Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Indien & Sri Lanka
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Spannende Touren mit unvergesslichen Erlebnissen
ab 4.350 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Tour ist Pflicht für jeden Safarifreund und führt auch zu kulturellen Sehenswürdigkeiten wie dem Taj Mahal und dem Sonnentempel von Somnath in Indien oder dem mystischen Löwenfelsen Sigirya im Tropenwald Sri Lankas. Diese Reise verbindet die weltweit besten Nationalparks für die Beobachtung von Bengal-Tigern, Asiatischen Löwen und Sri-Lanka-Leoparden. Bandhavgarh und Kanha-Nationalpark sind bekannt für die sehr guten Sichtungsmöglichkeiten des majestätischen Bengal-Tigers. Der Sasan-Gir-Nationalpark im Wüstenstaat Gujarat beherbergt die letzten Löwen in ganz Asien - eine Safari ist somit ein ganz besonderes Erlebnis! In Sri Lanka beobachten Sie im Udawalawe-Nationalpark Elefantenherden, bevor Sie den berühmten Yala-Nationalpark erreichen. Von Seerosen bedeckte Seen, riesige Granitfelsen und dschungelähnliche Wälder, gepaart mit der weltweit höchsten Dichte an Leoparden, lassen das Herz eines jeden Fotografen höher schlagen. Sie beenden die Reise an den feinen Sandstränden im Süden der Insel. Dort können Sie mit etwas Glück Ihre Erlebnisse durch eine Begegnung mit dem größten lebenden Säugetier der Erde krönen - dem Blauwal.
1. Tag: Anreise
Flug nach Delhi.
2. Tag: Delhi (F/A)
Ankunft in Delhi. Transfer zum Hotel. Später unternehmen Sie einen Spaziergang durch „Old Delhi“. Sie passieren das Rote Fort, besichtigen die Freitagsmoschee Jamia Masjid sowie die Gedenkstätte Raj Ghat. Fahrt mit der Fahrrad-Rikscha durch die Gassen des Basarviertels Chandni Chowk. Am Nachmittag besichtigen Sie „New Delhi“. Willkommensessen und Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Delhi - Agra - Jabalpur (F)
Am Morgen fahren Sie nach Agra. Nach Ankunft Check-in im Hotel. Am Nachmittag gehen Sie auf Entdeckungstour. Sie sehen das Rote Fort von Agra und natürlich darf hier der Besuch des weltberühmten Taj Mahal nicht fehlen. Am Abend Transfer zum Bahnhof. Nachtzug nach Jabalpur. Übernachtung im Nachtzug (Schlafabteil). (Fahrzeit ca. 5h, 205 km).
4. Tag: Jabalpur - Bandhavgarh-Nationalpark (F/A)
Am Morgen Ankunft in Jabalpur. Fahrt zum Bandhavgarh-Nationalpark. Nach Ankunft im Park Check-in im Resort. Am Nachmittag Jeepsafari. Übernachtung im Resort. (Fahrzeit ca. 3h, 120 km).
5. Tag: Bandhavgarh-Nationalpark (F/M/A)
Morgens- und Nachmittagssafari im Nationalpark. Das Tierreservat ist ein ehemaliges Jagdgebiet des Maharajas. Mit der Erklärung zum Nationalpark im Jahre 1968 endete die Jagd nach dem Bengal-Tiger. Die Chance hier einen Bengal-Tiger zu sehen ist recht hoch. Übernachtung im Resort.
6. Tag: Bandhavgarh-Nationalpark - Kanha-Nationalpark (F/M/A)
Morgensafari im Bandhavgarh-Nationalpark. Gegen Mittag Fahrt zum Kanha-Nationalpark. Kanha zählt wohl unter den Tierliebhabern zum bekanntesten Tierschutzgebiet Zentralindiens - nicht zuletzt, weil hier Kiplings berühmtes „Dschungelbuch“ spielt. Nach Ankunft checken Sie in Ihr Resort ein, wo Sie auch zu Abend essen. Übernachtung im Resort. (Fahrzeit ca. 6h, 280 km).
7. Tag: Kanha-Nationalpark (F/M/A)
Morgens- und Nachmittagssafari im Nationalpark. Das Gebiet des Kanha-Nationalpark erstreckt sich über 940 km² und ist hauptsächlich von Mischwäldern und Grasland geprägt. Auch hier ist die Chance einen Bengal-Tiger zu sehen recht hoch. Übernachtung im Resort.
8. Tag: Kanha-Nationalpark - Nagpur - Mumbai (F/M/A)
Am Morgen gehen Sie erneut auf Safari. Anschließend fahren Sie zum Flughafen von Nagpur. Flug nach Mumbai (ca. 1,5h). Nach Ankunft Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 280 km).
9. Tag: Mumbai - Rajkot - Sasan-Gir-Nationalpark (F/M/A)
Flug nach Rajkot (ca. 1h). Nach Ankunft Fahrt zum Sasan-Gir-Nationalpark. In diesem landschaftlich besonders reizvollen Park (1412 km²) haben Sie die Chance, die letzten Asiatischen Löwen zu beobachten. Am Nachmittag unternehmen Sie die erste Safarifahrt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 160 km).
10. Tag: Sasan Gir NP - Somnath - Rajkot - Mumbai (F/A)
Morgensafari. Im Anschluss Fahrt nach Somnath (ca. 1h). Der Tempel Somnath gilt als der heiligste der zwölf Jyotirlinga-Schreine des Gottes Shiva und wurde vor ca. 2000 Jahren erbaut. Am Nachmittag Fahrt zum Flughafen in Rajkot. Am Abend Flug nach Mumbai. Nach Landung Zwischenstopp und Abendessen in Mumbai. Übernachtung im Hotel (Fahrzeit ca. 4h, 190 km).
11. Tag: Mumbai - Colombo - Habarana (Sigiriya) (F/A)
Zeitig am Morgen Anschlussflug nach Sri Lanka (ca. 2,5h). Nach Ankunft in Colombo Fahrt nach Sigiriya. Auf dem Weg dorthin erwartet Sie ein kleines Frühstück in einem Restaurant in Kurunegala. Genießen Sie die atemberaubende Landschaft mit den zahlreichen Seen und Reservaten! Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 165 km).
12. Tag: Sigiriya - Kandy (F/A)
Besuch der Felsenfestung von Sigiriya (UNESCO). Nach Besichtigung Weiterfahrt nach Kandy. Genießen Sie die erfrischende und belebende Bergluft! Die berühmteste Sehenswürdigkeit ist der „Zahntempel“. Der Tempel beherbergt eine Zahnreliquie Buddhas aus dem 4. Jh. v. Chr. und ist noch heute Pilgerstätte und Kloster. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3h, 95 km).
13. Tag: Kandy - Nuwara Eliya - Udawalawe-Nationalpark - Yala-Nationalpark (F/A)
Fahrt zum Udawalawe-Nationalpark. Auf dem Weg Halt im Teeanbaugebiet Nuwara Eliya. Sie besuchen eine Teeplantage und erfahren einiges über die Herstellung von Tee. Im Udawalawe-Nationalpark besuchen Sie das Elefanten-Waisenhaus. Zahlreiche Babyelefanten werden hier aufgenommen und aufgepäppelt. Weiterfahrt zum Yala-Nationapark. Nach Ankunft Check-in im Hotel, welches direkt am Nationalpark angrenzt. Am Abend Jeepsafari an der Grenze des Nationalparks. Mit Infrarot-Nachtsichtbrillen beobachten Sie nachtaktive Tiere. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6h, 270 km).
14. Tag: Yala-Nationalpark (F/A)
Morgens- und Nachmittagssafari im Yala-Nationalpark. Mit etwas Glück beobachten Sie, neben vielen anderen Arten, Elefantenherden, Krokodile und Leoparden. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung im Hotel.
15. Tag: Yala-Nationalpark - Mirissa (F/A)
Morgensafari. Später Fahrt nach Mirissa. Nachmittagsausflug an die Küste, um den Stelzen-Fischern beim Angeln zuzusehen (Nov.-Apr.) Später Besuch eines Schildkrötenreservats (Jan.-Mai). Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 125 km).
16. Tag: Mirissa - Colombo (F/A)
Am frühen Morgen brechen Sie auf zum whale watching. Sie haben die einmalige Chance, das größte Lebewesen der Erde - den Blauwal - zu beobachten. Anschließend Fahrt zum Hotel in der Nähe des Flughafens. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 125 km).
17. Tag: Abreise
Transfer zum Flughafen oder Stadtzentrum von Colombo. Abreise oder Anschlussprogramm.

