Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 19-tägige Aktivreise durch Mexiko
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf interessante Besichtigungen
ab 2.250 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mexiko im Detail und für alle, die etwas mehr Zeit haben: Begleiten Sie uns in das Land der Maya, Azteken, Olmeken und Mixteken und erleben Sie die eindrucksvollen Zeugnisse vergangener Kulturen sowie die lebenslustigen Bewohner des heutigen Mexiko. Die Besichtigung der pulsierenden Riesenmetropole Mexiko-Stadt mit dem lebhaften Hauptplatz Zocalo und den bunten Märkten bildet den Auftakt dieser abwechslungsreichen Reise. Immer auf den Spuren der Hochkulturen Mittelamerikas besuchen Sie u.a. die weltbekannten Ruinenstätten von Teotihuacan, Palenque, Chichen Itza – sowie mystische Stätten in beeindruckender Dschungel-Umgebung. Sie erkunden zu Fuß die sagenhaften Zentren der Kolonialstädte von Puebla, Oaxaca, San Cristobal de las Casas und der „weißen" Stadt Merida. Am Vulkan Malinche und in den Pueblos Mancomunados stehen mehrere kleine Wanderungen auf dem Programm und per Boot erkunden Sie die beeindruckende Natur des Sumidero-Canyon. Ihre umfangreiche Reise lassen Sie am herrlichen Strand der Riviera Maya ausklingen.
1. Tag: Ankunft in Mexiko
Ankunft in Mexiko-Stadt, Transfer zum Hotel. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Mexiko-Stadt (F)
In der Millionenmetropole besuchen Sie den Zocalo mit dem Präsidentenpalast und der Kathedrale sowie den Stadtteil Xochimilco (UNESCO). Hier lernen Sie auf einer Bootstour die berühmten schwimmenden Gärten kennen, bevor es weiter geht ins alte, denkmalgeschützte Stadtviertel von San Angel im Südwesten, ehemals Teil der wichtigen Silber-Route. Auch heute ist noch viel von dem altem Reichtum zu erkennen. Restaurants, Boutiquen, Galerien, feine Möbelläden und interessante Buchläden laden zum Bummeln ein. Im Museo Nacional de Antropologia lernen Sie die präkolumbianischen Kulturgruppen Mexikos kennen. Übernachtung wie am Vortag.
3. Tag: Mexiko-Stadt – Teotihuacan – Puebla (F)
Morgens Besichtigungen der beiden der Jungfrau von Guadalupe gewidmeten Kirchen. Anschließend fahren Sie nach Teotihuacan (UNESCO-Weltkulturerbe), die erste Stadt der „Neuen Welt“. In der ehemals blühenden Handelsmetropole besuchen Sie die große Pyramidenanlage. Weiterfahrt nach Puebla. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Puebla (F)
Am Morgen Fahrt zum Vulkan La Malinche. Naturkundlich interessante Wanderung entlang des La Malinche Trails. Am Nachmittag Stadtbesichtigung in der kolonialen Perle Puebla. Die schönsten Sehenswürdigkeiten liegen nicht weit entfernt vom Zocalo und sind gut zu Fuß zu erreichen. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Puebla – Oaxaca (F/M)
Heute steht eine Stippvisite im Botanischen Garten von Zapotitlan auf dem Programm, der eigentlich kein Garten im üblichen Sinne ist, sondern vielmehr eine naturbelassene Landschaft mit meterhohen Säulenkakteen, Palmen und Elefantenfußbäumen. Nach dem Rundgang wird Ihnen ein typisches Picknick serviert. Am Nachmittag Weiterfahrt (ca. 4,5h) über die Höhen der Sierra in die Kolonialstadt Oaxaca. Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Oaxaca (F)
Morgens besuchen Sie den mächtigen Monte Alban: Willkommen in der Welt der Zapoteken und Mixteken! Hier unternehmen Sie eine Kurzwanderung, bevor Sie sich ins Zentrum von Oaxaca begeben. Sie besuchen die prachtvolle Kirche Santo Domingo, das Museo Regional de Oaxaca und schlendern durch romantischen Gassen oder farbenfrohe Märkte. Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Tule & Mitla (F/M)
Besuch der Gemeinde Santa Maria del Tule mit ihrem gewaltigen Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 40 m erreicht hat. Der selbstgemachte Likör der Klosterfrauen vor den Toren der Kirche ist dabei ein wahrer Geheimtipp. Danach Erkundung der UNESCO-Welterbestätte von Mitla. Anschließend wandern Sie durch die Pueblos Mancomunados von Benito Juarez nach La Neveria mit fantastischen Ausblicken. Unterwegs wird Ihnen ein zapotekisches Mittagessen serviert. Am Abend Rückkehr nach Oaxaca. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 2h, 8 km)
8. Tag: Oaxaca – Tehuantepec (F)
Heute treten Sie eine lange, aber abwechslungsreiche Fahrt (ca. 6,5h) mit kurzem Stopp an der Playa Cangrejo bis nach Tehuantepec an. Hier unternehmen Sie einen Rundgang durch die Stadt, beginnend am Kloster über die Kirche und den Zocalo zum Markt – ein wahres Spektakel, denn das Markttreiben wird bestimmt von den durchsetzungsfähigen „Tehuanas" – den starken Frauen Tehuantepecs. Übernachtung im Hotel.
9. Tag: Tehuantepec – San Cristobal de las Casas (F)
Heute besuchen Sie den Sumidero-Canyon (Fahrt ca. 4,5h) und unternehmen eine Bootsfahrt durch die beeindruckende, tief eingeschnittene Schlucht des Rio Grijalva mit seinen steilen, bis zu 1000 m in die Höhe ragenden Wänden. Wasserfälle, üppig wuchernde Farne und eine exotische Tierwelt überraschen durch ihre Vielfalt in diesem Nationalpark. Danach fahren Sie nach San Cristobal de las Casas und lernen die Stadt bei einer Besichtigung kennen. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Wanderung rund um San Cristobal (F)
