Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Peru
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Peru wird Sie begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Trekkingroute durch die Cordillera Vilcabamba ist ebenso einzigartig wie unbekannt. Über mehrere Andenpässe gelangen Sie – genau wie die Chaski-Läufer aus der Inkazeit – über historische Wege von Vitcos, der Zufluchtsstätte der letzten Inka-Herrscher, zur sagenumwobenen Ruinenanlage von Machu Picchu (UNESCO-Weltkulturerbe). Der Zauber dieser Bergwelt wird von Kontrasten gekennzeichnet, die ihresgleichen suchen. Lamazüchter heißen Sie am Titicacasee, dem höchsten schiffbaren See der Welt, in ihren farbenfrohen Trachten willkommen und werden Ihre Gastgeber bei den Erkundungen der schwimmenden Schilfinseln der Uros sowie den Grabtürmen von Sillustani sein. Ein ganz besonderes Highlight erwartet Sie jedoch am Ende der Reise – die Besteigung eines 6000ers! Vom Gipfel des 6075 m hohen Vulkans Chachani haben Sie eine atemberaubende Aussicht über die bizarre Vulkanlandschaft der Cordillera Volcanica. Lassen Sie sich verzaubern!
1. Tag: Flug nach Lima
Am Abend Flug nach Lima.
2. Tag: Cusco
Ankunft in Peru und anschließender Inlandflug nach Cusco. Transfer zum Hotel. Während eines Stadtbummels durch die koloniale Innenstadt lernen Sie viele wichtige Gebäude kennen. Fast überall können Sie die Überreste der Inka-Architektur bestaunen. Übernachtung im Hotel.
3. Tag: Huchuy Qosqo (F)
Ihre heutige Wanderung führt Sie über einen wunderschönen Höhenweg mit Ausblicken auf die Felderwirtschaft und das Urubamba-Tal. Ihr Ziel ist Huchuy Qosqo (kleines Cusco), eine Ruinenanlage inmitten der Berge, die aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage kaum von Besuchern frequentiert wird. Eine besondere Magie liegt über diesem Ort, welchen Sie von einem Bergrücken aus in voller Pracht bewundern können. Ein steiler Abstieg führt Sie direkt in die Anlage hinein. Nach dem ausgiebigen Besuch der ehrwürdigen Mauern aus der Inkazeit steigen Sie über eine Schlucht hinab ins Heilige Tal der Inka. Übernachtung im Hotel.  (Gehzeit ca. 6-7h, 150 m?, 1500 m?)
4. Tag: Pisac – Ollantaytambo (F)
Heute besichtigen Sie die Ruinen von Pisac. Bei einer abwechslungsreichen Wanderung gelangen Sie zu verschiedenen Ruinenkomplexen, um schließlich auf dem Dorfplatz bei einem bekannten Wochenmarkt Ihr Ziel zu finden. Weiter geht es entlang des Urubamba nach Ollantaytambo, einer ehemals bedeutenden religiösen Kultstätte. Besichtigung der Anlage. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Ollantaytambo – Huancacalle (F/M/A)
Am Vormittag haben Sie Zeit für letzte Erledigungen in dem seit der Inkazeit bestehenden Dorf. Gegen Mittag erwartet Sie eine erlebnisreiche Busfahrt nach Huancacalle (3000 m). Zunächst dem Heiligen Tal folgend, überqueren Sie später einen 4350 m hohen Pass, bevor Sie Huancacalle in der Vilcabamba-Schlucht erreichen und Ihr Zeltlager aufschlagen. Übernachtung im Zelt. (Fahrzeit ca. 6h)
6. Tag: Vilcabamba-Trek: Huancacalle (3000 m) – Kollpa (3900 m) (F/M/A)
Am Vormittag besichtigen Sie die imposante Ruinenanlage von Vitcos. Die Maultiere werden beladen und Sie wandern bergauf durch die Quebrada Cayca in Richtung Kollpa (3900 m). Der seichte aber stetige Anstieg bringt Sie am frühen Abend zu Ihrem Zeltlager mit Blick auf den markanten Berg Choquetacarpo (5500 m). Übernachtung im Zelt auf 3900 m. (Gehzeit ca. 4-6h, 900 m?)
7. Tag: Vilcabamba-Trek: Kollpa – Lazunapampa (3949 m) (F/M/A)
Der heutige Tag wird atemberaubend – auf größtenteils originalen Inkawegen ist der Choquetacarpo-Pass mit einer Höhe von 4592 m zu bewältigen, der mit beeindruckenden Panoramen aufwartet. Neben den in der Inkazeit beeindruckend erbauten Wegen kommen Sie an kleinen Rastplätzen wie Samarina aus dieser Epoche vorbei. Nach dem Pass führt der Weg wieder hinab bis auf eine Höhe von 3949 m, wo Sie Ihren Zeltplatz in Lazunapampa erreichen. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 700 m?, 650 m?)
