Kleine Gruppe
Rundreise inklusive Baden
Ohne Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Kolumbien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie die Highlights von Kolumbien
ab 2.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kolumbien ist wahre Magie! Damit wirbt der Shootingstar Lateinamerikas in seiner Tourismuskampagne und meint damit den kulturellen Reichtum der indigenen Bevölkerungsgruppen, die kolonialen Plätze und Schätze Cartagenas oder Villa de Leyvas, die hochgepriesene Kaffeetradition des Landes, die mannigfaltigen Möglichkeiten für aktive Erlebnisse in den Bergregionen sowie die paradiesischen Strände der Karibik. All diese Facetten in einer Reise zu vereinen scheint unmöglich – ist es aber nicht, denn die Magie Kolumbiens erleben Sie an jeder Ecke! Die kulturellen Höhepunkte wie Bogota, die unterirdische Salzkathedrale von Zipaquira und Cartagena werden durch ein anspruchsvolles Trekking zur Ciudad Perdida ergänzt – nach Machu Picchu die zweitgrößte Stadt aus präkolumbianischer Zeit, die wiederentdeckt wurde. Tauchen Sie ein in den Zauber des Landes und die unglaubliche Mischung, die Kolumbien für seine Besucher bereithält. Aber seien Sie sich bewusst: das Suchtpotential der Erlebnisse ist enorm hoch!
1. Tag: Ankunft in Kolumbien
Individuelle Anreise nach Bogota. Nach dem Transfer zum Hotel steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Wenn es die Zeit erlaubt, spazieren Sie durch die zauberhaften Altstadtgassen. Besonders empfehlenswert ist die für den Autoverkehr gesperrte Calle Coliseo. Oder besuchen Sie ein Café für eine Kostprobe des berühmten Kaffees. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Bogota (F)
Am Morgen Stadtrundgang durch die Altstadt, deren Architektur von der Renaissance über Barock und Klassizismus bis in die Moderne reicht. Gegen Mittag besuchen Sie das Goldmuseum mit seinen prähispanischen Schätzen. Danach erreichen Sie auf einem herrlichen Panoramaweg den 3200 m hohen Monserrate, von dem aus Sie einen einmaligen Blick auf die bunte Millionenmetropole haben. Übernachtung wie am Vortag.
3. Tag: Chingaza NP (F)
Tagesausflug in den Chingaza-Nationalpark mit Wanderung durch eindrucksvolle Landschaften: Unzählige Frailejones (Korbblütlergewächse) enormen Ausmaßes schmücken die Landschaft. Ziel Ihrer Wanderung im Paramo ist die heilige Lagune Siecha, die von den Muisca-Indianern verehrt wurde. Rückfahrt nach Bogota. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 5h)
4. Tag: Bogota – Zipaquira – Villa de Leyva (F)
Fahrt nach Zipaquira und Besuch der gewaltigen unterirdischen Salzkathedrale mit ihren zahlreichen Skulpturen und dem Taufbecken, welches durch herabtropfendes Wasser von der riesigen Kuppel gespeist wird. Die komplett aus Salz erbaute Kirche zählt zu den größten religiösen Bauwerken der Welt. Anschließend Weiterfahrt ins malerische Villa de Leyva mit dem größten Hauptplatz Kolumbiens. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung, um die koloniale Stadt zu erkunden. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Iguaque NP (F)
Zeitiger Start der anspruchsvollen, aber wunderschönen Wanderung zur Laguna Iguaque. Um zur heiligen Lagune der Muisca zu gelangen, durchwandern Sie vier Vegetationszonen und kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus: Üppiger Pflanzenbewuchs und feuchtwarmes Klima bestimmen zu Beginn das Szenario, enden wird die Wanderung im kalten Hoch-Paramo. Eine anspruchsvolle Wanderung der Superlative, die ihresgleichen sucht. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 10h, 1300 m?, 1300 m?)
6. Tag: Villa de Leyva – Cartagena (F)
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Anschließend Transfer nach Bogota und Flug nach Cartagena. Übernachtung im Hotel.
7. Tag: Cartagena (F)
Spüren Sie in Cartagena die einzigartige Symbiose aus karibischem Flair und afrikanischem Einfluss. Das zum einstigen Schutz vor Piraten komplett ummauerte alte Stadtzentrum zählt seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bei einem Stadtrundgang besichtigen Sie die Festung San Felipe mit ihren unterirdischen Geheimgängen, das Kloster La Popa auf dem höchsten Berg der Stadt und natürlich auch die historische Altstadt. Übernachtung wie am Vortag.