In Chamula besuchen Sie ein Indianerdorf. Danach erkunden Sie das Umland auf einer malerischen Wanderung nach Zinacantan, das durch seine Kunsthandwerker und die dort lebenden Chiapas-Indianer bekannt ist. Sie besuchen die beeindruckende, koloniale Kirche im Zentrum und sind anschließend zu Gast in einer kleinen Weberei dreier Schwestern. Bei frisch zubereiteten Tortillas erhalten Sie einen Einblick in das Leben vor Ort und die Webkunst der engagierten Kleinunternehmerinnen. Übernachtung wie am Vortag. (Gehzeit ca. 2,5h, 7 km)
11. Tag: San Cristobal de las Casas – Palenque (F)
Auf der Fahrt (ca. 4h) nach Palenque besuchen Sie den Wasserfall von Misol-Ha. Über eine steile Felswand fällt das Wasser ca. 30 m in ein von dichtem Dschungel umgebenes Becken. Das Spiel der Schatten durch die hohen Baumwipfel und die vielen unbekannten Geräusche des Dschungels machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Weiterfahrt nach Palenque, wo Sie den Rest des Tages zur freien Verfügung haben. Übernachtung im Hotel.
12. Tag: Umgebung von Palenque (F)
Tagesausflug, u.a. per Boot, nach Yaxchilan, mitten im Urwald direkt an der Grenze zu Guatemala gelegen. Die „Stadt der grünen Steine“ ist berühmt wegen ihrer Stelen, Reliefs und Skulpturen. In ihrer Blütezeit beherrschte die Maya-Stadt sowohl Palenque als auch Tikal und Copan in Honduras. Im Anschluss Besuch der Ruinenstätte von Bonampak im Regenwald der Lakandonen. Ihre faszinierenden Wandmalereien im „Tempel der Bilder" wurden von einer Schülerin Frida Kahlos aufwendig restauriert. Übernachtung wie am Vortag.
13. Tag: Palenque – Becan – Chicanna (F)
Mit dem heutigen Besuch von Palenque erwartet Sie ein ganz besonderes Erlebnis. Die Ruinenanlage mit dem großen Palast und dem weltbekannten Tempel der Inschriften zieht Sie in ihren Bann. Danach Besichtigung der Mayastätte Becan mit dem ältesten architektonischen Verteidigungssystem Mexikos und der sehr gut erhaltenen Maske des Sonnengottes Kinichna. Anschließend Weiterfahrt nach Chicanna. Übernachtung im Hotel.
14. Tag: Calakmul (F)
Ganztagesausflug zur spektakulären alten Maya-Stadt Calakmul, an der Grenze zu Guatemala gelegen. Hier befinden Sie sich im eigentlichen Ursprungsland der Maya. Während einer Wanderung besichtigen Sie die Ruinenstadt ausführlich. So können Sie z.B. die alten Pyramiden besteigen und den Panoramablick über das mitten im Urwald gelegene Areal genießen. Abends Rückkehr nach Chicanna. Übernachtung wie am Vortag.
15. Tag: Chicanna – Campeche (F)
Erstes Tagesziel sind die Ruinen von Edzna (Fahrt ca. 4,5h), Machtzentrum, das 400 v. Chr. weite Teile Yucatans beherrschte. Das "Gebäude der fünf Stockwerke" ist eines der interessantesten Bauwerke der gesamten Mayakultur. Am Nachmittag erreichen Sie Campeche. Sie besichtigen die Kathedrale La Concepcion und das Herz der Stadt – den kleinen Zocalo Parque Principal. In den Gässchen werden Sie sich in die Zeit der spanischen Eroberer zurückversetzt fühlen. Übernachtung im Hotel.
16. Tag: Campeche – Uxmal – Merida – Valladolid (F)
Heute besuchen Sie Uxmal. Bei einer Wanderung durch die Ausgrabungsstätte mit ihren verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen tauchen Sie in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche ein. Anschließend Weiterfahrt nach Merida und ausgiebiger Rundgang durch das kolonial-charmante Stadtzentrum. Weiterfahrt (ca. 4,5h) in Richtung Valladolid. Übernachtung im Hotel.
17. Tag: Chichen Itza (F)
Fahrt nach Chichen Itza und Besichtigung der berühmten Kultstätte. Die durch den Einfluss der Tolteken aus Zentralmexiko weiterentwickelte Kultur der Maya kommt hier in ihrem ganzen Glanz zum Ausdruck. Von den verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauten, z.B. „El Castillo“, „El Caracol“ und das Observatorium wurden bis heute erst ca. 30 freigelegt und restauriert. Am Nachmittag besuchen Sie die beeindruckende Cenote in Dzitnup, ein Süßwassersee in einer unterirdischen Kalksteinhöhle. Übernachtung wie am Vortag.
18. Tag: Valladolid – Tulum – Playa del Carmen (F)
Fahrt in Richtung Karibikküste zur Maya-Felsenfestung von Tulum direkt am Meer. Auf einer Besichtigung erkunden Sie die faszinierende Maya-Stadt, von der nur der Tempelbezirk mit dem Palast, der Templo del Dios Descendente und der Templo de los Frescos geblieben sind. Reizvoll ist hier die Symbiose aus Ruinen, dem weißen Sand und dem türkisblauen Wasser. Sie erreichen Playa del Carmen am späten Nachmittag. Übernachtung im Hotel.
19. Tag: Heimreise (F)
Transfer zum Flughafen von Cancun. Heimflug bzw. Beginn Ihres individuellen Anschlussprogramms.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt befindet sich neben zahllosen anderen Sehenswürdigkeiten auch das Museo Nacional de Antropologia also das Nationalmuseum für Anthropologie. Hier werden archäologische Sammlungen aus der präkolumbischen Vergangenheit des Landes gezeigt und auch immer noch lebendige indianische Kulturen Mexikos sind hier vertreten.