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Indiens gehört neben Attraktionen wie dem Taj Mahal, dem Goldenen Tempel oder dem Palast der Winde ganz klar das Rote Fort in der indischen Hauptstadt Delhi. Seinen Namen erhielt diese eindrucksvolle Festungsanlage auf Grund der charakteristischen roten Farbe des zum Bau verwendeten Sandsteins. Zwischen 1639 und 1648, zur Zeit des Mogulreiches, wurde die riesige und imposante Palast- und Festungsanlage für den Mogulkaiser Shah Jahan errichtet. Im Jahre 2007 dann ernannte die UNESCO dieses architektonische Meisterwerk zum Weltkulturerbe.

Nicht nur von außen ist das Rote Fort unglaublich beeindruckend, auch im Inneren versetzt es seine Besucher ins Staunen, hier befinden sich nämlich so sagenhafte Bauwerke wie das Trommelhaus, die Perlenmoschee und das Khas Mahal. Letzteres waren die Privatgemächer des einstigen Mogulkaisers und sind entsprechend prächtig verziert. Ganz im Süden befindet sich außerdem das Mumtaz Mahal, der sogenannte „Palast der Juwelen“, dieser beheimatet mittlerweile aber längst keine Juwelen mehr sondern ein archäologisches Museum. Leider ist heute längst nicht mehr alles vom einstigen Roten Fort vorhanden. Denn die Briten zerstörten ab 1858 einen Teil der mächtigen Anlage um dort ihre Kasernen zu errichten. Dennoch ist ein Besuch des Roten Forts dringend zu empfehlen und bei einer Indienrundreise oder Stadtbesichtigung von Delhi einfach Pflicht, nicht nur wegen der historischen Wichtigkeit des Bauwerkes, sondern auch wegen der umwerfenden Schönheit.
Bilder:
In knappen 2 Kilometer Entfernung vom Taj Mahal findet man das bekannte rote Fort. Dieses stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde in dieser Zeit von Moguln bewohnt. 1632 bis 1637 wohnte und regierte Shah Jahan in dem roten Fort, in der Zeit erlebte vor allem Agra einen enormen Aufschwung, weil Shah Jahan viele Bauten abreißen ließ und diese wurden dann durch traumhaft schöne Gebäude ersetzt, die oft mit weißem Marmor und zusätzlich mit Edelsteinen versehen wurden,  wieder aufgebaut. Das rote Fort wurde in einer halbrunden Form gebaut, was dem ganzen Gebäude einen speziellen Anblick verleiht, ebenfalls ist das Fort von einer 21 Meter hohen Mauer umgeben, die eine Länge von gut zwei Kilometer hat.

