Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch Kanada & Alaska
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie die beiden Länder von einer ganz anderen Seite
ab 2.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Yukon, Alaska – wer hat bei diesen Worten nicht Bilder von abenteuerlustigen Goldwäschern im Kopf, die auf der Suche nach dem ganz großen Glück alles hinter sich ließen? Sie finden auf Ihrem Weg ganze Ortschaften, in denen die historischen Gebäude dieser Zeit erhalten geblieben sind und liebevoll restauriert wurden. Aber Alaska und der Yukon sind nicht nur aus geschichtlicher Perspektive interessant. Hier im hohen Norden des amerikanischen Kontinents werden Sie auch eine gewaltige Natur mit Gletschern und imposanten Bergmassiven entdecken, während Sie auf einigen der landschaftlich schönsten Straßen der Welt fahren. Sie erleben die kanadische Tundra entlang des Dempster Highways, fahren über den Alaska Highway zum größten zusammenhängenden Gletschergebiet der Welt und genießen die einzigartige Natur des Denali-Nationalparks. Mit etwas Glück beobachten Sie in diesen spektakulären Regionen Bären, Karibus, die sehr scheuen, schneeweißen Dallschafe oder – entlang der Küste zwischen Valdez und Whittier – sogar Wale. Eine Reise für Abenteuerlustige, die nicht auf den Komfort guter Hotels verzichten und trotzdem die einsame Natur des Nordens erkunden möchten.
1. Tag: Anchorage
Individuelle Anreise nach Anchorage. Empfang am Flughafen durch den Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Anchorage – Denali NP
Sie verlassen die größte Stadt Alaskas und fahren Richtung Denali-Nationalpark. Hier erwartet Sie eine atemberaubende Landschaft mit Gletschern in der Ferne und Biberdämmen im nahen Fluss. Am Nachmittag optional Gletscherflug in der Nähe des Mt. McKinley (ca. 1h). Übernachtung im Hotel in der Nähe des Parks.
3. Tag: Denali NP
Den Vormittag verbringen Sie im Denali-Nationalpark auf der Suche nach Wildtieren. Im speziellen, parkeigenen Bus geht es bis zum Wonder Lake, dem größten See der Region. Bei gutem Wetter erblicken Sie den majestätischen Mt. McKinley (6193 m). Mit ein wenig Glück sehen Sie Wölfe, Dallschafe, Elche, Karibus und Grizzlys. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Denali NP – Fairbanks
Fahrt nach Fairbanks, unterwegs Stopp in Nenana mit der Möglichkeit, das Alaska-Railroad-Museum zu besuchen. Der Nachmittag ist für Erkundungen in Fairbanks eingeplant: Besuchen Sie den Pioneer Park, das Alaska Dog Mushing Museum oder eines der vielen guten Restaurants. Wir empfehlen eine Raddampferfahrt auf dem Chena River (optional). Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Fairbanks – Dawson City
Vorbei an zahllosen Flüssen und Seen geht es südwärts, unter anderem auf dem „Top of the World Highway“. Jenseits der Baumgrenze durchfahren Sie alpine Hochplateaus und überqueren am Little Gold Creek den höchst gelegenen Grenzübergang zwischen Kanada und den USA. Am Nachmittag erreichen Sie den Yukon River, Fährüberfahrt nach Dawson City. Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Dawson City
Im historischen Städtchen Dawson wird noch heute nach Gold gegraben. Wer möchte, kann selbst sein Glück versuchen (optional). Sie besichtigen den berühmten Bonanza Creek, die Jack London Cabin, das Goldgräber-Museum, den Midnight Dome (den Hausberg) und bummeln durch die Straßen mit den liebevoll restaurierten, original erhaltenen Gebäuden. Abends Besuch von Diamond Tooth Gerties mit Casino und Cancan-Show. Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Dempster Highway
Fahrt auf dem Dempster Highway, der einzigen Straßenverbindung zur am Polarmeer gelegenen Stadt Inuvik. Entdecken Sie die Tombstone Mountains und staunen Sie über die spektakuläre Tundra-Landschaft, die zu jeder Jahreszeit einen einzigartigen Reiz hat. Übernachtung wie am Vortag.
8. Tag: Dawson City – Whitehorse
Über den Klondike Highway geht es bis Whitehorse, unterwegs sehen Sie immer wieder den mächtigen Yukon River. Sie besichtigen die berüchtigten Five Finger Rapids – eine gewaltige und für Schiffe gefährliche Stromschnelle. Alte Poststationen, Rasthäuser und Ortschaften erinnern immer wieder an die Zeit des Goldrausches. Übernachtung im Hotel.
9. Tag: Skagway
Fahrt über den Klondike Highway zur alten Küsten-Goldgräberstadt Skagway. Landschaftliche Sehenswürdigkeiten laden zu kurzen Stopps ein, z.B. an der Carcross Desert, der kleinsten Wüste der Welt, oder am Emerald Lake, der auch Rainbow Lake genannt wird. Optional spektakuläre Bahnfahrt über den White Pass. Übernachtung wie am Vortag.