Am 17. September 1964 wurde das Anthropologische Nationalmuseum eröffnet, es wurde von Pedro Ramirez, Rafael Mijares und Jorge Campuzano entworfen. Die eigentliche Sammlung entstand bereits im Jahre 1825 als Universitätssammlung. Das bekannteste und bedeutendste Ausstellungsstück des Museums ist die Piedra del Sol, ein Kalenderstein der Azteken. Ebenfalls sehr beeindruckend ist das Modell von Tenochtitlán, der einstigen aztekischen Hauptstadt.
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Wer nach Mexiko City kommt, sollte sich die Schwimmenden Gärten von Xochimilco nicht entgehen lassen. Ursprünglich wurden künstliche Kanäle angelegt, um Landwirtschaft zu betreiben, die die Einwohner der nahen Stadt versorgen konnte. Zur Landwirtschaft kehrten die Menschen zurück, ohne jedoch die in der Zwischenzeit entstandenen Blumenmeere zu zerstören. Scheinbar auf Inseln wachsen Blumen aller Arten, die man mit einem typisch mexikanischen Boot anschauen kann.

Die Chinampas, vertäute Flöße, deren Bewuchs inzwischen den Boden des Sees erreicht haben, bilden diese Inseln. In Xochimilco herrscht lautes und buntes Treiben, das einen guten Eindruck vom Temperament der liebenswerten und fröhlichen mexikanischen Bevölkerung vermittelt.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
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Eine der bedeutendsten Stätten im Hochland von Zentralmexiko ist der Ort Teotihuacan, was übersetzt bedeutet „Ort, wo man zu Gott wird“. Es existieren keinerlei Aufzeichnungen über die Stadt, so dass man nicht genau sagen kann, wann und vom wem diese Stadt erbaut wurde. Man schätzt aber dass die Stadt seit 150 v. Chr. besteht. Diese präkolumbische Stadt wurde 1987 in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Die zwei wichtigsten Gebäude der Stadt sind die Sonnenpyramide und die Mondpyramide. Die Sonnenpyramide war dem Regengott gewidmet und ist 63 Meter hoch. Man vermutet, dass die Mondpyramide dagegen der Göttin des irdischen Wassers gewidmet war.
Diese Kirche liegt in Mexico in einer der ältesten Siedlungen, nämlich in San Cristobal de las Casas. Sie stammt aus dem 16. Jahrhundert und ist ein wichtiges Bauwerk in der kunsthistorischen Geschichte. Betrachtet man diesen imposanten Bau von vorne, kann man sich gar nicht sattsehen an den vielen kleinen Einzelheiten. Hier gibt es Säulen und Heiligenbilder. Zwei große Türme befinden sich rechts und links von der Fassade. Im Inneren der Kirche ist der barocke Stil unverkennbar und eine wahre Augenweide. Hier gibt es feste Öffnungszeiten für Besucher. Zwei Mal am Tag hat man hier die Möglichkeit zur Besichtigung.
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Die Santo Domingo Kirche, im Spanischen Iglesia de Santo Domingo de Guzmán genannt, ist die berühmteste Kirche der südmexikanischen Stadt Oaxaca. Zu dem beeindruckenden Sakralbau gehört das ebenfalls sehr bekannte Dominikanerkloster, welches bereits zu Beginn des 16. Jahrhunderts errichtet wurde.

