat. Falls es die Zeit erlaubt, können Sie am Nachmittag auf eigene Faust das Reservat erkunden. Bei Dämmerung brechen Sie zu einer Schokoladentour auf: Sie beginnt mit einer kurzen Wanderung zu einer Hütte. Hier erfahren Sie viel über Kakao, können die botanischen Besonderheiten dieser Pflanze bewundern und lernen die einzelnen Schritte des traditionellen Herstellungsprozesses kennen, bevor Sie verschiedene Arten von Schokolade aus Bio-Kakao verkosten. Übernachtung in einer Lodge.
7. Tag: Puerto Viejo de Sarapiqui – La Fortuna (F)
Am Vormittag unternehmen Sie einen ca. 2-stündigen Pferdeausritt über Weiden und Hügel und begegnen sicherlich einigen Tieren. Im Anschluss fahren Sie nach La Fortuna am Fuße des Vulkans Arenal. Bei gutem Wetter ist der fast perfekte Kegel des Feuerberges von weitem zu sehen. La Fortuna liegt friedlich, umgeben von Bergen und dem schönen 30 km langen Arenalsee. Am Nachmittag können Sie in den hoteleigenen Thermalquellen entspannen. Übernachtung im Hotel.
8. Tag: Vulkan Arenal (F/M (LB))
Heute unternehmen Sie eine Fahrradtour im Schatten des Vulkans Arenal auf einer alten Verbindungsstraße zwischen dem Arenal-Damm und dem Nationalpark Vulkan Arenal. Sie fahren umgeben von dichtem Wald und Rinderfarmen in Richtung des Dorfes El Castillo. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, Brüllaffen, Nasenbären und Vögel zu beobachten. Am Ufer des Arenalsees halten Sie und haben Gelegenheit zum Baden. Im Anschluss besuchen Sie den Nationalpark und wandern am Fuße des Vulkans durch Sekundärwald und über eine erkaltete Lavazunge (ca. 2,5h). Übernachtung wie am Vortag.
9. Tag: La Fortuna – Boca Tapada (F/M/A)
Gemütliche Kanutour auf dem Rio Tres Amigos nach Boca Tapada (ca. 4-5h). Ihre Tourenleitung macht Sie auf Affen, Faultiere, Krokodile und Vögel aufmerksam, sofern sich diese blicken lassen. Mit etwas Glück entdecken Sie die seltenen Grünen Aras! Ihre Lodge befindet sich nördlich von Boca Tapada mit einfachen Zugang zum neu eröffneten Maquenque National Wildlife Refuge mit einer Fläche von 60.000 Hektar. Nachmittag zur freien Verfügung. Übernachtung in einer Lodge.
10. Tag: Boca Tapada – La Fortuna (F/M)
Auf den Pfaden der Lodge unternehmen Sie eine geführte Wanderung. Nach dem Mittagessen fahren Sie zurück nach La Fortuna. Am Abend können Sie in den Thermalquellen oder im Hotel-Pool entspannen. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: La Fortuna – Monteverde (F)
Busfahrt zum Damm des Arenalsees. Hier fahren Sie in einem komfortablen Pontonboot über den malerischen See auf die andere Seite nach Rio Chiquito. Von dort aus geht es weiter nach Monteverde (ca. 1,5h) über eine zum Teil holprige Strecke. Das weltbekannte Nebelwaldgebiet bietet zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten (z. B. Schlangenmuseum, Schmetterlingsgarten, Kolibrigalerie und Käsefabrik), die am Nachmittag optional besucht werden können. Übernachtung in einer Lodge.
12. Tag: Monteverde (F)
Heute unternehmen Sie eine Hängebrücken-Wanderung! Auf einem ca. 3 km langen Rundweg überqueren Sie acht Hängebrücken in bis zu 160 m Höhe (ca. 1,5-2h). Für den restlichen Tag bieten sich weitere optionale Aktivitäten an: z. B. eine abenteuerliche Canopy-Tour, eine der längsten in Costa Rica und die einzige, die über unberührten Regenwald führt. Für Kaffeegenießer empfiehlt sich eine Tour, bei der Sie mehr über Geschichte, Anbau, Ernte und Verarbeitung erfahren und natürlich auch das frisch gebraute Getränk verkosten. Übernachtung wie am Vortag.
13. Tag: Monteverde – Rincon de la Vieja (F)
Heute fahren Sie nach Rincon de la Vieja, Bestaunen Sie die Schönheit der Trockenwälder, die vor Artenvielfalt strotzen, und den aktiven Vulkan Rincon de la Vieja. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, die Wildtierauffangstation Las Pumas zu besuchen. Das kleine Projekt widmet sich der Pflege bedrohter Katzenarten. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, etwa um in der Nähe der Lodge Tiere zu entdecken und den Sonnenuntergang zu genießen. Übernachtung in einer Lodge.
14. Tag: Rincon de la Vieja (F/M)
Mit dem One Day Adventure Pass haben Sie heute die Möglichkeit aus einer Vielzahl von Aktivitäten zu wählen und Ihren Tag frei zu gestalten! Reiten Sie durch ausgedehnte Felder der Vulkanabhänge oder wandern Sie zu heißen Quellen oder Wasserfällen. Außerdem werden eine Canopy- und Tubing-Tour angeboten. Übernachtung wie am Vortag.
15. Tag: Rincon de la Vieja – San Jose (F)
Transfer zurück nach San Jose zum Stadthotel. Heute verabschiedet sich Ihre Tourenleitung von Ihnen. Übernachtung im Hotel.
16. Tag: San Jose (F)
Mit facettenreichen Eindrücken treten Sie die Heimreise an. Der Transfer zum Flughafen erfolgt je nach Flugzeit. Individuelle Abreise.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Sarapiqui
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Boca Tapada
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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