10. Tag: Whitehorse – Haines Junction
Kurze Fahretappe über den Alaska Highway. Ankunft in Haines Junction am Fuße des Kluane-Nationalparks. Der weitestgehend unberührte Nationalpark ist der größte Kanadas und beherbergt neben einer vielfältigen Tierwelt auch das größte zusammenhängende Gletschergebiet der Erde außerhalb der Polarregionen. Je nach Interesse der Gruppe geführte Wanderung im Nationalpark. Optional Flug im Buschflugzeug oder Helikopter über die imposante Gletscherwelt. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Haines Junction – Tok
Es geht zunächst entlang des malerischen Ufers des riesigen Kluane Lake. Halt am Sheep Mountain Visitor Center. In den umliegenden Bergen bestehen beste Chancen, einige der seltenen Dallschafe zu beobachten. Übernachtung im Hotel in Tok.
12. Tag: Tok – Valdez
Fahrt über den Tok Cutoff Highway, entlang zahlloser Flüsse, Seen und Gletscher, weiter an die Pazifikküste zur kleinen Hafenstadt Valdez. Spektakulär ist dabei die Überquerung des Küstengebirges mit direkt an der Straße gelegenen Wasserfällen. Valdez wurde bekannt, weil hier die Trans-Alaska-Pipeline endet. Übernachtung im Hotel.
13. Tag: Valdez – Whittier – Seward
Mit der Fähre geht es vorbei an kalbenden Gletschern durch den Prince William Sound, zweifellos einer der landschaftlichen Höhepunkte Alaskas. Mit ein wenig Glück bekommen Sie neben Seeottern und Papageientauchern auch Seelöwen oder sogar Wale zu sehen. Wieder an Land kurzer Besuch des Portage-Gletschers. Übernachtung im Hotel in Seward.
14. Tag: Seward – Anchorage
Vormittags Möglichkeit zur Kenai-Fjord-Tour (optional). Fahrt entlang des Turnagain-Meeresarms bis nach Anchorage. In der Bucht werden oft Belugawale gesichtet! In Alaskas größter Stadt gibt es viel zu entdecken: das Kunstmuseum, das Museum für Geschichte, typisch amerikanische Shoppingmalls, gemütliche Kneipen und kleine Hausbrauereien. Übernachtung im Hotel.
15. Tag: Abreise
Vor dem Abflug können Sie je nach Zeit noch verschiedene Ausflüge unternehmen, z.B. zum größten Flugplatz für Wasserflugzeuge am Lake Spenard. Transfer zum Flughafen und individuelle Heimreise oder Verlängerung.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Der Mount McKinley ist mit seinen 6.194 Metern nicht nur der höchste Berg Nordamerikas sondern auch der nördlichste Berg der Erde mir einer Höhe über 5.000 Metern. Er befindet sich im US-Bundesstaat Alaska und wurde nach dem 25. Präsidenten der USA William McKinley benannt. Allerdings ist sein offizieller Name „Denali“, ein Wort dass aus der Sprache der Ureinwohner stammt und so viel wie „der Große“ oder „der Hohe“ bedeutet.

Da der Mount McKinley der höchste Berg Nordamerikas ist gehört er auch zu den Seven Summits und ist damit ein sehr beliebtes Ziel für begeisterte und waghalsige Bergsteiger aus aller Welt. Die Erstbesteigung des Denali erfolgte am 7. Juni 1913 durch Hudson Stuck.
Bilder:
Das Wort „Denali“ geht auf die Ureinwohner des Gebiets zurück und bedeutet übersetzt „der Hohe“, damit bezieht er sich auf den im Denali Nationalpark befindlichen höchsten Berg Nordamerikas, den Mount McKinley, dessen Gipfel sich in einer Höhe von 6.193 Meter befindet.
Der Denali Nationalpark ist im Herzen Alaskas beheimatet und erstreckt sich auf einer Fläche von rund 24.585 km². Neben dem Mount McKinley gehört auch der Reflektion Pond, ein sehr klarer See in dem sich die Umgebung spiegelt, zu den Top-Attraktionen.
Aber auch die artenreiche Flora und Fauna des Parks macht einen Besuch lohnenswert, vor allem die für den Park so typischen Grizzlybären sind ein wahrer Touristenmagnet. Eine Rundreise durch das atemberaubende Alaska ist nicht komplett ohne einen Ausflug in den Denali Nationalpark.
Bilder:
Der Mount McKinley ist mit seinen 6.194 Metern nicht nur der höchste Berg Nordamerikas sondern auch der nördlichste Berg der Erde mir einer Höhe über 5.000 Metern. Er befindet sich im US-Bundesstaat Alaska und wurde nach dem 25. Präsidenten der USA William McKinley benannt. Allerdings ist sein offizieller Name „Denali“, ein Wort dass aus der Sprache der Ureinwohner stammt und so viel wie „der Große“ oder „der Hohe“ bedeutet.