 Der Name kommt daher, weil die Mauer aus rotem Sandstein gebaut ist. Für den Bau des Palastes wurden unzählige Edelsteine und Halbedelsteine in das Mauerwerk eingebaut. Von außen kann man nicht erkennen, was für einen wunderbaren Anblick dem Besucher sich im Innern des Forts bietet. Es gibt mehrere Moscheen und Paläste, mit herrlichen Gärten. Das rote Fort hat eine beträchtliche Geschichte aufzuweisen, so wurde es beispielsweise im Jahre 1803 von britischen Truppen besetzt, ebenfalls war es bei den indischen Aufständen 1857 ein Ort an dem bewaffnete Auseinandersetzungen stattgefunden haben. Seit 1983 zählt auch das rote Fort zu den Schätzen des Unesco Kulturerbes, wie auch der Taj Mahal.

Ein beträchtlicher Teil des roten Forts steht der Öffentlichkeit zur Verfügung. Ein kleiner Anteil davon aber, der zu militärischen Zwecken genutzt wird, bleibt den Besuchern verschlossen. Es ist eine eindrückliche Atmosphäre im Innern des Forts, die man sich als Tourist ebenfalls nicht entgehen lassen sollte. Bei geführten Reisen sind diese Ziele mit Sicherheit eingeplant. Die vielen Sehenswürdigkeiten, die Indien zu bieten hat, sind schon sehr beeindruckend und machen eine Reise durch dieses Land zum einmaligen Ereignis.
Der Taj Mahal ist die absolut bekannteste Sehenswürdigkeit Indiens. Auf Deutsch bedeutet Taj Mahal „Krone des Ortes“. Es ist ein riesiger Palast, der eine Höhe von 58 Meter und eine Breite von 56 Meter aufweist. Der Taj Mahal steht in Agra, das Spezielle an dem gesamten Palast ist, dass dieser auf einer einzigen Marmorplatte mit einer Größe von 100x100 Meter steht. Zusätzlich gehört zu dem Palast ein herrlicher Garten von rund achtzehn Hektaren. Für den Bau des Taj Mahal benötigte man 17 Jahre, damit begonnen wurde im Jahre 1631. Für den Bau des weißen Palastes, wie der Taj Mahal auch genannt wird, waren über 20.000 Handwerker zuständig und verschiedene Architekten. Um das Hauptgebäude herum wurden zudem vier Minarette errichtet, das Interessante dabei ist, dass diese nicht gerade stehen, sondern sich ein wenig vom Palast wegbeugen. Dies sollte dazu dienen, dass bei möglichen Erdbeben die Minarette nicht auf den Taj Mahal fallen würden.  Über den Taj Mahal existieren viele Geschichten, die aber noch lange nicht alle bewiesen sind, so zum Beispiel sagt eine, dass Teile des Palastes in England auf einer Auktion versteigert werden sollten. Im Jahre 2004 organisierte die Regierung von dem Bundesstaat Uttar Pradesch eine große Feier anlässlich der 350-Jahre-Feier des Taj Mahal. Die Feierlichkeiten erstreckten sich über längere Zeit, es wurden verschiedene Anlässe durchgeführt. Dass aber der Palast geschont werden konnte, weil es doch immer sehr viele Besucher anzog, wurden die Anlässe etwas entfernt zum Taj Mahal ausgerichtet. Das Gebäude und der Garten mussten vor einigen Jahren restauriert werden, die mehrere Jahre lang dauerte. Die Fassade begann unter den Umwelteinflüssen zu leiden und bekam Verfärbungen. Dem will man dringend entgegenwirken und lässt aus diesem Grund die Autos und Reisebusse nicht mehr direkt zum Taj Mahal fahren. Es wurde dafür ein etwa 2 km entfernter Parkplatz erstellt.
Einer der berühmtesten und beliebtesten Nationalparks Indiens ist der Bandhavgarh Nationalpark, dieser befindet sich in der Nähe der Stadt Umaria im Bundesstaat Madhya Pradesh. Der Park beeindruckt seine Besucher mit einer unglaublich artenreichen Flora und Fauna. Besonders die hier lebenden Tiger sind ein echtes Highlight.

Zudem lebt hier eine große Anzahl von Leoparden und noch viele weitere, teilweise seltene Tierarten. Aber nicht nur Flora und Fauna gilt es hier zu bestaunen, der Park beheimatet nämlich auch ein reiches kulturelles Erbe mit zahlreichen Zeitzeugen aus der Zeit der Maharadjas. Weiterhin ist der Park einer der Vorreiter zum Schutz gefährdeter Tierarten, so wurde hier bereits 1972 ein Gesetz zum Schutz und zur Erhaltung des Tigers erlassen.
Einer der berühmtesten und beliebtesten Nationalparks Indiens ist der Bandhavgarh Nationalpark, dieser befindet sich in der Nähe der Stadt Umaria im Bundesstaat Madhya Pradesh. Der Park beeindruckt seine Besucher mit einer unglaublich artenreichen Flora und Fauna. Besonders die hier lebenden Tiger sind ein echtes Highlight.

Zudem lebt hier eine große Anzahl von Leoparden und noch viele weitere, teilweise seltene Tierarten. Aber nicht nur Flora und Fauna gilt es hier zu bestaunen, der Park beheimatet nämlich auch ein reiches kulturelles Erbe mit zahlreichen Zeitzeugen aus der Zeit der Maharadjas. Weiterhin ist der Park einer der Vorreiter zum Schutz gefährdeter Tierarten, so wurde hier bereits 1972 ein Gesetz zum Schutz und zur Erhaltung des Tigers erlassen.
Einer der berühmtesten und beliebtesten Nationalparks Indiens ist der Bandhavgarh Nationalpark, dieser befindet sich in der Nähe der Stadt Umaria im Bundesstaat Madhya Pradesh. Der Park beeindruckt seine Besucher mit einer unglaublich artenreichen Flora und Fauna. Besonders die hier lebenden Tiger sind ein echtes Highlight.

