Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 22-tägige Aktivreise durch Malawi, Mosambik, Sambia & Südafrika
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Spektakuläre Momente, die in Erinnerung bleiben
ab 2.850 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wo andere Reisen enden, beginnt diese erst: Ausgehend von den mächtigen Victoriafällen erkunden Sie auf alten Handelsrouten noch wenig bekannte, aber überaus faszinierende Regionen im südlichen Afrika. Mit dem Kanu gehen Sie auf dem Sambesi auf Pirsch nach Elefanten, Antilopen und vielen Vogelarten. Schlendern Sie über die quirligen Märkte der sambischen Hauptstadt Lusaka, ehe Sie die fantastischen Safari-Möglichkeiten im Luangwa Tal kennen lernen. Der South-Luangwa-Nationalpark gilt als eines der schönsten Wildtiergebiete Afrikas. Hier sind Löwen und Leoparden, Elefanten und Flusspferde genauso zu Hause wie eine Vielzahl faszinierender Vogelarten. Schließlich führt Ihre Reise an den Malawisee, wo Sie auf einer Bootstour zu den Inseln einsame Buchten erkunden. Freuen Sie sich auf portugiesisches Flair und eine Dhaufahrt in Mosambik. Krönender Abschluss dieser Entdeckungsreise ist die „Big Five”-Safari im Krüger-Nationalpark. In kleiner Gruppe sind Sie im Safaritruck, im offenen Geländewagen, zu Fuß und mit dem Boot unterwegs. Zum abenteuerlichen Charakter der Reise passt die Nacht im Zelt und teils in naturnahen Lodges. Afrika pur und authentisch…Tipp: Wer es noch abenteuerlicher mag, dem sei die Campingsafari auf gleicher Route empfohlen.
1. Tag: Livingstone
Ihre Reise beginnt in Livingstone, Sambia, wo Sie Ihre Reisegruppe und Ihren Tourenleiter gegen 14 Uhr treffen. Ein Besuch der mächtigen und imposanten Wasserfälle zeigt Ihnen eines der größten Naturwunder der Welt, dessen Wassermassen spektakulär in die Sambesi-Schlucht stürzen. Übernachtung in der Maramba River Lodge.
2. Tag: Livingstone – Kafue-Fluss (F/M/A)
Nach einer langen Fahrt durch die hügeligen und bewaldeten Miombo Hills erreichen Sie schließlich die Savannenhochebenen und Steilhänge des südlichen Sambia. Am Kafue-Fluss erreichen Sie Ihre Lodge. Übernachtung in der Gwabi River Lodge.
3.–4. Tag: Kafue-Fluss – Sambesi 2×(F/M/A)
Ihr nächstes Ziel ist das Lower-Zambezi-Tal, wo Sie eine Nacht auf einer Insel des Flusses verbringen. Während Ihrer Kanu-Tour können Sie Elefanten, Vogelschwärme und zahlreiche weitere Wildtiere beobachten. Auch am folgenden Tag sind Sie am Morgen ebenfalls mit dem Kanu unterwegs und erleben besonders intensive Tierbeobachtungen vom Wasser aus. Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel ausmacht… Begleitet werden Sie während dieser beiden Tage von lokalen Guides. Am Nachmittag des 4.Tages werden Sie per Motorboot zum Camp zurückgefahren. 1 Übernachtung im Zelt (wildes campen), 1 Übernachtung in der Gwabi River Lodge.
5. Tag: Sambesi – Lusaka (F/M)
Lusaka, die Hauptstadt Sambias, ist Ihre nächste Zwischenstation. Ihr Reiseleiter stockt hier die Vorräte für die nächsten Tage auf, während Sie sich auf den bunten Märkten umschauen können. Übernachtung im Eureka Camp.
6. Tag: Lusaka - Nyimba (F/M/A)
Sie setzen Ihre Fahrt auf der legendären Great East Road in Richtung South-Luangwa-Nationalpark fort und stoppen im kleinen Örtchen Nyimba. Übernachtung in der Taitana Lodge.
7.–8. Tag: Lusaka – South-Luangwa-Nationalpark 2×(F/M/A)
Ihr Weg führt Sie heute in den entlegenen South-Luangwa-Nationalpark im Tal des Luangwa- Flusses. Der Park gilt als eines der schönsten Wildtiergebiete Afrikas und hat mit einer Vielzahl an Flusspferden, Krokodilen, Elefanten, Löwen und Leoparden einen Wildtierreichtum, wie er kaum in anderen Reservaten zu finden ist. In Begleitung lokaler Guides erkunden Sie während zweier Wanderungen sowie einer Fahrt im offenen Safarifahrzeug dieses faszinierende Gebiet. Ein besonderer Höhepunkt ist die Fahrt zum Sonnenuntergang, um im Scheinwerferlicht die ersten nachtaktiven Tiere zu beobachten. 2 Übernachtungen im Wildlife Camp.
