Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 13-tägige Aktivreise durch Ecuador
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Ecuador mit all seinen Höhepunkten
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gegensätze sind im kleinsten Andenstaat auf engstem Raum versammelt: An den weitläufigen Hängen der unzähligen Vulkanriesen leben sowohl Kondore, als auch farbenprächtige Papageien. Einige Berge tragen Gletscherkappen, andere speien glühende Lava, Paramo-Landschaften gehen in tropischen Regenwald über. Entdecken Sie die Höhepunkte dieses kleinen Landes bei einer Zugfahrt zur berühmten „Teufelsnase", wo der Zug in kürzester Zeit über 500 Höhenmeter überwindet. Ebenso beeindruckend sind die Wanderungen in landschaftlich reizvollen Nationalparks, die Streifzüge durch den Nebelwald von Mindo vorbei an rauschenden Wasserfällen und glasklaren Flüssen oder die kolonialen Perlen des Landes. Der Besuch des bunten Marktes in Otavalo darf natürlich nicht fehlen. Sie statten dem Krater des Vulkans Pululahua einen Besuch ab, in dem ganze Siedlungen Platz finden und entspannen in den Thermalquellen von Baños…
1. Tag: Anreise
(Individuelle) Anreise nach Quito mit Ankunft am Abend. Transfer nach Otavalo. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Otavalo (F)
Bei einem Spaziergang durch die Straßen dieses Andenstädtchens entdecken Sie allerlei Schätze in Form von hier hergestelltem Kunsthandwerk. Beobachten Sie das geschäftige Markttreiben der Otavaleños. Am Nachmittag führt Sie eine Wanderung zum Wasserfall Peguche. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Mitad del Mundo - Mindo (F)
Ihr erstes Ziel ist Mitad del Mundo – das Äquatordenkmal, wo Sie mit einem Fuß auf der Nord- und dem anderen auf der Südhalbkugel stehen können. Auf der anschließenden Fahrt nach Mindo können Sie den Wechsel zwischen den unterschiedlichen Vegetationszonen, vom Paramo (Hochlandvegetation) durch den Nebelwald bis hin zum niedrigen tropischen Bergwald, bewundern. Am Nachmittag erreichen Sie Mindo, ein im Nebelwald gelegenes Paradies für Ornithologen und Botaniker. Übernachtung im Hotel. 
4. Tag: Der Nebelwald von Mindo (F)
Der Mindo-Nebelwald befindet sich im nordwestlichen Teil des ecuadorianischen Nebelwaldes am Rand der Choco-Bioregion. Diese Region ist eine der artenreichsten der Welt, geprägt von hohen Bergen, tiefen Wäldern, wunderschönen Wasserfällen und klaren Flüssen. Mindo ist wie geschaffen zur Erforschung des Nebelwaldes, zur Beobachtung von tropischen Vögeln und der Erkundung einer artenreichen Pflanzenwelt. So können Sie hier farbenfrohe Sittiche, Berg-Tukane und eine Vielfalt an Kolibris auf ihren Flügen von Blüte zu Blüte beobachten. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Mindo – Quito (F)
Am Morgen besuchen Sie einen Orchideengarten mit Schmetterlingshaus. Hier können Sie den Entwicklungsprozess von zehn Schmetterlingsarten von den Eiern über die Raupen zu den Puppen und schließlich zum farbenprächtigen Schmetterling verfolgen. Anschließend geht es zurück in die Anden, nach Quito. Am Nachmittag besichtigen Sie die historischen Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Übernachtung im Hotel. 
6. Tag: Pasochoa – Anden-Hacienda (F/A)
Ein Ausflug in das Waldschutzgebiet Pasochoa etwa 30 km südlich von Quito führt Sie in den ecuadorianischen Andenhochwald. Der Zugang liegt auf ca. 2700 m Höhe. Sie können zwischen verschiedenen Wegen durch den Andenwald wählen. Die Wanderungen führen Sie vorbei an Bromelien, Orchideen und verschiedenen Zedernarten durch die Heimat von über 150 Vogelarten, einschließlich der quirligen Kolibris. Am Nachmittag erreichen Sie eine Anden-Hacienda, in der Sie übernachten werden. Übernachtung in einer Hacienda.
