Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 14-tägige Aktivreise durch Indien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Genießen Sie die Zeit in der Ferne
ab 2.090 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der indische Garhwal-Himalaya gilt unter Kennern als eine der schönsten Regionen des gesamten, Tausende Kilometer langen Himalaya-Hauptkammes. Überragt vom „Matterhorn des Himalaya“, dem unglaublich kühn geformten Shivling (6543 m), den Felspfeilern der drei Baghiratis (6856 m, 6512 m und 6454 m), der gleißenden Schneekuppel des Kedar Dome (6831m), dem 7075 m hohen Satopanth und unzähligen anderen Granit- und Eisgipfeln fließen der gewaltige Gangotri-Gletscher und seine Seitenströme majestätisch dahin und bilden rings um die heilige Gangesquelle ein Hochgebirgs-Ensemble, das seinesgleichen sucht! Und das schönste daran: dieser ebenso paradiesische wie abgeschiedene Fleck Erde lässt sich ohne große Schwierigkeiten auf uralten Pilgerpfaden erwandern! Vom berühmten Pilgerort Gangotri aus noch mitten im quirligen Strom buntgewandeter Pilger unzählige Eindrücke tiefer Spiritualität in sich aufsaugend, gelangt man nur einen Tagesmarsch weiter zu den einsamen und idyllisch gelegenen grünen Hochalmen von Tapovan und Nandanban. Von hier aus bieten sich Paradeblicke auf den spektakulären Gipfelreigen des Garhwal und Sie erkunden die großartige Hochgebirgsumgebung mit Tagestouren. Besuche der Pilgerorte Haridwar und Rishikesh, sowie die Teilnahme an traditionellen hinduistischen Zeremonien runden diese außergewöhnliche Wanderreise auf alten Pilgerwegen eindrucksvoll ab.
1. Tag: Anreise
Flug nach Delhi.
2. Tag: Delhi - Rishikesh (F)
In den frühen Morgenstunden Ankunft in Delhi und Transfer zum Hotel. Nach einem stärkenden Frühstück verlassen Sie das heiße Delhi gleich wieder in Richtung der Berge. Die Überlandfahrt führt in die heilige Stadt Rishikesh am Ufer des Ganges. Am Abend besichtigen Sie die Ghats im Zentrum des Pilgerortes und nehmen an einer Ganga-Aarti-Zeremonie teil. Hunderte Gläubige opfern Mutter Ganges Licht und Blumen – ein beeindruckendes Schauspiel! Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 230km)
3. Tag: Rishikesh (340 m) - Uttarkashi (1150 m) (F)
Die heutige Fahrt nach Uttarkashi bietet viel Abwechslung und atemberaubende Ausblicke. Über mehrere Pässe geht es kurvenreich bis in den kleinen Ort am Bhagirathi-Fluss. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5-6h, 170 km)
4. Tag: Uttarkashi (1150 m) - Gangotri (3050 m) (F)
Die schmale Gebirgsstraße windet sich entlang des Bhagirathi durch die immer schroffer werdenden Berge aussichtsreich bis in den kleinen Pilgerort Gangotri (3050 m). Der Ort am Ende der Straße liegt malerisch in der Nähe der heiligen Quelle des Bhagirati, der hier einen Wasserfall bildet und dafür sorgt, dass Gangotri ein weithin berühmter Pilgerort ist. Übernachtung in einem einfachen Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5 h, 95 km)
5. Tag: Ruhetag Gangotri (F)
Ein Ruhe- und Akklimatisationstag in und um Gangotri hilft Ihnen, sich an die Höhe zu gewöhnen. Ein Ausflug zum Gangotri-Tempel (18. Jh.) und eine Wanderung hinunter zum Bhagirati bieten sich als kleine Akklimatisationstouren ideal an. Übernachtung wie am Vortag.
6. Tag: Gangotri (3050 m) - Bhojbas (3790 m) (F/M/A)
Nach dem Frühstück beginnen Sie Ihr Trekking nach Bhojbas. Der Weg führt immer entlang des Bhagirathi und steigt allmählich an. Unterwegs genießen Sie die grandiose Aussicht auf die Sudarshan-Spitzen und das Bhagirathi-Massiv. Sie werden auch zahlreichen Pilgern begegnen, für welche der Besuch und ein Bad an der Ganges-Quelle (Gaumukh) ein Höhepunkt ihrer Pilgerreise ist. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5h, 14 km, 740 m?).