Zudem lebt hier eine große Anzahl von Leoparden und noch viele weitere, teilweise seltene Tierarten. Aber nicht nur Flora und Fauna gilt es hier zu bestaunen, der Park beheimatet nämlich auch ein reiches kulturelles Erbe mit zahlreichen Zeitzeugen aus der Zeit der Maharadjas. Weiterhin ist der Park einer der Vorreiter zum Schutz gefährdeter Tierarten, so wurde hier bereits 1972 ein Gesetz zum Schutz und zur Erhaltung des Tigers erlassen.
Der Kanha Nationalpark rund 160 Kilometer von Jabalpur entfernt gehört zu den bekanntesten Nationalparks Indiens. Bereits 1955 wurde der 940 km² große, im indischen Bundesstaat Madhya Pradesch befindliche Naturpark gegründet. Vor allem wegen der hier lebenden großen Säugetiere wie Tiger, Leoparden, Rothunde und Lippenbären ist der Kanha Nationalpark bei Reisenden so beliebt. Eine ganz wesentliche Besonderheit sind die nur hier vorkommenden Hochlandbarasingas, sie gehören zur Familie der Hirsche und man kann sie nur hier in freier Wildbahn antreffen.

Die meiste Aufmerksamkeit und Bewunderung kommt aber immer noch den Tigern zu, diese haben im Park und in der ihn umgebenden Region ein eigenes Tiger-Reservat, in welchem sich die eindrucksvollen gestreiften Jäger bestens entfalten können. Bei einer Reise durch Nordindien sollte ein Besuch des Kanha Nationalparks auf keinen Fall fehlen.
Der Kanha Nationalpark rund 160 Kilometer von Jabalpur entfernt gehört zu den bekanntesten Nationalparks Indiens. Bereits 1955 wurde der 940 km² große, im indischen Bundesstaat Madhya Pradesch befindliche Naturpark gegründet. Vor allem wegen der hier lebenden großen Säugetiere wie Tiger, Leoparden, Rothunde und Lippenbären ist der Kanha Nationalpark bei Reisenden so beliebt. Eine ganz wesentliche Besonderheit sind die nur hier vorkommenden Hochlandbarasingas, sie gehören zur Familie der Hirsche und man kann sie nur hier in freier Wildbahn antreffen.

Die meiste Aufmerksamkeit und Bewunderung kommt aber immer noch den Tigern zu, diese haben im Park und in der ihn umgebenden Region ein eigenes Tiger-Reservat, in welchem sich die eindrucksvollen gestreiften Jäger bestens entfalten können. Bei einer Reise durch Nordindien sollte ein Besuch des Kanha Nationalparks auf keinen Fall fehlen.
Der Kanha Nationalpark rund 160 Kilometer von Jabalpur entfernt gehört zu den bekanntesten Nationalparks Indiens. Bereits 1955 wurde der 940 km² große, im indischen Bundesstaat Madhya Pradesch befindliche Naturpark gegründet. Vor allem wegen der hier lebenden großen Säugetiere wie Tiger, Leoparden, Rothunde und Lippenbären ist der Kanha Nationalpark bei Reisenden so beliebt. Eine ganz wesentliche Besonderheit sind die nur hier vorkommenden Hochlandbarasingas, sie gehören zur Familie der Hirsche und man kann sie nur hier in freier Wildbahn antreffen.

Die meiste Aufmerksamkeit und Bewunderung kommt aber immer noch den Tigern zu, diese haben im Park und in der ihn umgebenden Region ein eigenes Tiger-Reservat, in welchem sich die eindrucksvollen gestreiften Jäger bestens entfalten können. Bei einer Reise durch Nordindien sollte ein Besuch des Kanha Nationalparks auf keinen Fall fehlen.
Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
Bilder:
Im zentralen Gebirge von Sri Lanka befindet sich die unglaublich beeindruckende Stadt Kandy, deren Wahrzeichen der imposante Zahntempel, auch Sri Dalada Maligawa genannt, ist. In diesem soll sich angeblich der oberer linke Eckzahn des historischen Buddha Siddhartha Gautama befinden. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten.

Aber auch Touristen aus aller Welt kommen um den eindrucksvollen Tempel zu bestaunen, welcher bereits 1988 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Zum Tempelbezirk gehören neben dem eigentlichen Tempel unter anderem auch vier große, überdachte Schreine, welche sich um den Zahntempel herum befinden. In dem besonders herausragenden achteckigen Turm befindet sich eine Bibliothek.
Bilder:
Im Süden Sri Lankas, zwischen den Provinzen Sabaragamuwa und Uva, liegt der Udawalawe-Nationalpark. Der 308 km² große Park, der überwiegend aus Grassteppe und kleineren Wäldern besteht, ist seit 1972 Naturschutzgebiet. Sie können diesen faszinierenden Park das ganze Jahr über besuchen, doch die beste Reisezeit ist zwischen Mai und September. Dann sind besonders viele Tiere zu sehen. Der Udawalawe-Nationalpark ist vor allem für seine Elefantenherden berühmt, die hier in Herden im Familienverbund auftreten. Mit etwas Glück können Sie an einem einzigen Tag 50 der schönen Dickhäuter begegnen. Der Anblick der Elefantenbabys wird Sie besonders begeistern. Viele andere Wildtiere wie Affen, Hirsche, Warane, Wasserbüffel, Schakale und zahlreiche Vogelarten lassen erahnen, wie sich naturnahes Leben für Wildtiere seit Jahrtausenden gestaltet. Im Udawalawe-Nationalpark erleben Sie die faszinierende Tierwelt bei geführten Safaris mit Rangern hautnah. Sehr gute Beobachtungsmöglichkeiten bieten sich am frühen Morgen oder vor Einbruch der Dunkelheit, wenn die Herden zu den Wasserstellen ziehen.
Bilder:
Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt. Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.

Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist. Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden. Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Bilder:
Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt. Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.

Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist. Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden. Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Bilder:
Das älteste und bekannteste Naturschutzgebiet Sri Lankas ist der rund 1500 km² große Yala Nationalpark, welcher sich im Süden des Landes, in der malerischen Provinz Uva erstreckt. Hier leben zahlreiche Säugetier- und Vogelarten aber auch Reptilien und Pflanzenarten, weshalb er ein wahrer Besuchermagnet ist und Menschen aus der ganzen Welt anzieht.

Neben Sri-Lanka-Leoparden können hier auch Axishirsche, Hanuman-Languren, asiatische Elefanten Lippenbären, Rotgesicht-Malkohas und zahllose andere Lebewesen beobachtet und bestaunt werden. Zu beachten ist, dass der beliebte Nationalpark auf Grund der Trockenperiode von August bis Mitte Oktober geschlossen ist. Die beste Zeit um das Schutzgebiet zu besuchen ist zwischen Dezember und Mai.

Wer etwas mehr Zeit hat, sollte ruhig mehrere Tage zur Erkundung des Parks in Betracht ziehen. Hierfür befinden sich im Park sogar zahlreiche Bungalows in denen man übernachten kann. Allerdings darf der Park nur mit einem einheimischen Führer und den vom Park bereitgestellten Jeeps besichtigt werden. Wer außerhalb des Parks übernachten möchte, für den empfiehlt sich die nahegelegene Kleinstadt Tissamaharama.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Delhi – eine jahrtausendelange Geschichte und schillernde Persönlichkeiten machen die Region zu einem farbenprächtigen und imposanten Areal. Die Hauptstadt Indiens beeindruckt durch seine Bewohner, seine Sehenswürdigkeiten und Kulissen, die ganz und gar einzigartig sind. Die Geschichte Delhis reicht hierbei weit in die Vergangenheit zurück. Neueste Forschungen bestätigten, dass Delhi unter dem Namen Indraphrastra bereits 1200 v.Chr. gegründet wurde. Die Geburt des modernen Delhi wird mit 736 n. Chr. datiert. Auf dem heutigen Stadtgebiet Delhis wurden im Laufe der Jahre mehr als sieben Städte gegründet. Seit 1911 ist Delhi die Hauptstadt Indiens. In der Metropole vereinen sich Kulturzentrum und wichtiger Verkehrsknoten zu einer nie schlafenden, immer aktiven und prosperierenden Stadt . Zudem ist Delhi Indiens Wirtschaftszentrum Nummer eins und damit wichtigste Handelsregion in Indien. Universitäten, Museen, Theater – Delhi bietet vieles und lockt damit alljährlich tausende Touristen ind die Hauptstadt Indiens. Daneben ist Delhi auch wichtiger Knotenpunkt für viele Studenten. Fünf der wichtigsten Universitäten Indiens sind in Delhi angesiedelt, sodass es auch als Bildungszentrum fungiert.
Neben dem Tourismus spielt die Wirtschaft eine große Rolle. Vor allem die Textil- und Elektronikindustrie, sowie die Herstellung von Kraftfahrzeugen haben Indien zu wirtschaftlicher Prosperität verholfen. Im Bereich des Kunsthandwerks vermitteln traditionelle Arbeiten einen Eindruck von Indiens kulturellem Erbe. Auch die umliegenden Landschaften werden in Delhi wirtschaftlich genutzt, die Landschaft floriert. Als wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist Delhis Infrastruktur ausgebaut, um sowohl nationalen wie auch internationalen Ansprüchen zu genügen. Allerdings: Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen nicht aus, um den ständig steigenden Einwohnerzahlen gerecht zu werden. Zudem: Die rund um Delhi entstehenden Städte wachsen zu schnell, als dass sie optimal in Delhis Verkehrsnetz integriert werden können.
Klimatisch sind in Delhi Extreme zu finden. In heißen Zeiten kann in Delhi die 50Grad-Marke durchaus geknackt werden, zu Monsunzeiten herrscht Starkregen. Im Tourismus hat sich eine Reisezeit zwischen November und April als günstig erwiesen.
Agra ist eine sehr große Stadt, die zum Bundesstaat Uttar Pradesh gehört und ist in Indien. Sie zählt ungefähr 1.300.000 Einwohner und liegt am Fuße des Flusses Yamuna. Agra gehört zu den Städten Indiens, die jährlich von Millionen Touristen besucht werden und zählt zu den am meisten besuchten Städten Indiens. Dies hauptsächlich darum, weil sie eine große Anzahl  atemberaubender Sehenswürdigkeiten aufzuweisen hat. Einige davon sind Denkmäler, wie zum Beispiel das Taj Hahal oder das rote Fort gehören seit 1983 zum Kulturerbe der Unesco. Hält man sich in Agra auf, oder ist man auf einer Indienrundreise, darf einen Abstecher nach Agra auf keinen Fall fehlen. Es werden in der Stadt Sightseeing-Touren angeboten, die dann die berühmtesten und sehenswertesten Attraktionen anfahren. Ebenfalls darf keinesfalls ein Besuch auf einem der Märkte fehlen, auf denen es sehr viele Kunsthandwerke anzutreffen gibt, beispielsweise Teppiche, Lederwaren, Gegenstände aus Marmor oder traditionelle indische Souvenirs. Agra gilt zudem als einen wichtigen Lederexporteur. Eine Touristenattraktion ist es, wenn man eine Fahrt mit einer Rikscha, diese findet man in der ganzen Stadt Agra an verschiedenen Orte. Erstens kann man sich die Stadt in Ruhe ansehen, sich überlegen, wo man noch hin gehen möchte und man kommt zudem auf angenehme Weises relativ rasch von einem Ort zum anderen. Allerdings wurden gerade die Rikscha-Fahrten in der letzten Zeit etwas weniger häufig benutzt, da es seit kurzem einen Stadtbus gibt. Viele andere Möglichkeiten in Agra voran zu kommen, außer noch zu Fuß oder mit dem Taxi, gibt es nicht mehr viele. Eine Besonderheit ist es zudem, dass beispielsweise Taxis für ganze Tage gemietet werden können, um von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten chauffiert zu werden. Dies kostet zwar mehr als eine Rikscha, aber man ist auch schneller unterwegs. An Unternehmungsmöglichkeiten fehlt es in Agra bestimmt nicht und ein Besuch lohnt sich.
Jabalpur
Bilder:
Die Hafenstadt Mumbai ist die Hauptstadt des auf der Insel Salsette gelegenen Bundesstaates Maharashtra. Mumbai ist zugleich aber auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Indiens. Viele Museen, Galerien, und Universitäten haben hier einen hohen Stellenwert. Als eine der bevölkerungsreichsten Städte ist sie heute die fünftgrößte Metropole der Welt.

