Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Safari durch Namibia
  • Ausgewählte Unterkünfte mit Halbpension
  • Für Naturliebhaber: Atemberaubende Artenvielfalt in Namibia
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lust auf ein Meisterwerk der Farben? Dann ist diese Reise genau die Richtige für Sie! Die Palette reicht vom Orange der Namib-Wüste über das Grau der Elefantenrücken bis zum Blau des Atlantiks. Aber von Anfang an: ausgehend von Windhoek, der „Windigen Ecke“, mit dessen kolonialem Flair, erwartet Sie eine Safari der Extraklasse. Dabei besuchen Sie mit den orangefarbenen Dünen des Sossusvlei ein Wahrzeichen Namibias. Hier ist Gänsehautfeeling beim Sektfrühstück zum Sonnenaufgang garantiert! Mit dem Allradfahrzeug geht es hinein ins Dead Vlei, wo die bis zu 500 Jahre alten abgestorbenen Akazienbäume ein malerisches Motiv vor den tiefroten Sanddünen bieten. Wie wäre es danach mit etwas multikulturellem Flair? In Swakopmund wandeln Sie auf den Spuren deutscher Kolonialgeschichte und fahren zu den Robben von Walvis Bay - stilecht mit dem Katamaran bei Sekt und frischen Austern. Sie wollten schon immer mal im „Ort Gottes“ nächtigen: in der Mowani-Lodge haben Sie die Möglichkeit dazu. Ganz in der Nähe haben hier 2500 Felsgravuren aus der Jungsteinzeit überdauert. Auf einer Pirsch folgen Sie den Spuren der seltenen Wüstenelefanten. Zeit für ausgiebige Tierbeobachtung gibt es dann auch im Etosha-Nationalpark. Ein 22.300 km² großer weißer Spielplatz für Elefanten, Löwen, Giraffen, Eland-Antilopen und so vieles mehr. Am Abend geht es spannend zu beim Blick auf das lodgeeigene Wasserloch. Für Gäste, die Namibia mondän, entspannt, bestens ver- und umsorgt bereisen wollen, ist diese Reise perfekt geeignet.
1. Tag: Abflug
Am Abend Flug von Deutschland nach Windhoek.
2. Tag: Anreise nach Windhoek (A)
Herzlich Willkommen in Namibia. Die Reise startet am Mittag in Windhoek. Am Nachmittag lernen Sie die Hauptstadt bei einer Stadtrundfahrt kennen. Sie übernachten im Hotel Heinitzburg, gelegen auf einem Hügel – ein sehr stilvolles Hotel im alten Kolonialstil. Hier wird Gastlichkeit und exquisite Küche groß geschrieben. Übernachtung im Hotel Heinitzburg.
3. Tag: Windhoek – Namib-Naukluft-Park (F/A)
Morgens lernen Sie typisches Farmland im hügeligen Khomas-Hochland kennen. Auf dem Spreetshoogte-Pass bietet sich ein fantastischer Blick in die Tiefebene. Im Anschluss reisen Sie zu Ihrer Unterkunft im Namib-Naukluft-Park. Die Kulala Desert Lodge ist Garant für einen luxuriösen Aufenthalt. Genießen Sie den unvergesslichen Blick über die berühmten roten Sanddünen von Sossusvlei sowie auf die farbenprächtige Berglandschaft und die weiten Ebenen. Übernachtung in der Kulala Desert Lodge.
4. Tag: Sossusvlei – Sesriem-Canyon (F/A)
Da die Sonne im Morgenrot noch recht tief steht, schimmern die hohen Sanddünen auf der einen Seite golden, gelb und rötlich, sind aber auf der anderen Seite dunkel und schattig. Dadurch hebt sich der Dünengrat messerscharf ab. Diese magischen Augenblicke erleben Sie mit einem Frühstückspicknick im Sossusvlei hautnah.  Für die letzten fünf Kilometer der Strecke wird ein Allrad-Shuttle benutzt, Wanderliebhaber können diese zu Fuß zurücklegen. Sie haben die Möglichkeit eine der höchsten Dünen der Welt zu besteigen und werden durch einen atemberaubenden Ausblick in die unendliche Sandwüste belohnt. Bei einem Spaziergang durch das benachbarte Dead Vlei bestaunen Sie eine bizarre Landschaft aus trockenen Ästen abgestorbener Kameldornbäume, die in den Himmel ragen. Bevor Sie den Park verlassen, besichtigen Sie den Sesriem-Canyon. Übernachtung wie am Vortag.
