Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Expeditionsreise durch Ecuador
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Flug individuell zubuchbar
ab 1.350 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Bergexpedition entführen wir Sie in ein wahres Paradies für Bergsteiger! Läuft alles nach Plan, erklimmen Sie nicht weniger als 7 Gipfelziele! Das bestens bewährte Konzept dieser Reise besteht in der ausgeklügelten Höhenanpassung durch die ideale Aneinanderreihung mehrerer Akklimatisationsgipfel auf einer durchdachten Route und mit immer wieder eingebauten Ruhetagen. Ihre Gipfelziele – Cotopaxi und Chimborazo – besteigen Sie bestens akklimatisiert und ganz ohne mühsamen Gepäcktransport. So können Sie die landschaftliche und kulturelle Vielfalt auf der „Straße der Vulkane“ in vollen Zügen genießen. Eine flexible Tourenplanung ermöglicht zudem eine problemlose Verschiebung der Gipfeltage bei Schlechtwetter - Ihren persönlichen Gipfelerfolgen steht somit nichts mehr im Weg!


Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Quito und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Äquatordenkmal - Stadtrundfahrt Quito (F)
Am Vormittag besuchen Sie das Äquatordenkmal Mitad del Mundo. Nachmittags erkunden Sie die Hauptstadt von Ecuador bei einer Stadtrundfahrt. Höhepunkt ist dabei die Aussicht vom Panecillo, dem Freiheitsengel, der auf einem kleinen Hügel über der Altstadt thront. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Otavalo - Fuja Fuja (4205 m) (F)
Fahrt nach Otavalo. Nach Ihrer Ankunft unternehmen Sie einen Ausflug zur Laguna Mojanda. Den Aussichtsberg Fuja Fuja (4205 m), welcher gleich neben der Lagune aufragt, werden Sie besteigen. Vom Gipfel haben Sie einen herrlichen Blick in die Bergwelt der Sierra. Mit etwas Glück sehen Sie den Eisriesen Cayambe (5790 m). Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Otavalo (F)
Heute statten Sie dem Mercado de Ponchos einen Besuch ab. Der gesamte Dorfkern von Otavalo ist ein beeindruckender, bunter Marktplatz! Nachmittags Rückkehr nach Quito. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Pasochoa (4200 m) (F)
Zeitig fahren Sie heute nach Sangolqui, einer kleinen Vorortstadt Quitos und weiter zum Ausgangspunkt der Wanderung im Pasochoa-Nationalpark. Durch üppige Nebelwälder des ecuadorianischen Hochlandes und Paramo-Landschaften besteigen den Gipfel des Pasochoa (4200 m). Abends fahren Sie zurück nach Quito. Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Guagua Pichincha (4794 m) (F/A)
Tagestour zu Quitos Hausberg, dem Guagua Pichincha, der mit 4794 m Höhe über der Hauptstadt aufragt. Die Wanderung ist technisch einfach und der Ausblick vom Gipfel auf das Häusermeer von Quito und in den Krater des noch aktiven Vulkans ist grandios. Nach dem Abstieg fahren Sie weiter in das Bergdorf El Chaupi am Fuße der Illinizas. Übernachtung in der Berghütte (3350 m).
7. Tag: Illiniza Norte (5118 m) (F/A)
Tagesziel ist der ebenfalls technisch einfache und meist auch schnee- und eisfreie Gipfel des Illiniza Norte (5118 m). Vom Startpunkt am Parkplatz La Virgen führt der Weg über die windgeschützte Nordroute auf schmalen Pfaden über Schutt- und Geröllfelder zum Nordgipfel der Zwillingsvulkane. Den vereisten Illiniza Sur (5245 m) haben Sie dabei immer vor Augen. Ungünstige Bedingungen können hier bereits ein Gehen mit Steigeisen erforderlich machen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 8h, 1176 m??).
8. Tag: Basislager Cotopaxi (3900 m) (F/M)
Der Vormittag steht Ihnen in der Hütte in El Chaupi zur Verfügung, um sich auszuruhen und die bevorstehende Besteigung des Cotopaxi vorzubereiten. Mittagessen werden Sie in einem landestypischen Restaurant auf dem Weg in den Cotopaxi-Nationalpark. Hier errichten Sie Ihr Zeltlager für die Nacht mit Blick auf den alles überragenden Cotopaxi. Bereits am Nachmittag geht es in die Schlafsäcke um ausgeruht den Gipfel in Angriff zu nehmen. Übernachtung im Zelt.
9. Tag: Gipfeltag Cotopaxi (5897 m) - Baños (F)