8. Tag: Vilcabamba-Trek: Lazunapampa – Yanama (3500 m) (F/M)
Sie tauchen immer tiefer in die Subtropen ein. Verschiedenste Farne und Orchideen säumen den Weg, der Sie durch enge Wege die Schlucht Quelcamachay hinabführt. Gesäumt von mehreren Wasserfällen und herrlichen Ausblicken über die Anden schlängelt sich der Weg wie über Kamelrücken den Hang entlang. Nach der Mittagspause in Llutupampa wandern Sie bergab zum Fluss Yanama, den Sie mittels einer Hängebrücke überqueren. Von dort geht es den letzten Anstieg bis zum idyllisch gelegenen Dorf Yanama. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 7-8h, 800 m? 500 m?)
9. Tag: Yanama – Aguas Calientes (F)
Am Morgen können Sie bei einer spektakulären Fahrt über den 4650 m hohen Yanama-Pass die schneebedeckten Andengipfel bewundern. Anschließend setzen Sie Ihre Fahrt mit dem Zug bis nach Aguas Calientes fort. Erste Blicke auf die Ruinenanlage von Machu Picchu eröffnen sich bei dieser Zugfahrt. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Machu Picchu (UNESCO-Weltkulturerbe) (F)
Einer der ersten Busse bringt Sie zur Ruine, um die Ruhe und Schönheit der Inkastadt in den Morgenstunden zu genießen. Ausgiebige Führung durch die Anlage. Anschließend erklimmen Sie den berühmten Felsen, den Huayna Picchu (oder Machu Picchu Berg – falls nicht mehr buchbar). Oben am Gipfel angekommen, erwartet Sie ein wunderschöner Blick auf die Inkastadt. Am Abend Rückkehr nach Aguas Calientes. Übernachtung wie am Vortag.
11. Tag: Erkundung der Ruinen um Cusco (F)
Am Morgen Zugfahrt bis Ollantaytambo und anschließend Fahrt mit dem Bus nach Cusco. Auf dem Weg in die Inkahauptstadt besichtigen Sie noch zwei der umliegenden Ruinen von Cusco, u.a. die beeindruckende Anlage von Sacsayhuaman (ein riesiger Monumentalbau). Übernachtung im Hotel.
12. Tag: Fahrt zum Titicacasee (F)
Morgens beginnt eine erlebnisreiche Busfahrt durch das Hochland. Lama- und Alpakaherden, indigene Dörfer und schneebedeckte Gipfel schmücken die Landschaft. Ziel ist Puno, eine der wichtigsten Städte am Titicacasee. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-7h)
13. Tag: Titicacasee (F)
Ganztägiger Bootsausflug auf dem höchsten schiffbaren See der Welt, dem Titicacasee. Sie besuchen die schwimmenden Inseln der Uros und unternehmen einen Rundgang auf der Insel Taquile, bekannt als „Insel der strickenden Männer“. Übernachtung wie am Vortag.
14. Tag: Sillustani und Fahrt zum Ausgangspunkt der Bergbesteigung (F/A)
Besuch der Ruinenstätte von Sillustani – einer vor atemberaubender Naturkulisse gelegenen Grabstätte dreier verschiedener Kulturen. Anschließend Fahrt auf dem Altiplano zum Ausgangspunkt der Bergbesteigung am Vulkan Chachani. Mit 6075 m überragt er Arequipa und prägt neben den Vulkanen Misti und Picchu Picchu das Bild dieser Stadt. Mit Jeeps werden Sie bis auf eine Höhe von 5100 m gefahren, wo Sie mit der Wanderung zum Basiscamp beginnen. Schon nach 100 Höhenmetern ist das Ziel erreicht. Übernachtung im Zelt. (Gehzeit ca. 2h, 100 m?, Fahrzeit ca. 5-6h)
15. Tag: Besteigung Chachani – Arequipa (F/M (LB))
Am zeitigen Morgen starten Sie mit dem Aufstieg und erreichen noch vor Mittag den Gipfel. Bei guten Witterungsbedingungen erwartet Sie eine atemberaubende Sicht auf die Vulkane der Kordilleren des Südens. Im Anschluss erfolgen der Abstieg sowie der Transfer nach Arequipa. Übernachtung im Hotel. (Gehzeit ca. 7-9h, 875 m??, Fahrzeit ca. 3h)
16. Tag: Stadtbesichtigung Arequipa – Heimreise (F)
Am Vormittag Stadtbesichtigung der „Weißen Stadt“. Arequipa liegt wie in einer Oase, am Fuße dreier mächtiger Vulkane, inmitten des kargen Altiplano. Dann heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen und Heimflug.
17. Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland am Abend.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
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Zu den bedeutendsten Relikten aus der Inkazeit gehört die, in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Festung Sacsayhuamán, diese befindet sich unweit der Stadt Cuzco, nämlich etwa 3 Kilometer oberhalb des Stadtzentrums. Mit der Festung wurde der am meisten gefährdete Zugang zur Stadt gesichert. Während der spanischen Eroberung verschanzten sich hier Hunderte  von Kriegern.

Die Bedeutung des Namens der Festung ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Er stammt aus dem Quechua und wurde zum einen mit der Bezeichnung „zufriedener Falke“ und zum anderen mit „gesprenkelter Kopf“ übersetzt. Letzteres bezieht sich auf die Tatsache, dass wenn man die Festung von oben betrachtet, sie wie ein großer Pumakopf erscheint. Die Bauzeit soll um die 70 Jahre gedauert haben, dabei arbeiteten etwa 20.000 Indios an ihrer Fertigstellung.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Bilder:
Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
Bilder:
Die Urus, das ist ein indigenes Volk, welches am und um den Titicacasee auf peruanischer Seite lebt. Die Menschen hier ernähren sich hauptsächlich vom Fischfang, denn der Titicacasee hat ein sehr großes Fischvorkommen. Viele Urus leben aber nicht nur am Titicacasee sonder auch auf dem Titicacasee, auf schwimmenden Schilfinseln, auf denen sich auch aus Schilf erbaute Häuser befinden.

Diese Art der Unterkunft hat eine sehr lange Tradition bei den Urus und stammt noch aus der Zeit der Inka, denn immer wieder mussten sich die Urus vor den kriegerischen Inkas in Sicherheit bringen und so begannen sie auf dem See Zuflucht zu suchen und zu finden. Heute sind die schwimmenden Inseln der Ureinwohner nicht mehr nur deren Heimat sondern auch eine ganz besondere Touristenattraktion für Reisende am Titicacasee.
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Rund 45 Kilometer von der peruanischen Stadt Puno entfernt befindet sich die Taquile Insel im Titicacasee, welche rund 1700 Einwohner zählt. Diese Einwohner leben zumeist vom Fischfang oder dem Terrassenfeldbau. Besonders berühmt ist die Insel aber besonders wegen der ausgezeichneten Strick- und Webarbeiten der Einwohner.
Dabei ist das Stricken im Gegensatz zu anderen Kulturkreisen allein den Männern vorbehalten, die Frauen hingegen übernehmen die Webarbeiten. Diese lange Tradition der Textilherstellung und sagenhafte Qualität der Produkte würdigte die UNESCO 2005 indem sie die Textilkunst von Taquile in die Liste der Meisterwerke den mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufnahm. Bei Rundreisen entlang des Titicaca Sees darf ein Besuch der Taquile Insel nicht fehlen, einen besonderen Zwischenstopp bieten auch die unweit gelegenen Schilfinseln der Urus.
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Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
14. Tag Chan Chan
15. Tag Chan Chan
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Das Heilige Tal der Inka
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Nur etwa 30 Kilometer von der Stadt Cuszco entfernt liegt der Ort Pisac, eine einstige Bergfeste der Inka in Peru. Die Stadt befindet sich im Valle Sagrado, dem sogenannten Heiligen Tal der Inka direkt am Ufer des Rio Urubamba. Pisacs Stadtkern ist in zwei Bereiche geteilt, zum einen die eigentliche Stadt und zum anderen der heilige Bezirk.

Vom heiligen Bezirk aus führt eine lange Treppe zu einem hohen Plateau hinauf, hier befinden sich di Ruinen eines alten Inkatempels in dessen Mitte ein mächtiger Gesteinsbrocken liegt, an diesem, so glaubten die Inka, sei die Sonne angebunden. In Pisac pflegen die Menschen die alten Inkatraditionen, so kann man hier neben traditionellen Märkten auch traditionell gekleidete Einwohner finden.
Bilder:
Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
Bilder:
Die „weiße Stadt“, wie Arequipa von den Einheimischen genannt wird, ist eine der schönsten Städte Perus. Dem Namen verdankt Arequipa den zahlreichen Kirchen und Palästen, die aus weißem Tuffstein erbaut wurden. Eingebettet in einem fruchtbaren Tal bescherte es den Einwohnern schon damals Wohlstand.
Das Zentrum bildet die Plaza de Armas, an dem die imposante Kathedrale, die Kirche „La Compañía" und das Jesuitenkloster angrenzen.
Der Stadt liegen die Vulkane Misti, Chachani und Pichu Pichu zu Füßen. Nicht weit entfernt liegt der Colca Cañon, wo Kondore in freier Wildbahn beobachtet werden können. Auf Grund des ganzjährigen angenehmen Klimas ist Arequipa ein beliebtes Reiseziel.

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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