8. Tag: Cartagena – Minca (F/A)
Fahrt mit einem öffentlichen Bus nach Santa Marta, anschließend geht es per Privatfahrzeug weiter nach Minca. In dieser Region, die stark vom Kaffeeanbau geprägt ist, erfahren Sie viel über den Anbau und die Verarbeitung der edlen Bohnen. Weiterfahrt zum Naturreservat El Dorado. Übernachtung in einer Lodge.
9. Tag: Wanderung zum Cerro Kennedy (F/M (LB))
Heute lernen Sie die Kultur und Landschaft rund um den Cerro Kennedy kennen: Indigene Kulturen und mystische Nebelwälder werden Ihnen begegnen. Atemberaubende Blicke auf die Berge belohnen Sie für die Anstrengungen der Wanderung. Mittagessen als Lunchpaket. Rückfahrt nach Santa Marta. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Trekking Ciudad Perdida (F/M/A)
Beginn des Trekkings zur Ciudad Perdida. Der Weg führt ca. 11 km steil bergan und auf teilweise anspruchsvollem Terrain bis zum Camp Alfredo auf 500 m Höhe, welches wunderschön und mit Blick auf die Gebirgskette gelegen ist. Übernachtung in einer Herberge in Hängematten bzw. auf Isomatten. (Gehzeit ca. 5h, 550 m??)
11. Tag: Trekking Ciudad Perdida (F/M/A)
Die Wanderung führt Sie durch das Gebiet der Kogi-Indianer. Die Kogi sind ein sehr stolzes Volk und betrachten sich selbst als verantwortlich, das kosmische Gleichgewicht zu wahren. Das veranlasst die Kogi die zivilisierte Bevölkerung und „Eindringlinge in ihre Welt“ als „kleine Brüder“ zu bezeichnen. DIAMIR hat örtliche Guides engagiert, welche jahrzehntelang in diesem Gebiet leben und eine Brücke zu den Kogi schlagen können. Das Vertrauen der Kogi zu diesen Guides ist für DIAMIR und seine Kunden von unschätzbarem Wert, da Ihnen auf diese Weise einzigartige Einblicke in diese Kultur ermöglicht werden. Am Nachmittag erreichen Sie Ihr Camp Turcol. Am Fluss können Sie baden und auf riesigen Felsbrocken entspannen. Übernachtung in einer Herberge im MBZ. (Gehzeit ca. 4h, 450 m??)
12. Tag: Trekking Ciudad Perdida (F/M/A)
Heute erreichen Sie die Ciudad Perdida. Die „verlorene Stadt“ der Tairona wurde erst 1975 von Grabräubern entdeckt und liegt noch immer verwunschen an den Steilhängen des Rio Buritaca. Nach 4h Wanderung erreichen Sie ein Camp zur Rast. Danach geht es weiter zum eigentlichen Ziel, der Ciudad Perdida. Einige Male müssen Sie den Fluss überqueren, bevor Sie die 1200 Treppenstufen zur „verlorenen Stadt“ erreichen. Auf 200 terrassenartigen Plattformen liegen die Reste der einstigen Stadt, dessen Rundbauten für bis zu 4000 Einwohner Platz boten. Übernachtung in einer Herberge in Hängematten bzw. auf Isomatten. (Gehzeit ca. 6h, 1000 m?, 600 m?)
13. Tag: Trekking Ciudad Perdida (F/M/A)
Ein langer Trekkingtag liegt vor Ihnen: Sie wandern zurück bis zum Camp Alfredo. Übernachtung in einer Herberge in Hängematten bzw. auf Isomatten. (Gehzeit ca. 6h, 750 m?, 1150 m?)
14. Tag: Trekking Ciudad Perdida – Strand Palomino (F)
Der letzte Abschnitt Ihres Trekkings in die Ortschaft Mamey liegt vor Ihnen. Anschließend geht es zurück an die Küste, an den Strand Palomino. Wilde Buchten und ein palmengesäumter Sandstrand mit klarem Wasser erwarten Sie. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 4h, 550 m??)
15.–16. Tag: Relaxen am Strand 2×(F)
Genießen Sie die Tage zur freien Verfügung. 2 Übernachtungen wie am Vortag.
17. Tag: Santa Marta – Abreise (F)
Gegen Mittag erfolgt der Transfer zum Flughafen Santa Marta, von wo aus Sie Ihren Flug nach Bogota antreten. Von der Hauptstadt aus beginnt Ihre individuelle Heimreise.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Villa de Leiva
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Santa Marta
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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