Der Name der Stadt Mumbai geht alten Überlieferungen nach auf die Hindu- Göttin Mumbadevi zurück. Früher war die Stadt unter dem Namen Bombay bekannt, wurde aber auf Grund von Initiativen der hindunationalistischen Shiv Sena 1997 in Mumbai umbenannt. Einige Gebäude und Institutionen haben jedoch den alten Stadtnamen beibehalten.
Mumbay befindet sich in der klimatisch tropischen Zone. Der Monat Januar mit 23,9  Grad ist der kälteste und der Monat Mai mit 29,7 Grad der wärmste Monat im Jahresdurchschnitt. Die Zeit der Monsune reicht von Juni bis September. In dieser Zeit ist in Mumbai mit überdurchschnittlichen Regenfällen zu rechnen.
Die Zahl der Einwohner von Mumbai steigt nach wie vor weiter an. Mumbai ist von den reichen und armen Wohnvierteln geprägt. Sie liegen hier, wie in anderen Metropolstädten nah beieinander. Alte Villen im traditionellen Stil und moderne Appartementhochhäuser stehen für Reichtum und Wohlstand. Der krasse Gegensatz dazu sind die vom Verfall bedrohten Slums.

Kulturelle Höhepunkte Mumbais finden im Prithvi Theatre statt. Theaterfestivals, Aufführungen speziell für Kinder und Freiluftveranstaltungen finden neben dem normalen Spielplan ihren festen Platz.
Die bekannteste Galerie Mumbais ist die Jehangir Art Galery. Sie zeigt sowohl zeitgenössische indische als auch die Kunst aus allen Teilen der Welt. Das Fort Viertel mit seinen imposanten Bankhäusern prägt ebenso das Bild der Stadt wie moderne Einkaufsstraßen und die Meerespromenade.
Moderne Sportanlagen und Parks mit einheimischer Fauna und Flora bieten umfangreiche Möglichkeiten für Erholung und Sport.

Die Universität in Mumbai ist eine der ältesten Indiens. Etwa eine halbe Million Studenten beleben und prägen das Leben in Mumbai.
Bilder:
In der nördlichen Zentralprovinz Sri Lankas befindet sich die pittoreske Stadt Polonnaruwa. Unweit dieser Stadt liegt der gleichnamige archäologische Park, welcher 1982 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die gesamte Anlage ist herausragend gestaltet und deshalb auch der Hauptanziehungspunkt des Tourismus. In der Stadt selbst leben etwa 15. Einwohner.

Im archäologischen Park befinden sich die Überreste großer Stupas und Tempel, zudem zahlreiche Buddha Figuren sowie Park-, Palast- und Gartenanlagen. Vieles davon ist noch gut erhalten und vermittelt daher einen sehr guten Eindruck vom Leben und Wirken der einstigen Bewohner. Die prunkvollen Bauwerke und Anlagen stammen überwiegend aus der Zeit zu der Polonnaruwa die Hauptstadt des Königreichs Sri Lanka war.
An der Westküste Sri Lankas befindet sich dessen Hauptstadt Sri Lanka, welche einst nur ein kleines, unbedeutendes Fischerdorf war und sich durch seine günstige Lage erst zu einem begehrten Handelshafen und schließlich zum politischen und wirtschaftlichen Zentrum des Landes entwickelt hat. Seit 1982 befindet sich der Regierungssitz allerding in Sri Jayawardenepura. Colombo blieb aber weiterhin Hauptstadt.

Das historische Zentrum der rund 700.000 Einwohner zählenden Metropole bildet der Fort, hier befinden sich unter anderem die Zwillingstürme des World Trade Center Colombo, der Beira Lake und das alte Parlament. Entspannung und Erholung inmitten des geschäftigen Tummelns der Großstadt bietet das Galle Face Green, eine malerische Grünfläche südlich des Forts mit Strandpromenade.
Der kleine Ort Habarana gehört zum nördlichen Anuradhapura Distrikt auf Sri Lanka und ist sehr beliebt und bekannt für seine zahlreichen und erstklassigen Hotelanlagen und Resorts. In den letzten Jahren hat sich das beschauliche Städtchen zu einem vielbesuchten und sehr populären Touristenziel entwickelt. Grund dafür ist zum einen die hervorragende Lage, denn Habarana liegt an der Hauptstraße, welche von der Hauptstadt Colombo zu den ebenfalls vielbesuchten und historisch bedeutenden Städten Trincomalee und Polonnaruwa führt. Zudem befinden sich in Habarana einige der besten des ganzen Landes.