Nicht nur von außen ist die Kirche Santo Domingo beeindruckend schön, sondern auch von Innen. Die Ausstattung ist reich und vielfältig. Zudem beheimatet die Kirche auch ein Museum, das Museo de las Culturas Oaxaca, welches das kulturelle Zentrum der Stadt darstellt. Hier befinden sich zahlreiche Artefakte aus präkolumbischer Zeit, sowie zahllose Ausstellungsstücke aus der Kolonialzeit.
Der Ahuehuete – Baum ist auch als mexikanische Sumpfzypresse bekannt. Es handelt sich hierbei um einen über 2000 Jahre alten Baum mit einem Umfang von mehr als 59 Metern. Der Ahuehuete Baum ist ein immergrüner oder halbgrüner Baum, welcher seit dem Jahre 1921 der mexikanische Nationalbaum ist. Der Grund dafür liegt im hohen Alter und in dem enormen Umfang des Baumes.

Während sonst kunstvolle Bauwerke als Touristenattraktionen gelten, ist in Mexico dieser Baum einer der begehrtesten Sehenswürdigkeiten. Die Baumart ist in mehreren Teilen Mexikos verbreitet. Natürliche Vorkommen dieser Baumart befinden sich in der Regel in Flussnähe, da die Baumart sehr viel Wasser benötigt.
Der Sumidero Canyon ist ein Nationalpark in Mexiko, der sich im Bundesstaat Chiapas befindet. Es gibt verschiedene Ausgangspunkte zum Sumidero Canyon. Auf dem Wasserweg ist zum Beispiel Chiapa de Corzo ein geeigneter Ausgangspunkt für Bootsfahrten zum Canyon. Doch auch über den Landweg kann man den Nationalpark gut erreichen. Der Sumidero Canyon kann mithilfe eines Bootes erkundet oder an Land durchstreift werden.

Beide Methoden halten zahlreiche unvergessliche Erlebnisse bereit. Kleine und große Naturwunder lassen den Trip unvergesslich werden. Den Ausgangspunkt kann man je nach Standort wählen. Zahlreiche Touristenführer bieten Ausflüge zum Nationalpark an, bei denen man sich an verschiedenen Treffpunkten verabreden kann.
Im äußersten Süden Mexikos, im Bundesstaat Chiapas, nahe der Grenze zu Guatemala befindet sich die beeindruckende Stadt Palenque, welche einst eine bedeutende Stadt der Maya war. Bereits im Jahre 1987 wurden die zum Teil sehr gut erhaltenen Ruinen von Palenque zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Man vermutet, dass der ursprüngliche Name des Ortes Lakamha war, was übersetzt so viel wie „Großes Wasser“ bedeutet.