Da der Mount McKinley der höchste Berg Nordamerikas ist gehört er auch zu den Seven Summits und ist damit ein sehr beliebtes Ziel für begeisterte und waghalsige Bergsteiger aus aller Welt. Die Erstbesteigung des Denali erfolgte am 7. Juni 1913 durch Hudson Stuck.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die größte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das im Süden des Landes befindliche Industriezentrum  Anchorage. Hier befinden sich wichtige Einrichtungen wie die University of Alaska, die Alaska Pacific University, das Alaska Center fort he Performing Arts, den Alaska Zoo und das Alaska Native Heritage Center, letzteres ist nur eines der zahlreichen großen Museen von Anchorage.
Wer eine Rundreise durch einen der atemberaubendsten Bundesstaaten der USA machen will, der wird an Anchorage nicht vorbeikommen, denn hier befindet sich nicht nur der internationale Flughafen,  sondern noch viele weitere wichtige touristische Einrichtungen. Besonders beeindruckend ist die Skyline von Anchorage mit majestätischen Chugach Mountains im Hintergrund.
Bilder:
Die zweitgrößte Stadt des US-Bundesstaates Alaska ist das pulsierende Fairbanks mit rund 52.000 Einwohnern, zeitweise war der Ort sogar die größte Stadt Alaskas. Für Reisende besonders interessant ist der hier befindliche Pioneer Park, früher auch als AlaskaLand bekannt. Dieser Park mit Geschäften und Museen wurde 1967 errichtet und bringt seinen Besuchern die Geschichte vom „Alaska Purchase“ also dem „Kauf Alaskas von Russland“ von 1867 näher. Ebenfalls einen Besuch wert ist Georgeson Botanical Garden, welcher Teil der University of Alaska Fairbanks ist.
Hauptstadt des kanadischen Territoriums Yukon ist der rund 22.898 Einwohner zählende Ort Whitehorse. Der Name der Stadt geht auf die Stromschnellen des Yukon Rivers, die sogenannten White Horse Rapids, zurück, deren Kämme den Mähnen weißer Pferde ähnelten. Diese Stromschnellen sind seit dem Bau des Wasserkraftwerks allerdings verschwunden.

Whitehorse entstand im Zuge des Klondike-Goldrausches, welcher von 1896 bis 1892 unzählige Menschen an den Yukon lockten, einen zweiten Boom erlebte die Stadt mit dem Bau des Alaska Highways zur Zeit des Zeiten Weltkriegs.

Zu den Natursehenswürdigkeiten in der Umgebung gehören unter anderem die Takhini Hot Springs, die Yukon Gardens und das Yukon Wildlife Preserve. Zudem kann in Whitehorse das einzig erhaltenen Flussschiff, die SS Klondike besichtigt werden.
Die knapp 900 Einwohner zählende Stadt Skagway im US-Bundesstaat Alaska war einst eine aufstrebende Goldgräberstätte. Heute ist der Hafen der Stadt meist nur noch für die hier anlegenden Kreuzfahrtschiffe von Bedeutung. Darum verwundert es auch nicht, dass sich die Einwohnerzahl der Stadt im Sommer fast verdoppelt, dann nämlich kommen die Touristen und erkunden die herrliche Landschaft um Skagway.
Im Osten Alaskas, rund 320 Kilometer südöstlich der Stadt Fairbanks befindet sich der rund 1400 Einwohner zählende Ort Tok. Dieser entstand in den 1940er Jahren aus einem Camp der Highwayarbeiter. Heute ist der Tourismus ein wichtiger Bestandteil Toks, es gibt hier zahlreiche Hotels, Motels und Campingmöglichkeiten. Der Name der Stadt stammt aus der Sprache der Indianer und bedeutet übersetzt so viel wie „friedliche Kreuzung“.
Die Hafenstadt Valdez befindet sich im Süden des US-Bundesstaates Alaska  nahe dem Prince William Sound. Sie wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts als Hafen gegründet um die nach Alaska drängenden Goldsucher aufnehmen zu können. Mit dem Goldrausch wuchs die Stadt stätig und auch heute noch mach Valdez mit der Erdölförderung gut Umsätze.
1964 ereilte die Stadt allerdings eine schwere Katastrophe, durch das bekannte Freitagsbeben wurde der Ort fast vollständig zerstört, die anschließende Flutwelle tat ihr Übriges dazu. Allerdings baute man die Stadt in Rekordzeit wieder auf. Heute genießt Valdez als wichtigster eisfreier Hafen Alaskas ein besonderes Ansehen. Auch für den Tourismus ist der Ort von einiger Bedeutung, nicht zuletzt wegen der unmittelbaren Nähe zum Prince William Sound.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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