Bereits gegen 21 Uhr starten Sie zum Gipfelsturm. Nach einem kräftigenden Frühstück im Lager fahren Sie zunächst bis zum Ende der Piste auf ca. 4600 m. Zu Fuß geht es über loses Geröll und Sand die ersten 200 Höhenmeter hinauf bis zum Refugio Jose Ribas auf 4800 m. Sie folgen weiter dem gut erkennbaren Pfad und erreichen nach kurzer Zeit den Gletscher, wo Sie die Gletscherausrüstung anlegen. In Seilschaften geht es auf dem Gletscher weiter vorbei an  der Felswand Yanasacha. Kurz bevor Sie den höchsten Punkt erreichen, ist noch ein etwas steilerer Aufschwung zu überwinden, bevor Sie mit den ersten Sonnenstrahlen des Tages den Gipfel des zweithöchsten Berges Ecuadors erreichen. Der atemberaubende Blick über die umliegenden Vulkangipfel der „Straße der Vulkane“ und in den 300 Meter tiefen Krater ist der Lohn für die Aufstiegsmühen! In das Panorama vom Kraterrand reihen sich unter anderem der Cayambe, Antisana, Illiniza Norte und Sur, Tungurahua und Chimborazo ein. Der Abstieg erfordert noch einmal volle Konzentration. Vom Ausgangspunkt der heutigen Tour fahren Sie nach Baños. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 10h, 1300 m??).
10. Tag: Baños - Reservetag (F)
Ruhetag in Baños. In angenehm warmen Klima können Sie durch die Gassen des kleinen Ortes auf nur 1800 m zu Füßen des aktiven Vulkans Tungurahua schlendern oder eine Tagestour mit dem Mountainbike in den spektakulären Pastaza-Canyon unternehmen. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Carihuayrazo (5020 m) (F)
Zeitiger Start in Richtung Carihuayrazo (5020 m). Der Aufstieg zum Gipfel dauert etwa 5-7h und kann je nach Wetter und Bedingungen ein Gehen mit Gletscherausrüstung erfordern. Die Tour eignet sich hervorragend, um an den seichten Hängen die Abstimmung untereinander zu festigen und Sicherheitstechniken aufzufrischen. Bei guten Wetter haben Sie zudem vom Gipfel einen fantastischen Blick auf Ihr nächstens Gipfelziel - den Chimborazo - der höchste Berg Ecuadors. Abstieg und Rückfahrt nach Baños. Übernachtung im Hotel.
12. Tag: Basislager Chimborazo (4800 m) (F/M)
Von Baños fahren Sie heute in den Chimborazo-Nationalpark bis zum Refugio Hermanos Carell auf ca. 4900 m. In der Umgebung der Berghütte errichten Sie Ihr Zeltlager für die Nacht. Nach einem kräftigenden Mittagessen legen Sie sich schlafen, da ein sehr zeitiger Start zum Gipfel unabdingbar ist. Übernachtung im Zelt. (Bei schlechtem Wetter ist gegen Aufpreis auch die Übernachtung in der Hütte möglich).
13. Tag: Gipfeltag Chimborazo (6310 m) (F)
Nach einem stärkenden Frühstück brechen Sie gegen 22 Uhr auf, um den höchsten Berg Ecuadors in Angriff zu nehmen. Über einen gut ausgebauten Weg erreichen Sie nach etwa 1h das höher gelegene Refugio Whymper auf 5000 m. Der weitere Aufstieg erfolgt in der Regel über den Westgrat vorbei an dem markanten Felsen El Castillo (5200 m) und über den Nebengipfel Veintimilla (6267 m). Je nach Schneeverhältnissen und Kondition werden Sie 7-10h benötigen, bis Sie auf dem Hauptgipfel ankommen. Doch der Ausblick vom einzigen 6000er Ecuadors entschädigt für alle Mühen! Der Abstieg nimmt noch einmal 4-5h in Anspruch. Nach dem Abstieg fahren Sie zurück nach Baños, wo Sie sich in den bis zu 50°C heißen Thermalquellen erholen können. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 11-14h, 1460 m??).
14. Tag: Laguna Quilotoa - Quito (F)
Am Vormittag fahren Sie auf der Panamericana zurück nach Norden in Richtung Quito. Bei guten Wetter sehen Sie noch einmal Ihre Gipfelziele entlang der „Straße der Vulkane". Auf dem Weg besuchen Sie noch eine der schönsten Lagunen Ecuadors – die Laguna Quilotoa. Eingebettet in den gewaltigen Krater des erloschenen Vulkanes ändert die türkisblaue Lagune ihre Farbe mit wechselndem Sonnenstand! Auf einer kurzen Wanderung können Sie in den Krater hinab steigen und dieses einmalige Naturschauspiel genießen. Anschließend fahren Sie weiter nach Quito, wo Sie am Abend gemeinsam auf Ihre Gipfelerfolge anstoßen können. Übernachtung im Hotel.
15. Tag: Quito - Heimreise (F)
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Transfer zum Flughafen und individuelle Rückreise oder Verlängerung.