Ein viel wichtigerer Grund für ihre große Beliebtheit ist aber die Tatsache, dass sie der ideale Ausgangspunkt für Safaris in den nahe gelegenen Habarana Dschungel ist. Hier leben zahlreiche wilde Tiere und seltene Pflanzen, welche beobachtet und erkundet werden können. Ebenfalls nicht weit entfernt ist Minneriya sanctuary, welches von zahlreichen Elefanten bewohnt wird. Und auch der berühmte Monolith von Sigiriya, auf dem sich die Ruine einer ehemaligen Felsenfestung befindet, liegt in kurzer Entfernung zu Habarana. Während einer Sri Lankla Rundreise kommt man an der Stadt also nicht vorbei.
Bilder:
Im Landesinneren des Inselstaates Sri Lanka befindet sich der Monolith Sigiriya, dessen Name übersetzt „Löwenfels“ bedeutet. Schon von Weitem kann man den riesigen und imposanten Magmablock eines erodierten Vulkanes sehen, wie er sich majestätisch aus dem dichten Grün eines Waldes erhebt und stolz über die umliegenden Landschaften thront.

Doch so beeindruckend der Monolith auch ist, das was sich auf im befindet ist zwar weniger groß, dafür aber genauso eindrucksvoll. Die Rede ist von den Ruinen einer historischen Felsenfestung, welche sich auf dem Plateau des Löwenfelsens befand. Von hier aus hat man einen traumhaften Rundblick und eine spektakuläre Aussicht über das umliegende Gebiet. So verwundert es auch nicht, dass die UNESCO Sigiriya bereits 1982 zum Weltkulturerbe ernannte.
Bilder:
Die eindrucksvolle Stadt Kandy befindet sich im zentralen Gebirge von Sri Lanka und zählt etwa 110.000 Einwohner. Ihr Name stammt von der singhalesischen Bezeichnung „Kanda uda rata“ ab was übersetzt so viel wie „Königreich auf dem Berg“ heißt. Im Volksmund wird die Stadt auch häufig „Maha Nuwara“ genannt was einfach nur „große Stadt „ bedeutet.

Das Wahrzeichen der Stadt ist der berühmte Zahntempel (Sri Dalada Maligawa), in dem sich angeblich der oberer linke Eckzahn des Buddha befinden soll. Diese Reliquie macht die Stadt und besonders den Tempel zu einer vielbesuchten Pilgerstätte für Buddhisten. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit ist der Bahiravakanda Buddha, dieser ragt auf einem dichtbewachsenen Berg in die Höhe und hebt sich dabei mit seinem strahlenden Weis ganz deutlich von seiner Umgebung ab.
Bilder:
Sie mögen eine üppige Vegetation und können sich für eine faszinierende Tierwelt begeistern? Dann kommen Sie auf der Rundreise durch Sri Lanka ganz sicher auf Ihre Kosten. Der Dschungel, Wasserfälle und steile Felsen - die Natur hat ihre Schätze sehr großzügig über Sri Lanka verteilt

Nuwara Eliya - Der Yala Nationalpark
Fast 140 Vogelarten können Sie im Yala Nationalpark bestaunen. Pfaue, Pelikane und Flamingos haben sich hier neben den Elefanten, den Wasserbüffeln oder den Leoparden angesiedelt. Yala vereint gekonnt ein nicht öffentlich zugängiges Naturschutzgebiet mit einen Nationalpark. Die geschützte Fläche umfasst fast 130.000 Hektar. Die Beliebtheit des Nationalparks liegt aber nicht nur an der Vielzahl der Tiere, sondern auch an der beeindruckenden Landschaft. Felsen, Wasserlöcher, Lagunen, Dünen und dichtes Buschwerk können bei einer Jeepsafari neben den Tieren bestaunt werden.

Bei einer Fahrt durch den Yala Nationalpark gehört der Leopard sicher zu den beliebtesten Fotomotiven. Von Ende Februar bis Juli ist die beste Zeit um die Leoparden, aber auch die Elefanten und Wasserbüffel genau beobachten zu können. Im Nationalpark kann in hochklassigen Hotels übernachtet werden.
Im 19. Jahrhundert gründete Samuel Baker die Kleinstadt Nuwara Eliya als Erholungsort für britische Kolonialbeamte. Bis heute sind noch zahlreiche Gebäude aus dieser Zeit erhalten geblieben. Zurzeit leben in der landschaftlich sehr reizvoll gelegenen Stadt, welche malerisch von Bergen umrahmt wird, rund 25.000 Menschen. Der Name ist singhalesisch und bedeutet übersetzt „Stadt des Lichts“.

Entspannung und Erholung sorgen sowohl der Viktoria Park als auch der Botanische Garten Hakgala Gardens und der Vogelpark Galways Land Bird Sanctuary. Für kulturinteressierte Besucher ist der Hindutempel Sita Eliya ein unbedingtes Muss. Südlich der Stadt liegt der Horton Plains Nationalpark mit dem 1.050 Meter tiefen Felsabsatz, welcher World’s End genannt wird.

Auch für Wanderer hat die Stadt etwas zu bieten, so kann unweit der Stadt der Berg Single Tree bestiegen werden, von seinem Gipfel aus hat man eine herrliche Aussicht über die umliegende Landschaft. Ebenfalls nicht weit entfernt von Nuwara Eliya befindet sich der Nationalpark Peak Wilderness Sanctuary, hier können unter anderem Leoparden beobachtet werden.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Indien
Indien gilt als die bevölkerungsreichste Demokratie der Erde und bildet den siebtgrößten Staat der Welt. Doch das weitaus faszinierendere an diesem multiethnischen Staat ist seine Jahrtausende alte Geschichte sowie die vielseitige und eindrucksvolle Kultur, aber auch die atemberaubenden Landschaften und die vielfältige Flora und Fauna zieht viele Reisende in das „Land der Maharadscha“.

