Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Aktivreise durch Ecuador
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Ecuador wird Sie begeistern
ab 4.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ecuador ist eines der kleineren Länder Südamerikas, welches dennoch eine enorme Vielfalt an kolonialem Erbe, farbenfrohen Märkten, heißen Thermalquellen und schneebedeckten Vulkanen bietet. Bei dieser Reise können Sie die Schönheiten des Landes ganz entspannt und komfortabel genießen und bekommen dennoch einen umfassenden Einblick in ein vielseitiges Land. Freuen Sie sich auf stilvolle Unterkünfte in optimaler Lage als Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge und genießen Sie deren hervorragende Küche und spektakuläre Ausblicke. Am Kamin Ihrer Hacienda im Cotopaxi-Nationalpark lassen Sie in gemütlicher Atmosphäre die Ereignisse des Tages noch einmal Revue passieren. Im Regenwald erholen Sie sich nach fantastischen Tierbeobachtungen am Pool Ihrer traumhaften Lodge und lauschen den Geräuschen des Dschungels. Zum Abschluss der Reise machen Sie einen Abstecher zur Pazifikküste mit ihren beschaulichen Fischerdörfern. Hier können Sie an den bezaubernden Stränden baden und ausgedehnte Strandspaziergänge unternehmen.
1. Tag: Anreise und Ankunft in Quito
Flug nach Quito und Ankunft am Nachmittag. Am Flughafen werden Sie von Ihrer Tourenleitung begrüßt und zu Ihrem Hotel gebracht. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda, direkt an der prachtvollen Einkaufsstraße Avenida Amazonas gelegen. 
2. Tag: Quito – Mitad del Mundo – Quito (F)
Am Morgen besichtigen Sie die historische Altstadt von Quito (UNESCO-Weltkulturerbe). Beim Aussichtspunkt „El Panecillo“ bieten sich traumhafte Ausblicke auf die Millionenmetropole und die sie umgebenden schneebedeckten Vulkane. Im Anschluss besuchen Sie das Äquatordenkmal Mitad del Mundo, wo Sie mit einem Fuß auf der Nord- und dem anderen auf der Südhalbkugel stehen können. Rückfahrt nach Quito. Übernachtung wie am Vortag. 
3. Tag: Otavalo (F)
Busfahrt nach Otavalo. Bei einem Spaziergang durch die Straßen des Andenstädtchens entdecken Sie allerlei Schätze in Form von hier hergestelltem Kunsthandwerk und beobachten das überaus geschäftige Markttreiben. Am Nachmittag führt Sie eine Wanderung zum Wasserfall Peguche. Übernachtung im familiengeführten Hotel Posada del Quinde. Die großzügige Gartenanlage mit Blick auf die umliegenden Vulkane lädt zum Verweilen ein. 
4. Tag: Cotopaxi-Nationalpark (F/A)
Am Morgen fahren Sie zum Cotopaxi-Nationalpark, wo sich Ihnen einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt mit seiner klassischen Kegelform und seiner „Gletschermütze“ präsentiert. Auf einer gemütlichen Wanderung (ca. 2h) bei der Laguna Limpiopungo, einem See auf 3800 m am Fuße des Bergs Rumiñahui, lernen Sie die Flora des Paramo (Andenhochland) kennen. Von hier haben Sie eine fantastische Sicht auf die gewaltigen Lahare-Felder des Cotopaxi und den Naturpark. Übernachtung in der traumhaft gelegenen Hacienda Santa Ana, eingerahmt von den majestätischen Bergen der Anden. 
5. Tag: Lagune Quilotoa – Riobamba (F)
Heute wandern Sie zur Laguna Quilotoa. Diese türkisblaue Lagune ändert ihre Farbe mit wechselndem Sonnenstand. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Riobamba, wo Sie einen Rundgang durch den kolonialen Stadtkern unternehmen. Übernachtung im kolonial geprägten Hotel Santa Isabela, welches sich im historischen Stadtteil befindet.
6. Tag: Wanderung am Chimborazo (F)
Mit dem Bus fahren Sie in die Nähe des imposanten Vulkans Chimborazo, welcher mit einer Höhe von 6310 m der höchste des Landes ist. Bei einer Wanderung am Fuße dieses Berges haben Sie immer wieder hinreißende Ausblicke auf den „König“ Ecuadors. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 4h)
7. Tag: Zugfahrt Teufelsnase – Baños (F)
Schon gegen 6 Uhr morgens ist Abfahrt in Riobamba über einen der sowohl landschaftlich als auch technisch spektakulärsten Schienenwege der Welt. Besonders reizvoll ist dabei der letzte Streckenabschnitt entlang der Teufelsnase. Am Mittag bringt Sie ein Bus zum malerischen Städtchen Baños am Fuße des Vulkans Tungurahua. Übernachtung im wunderschön gelegenen Hotel Sangay Spa, in unmittelbarer Nähe zum Wasserfall Cascada de la Virgen. Der großzügige Außenpool sowie ein Türkisches Bad laden zum Entspannen ein.