Änderungen vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
Bilder:
Etwa 40 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich der eindrucksvolle Cotopaxi Nationalpark, welcher ein Gebiet von rund 33.400 Hektar umfasst. Die Hauptattraktion des 1975 gegründeten Nationalparks ist der namensgebende Berg Cotopaxi, welcher mit 5.897 Meter die zweithöchste Erhebung Ecuadors ist. Die landschaftlich wunderschöne Ebene um den Cotopaxi ist die Heimat zahlreicher landestypischer Tiere wie dem Lama, dem Puma oder dem Andenkondor.

Weitere Highlights des Nationalparks sind neben dem Vulkan Ruminahui auch die Ruinen der einstigen Inka-Festung Pucara und die Limpiopungo-Lagune. Am Fuße des Cotopaxi befindet sich zudem ein aus dem 15. Jahrhundert stammender Inka-Palast, welcher allerdings im 17. Jahrhundert zu einem Kloster umgebaut wurde. Heute beherbergt der bemerkenswerte Bau ein exzellentes Hotel.
Bilder:
In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
Bilder:
Der imposante Vulkan Cotopaxi gehört zu den höchsten, noch aktiven Vulkanen der Erde und ist zudem der zweithöchste Berg Ecuadors. Trotz der Tatsache, dass der Cotopaxi noch aktiv ist, besteigen jedes Jahr Tausende Menschen den Vulkan, damit ist er nicht nur der am häufigsten bestiegene Berg des Landes sondern gehört auch zu den meistbesuchten Gipfeln Lateinamerikas.

Um den Cotopaxi herum erstreckt sich der gleichnamige Nationalpark, welcher bereits 1975 gegründet wurde und einige seltene Tiere wie Pumas, Wildpferde und Andenkondore beheimatet. Der Cotopaxi selbst gehört zur „Allee der Vulkane“ in den östlichen Anden und liegt nur etwa 50 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito, wodurch er sehr leicht zu erreichen ist.
Bilder:
In den Anden von Ecuador, zwischen den Orten Tulcan (im äußersten Norden des Landes, nahe der Grenze zu Kolumbien) und Riobamba (im Zentrum Ecuadors), erstreckt sich auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern die faszinierende und beeindruckende „Allee der Vulkane“. Diese besteht aus insgesamt 22 Vulkanen, zu denen unter anderem der Chimborazo (der höchste Berg Ecuadors), der Antinsana, der El Altar und der Cotopaxi gehören. Letzterer ist mit einer Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten und auch aktivsten Vulkane der Erde.

Der Name „Allee der Vulkane“  geht auf den berühmten deutschen Forscher Alexander von Humboldt zurück, welcher Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts zahlreiche Forschungsreisen durch Lateinamerika unternahm und unter anderem auch die Vulkane Ecuadors erkundete und erforschte.
Lagune Quilotoa
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
Nur etwa 90 Kilometer südlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito befindet sich auf einer steinigen und kargen Ebene im Andenhochland die lebendige und kunterbunte Stadt Latacunga, welche schon zur Zeit der Inka existierte. Heute ist Latacunga die Hauptstadt der Provinz Cotopaxi und zählt in etwa 57.000 Einwohner.

Die Stadt ist berühmt für ihre herrlichen und lauten Feste, wie den sogenannten Mama Negra Feiern, aber auch landesweite Feiertage wie der nationale Unabhängigkeitstag werden hier besonders festlich begangen. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist der Vulkan Cotopaxi, der zweithöchste Berg des Landes und mit seiner Höhe von 5.897 Metern einer der höchsten aktiven Vulkane der Welt. Zudem gehört er zu den meistbestiegenen Gipfeln Südamerikas.
Banos
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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