7. Tag: Bhojbas (3790 m) - Gaumukh (3890 m) - Tapovan (4400 m) (F/M/A)
Nur 5 km sind es bis nach Gaumukh zur Quelle des Baghirati, die zugleich als wichtigste Quelle des Ganges angesehen wird und somit ein vielbesuchtes Pilgerziel ist. Bei gutem Wetter können Sie von hier aus bereits den berühmten Shivling und die Bhagirathi-Gipfel bestaunen. Nach ausgiebiger Rast an diesem heiligen Platz setzen Sie die Wanderung noch ein Stück fort und erreichen nach Überquerung des Gangotri-Gletschers auf gutem Pfad und einem letzten steilen Anstieg die idyllische Hochalm Tapovan (4400 m). Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 5-6h, 610 m?).
8. Tag: Tapovan (4400 m) - Tageswanderung Kirti Gletscher (4600 m) (F/M/A)
Der ganze Tag steht zur Verfügung für eine Erkundungstour inmitten der großartigsten Hochgebirgswelt, die man sich nur vorstellen kann! Entlang üppig grüner Wiesen der Tapovan-Alm, über aussichtsreiche Moränenkämme und ein kurzes Stück auch nochmals auf dem hier schuttbedeckten Gangotri-Gletscher erreichen Sie die Einmündung des Kirti-Gletschers und kurz darauf das Basislager für die Besteigung von Kedar Dome (6831 m) und Kedarnath (6940 m). Neben den beiden Gletscherbergen bilden vor allem die steilen Felspfeiler der drei Baghiratis (6856 m, 6512 m und 6454 m), aber auch die Gipfel entlang des oberen Gangotri-Gletschers (z.B. Kharchakund, 6612m) den Blickfang. Nach ausgiebiger Panorama-Rast kehren Sie zurück zum Zeltcamp auf der Tapovan-Alm. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5-6h, 500 m??).
9. Tag: Tapovan (4400 m) - Nandanban (4350 m) (F/M/A)
Von der Hochalm Tapovan aus scheint es gar nicht weit bis zur genau gegenüber liegenden Alm Nandanban auf der anderen Talseite, doch die Überquerung des gewaltigen und hier komplett schuttbedeckten Gletscherstromes des Gangotri-Gletschers ist dennoch die Königsetappe der gesamten Tour – vor allem was die grandiosen Ausblicke auf die umliegende Bergwelt angeht! Erst mit dem Wechsel der Talseite eröffnet sich Ihnen, wie unglaublich spitz der Shivling (6543 m), das „Matterhorn des Garhwal“ in den Himmel ragt! In Nandanban zelten Sie erneut auf üppig grüner Wiese und ein kristallklarer Bach plätschert munter vor dem 360°-Panorama, das seinesgleichen sucht! Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 6-7h, 500 m?, 550 m?).
10. Tag: Nandanban (4350 m) - Chirbas (3550 m) (F/M/A)
Der Rückweg von Nandanban nach Chirbas hat noch einmal spektakuläre Landschaftseindrücke zu bieten. Zunächst geht es steil auf gutem Pfad über den Moränenkamm hinunter auf den geröllbedeckten Gangotri-Gletscher, dann vorbei am „Kuhmaul“ Gaumukh und den wenigen Häusern von Bhojbas (3790 m) bis zum herrlichen Pinienwald von Chirbas (3550 m), wo das letzte Mal in Zelten übernachtet wird. (Gehzeit ca. 5-6h, 200 m?, 1000 m?).
11. Tag: Chirbas (3550 m) - Gangotri (3050 m) - Uttarkashi (1150 m) (F/M)
Von Cirbas aus sind es nur noch ca. 2-3 Stunden gemütliche Wanderung talauswärts, ehe der quirlige Pilgerort Gangotri wieder erreicht ist, Nach einer ausgiebigen Mittagsrast in Gangotri, der Verabschiedung von den Trägern und ggf. letzten Souvenirkäufen an einem der zahlreichen Verkaufsstände besteigen Sie den Bus und legen am Nachmittag die ca. 95 km landschaftlich großartiger Strecke bis nach Uttarkashi zurück (Fahrzeit ca. 4h). Übernachtung im Hotel.