Da verwundert es nicht, dass jedes Jahr mehr Rundreisen nach Indien unternommen werden um alle Aspekte also Geschichte, Kultur und Natur des Landes innerhalb kürzester Zeit kennen zu lernen. Die indische Hauptstadt ist Delhi, diese ist gleichzeitig auch die zweitgrößte Stadt in Indien. Zu den imposantesten und wichtigsten Bauwerken der Stadt zählen das Rote Fort, der Qutb Minar (ein roter Sandsteinturm), das Humayun-Mausoleum und das Jama Masjid. Die größte Stadt Indiens ist Mumbai, früher auch Bombay, sie ist zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt der Welt. Hier befinden sich das beeindruckende Taj Mahal Palace Hotel, der Rajabai Tower, der Flora Fountain und das Haji Ali Dargah. Doch das bekannteste und berühmteste Bauwerk Indiens, das Wahrzeichen dieses Subkontinents befindet sich in keiner der beiden genannten Metropolen, sondern in Agra. Diese Stadt im Bundestaat Uttar Pradesh beheimatet das weltberühmte Taj Mahal, den „Kronen-Palast“.

Im Bundesstaat Rajasthan, in dessen Hauptstadt Jaipur befindet sich ein weiteres imposantes Bauwerk, das Hawa-Mahal, zu Deutsch „der Palast der Winde“. Daneben beheimatet Jaipur auch das Jantar Mantar und den Stadtpalast Jai Singh II. Man merkt schon: Indien ist reich an Kultur und historischen Denkmälern, die seit hunderten von Jahren von dieser Kultur zeugen, somit ist eine Reise nach Indien, immer auch eine Reise in eine andere Welt und eine andere Zeit.
beste Reisezeit:
November bis April, Himalaya-Region: Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima. Zumeist sehr heiß, in den Höhenlagen des Himalaya im Winter heftiger Schneefall. Das Wetter Indiens wird sehr stark vom Monsun bestimmt, Nordostmonsun im Oktober und November, Südwestmonsun von Juni bis September.
Einreise:
Es wird ein gültiger Reisepass sowie ein Visum benötigt, dieses muss bei der indischen Auslandvertretung angemeldet werden. In den letzten Monaten wurden die Regelungen für ein Indien-Visum immer wieder verändert, nähere Informationen hier
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IndienSicherheit.html

Währung:
1 Rupie = 100 Paise
 

Flugdauer:
ca. 7 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +4,5h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3,5h 


Gut zu wissen:
Indien ist ein Vielvölkerstaat mit über 15 verschiedenen Sprachen und dementsprechend unterschiedlichen Traditionen, Religionen und Kulturen. Der Glaube spielt hier eine ungemein wichtige Rolle und sollte deshalb auch von den Besuchern des Landes respektiert und geachtet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.





Sri Lanka
Schon die alten Seefahrer waren von der bezaubernden Schönheit dieser paradiesischen Insel überwältigt und gaben ihr daher so poetische Namen wie „Insel der Götter“ oder „Perle des Indischen Ozeans“. Bis heute hat die Insel, welche bis 1972 unter dem Namen Ceylon bekannt war, nichts an ihrer Faszination verloren. Der grandiose Mix aus beeindruckender Natur, bewegter Geschichte und Jahrhunderte alter Tradition zieht jedes zahllose Besucher auf die Insel, die multikulturelle und multiethnische Bevölkerung tut ihr übriges dazu.
Besonders beliebter Anlaufpunkt bei einer Reise nach Sri Lanka ist dabei die Hauptstadt Colombo an der Westküste der Insel, sie entwickelte sich von einem einstigen kleinen und unbedeutenden Fischerdorf zu einem gefragten Handelszentrum mit großem Hafen und schließlich zur Landeshauptstadt. Besonders sehenswert ist hier die Kombination zwischen historischer und moderner Architektur. Eine weitere wichtige und sehenswerte Stadt ist Kandy, sie befindet sich weiter im Landesinneren und ist von großer historischer Bedeutung, denn sie beheimatet den buddhistischen Zahntempel, welcher ein UNESCO-Weltkulturerbe ist. In dem Zahntempel soll befindet sich ein Zahn Buddhas aus dem 4. Jahrhundert.
Doch nicht nur die Kultur der Insel ist vielseitig und interessant sondern auch die Natur, Sri Lanka beheimatet neben unzähligen Kilometer langen Traumstränden auch üppige Dschungel sowie zahllose Tee- und Kaffeeplantagen und Reisterrassen. Sehr gern kombinieren Besucher Sri Lankas die paradiesische Insel mit weiteren traumhaften Destinationen wie Indien oder den Malediven. Das sorgt für Abwechslung und viele verschiedene Impressionen.
beste Reisezeit:
Oktober bis April


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, von Mai bis Juli sowie im Dezember und Januar bringt der Monsun strake Regefälle nach Sri Lanka.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6  Monate gültig ist. Bei der Einreise wird eine Aufenthaltsgenehmigung für 30 Tage erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.expressvisa.de/deutsch/land.php?ISO3166=LK
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SriLankaSicherheit.html
 

Impfemnpfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SriLankaSicherheit.html

Währung:
1 Sri Lanka Rupie = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +4h


Gut zu wissen:
Sri Lanka ist reich an Kultur und Geschichte, zudem besitz das Land eine einmalig schöne Landschaft, nichts desto trotz ist es aber ein Entwicklungsland mit den entsprechenden Problemen, dies sollte der Reisende berücksichtigen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Kultur, Natur und Inselparadies
Indien/Sri Lanka/Malediven Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
15 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.799 € pro Person
Kulturelles Sri Lanka & Inselparadies Malediven
14 Tage Rundreise durch Sri Lanka
ab 1.799 € pro Person
Kultur, Natur & Inselparadies
Indien/Sri Lanka/Malediven Rundreise
Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
15 Tage Rundreise durch Indien
ab 1.999 € pro Person
Reiche Naturschätze und das Paradies auf Erden
14 Tage Rundreise durch Sri Lanka
ab 2.199 € pro Person