In Palenque befinden sich zahlreiche imposante Maya-Bauten, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten ist der sogenannte Tempel der Inschriften, eine etwa 20 Meter hohe Stufenpyramide, auf deren Dachplattform wiederrum ein kleiner Tempel in die Höhe ragt. Man geht davon aus, dass der Tempel etwa im Jahr 690 fertig gestellt wurde. Er beheimatet unter anderem eine großzügig angelegte Grabkammer.
Calakmul und Becán sind zwei Maya Städte, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen. Calakmul ist die bisher größte entdeckte Maya Stadt und zählt, dank ihrer unglaublichen und unzähligen Funde zum Weltkulturerbe der Unesco. Über 5.000 Gebäude konnte man bisher ausgraben, das größte und bekannteste Bauwerk davon ist die große Pyramide mit einer Höhe von 45 Metern. Mitten in einem Dschungelgebiet liegt die vergessene Stadt Becán. Übersetzt heißt Becán soviel wie "Ort des Wassergrabens". Im Laufe der vergangenen Jahre entdeckten Wissenschaftler und Archäologen einen riesigen bis zu 5 Meter tiefen Wassergraben, der einst die ganze Stadt umgab.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Die Ausgrabungsstätte von Cacaxtla liegen inmitten eines Tals und sind nur zu Fuß zu erreichen. Von der Ausgrabungsstätte aus blickt man auf mehrere Vulkane, die heute jedoch größtenteils inaktiv sind und nur noch hin und wieder ein wenig Asche ausspucken. Ausgrabungsstätte von Cacaxtla mag auf den ersten Blick wenig spektakulär ausschauen, jedoch hat sie eine große archäologische Bedeutung. Erst 1975 entdeckte man die Ruinen von einem großen Herrscherpalast, welcher wohl aus dem 8. oder 9. Jahrhundert stammt. Gut zu erkennen sind die vielfältigen bunten Wandmalereien, welche alle dem Maya-Stil entsprechen. Jedoch konnte man den Grund dafür bis heute nicht herausfinden.
Sechs Kilometer südlich der Stadt Valladolid liegt Cenote Dzitnup. Diese atemberaubende Höhle muss man als Tourist unbedingt gesehen haben. Auch unter den Namen D'Zitnup Cenote ist diese Höhle bekannt. Die Geschichte der Höhle ist eher ein Zufall. Ein Landbewohner suchte nach seinem entlaufenen Schweinchen und fand die blaue Grotte, die mit zahlreichen Stalaktiten und Stalagmiten gesäumt ist.

Daher auch der Name – benannt nach dem Schwein. Der glasklare Süßwassersee lädt zum Schwimmen ein. Badesachen sollten mitgenommen werden. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, zumal durch ein kleines Loch in der Decke zur Mittagszeit die Sonne hindurch scheint und das Wasser in alle erdenklichen Farben taucht.
Eines der schönsten, bedeutendsten und auch am besten erhaltenen Bauwerke der Maya-Stätte Tulum ist unbestritten der Templo de los Frescos – zu Deutsch: der Freskentempel. Dieser Tempel, der den Mayas als Observatorium diente, ist durch seine zum Teil noch erhaltenen aber auf alle Fälle noch zu erahnenden damaligen Fresken, Stuckfiguren, Wandbilder und schmückenden Ausstattungen interessant.

Auch heute noch gut zu erkennende Wandmalereien sind u. a. die Mondgöttin Ixchel und der Regengott Chac. Außerdem ist noch die grün-blaue Farbe der Außenwand zu erkennen. Der wahrscheinlich älteste Tempel in Tulum wurde oftmals erweitert bzw. umgebaut. Dies ist aufgrund der architektonischen, baulichen „Überstülpung“ des jeweiligen Gebäudevorgängers deutlich festzustellen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Mexiko Stadt ist die Hauptstadt der mexikanischen Staaten und gehört zu keinem der einzelnen Bundesstaaten, sondern bildet für sich alleine einen Hauptstadtbezirk, der für das Land eine enorm hohe Bedeutung hat. Mexiko Stadt ist heute eine der größten Metropolregionen der ganzen Welt, wobei der Zuwachs inzwischen fast nur noch durch Einwanderer entsteht, da die Stadt eine sehr niedrige Geburtenrate aufweist. Die Stadt selbst ist der politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Knotenpunkt des Landes und hat viele Besonderheiten aufzuweisen, die die Stadt reizvoll machen, natürlich auch für Touristen aus aller Welt.

