Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Indien & Myanmar
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Spektakuläre Momente, die in Erinnerung bleiben
ab 4.690 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Seien Sie Pionier auf der ersten Reise auf dem Landweg von Nordostindien nach Myanmar! Seit der Kolonialzeit war der Grenzübertritt über Land nicht mehr möglich. Erst mit den jüngsten Reformen in Myanmar öffnen sich auch langsam die Grenzübergänge wieder. Ihre Reise beginnt im entlegenen Nordosten Indiens. Die Großzahl der Ethnien in diesem Gebiet behauptet sich stolz gegen den indischen Einfluss und hält an ihren ursprünglichen Traditionen und ihrem Glauben fest. Vom Kaziranga NP in Assam, mit der höchsten Population an Panzernashörnern, reisen Sie durch das Siedlungsgebiet der Mishing im grünen Brahmaputra-Tal hinauf in die Naga Hills. Hier leben zurückgezogen in schwer zugänglichen Dörfern unzählige kleine Volksgruppen. Sie besuchen u.a. Vertreter der Konyak- und Mao-Nagas, so erfahren Sie viel über die unterschiedlichen Bräuche und Lebensweisen. Die bis ins letzte Jahrhundert hinein praktizierte rituelle Kopfjagd ist sicher eine der bekanntesten Eigenheit dieser Kulturen. Weiter geht die Reise durch Manipur, bevor Sie schließlich die Grenze zu Myanmar erreichen. Über das Arakan-Gebirge gelangen Sie in die immergrünen Wälder des ethnographisch hoch interessanten Chin-Gebietes um den Mt. Victoria (3070 m). Die Frauen der Chin verzieren traditionell ihre Gesichter mit Tätowierungen. Diese kunstfertigen und schmuckvollen Zeichnungen sind sehr individuell gestaltet und unterstreichen wie sonst nirgends auf der Welt die Gesichtszüge. Bei einer Wanderung auf den Mt. Victoria (3070 m) erwartet Sie ein besonderes Naturerlebnis, bevor Sie den Sonnenuntergang über Bagan genießen und Ihre Reise in Yangon ausklingen lassen.
1. Tag: Anreise
Flug nach Delhi.
2. Tag: Delhi - Guwahati - Kaziranga-Nationalpark (M/A)
Ankunft in Delhi und Weiterflug nach Guwahati. Fahrt zum Kaziranga-Nationalpark (UNESCO). Am Nachmittag erreichen Sie den Park und erholen sich von der Anreise inmitten der Natur. Übernachtung im Resort. (Fahrzeit ca. 5h).
3. Tag: Kaziranga-Nationalpark (F/M/A)
Zeitig am Morgen Elefantensafari und Nashornpirsch. Später erwartet Sie eine Jeepsafari, bei der Sie Chancen haben, einen der seltenen Bengal-Tiger zu erspähen. Den Nachmittag verbringen Sie in einem Dorf der Mishing, wo Sie das Dorfleben beobachten und von den Bewohnern etwas über die Zubereitung der traditionellen Gerichte lernen können. Am Abend entspannen Sie im Resort. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Kaziranga-Nationalpark - Mon (F/M/A)
Fahrt nach Mon, in die Region der Ethnie der Konyak. Die Konyak erkannte man als gefürchtete Krieger unter anderem an den Tätowierungen im Gesicht und am Körper. Die rituelle Kopfjagd war hier noch bis in die 1960er Jahre Brauch. Bei einem Rundgang im Dorf erfahren Sie mehr über die Traditionen, Bräuche und den Alltag der Einwohner. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 8h).
5. Tag: Mon und Umgebung (F/M (LB)/A)
Heute besuchen Sie Dörfer der indisch-burmesischen Grenzregion und erfahren mehr über die Traditionen und die Lebenswelt der Konyak, wo noch der König, der Angh, das Sagen hat. Nur beim Märztermin: Sie sind Zeuge des Aoling-Festivals der Konyak. Dabei wird das neue Jahr und der Frühling begrüßt. Beim Fest kleiden sich die Konyak in ihren traditionellen Trachten, es wird viel getanzt, gesungen und ausgiebig gefeiert. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 5h).