5. Tag: Namib-Naukluft-Park – Swakopmund (F/A)
Am Morgen bietet sich Ihnen optional die Möglichkeit, eine Tour mit dem Heißluftballon über die Wüste zu unternehmen (Kosten ca. 350 € p.P.).  Vorbei am Kuiseb-Canyon geht es durch die Namib-Wüste. Hier treffen Sie auch auf die seltene Welwitschie, eine Pflanzengattung, die nur in der Namib zu finden ist. Am späten Nachmittag erreichen Sie das Kolonialstädtchen Swakopmund. Sie übernachten in einer modernen Lodge in ruhiger Lage und in Strandnähe. Übernachtung im The Stiltz.
6. Tag: Swakopmund (F/A)
Wie wäre es mit einer Bootsfahrt der Extraklasse? In Walvis Bay unternehmen Sie eine Rundfahrt mit einem Katamaran durch den Hafen und die Lagune. Sie haben die Möglichkeit, Delfine, Robben und zahlreiche Meeresvögel zu beobachten. An Bord werden frische Atlantikaustern und südafrikanischer Sekt angeboten. Der weitere Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Swakopmund – Cape Cross – Twyfelfontein (F/A)
Entlang der Küste fahren Sie nach Norden zu der großen Robbenkolonie am Cape Cross. Danach geht es weiter ins Damaraland, vorbei am Brandberg bis in die Region von Twyfelfontein. Am Nachmittag erreichen Sie das Mowani Mountain Camp, Ihre Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Am „Platz Gottes“, so die Übersetzung, erwartet Sie eine stilvolle Atmosphäre. Die Bungalows der Lodge sind liebevoll in die rote Granithügellandschaft eingefügt und bieten eine malerische Aussicht. Übernachtung im Mowani Mountain Camp.
8. Tag: Twyfelfontein – Damaradorf (F/A)
Sie besichtigen Twyfelfontein, Afrikas größte Ansammlung von Felsgravuren mit über 2500 Darstellungen (UNESCO). Bei einer ca. zweistündigen Wanderung sehen Sie zahlreiche dieser frühzeitlichen Kunstwerke. Ebenso besuchen Sie zwei geologische Wunder: den „Verbrannten Berg“ und die „Orgelpfeifen“. Im Anschluss besuchen Sie ein traditionelles Damaradorf. Übernachtung wie am Vortag.
9. Tag: Twyfelfontein – Etosha-Nationalpark (F/A)
Die Landschaft bleibt heute sehr gebirgig und abwechslungsreich, rote Tafelberge sind vorherrschend. Bei einem ca. einstündigen Spaziergang gehen Sie zum versteinerten Wald in der Nähe von Khorixas. Am frühen Nachmittag erreichen Sie die exklusive Ongava Lodge, die für den Schutz von Nashörnern bekannt ist. Die Lodge liegt in dem privaten, 30.000 ha großen Ongava Game Reserve und grenzt südlich an den Etosha-Nationalpark. Gäste, die einen gehobenen Anspruch haben, fühlen sich hier wie zu Hause. Verbringen Sie den Abend am beleuchteten Wasserloch, denn hier tummeln sich die Nashörner beim Trinken! Übernachtung in der Ongava Lodge.
10. Tag: Etosha-Nationalpark (F/A)
Kurz nach Sonnenaufgang starten Sie zu einer Pirschfahrt durch den Etosha-Nationalpark. „Der große weite Ort des trockenen Wassers", gehört zu den größten Schutzgebieten weltweit. Den ganzen Tag durchstreifen Sie das Wildschutzgebiet auf der Suche nach Löwen, Elefanten, dem Eland (der größten Antilope), dem Damara-Dikdik (der kleinsten Antilope), Giraffen und vielem mehr. Unterwegs sind Sie im Herzstück des Parks, der riesigen weiten Salzpfanne sowie an den zahlreichen Wasserlöchern. Hier sammeln sich die Herden und stillen Ihren Durst. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie den Augenblick und das Gefühl, mitten in Afrika zu sein.  Am Nachmittag setzen Sie die Pirschfahrt fort und gelangen in den Osten von Etosha. Das wunderschöne Onguma Tented Camp ist Ziel für die nächsten 2 Tage. Übernachtung im Onguma Tented Camp.
11. Tag: Etosha-Nationalpark (F/A)
In den Morgenstunden starten Sie zu einem weiteren Ausflug in den Etosha-Nationalpark. Vormittags und nachmittags beobachten Sie bei Pirschfahrten die afrikanische Tierwelt. Unterwegs stoppen Sie im Fort Namutoni. Übernachtung wie am Vortag.