Was die Bildung angeht, hat man als Einwohner von Mexiko Stadt die besten Möglichkeiten, denn hier finden sich viele verschiedene gute Schulen, Fachschulen und Universitäten, durch die eine gute Bildung abgedeckt ist. Des Weiteren findet man über das Gebiet von Mexiko Stadt verteilt auch sehr viele verschiedene kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Konzertsäle, in denen das kulturelle Leben der Stadt stattfinden kann. Viele dieser Einrichtungen gelten als besondere Sehenswürdigkeiten des Landes und einige sind inzwischen sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden, was alleine schon sehr für sich spricht.

Da die Stadt auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurückblicken kann, findet man dort natürlich durchaus auch verschiedene Bauwerke aus vielen verschiedenen Epochen und Zeitaltern, sodass auch Freunde der Architektur hier sicherlich auf ihre Kosten kommen können und einiges zu sehen bekommen. Die Kirchen und Sakralbauten gelten dabei als ganz besondere Sehenswürdigkeiten in Mexiko Stadt, die man sich bei einem Besuch hier auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Ebenso bedeutsam sind natürlich moderne Geschäfte, Kinos und andere Einrichtungen, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, sowie die umliegende Landschaft, in der man die besten Bedingungen für viele verschiedene Sportarten vorfinden kann, sodass in Mexiko Stadt wirklich für jeden Geschmack und jede Altersstufe etwas Passendes geboten ist. Durch die gute Anbindung ans Verkehrsnetz kann man von dort aus natürlich auch wunderbar Ausflüge in die Umgebung unternehmen, was selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem ist.
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Xochimilco ist ein Vorort von Mexiko Stadt und nur etwa 25 Kilometer von der Innenstadt entfernt, sodass man hier auf der einen Seite nicht mitten im Tumult ist, auf der anderen Seite aber auch jederzeit Zugang zu allen Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten der Stadt haben kann, wenn man dies möchte.

Bekannt ist Xochimilco selbst vor allem für eine ganz besondere Sehenswürdigkeit, und zwar die schwimmenden Gärten. Diese sind auch ein sehr beliebtes Ausflugsziel für solche Touristen, die in Mexiko Stadt direkt oder der näheren Umgebung zu Besuch sind, und erfreuen sich schon seit Jahren einer stetig wachsenden Beliebtheit bei den Touristen.
Die Stadt Puebla liegt im Zentrum von Mexiko und im gleichnamigen Bundesstaat dieses Landes. Alleine schon die Altstadt von Puebla ist dabei eine ganz besondere Sehenswürdigkeit für sich, denn sie wurde inzwischen von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt, wegen der vielen verschiedenen historischen Bauten, die sich hier finden und die in den unterschiedlichsten Stilen errichtet sind.

Insbesondere die Backsteinhäuser mit Patio in ihren besonderen Färbungen ergeben ein sehr schönes Bild und sorgen mit floralen Elementen und barockem Stuck für ein sehr angenehmes Stadtbild, in dem man gar nicht anders kann, als sich wohlzufühlen. Alte Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten runden das Angebot in Puebla wunderbar ab.
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Im Süden Mexikos befindet sich der Bundesstaat Oaxaca mit der namensgebenden Hauptstadt Oaxaca de Juárez, welche in einem Tal der malerischen Sierra Madre del Sur liegt. Rund 266.000 Menschen leben in der Stadt, deren historisches Zentrum seit dem Jahr 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Name Oaxaca stammt wie die meisten Ortsbezeichnungen der Region aus der Nahuatl-Sprache und bedeutet „der Ort an der Spitze der Weißkopfmimose“. Ihren Beinamen verdankt die Stadt dem ehemaligen mexikanischen Präsidenten Benito Juárez, welcher ganz in der Nähe geboren wurde.