6. Tag: Mon - Jorhat (F/M/A)
Nachdem Sie vormittags noch Gelegenheit haben den Dorfalltag, bzw. (im März) das Aoling-Festival zu beobachten, geht es danach auf einer ca. 6-stündigen Fahrt nach Jorhat. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h).
7. Tag: Jorhat - Khonoma - Kohima (F/M/A)
Fahrt nach Kohima, der Hauptstadt Nagalands. Unweit Kohimas machen Sie einen Abstecher zum Dorf Khonoma. Das Dorf liegt wunderschön mit Blick auf die Reisterrassen des Nagalands. Schon die traditionelle Architektur des prächtigen Tores am Dorfeingang ist bewundernswert. Ein Mahnmal erinnert an das Jahr 1879 als hier die letzte Bastion der Nagas gegen die Briten aufopferungsvoll verteidigt wurde. Sie besuchen den Morung, das Männerhaus, und erfahren viel über die Lebensweise der freundlichen Einwohner. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4,5h).
8. Tag: Kohima - Viswema - Makhel - Imphal (F/M/A)
Nach dem Frühstück Fahrt nach Imphal. Auf dem Weg besuchen Sie zwei Dörfer, die während des 2. Weltkriegs eine wichtige Rolle gespielt haben: Viswema, 20km südlich von Kohima, liegt in den Nagahügeln. Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte und Traditionen der Angami. Der nächste Stopp ist das Dorf Makhel. An diesem Ort beschreibt die Mythologie der Naga deren gemeinsame Herkunft. Sie vertreten sich die Füße bei einem Spaziergang. Weiterfahrt nach Imphal, der Haupstadt von Manipur. So es die Zeit erlaubt, besuchen Sie noch den Sree-Govindajee-Tempel. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 5h).
9. Tag: Imphal - Moreh - Tamu - Kale (F/M/A)
Nach dem Frühstück Fahrt nach Moreh an der Grenze zu Myanmar. An der Grenzstation werden alle Formalitäten erledigt. Dies kann etwas Zeit in Anspruch nehmen, da Ausländer hier nur sehr selten die Grenze übertreten. Tamu ist der Grenzort auf der Seite von Myanmar. Hier angekommen, werden Sie freundlich empfangen und wechseln die Fahrzeuge. Weiterfahrt nach Kale - dem Eingangstor zum Siedlungsgebiet der Chin. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h).
10. Tag: Kale - Monywa (F/M/A)
Fahrt nach Monywa entlang des Chindwin-Fluss. Auf dem Weg machen Sie einige Fotostopps. Am Nachmittag Besichtigung in und um Monywa. Die prächtige Thanboddhay-Pagode ist mit 500.000 Buddhabildern verziert. In der Boditahtaung-Pagode sehen Sie den größten liegenden Buddha Myanmars sowie den größten stehenden Buddha der Welt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h).
11. Tag: Monywa - Pakkoku - Bagan (F/M/A)
Fahrt nach Bagan. Auf dem Weg besichtigen Sie die faszinierenden Po Win Taung Höhlen. In den 947 Sandsteinhöhlen findet sich die größte Sammlung kunstvoller Wandmalereien und Buddha-Statuen in ganz Südostasien. Unweit der Höhlen befindet sich Shwe Ba Taung, ein Tempel- und Klosterkomplex der aufwendig in den Sandstein geschlagen wurde. Das letzte Stück der Strecke von Pakkoku nach Bagan fahren Sie mit dem Boot auf dem Irrawaddy flussabwärts (ca. 2h). Sofern es die Zeit erlaubt, besichtigen Sie in Bagan am Abend noch einige Tempel. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h).
12. Tag: Bagan - Kanpetlet (F/M/A)
Fahrt nach Kanpetlet in das Gebiet der Chin Ethnie. Auf dem Weg halten Sie in Dörfern und erfahren mehr über die Traditionen und Lebensweise der Chin. In Chauk besuchen Sie den Morgenmarkt. Mittagspause in Kazunma. In Saw genießen Sie den Blick von einem wunderschönen Aussichtspunkt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 7h).