12. Tag: Etosha-Nationalpark – Okonjima (F/A)
Sie verlassen den Nationalpark und reisen gen Süden. Okonjima, Hauptsitz der AfriCat Stiftung, ist bekannt für seinen jahrzehntelangen Einsatz zugunsten der Raubkatzen. Am Nachmittag unternehmen Sie hier eine Wildbeobachtungsfahrt. Von A, wie Antilope bis Z, wie Zebra, sind zahlreiche Tiere hier beheimatet. Zeitgleich wurde dort eine extravagante Lodge in einem ganz eigenen Stil aufgebaut. Übernachtung im Okonjima Bush Camp.
13. Tag: Okonjima (F/A)
Sie besichtigen zunächst die Tierklinik, in der nicht nur verletzte Tiere behandelt, sondern auch wichtige Erkenntnisse über Großkatzen gewonnen werden. Anschließend unternehmen Sie eine Aktivität der Lodge, wie z.B. Tracking von Leoparden im Safarifahrzeug oder die Suche nach Geparden, Hyänen und Wildhunden zu Fuß. Übernachtung wie am Vortag.
14. Tag: Okonjima – Windhoek – Abflug (F)
Via Okahandija mit dem Holzschnitzermarkt kehren Sie heute nach Windhoek zurück. Eine außergewöhnliche Reise geht zu Ende. Am späten Nachmittag werden Sie zum Flughafen Windhoek gefahren. Anschließend Heimflug. 
15. Tag: Heimreise
Sie landen am Morgen in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Landesinneren Namibias befindet sich ein Hochplateau auf welchem auch die Hauptstadt Windhoek liegt, das sogenannte Khomas Hochland in der gleichnamigen Region. Die Ausläufer des Khomas Hochland erstrecken sich sogar bis ins benachbarte Botsuana. In westlicher Richtung trifft es auf den Gamsberg und fällt schließlich in die Namib Wüste ab.
Im Durchschnitt besitzt das Khomas Hochland eine von etwa 2000 Meter. Besonders beliebt ist das Hochplateau bei Aktivurlaubern, Wander- und Naturfreunden, denn hier lässt es sich herrlich Wandern und so einiges entdecken. Und auch Hobbyfotografen haben kommen bei den traumhaften Kulissen und Ausblicken ganz bestimmt auf ihre Kosten.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
Westlich der namibischen Hauptstadt Windhoek, im Khomashochland entspringt einer der mächtigsten Reviere des Landes, der Kuiseb. Revier, so nennt man die zeitweise ausgetrockneten Wasserwege in Namibia, Südafrika und Botsuana, oft werden diese auch als Trockenflüsse bezeichnet.

Der Kuiseb entspringt also im Landesinneren und fließt auf einer Länge von 560 Kilometer westwärts bis er schließlich in den Südpazifik mündet, sein Einzugsgebiet erstreckt sich dabei auf eine Fläche von rund 14.700 Kilometer.

Besonderes Highlight beim Verlauf dieses Trockenflusses ist der von ihm geformte, gleichnamige Canyon. Dieser ist nicht nur beeindruckend schön und faszinierend sondern auch von historischer Bedeutung. Er diente nämlich den beiden Geologen Henno Martin und Hermann Korn während des zweiten Weltkrieges als Zufluchtsort und Versteck. Deshalb nennt man den Kuiseb Canyon hin und wieder auch Henno Martin Shelter, eine weitere Bezeichnung ist auch Karpfenkliff.
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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Rund 30 Kilometer von der Stadt Uis entfernt erhebt sich aus dem staubigen Boden der namibischen Halbwüste das Brandbergmassiv. Das im Durchschnitt 2500 Meter hohe, ovale Massiv nimmt insgesamt ein Fläche von etwa 760 km² ein und beheimatet neben der berühmten Felsenzeichnung „die weiße Dame“ auch den höchsten Berg Namibias, den Königsstein mit einer Höhe von 2606 Metern.
Die Region in der das Brandbergmassiv liegt heißt Erongo und ist nur rund 90 Kilometer von der Atlantikküste entfernt. Auf einer Reise durch das faszinierende Namibia ist ein Besuch des Brandbergs auf jeden Fall Pflicht. Nicht nur um das majestätisch anmutende Massiv einmal aus nächster Nähe zu betrachten, sondern auch der zahlreichen Felszeichnungen wegen. Rund um den Brandberg finden sich an rund 1000 Fundorten über 50.000 Felsmalereien, welche Tiere, Menschen oder Jagdszenen darstellen.