Oaxaca de Juárez beheimatet eine ganze Reihe von eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten beispielsweise das Museo de las Culturas, welches sich in dem imposanten Bau des einstigen Kloster von Santo Domingo de Guzmán befindet, die Iglesia de Santo Domingo de Guzmán ist zudem die berühmteste Kirch der Stadt. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Iglesia San Augustine, die Kirche San Juan de Dios, die Iglesia San Felipe Neri und die Basilica de Nuestra Senora de la Soledad.
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Chiapa de Corzo ist ein Ort im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Die Stadt liegt direkt im Zentrum dieses Staates und bietet somit ideale Voraussetzungen, wenn man gerne Ausflüge in die direkte Umgebung unternehmen möchte. Verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Region, kulturelle Einrichtungen, Shopping Möglichkeiten und noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten sorgen dafür, dass diese Gegend bei Touristen immer beliebter wird.

Insbesondere auch wegen der besonderen Landschaft und der Natur von Mexiko, die sich einfach wunderbar eignet, wenn man gerne Sport an der frischen Luft betreiben möchte, Wanderungen machen möchte oder man einfach einmal die besonderen Arten des Landes näher sehen möchte.
Santa Maria del Tule ist eine schöne kleine Stadt in Mexiko, die sich im Bundesstaat Oaxaca befindet. Diese Stadt ist vor allem für eine Sehenswürdigkeit bekannt, und zwar für den Baumriesen, der sich dort befindet. Es handelt sich hierbei um eine mexikanische Sumpfzypresse, welche einen Stammdurchmesser von mehr als 11 Metern hat und damit der dickste Baum auf der ganzen Welt ist.

Zugleich ist der Baumriese mit einem Alter von mehr als 2000 Jahren auch einer der ältesten Bäume der Welt. Er hat einen Umfang von rund 54 Metern und eine Höhe von etwa 42 Metern. Jahr für Jahr kommen zahlreiche Menschen nach Tule, nur um diesen besonderen Baum sehen zu können.
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Mitla ist ein sehr schöner Ort im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, der vor allem für seine verschiedenen präkolumbischen und mesoamerikanischen Bauten bekannt ist, die viele Besucher aus der ganzen Welt anziehen. Paläste, Pyramiden und viele weitere aufwändige Bauten, die teilweise noch sehr gut erhalten sind, geben einen wunderbaren Einblick in die verschiedenen Bauweisen und in das Leben, welches die Menschen in Mitla früher geführt haben.

Ein Besuch in Mitla ist auf jeden Fall immer sehr interessant und sorgt für viele verschiedene Eindrücke, insbesondere auch dann, wenn man sich ein wenig Zeit für Ausflüge in die Region nimmt, denn hier gibt es natürlich noch viele weitere echte Highlights, die man besuchen kann.
„Auf dem Hügel der wilden Bestie“ das bedeutet der Nahuatl-Name Tehuantepec übersetzt, dabei ist die malerische Küstenstadt im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca, landschaftlich herrlich gelegen. Wie die Stadt zu ihrem ungewöhnlichen Namen kam ist nicht bekannt, heute lautet der komplette Name Santo Domingo Tehuantepec. Besonders berühmt ist die Stadt für ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören unter anderem das Palacio Municipal, welcher im Jahre 1868 erbaut wurde und auch die bereits aus dem 16. Jahrhundert stammende Kathedrale Santo Domingo de Guzmán. Letztere war ursprünglich eine Open-Air Kapelle. Der alte Kreuzgang dient heute als sogenanntes „Casa de la Cultura“ also als Haus der Kultur.
Tuxtla Gutierrez ist die Hauptstadt des mexikanischen Staates Chiapas und liegt im Tal des Rio Grijalva. Sehr sehenswert sind in dieser sehr modernen Stadt vor allem der Zoo vor Ort, aber auch die Kathedrale, die besonders aufwändig  und kunstvoll erbaut wurde.

Des Weiteren lohnt sich auch ein Besuch am 60 Kilometer langen Canon del Sumidero immer, der etwa 20 Kilometer von der Stadt entfernt liegt und bei den Touristen in der Stadt zu den beliebtesten Ausflugszielen gehört. Die Umgebung von Tuxtla ist auf jeden Fall sehr interessant und abwechslungsreich, so dass man dort an Langeweile wirklich nicht denken braucht, weil einfach immer etwas los ist und man so viele verschiedene Möglichkeiten hat.
Die Stadt San Cristobal de las Casas liegt im mexikanischen Hochland im Bundesstaat Chiapas. Diese Stadt im Gebirge ist für Besucher aus vielen verschiedenen Gründen reizvoll. Charmant ist dabei der Umstand, dass hier Maya Kultur und Bauwerke mit moderner Gesellschaft aufeinandertrifft und dennoch ein harmonisches Miteinander herrscht, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.