7. Tag: Cotopaxi NP (F)
Im Nationalpark präsentiert sich einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt mit seiner klassischen Kegelform und „Gletschermütze“. Auf einer gemütlichen Wanderung (ca. 2h) bei der Laguna Limpiopungo, einem See auf 3800 m Höhe am Fuß des Bergs Rumiñahui, lernen Sie die Flora des Paramo kennen. Von hier haben Sie bei klarem Wetter eine großartige Aussicht auf die gewaltigen Lahare-Felder des Cotopaxi und den Naturpark. Am Nachmittag fahren Sie weiter nach Baños am Fuße des Vulkans Tungurahua. Übernachtung im Hotel. 
8. Tag: Baños (F)
Fahrt mit dem Bus oder Fahrrad hinab in den Pastaza-Canyon. Unterwegs machen Sie Halt am Wasserfall Pailon del Diablo. Herrliche Wanderwege und eine Hängebrücke ermöglichen eine spektakuläre Sicht auf die ins Tal tosenden Wassermassen. Im Anschluss haben Sie in Baños Gelegenheit, in den Thermalquellen zu entspannen. Übernachtung wie am Vortag.
9. Tag: Chimborazo - Riobamba (F)
Heute fahren Sie in die Nähe des imposanten Vulkans Chimborazo, mit 6310 m der höchste Vulkan des Landes. Durch eine malerische Andenlandschaft windet sich die Straße bis zu der breiten Hochebene an den Hängen des Chimborazo. Mit ein wenig Glück können Sie hier Lamas, Alpakas und Vicuñas entdecken. Am Nachmittag erreichen Sie die Provinzhauptstadt Riobamba, die von den Bergen Chimborazo, Carihuayrazo, Altar und Tungurahua umgeben ist. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 4h)
10. Tag: Zugfahrt zur Teufelsnase – Cuenca (F)
Zeitige Abfahrt mit dem Zug in Riobamba. Einer der sowohl landschaftlich als auch technisch spektakulärsten Schienenwege der Welt erwartet Sie. Besonders reizvoll ist dabei der letzte Streckenabschnitt entlang der Teufelsnase. In Alausi angekommen, fahren Sie nach Ingapirca, um die am besten erhaltenen Inkaruinen Ecuadors zu besichtigen. Danach geht es in die hübsche Kolonialstadt Cuenca. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Andendörfer um Cuenca (F)
Sie besuchen heute die zwei hübschen Andendörfer Gualaceo und Chordeleg. Die Orte und ihre Einheimischen sind an Originalität kaum zu übertreffen. Insbesondere Chordeleg ist bekannt für Filigranschmuck aus Gold und Silber. Nachmittags erkunden Sie den kolonialen Teil von Cuenca mit den historischen Kirchen, Kunst- und Handwerksbetrieben und einem bunten Blumenmarkt. Inmitten schöner alter Häuser aus der Kolonialzeit hat das Stadtzentrum eine charmante Atmosphäre. Übernachtung wie am Vortag.
12. Tag: Cuenca - Guayaquil (F)
Heute verlassen Sie die Anden und fahren über die Westkordillere hinab an die Küste nach Guayaquil. Bei einem Rundgang durch die pulsierende Stadt bestaunen Sie die exotischen Leguane im Parque Bolivar und spazieren zum Malecon, der hübsch gestalteten Uferpromenade am breiten Rio Guayas. Der Rundgang führt weiter zum historischen Viertel Las Peñas mit seinen schönen aus Holz erbauten Bürgerhäusern. Übernachtung im Hotel. 
13. Tag: Guayaquil – Abreise (F)
Tag zur freien Verfügung in Guayaquil. Transfer zum Flughafen und (individuelle) Heimreise oder Anschlussprogramm.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
Bilder:
Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Bilder:
Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Mindo
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Banos
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Bilder:
In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Alausí
Bilder:
Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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