Das Damaraland ist das Hauptsiedlungsgebiet des Volksstammes der Damara, welches  sich vom Kaokoland bis zur Nationalstraße B2, von Süden nach Norden erstreckt und im Westen bis nah an die Skelettküste heran reicht. Der Begriff „Damaraland“ stammt noch aus der Kolonialzeit. Nach der Unabhängigkeit Namibias gab es das Damaraland offiziell nicht mehr, doch die Bezeichnung hat sich behauptet und viele nennen das Gebiet bis heute wie es einst  die deutschen Kolonialherren tauften.
Auf einer Rundreise durch das einzigartige Namibia sollte das Damaraland unbedingt Teil der Reiseroute sein. Es befindet sich unweit des eindrucksvollen Brandbergmassivs mit seinen fantastischen Felsmalereien und sollte daher einen Abstecher wert sein.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Westlich der namibischen Stadt Khorixas im Nordwesten des Landes, befindet sich wohl eine der ungewöhnlichsten Attraktionen Namibias, nämlich die bizarre Gesteinsformation, welche als „Orgelpfeifen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von der außerordentlichen Erscheinung ab, denn die beeindruckende Ansammlung der stehenden Basaltsäulen erinnert wirklich an die Pfeifen einer Orgel.

Diese ungewöhnliche Gesteinsformation entstand schon vor rund 150 Millionen Jahren, damals drang flüssige Lava in eine Schiefergesteinsformation ein, diese wurde schließlich im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt. Ganz in der Nähe der Orgelpfeifen befindet sich eine weiter bizarre Attraktion, der so genannte Verbrannte Berg, welcher ebenfalls durch flüssige Lava entstand.
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Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Twyfelfontein bedeutet übersetzt „Fontäne des Zweifels“ und ist ein Tal im Damara-Bergland im Norden Namibias. Der Name des Berglandes leitet sich von den früheren Bewohnern dieses Gebietes, den Damara ab. Ab 1947 ließen sich hier auch weiße Farmer nieder, diese empfanden die hier entspringende Quelle sehr bald als unzuverlässig und nannten Quelle und Tal deshalb „Twyfelfontein“.

Das besondere dieses Tals sind die hier befindlichen Felsgravuren und Malereien, welche zwischen 300 vor Christus und 1800 entstanden sind. Sie zeigen unter anderem Tierbilder und Jagdszenen. Nachdem einige Stücke aus dem Tal gestohlen wurden erklärte man das Gebiet 1952 zu einem Nationaldenkmal Namibias. Im Jahre 2007 wurden die Felsgravuren schließlich von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Ebenfalls sehr beeindruckend sind neben den Felsmalereien auch zahlreiche Felsformationen wie beispielsweise das „Löwenmaul“. Um weiterem Diebstahl vorzubeugen darf das Tal nur noch in Begleitung eines Fremdenführers besichtigt werden.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
Etwa 30 Kilometer südöstlich des Namibianischen Brandberges befindet sich das pittoreske Dorf Uis, welches den idealen Ausgangsort für Touren und Ausflüge in das vielbesuchte Bergmassiv darstellt. Somit ist der Ort ist eine sehr beliebte Zwischenstation für Reisende die Wanderungen zur Weißen Dame oder die knapp 1.000 Meter hohen Uisberge unternehmen wollen.

Früher war die nahe gelegene Zinn- und Wolframmine der Arbeitsplatz Tausender Arbeiter, von denen die meisten in Uis lebten. Während ihrer Blütezeit war die Mine sogar die größte Zinnmine der Welt. Nachdem diese stillgelegt wurde, sank auch die Einwohnerzahl von Uis drastisch. Heute erinnert an diese Zeit nur noch die schon von weitem sichtbare, riesige, weiße Abraumhalde.
Im Nordwesten Namibias befindet sich die Region Kunene, hier liegt die Gemeinde Khorixas, welche rund 14.000 Einwohner beheimatet. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Platz des Khori-Busches“, früher war die Stadt auch unter dem Namen Welwitschia bekannt. Diese Bezeichnung bezieht sich auf die in der Region verbreitete Pflanze Welwitschie.

Für Touristen ist Khorixas vor allem ein wichtiger Versorgungspunkt während einer Rundreise durch Namibia. Weiterhin ist die Stadt aber auch ein beliebter Ausgangsort für Touren und Ausflüge zu den Orgelpfeifen (stehende Basaltsäulen nahe des „Verbrannten Berges“) oder in den Petrified Forest (Versteinerter Wald) und zu den Felsgravuren von Twyfelfontein.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia (NA)
Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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13 Tage Rundreise durch Namibia
ab 2.299 € pro Person