13. Tag: Kanpetlet - Chin Dörfer und Umgebung (F/M/A)
Der heutige Tag widmet sich dem Besuch der Vertreter der Ethnie der Chin in der Umgebung von Kanpetlet. Besonders auffällig sind die kunstvollen Tätowierungen der Chin-Frauen. Sie besuchen die Dörfer Oak Pho und Ma Kyawk und haben genug Zeit mit den Einwohnern zu interagieren. Rückkehr nach Kanpetlet. Übernachtung im Hotel.
14. Tag: Kanpetlet - Mt. Viktoria - Mindat (F/M/A)
Heute steht die Besteigung des Mt. Victoria auf dem Programm. Nach dem Frühstück wandern Sie einen breiten Weg allmählich ansteigend durch den Wald. Immer wieder eröffnen Lichtungen die Sicht auf die umliegenden Chin-Berge. Nach ca. 3h erreichen Sie den Gipfel (3084 m). Nach dem Mittagessen und Rast steigen Sie zum Basislager ab, wo Jeeps Sie erwarten. Fahrt nach Mindat. Unterwegs Besuch im Dorf Aye. Hier tragen die Frauen besonders schöne Gesichtstätowierungen. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h).
15. Tag: Mindat - Ponetaung Ponenyar - Bagan (F/M/A)
Am Morgen streifen Sie über den geschäftigen Markt von Mindat, wo die Händler aus den umliegenden Dörfern ihre Waren feilbieten. Sie können die buddhistischen Mönche sehen, die sich am frühen Morgen auf den Almosengang begeben und die Kinder, die in ihren Schuluniformen auf dem Weg zur Schule sind. Auf dem Weg nach Bagan fahren Sie durch die Wälder des Ponetaung Ponenyar Gebirgszuges und halten an einigen Dörfern. Wenn zeitlich möglich, besichtigen Sie nach Ankunft in Bagan noch einige Tempel in der Abendsonne. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4,5h).
16. Tag: Bagan - Yangon (F/M/A)
Am Morgen Transfer zum Flughafen und Flug nach Yangon. Nach Ankunft schlendern Sie durch die Stadt und über den Bogyoke-Markt. Am Nachmittag besuchen Sie mehrere Pagoden, darunter die prächtige Shwedagon-Pagode und genießen die zauberhafte Stimmung, wenn die Kuppeln der unzähligen goldenen Stupas im Licht der untergehenden Sonne erstrahlen. Am Abend lassen Sie bei einem gemeinsamen Abendessen die Erlebnisse der Reise Revue passieren. Übernachtung im Hotel.
17. Tag: Yangon - Abreise (F)
Transfer zum Flughafen in Yangon. Flug zurück nach Deutschland. Je nach Flugverbindung Ankunft in Frankfurt am Abend oder am Morgen des nächsten Tages.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Auf einer Rundreise durch den Nordosten Indiens sollte man keinesfalls diese Perle im Bundesstaat Assam versäumen. Guwahati mit seinen rund eine Millionen Einwohnern, hat einiges an Sehenswürdigkeiten zu bieten. An den Ufern des Brahmaputra kann man den Blick auf die idyllische Naturlandschaft Indiens genießen.
Acht Kilometer nordwestlich der Großstadt befindet sich in den Nischal-Bergen der äußerst sehenswerte Kamakhya-Tempel. Er gehört zu den bedeutendsten Zentren der Shakti-Verehrung und des Tantra-Kultes und ist die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit Guawahatis.

Inmitten des mächtigen Brahmaputra befindet sich auf der dicht bewaldeten Pfaueninsel der Umananda-Tempel. Der prunkvolle Tempel ist alljährlich Pilgerort für tausende Hinduisten, die dort im März zu Ehren des Gottes ein rauschendes Fest feiern. Die Insel ist nur mit dem Boot zu erreichen. Herrscht Monsun, können die Priester die Insel nicht mehr verlassen. Daher ist es üblich, dass die Besucher ihnen an den Toren des Tempels kleine Geldgeschenke überreichen.

Auch das Assam State Museum und der zoologische Garten sind einen Besuch wert.
Die Temperaturen in Guwahati sinken das ganze Jahr über nicht unter 20°C. Vom März bis Oktober herrscht jedoch Regenzeit. Zahlreiche Niederschläge machen eine Reise zu dieser Zeit wenig empfehlenswert.
Jorhat
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Bilder:
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


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Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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