8. Tag: Pastaza-Canyon – Baños (F)
Am Morgen starten Sie zu einer Fahrt mit dem Bus oder Fahrrad hinab in den Pastaza-Canyon. Unterwegs machen Sie Halt und statten dem Wasserfall Pailon del Diablo einen Besuch ab. Herrliche Wanderwege und eine Hängebrücke ermöglichen eine spektakuläre Sicht auf die ins Tal tosenden Wassermassen. Mit dem Bus kehren Sie nach Baños zurück und können in den Thermalquellen entspannen. Übernachtung wie am Vortag.
9. Tag: Fahrt nach Tena (F/A)
Mit dem Bus passieren Sie nochmals den Pastaza-Canyon und erreichen am Nachmittag Tena. Die Hauptstadt der Provinz Napo am gleichnamigen Fluss liegt mitten in der Urwaldregion. Der Napo ist einer der größten Zuflüsse des Amazonas. Am Nachmittag erkunden Sie die kleine Stadt. Übernachtung in der stilvollen Itamandi Ecolodge. Erfrischen Sie sich im Pool und lauschen Sie den Geräuschen des Dschungels! 
10. Tag: Exkursion im Regenwald (F/M/A)
Begleitet von einem einheimischen Guide unternehmen Sie eine Exkursion in den Regenwald und erfahren dabei Näheres über Flora und Fauna der Region. Außerdem lernen Sie viel über das Leben im Urwald und bekommen einen Einblick in die Herstellung traditioneller Medizin. Übernachtung wie am Vortag.
11. Tag: Thermalquellen Papallacta – Quito (F)
Busfahrt zurück nach Quito. In Papallacta machen Sie Halt und besuchen eines der schönsten Thermalbäder Südamerikas. Mit Blick auf den Vulkan Antisana können Sie in den heißen Quellen entspannen. Übernachtung im Hotel Mercure Alameda.
12. Tag: Guayaquil – Puerto Lopez (F)
Am Morgen Flug von Quito nach Guayaquil. Besuch einer kleinen familiengeführten Finca (landestypischer Bauernhof). Während eines kurzen Rundgangs erfahren Sie viel über den Anbau von verschiedenen tropischen Früchten und Nutzpflanzen, insbesondere über den weltberühmten ecuaodorianischen Kakao. Sie sehen wir die Schokolade aus der Kakaobohne gewonnen wird und dürfen natürlich auch verkosten. Von hier geht es durch die savannenartige Landschaft der Halbinsel Santa Elena. Sie entdecken schöne und ausgedehnte Strände sowie üppig wuchernden Küstenregenwald. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Fischerstädtchen Puerto Lopez. Übernachtung in der gemütlichen Hosteria Mandala, die mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurde.
13. Tag: Strand in Puerto Lopez (F)
Heute können Sie sich einen gemütlichen Tag am Strand machen. Bei ausgedehnten Spaziergängen oder im frischen Wasser des Pazifiks lassen Sie Ihre erlebnisreiche Reise ausklingen. Übernachtung wie am Vortag.
14. Tag: Nationalpark Machalilla – Guayaquil (F)
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besuchen Sie optional den Nationalpark Machalilla, der u.a. Gürteltieren, zwei Affenarten und 270 Vogel-Spezies ein Zuhause bietet. Am Nachmittag fahren Sie nach Guayaquil. Hier übernachten Sie im modernen Boutiquehotel Galeria Man-Ging mit eigener Kunstausstellung ecuadorianischer Künstler.
15. Tag: Guayaquil - Abreise (F)
Am Vormittag unternehmen Sie einen Spaziergang entlang der hübschen Uferpromenade Malecon am Rio Guayas. Ihr Rundgang führt Sie durch das historische Viertel Las Peñas, am Fuße des pittoresken Hügels Santa Ana. Im Parque Historico Guayaquil erfahren Sie viel über Natur und Kultur der Küstenregion Ecuadors. Am Nachmittag fahren Sie zum Flughafen und treten Ihre Heimreise an.
16. Tag: Ankunft
Gegen Abend Ankunft in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
Bilder:
In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
5. Tag Lagune Quilotoa
Bilder:
Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
14. Tag Machalilla Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Bilder:
In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Banos
Tena
Papallacta
Bilder:
Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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