Die Stadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und ist insbesondere für solche Besucher interessant, die den Reiz des Gebirges zu schätzen wissen und gerne Wandern oder Klettern gehen. Abwechslung und Möglichkeiten sind hier in rauen Mengen vorhanden und auch wer sich für Architektur interessiert, bekommt in San Cristobal einige sehr reizvolle Gebäude zu sehen.
Im äußersten Süden Mexikos, zwischen den Städten San Christobal de las Casas und Tuxtla Gutiérrez befindet sich das Municipo Zinacantan, welches zum Bundesstaat Chiapas gehört. Rund 99 Prozent der hier lebenden Menschen gehören dem Volk der Tzotzil an, diese sind Ureinwohner Mexikos und Nachfahren der berühmten Maya. Bekannt ist die Region vor allem wegen der Blumenzucht und den zahlreichen traditionellen Festen, welche hier über das Jahr verteilt stattfinden.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.

Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
Chicanna ist eine mexikanische Stadt, die vor allem für Touristen interessant ist, welche sich für die Kultur der Maya interessieren. In dieser Region finden sich zahlreiche Ruinen alter Mayabauten, durch die man sich einen sehr schönen Einblick in deren Leben verschaffen kann.

Reich verzierte und kunstvolle Gebäude aus alten Zeiten zeigen in Chicanna, von welch großer Bedeutung diese Stadt zwischen den Jahren 300 und 1100 war, denn zu dieser Zeit führten die wichtigsten Handelswege durch die Stadt, was auch heute noch zu erkennen ist. In der heutigen Zeit hat Chicanna aber natürlich auch viele Vorzüge der modernen Welt zu bieten.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
Cacaxtla ist eine Stadt in Mexiko, welche direkt am Golf von Mexiko gelegen ist. Demnach ist diese Stadt vor allem für solche Urlauber sehr interessant, die neben der besonderen Landschaft und der schönen Natur mit ihren vielen Arten gerne auch die Nähe des Meeres haben wollen. So kann man hier baden gehen, Wassersport betreiben, tauchen, schnorcheln und noch eine ganze Reihe weiterer Dinge unternehmen.

Nicht zu vergessen ist aber auch die Ausgrabungsstätte, welche sich hier befindet und in der zahlreiche Relikte aus der Zeit der Maya gefunden wurden, sodass diese auch heute noch eine hohe kulturelle Bedeutung hat und zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Region gezählt werden muss.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
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Valladolid ist eine Kleinstadt auf der Halbinsel Yukatan, in der man sich einen sehr schönen Einblick in das Leben der Mexikaner verschaffen kann, wie es wirklich ist, weil hier der Tourismus noch keine allzu große Rolle spielt. Valladolid hat einige sehr schöne Sehenswürdigkeiten, mit denen man sich dort die Zeit vertreiben kann, beispielsweise eine sehr alte Kathedrale, einen alten Konvent, eine natürliche Quelle mit einem Restaurant und noch so einiges mehr.

Außerdem ist die kleine Stadt auf Yukatan auch bestens als Ausgangspunkt für Ausflüge der verschiedensten Art geeignet, insbesondere auch dann, wenn man sich einige der Maya Stätten anschauen möchte, die es in dieser Region zu finden gibt.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
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Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.

Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
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Das touristische Zentrum des auf der Halbinsel Yucatan gelegenen Bundesstaates Quintana Roo ist die Küstenstadt Playa del Carmen. Sie befindet sich etwa auf halber Strecke zwischen den Orten Cancún und Tulum. Heute leben hier etwa 100.000 Menschen. Vor die traumhaften Strände, das milde Klima und die zahlreichen malerischen Hotels, Resorts und Ferienhäuser machen Playa del Carmen für Reisende so attraktiv.

Die Stadt ist zudem Teil des sogenannten Küstenabschnitts Riviera Maya, welcher sich von Cancún im Norden bis Tulum im Süden erstreckt und seit 1999 als touristische Region gilt. Nicht nur als Badeort ist Playa del Carmen bekannt und beliebt, sondern auch als Ausgangsort zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung. Beispielsweise zu der pittoresken Insel Cozumel oder zu den in der Nähe befindlichen über 800 Cenotes, das sind mit Süßwasser gefüllte Kalksteinlöcher, welche vor allem bei Tauchern sehr gefragt sind.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mexiko (MX)
Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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