12. Tag: Uttarkashi - Rishikesh - Haridwar - Delhi (F/A)
Die 200 km lange Rückfahrt von Uttarkashi über Rishikesh nach Haridwar führt Sie endgültig zurück in das lärmende, heiße Indien der weiten Ebenen. Wenn es auf der Fahrt keine unplanmäßigen Verzögerungen gibt, besteht in Haridwar Gelegenheit zur Besichtigung der Ghats, wo täglich tausende Pilger ihre religiösen Waschungen vornehmen. Anschließend besteigen Sie den bequemen abendlichen Schnellzug (Shatabdi-Express, Abendessen wird im Zug serviert) und erreichen noch am späten Abend Delhi. Übernachtung im Hotel.
13. Tag: Delhi / Agra mit Taj Mahal (optional) (F)
Der heutige Tag steht in Indiens gigantischer Hauptstadt Delhi für Besichtigungen zur freien Verfügung. Alternativ unternehmen Sie einen Tagesausflug nach Agra (optional) und besichtigen das berühmte Taj Mahal und das Rote Fort. Am Abend Rückkehr nach Delhi ins Hotel zum Frischmachen. Spätabends Transfer zum Flughafen.
14. Tag: Heimreise
Rückflug nach Deutschland.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im Südwesten des Himalaya, in der indischen Region Garhwal entspringt einer der wichtigsten und bekanntesten Flüsse Indiens – der Ganges. Auf einer Länge von 2511 Kilometer schlängelt er sich durch Indien und Bangladesch, vorbei an Großstädten wie Patna, Khulna, Kanpur, Varanasi und Kalkutta, bis er schließlich in den Indischen Ozean mündet.

Dieser mächtige Fluss ist aber nicht nur die Heimat zahlreicher seltener Tierarten wie dem Gangesdelfin oder dem Gangeshai, sondern er spielt auch im Hinduismus eine ganz entscheidende Rolle. Für die Hinduisten ist der Ganges nämlich ein heiliger Fluss, ein Bad in ihm soll die Gläubigen angeblich von ihren Sünden rein waschen. Zudem ist es für viele Hinduisten wichtig am Ganges zu sterben und auch hier beerdigt zu werden indem die Asche über den Fluss verstreut wird.
Bilder:
Im Südwesten des Himalaya, in der indischen Region Garhwal entspringt einer der wichtigsten und bekanntesten Flüsse Indiens – der Ganges. Auf einer Länge von 2511 Kilometer schlängelt er sich durch Indien und Bangladesch, vorbei an Großstädten wie Patna, Khulna, Kanpur, Varanasi und Kalkutta, bis er schließlich in den Indischen Ozean mündet.

Dieser mächtige Fluss ist aber nicht nur die Heimat zahlreicher seltener Tierarten wie dem Gangesdelfin oder dem Gangeshai, sondern er spielt auch im Hinduismus eine ganz entscheidende Rolle. Für die Hinduisten ist der Ganges nämlich ein heiliger Fluss, ein Bad in ihm soll die Gläubigen angeblich von ihren Sünden rein waschen. Zudem ist es für viele Hinduisten wichtig am Ganges zu sterben und auch hier beerdigt zu werden indem die Asche über den Fluss verstreut wird.
Bilder:
Im Südwesten des Himalaya, in der indischen Region Garhwal entspringt einer der wichtigsten und bekanntesten Flüsse Indiens – der Ganges. Auf einer Länge von 2511 Kilometer schlängelt er sich durch Indien und Bangladesch, vorbei an Großstädten wie Patna, Khulna, Kanpur, Varanasi und Kalkutta, bis er schließlich in den Indischen Ozean mündet.

Dieser mächtige Fluss ist aber nicht nur die Heimat zahlreicher seltener Tierarten wie dem Gangesdelfin oder dem Gangeshai, sondern er spielt auch im Hinduismus eine ganz entscheidende Rolle. Für die Hinduisten ist der Ganges nämlich ein heiliger Fluss, ein Bad in ihm soll die Gläubigen angeblich von ihren Sünden rein waschen. Zudem ist es für viele Hinduisten wichtig am Ganges zu sterben und auch hier beerdigt zu werden indem die Asche über den Fluss verstreut wird.
Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Uttarkashi
Haridwar
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien (IN)
Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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