9. Tag: South-Luangwa-Nationalpark - Lilongwe (F/M/A)
Sie erreichen Malawi, das „warme Herz Afrikas“. In der Hauptstadt Lilongwe besuchen Sie die Kunsthandwerkermärkte und tauchen ein in afrikanisches Leben. Übernachtung in Annies Lodge.
10.–11. Tag: Lilongwe - Malawisee 2×(F/M/A)
Heute erreichen Sie den Malawisee, den drittgrößten See Afrikas und Domizil zahlreicher Fischarten. Bei einer Bootstour zu den Inseln erkunden Sie fantastische einsame Buchten. Gehen Sie auf Schnorcheltour und sehen Sie einige der rund 1700 Buntbarscharten. Sie übernachten im rustikalen Gästehaus The Funky Cichlid (geteiltes Badezimmer).
12.–13. Tag: Malawisee – Mosambik 2×(F/M/A)
Die Fahrt geht weiter Richtung Süden, wo Sie die Grenze in Zobue überqueren und nach Mosambik einreisen. Wieder kreuzen Sie den Sambesi, bevor Sie durch die relativ unerschlossene Tete-Region fahren. Hier lernen Sie ein noch ursprüngliches Afrika kennen. 1 Übernachtung im Mulamba Gästehaus bei Tete, 1 Übernachtung in der Casa Msika bei Chimoio.
14.–15. Tag: Bazaruto-Archipel (2×F/2×M/A)
Nachdem Sie den Indischen Ozean erreicht haben, geht es weiter nach Süden mit dem Ziel Vilankulo. Ein ganzer Tag ist der Erkundung der Inselwelt mit einer Dhau, dem traditionellen Fischer-Segelschiff, gewidmet. Atemberaubend blaues Wasser, endlose weiße Strände, ein köstliches Picknick unter Palmen - ein Tag wie ein Traum! 2 Übernachtungen im Golden Sands.
16.–17. Tag: Bazaruto-Archipel – Inhambane (2×F/2×M/A)
In Inhambane herrschen starke arabische Einflüsse, die noch an die Zeit erinnern, als dort mit Sklaven, Elfenbein, Gold und Gewürzen gehandelt wurde. Entdecken Sie auf eigene Faust Inhambane und seine 200 Jahre alte Kirche „Nossa Senhora de Conceicão“. Danach brechen Sie nach Praia de Barra zu Ihren Schilfgrashütten unter Palmen am Strand auf. Dhau-Ausfahrten und Tauchen am Korallenriff sind möglich (optional). 2 Übernachtungen im Palm Grove Resort.
18. Tag: Inhambane – Bilene (F/M)
Sie setzen Ihre Reise entlang der Küste nach Bilene fort, das an den Ufern der Uembje-Lagune liegt. Hier erwarten Sie klares Wasser und weiße Strände. Den Nachmittag verbringen Sie mit der Erkundung der Lagune. Wer mag, kann auch aktiv werden: beim Kajakfahren und Schnorcheln (beides optional) oder beim Schwimmen im flachen, ruhigen Wasser. Übernachtung im Lugana Camp (geteiltes Badezimmer).
19.–20. Tag: Bilene – Krüger-Nationalpark 2×(F/M/A)
Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Programm: Sie fahren durch den Limpopo-Transfrontier-Nationalpark und erreichen den Krüger-Park in Südafrika. Im Land der „Big Five“ begeben Sie sich auf Pirschfahrten am Morgen und Nachmittag durch den Nationalpark, um Löwen, Giraffen und Elefanten aufzuspüren. Das Gefühl der echten afrikanischen Wildnis ist allgegenwärtig. 2 Übernachtungen im Letaba Camp (geteiltes Badezimmer).
21. Tag: Krüger-Nationalpark – Mpumalanga (F/M/A)
Nach einer letzten frühmorgendlichen Pirschfahrt geht es entlang der berühmten Panorama-Route nach Mpumalanga. Unterwegs besuchen Sie die Bourke´s Luck Potholes. Durch die Bewegung von Steinen in Strudeln sind hier tiefe Auswaschungen im Dolomitgestein des Blyde-River-Canyon entstanden. Genießen Sie den grandiosen Ausblick vom „God's Window“ und lassen Sie die vielen Eindrücke und Erfahrungen der vergangenen Tage auf sich wirken. Sie übernachten in der Nähe von Graskop. Übernachtung in der Graskop Mogodi Lodge.
22. Tag: Mpumalanga – Johannesburg (F)
Heute heißt es Abschied nehmen. Am späten Nachmittag erreichen Sie Johannesburg, wo die Tour gegen 18 Uhr endet. Ein Transfer bringt Sie rechtzeitig für Ihre Flüge zum Flughafen.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hinweise:
Diese Tour ist eine aktive Mitmach-Safari und hat in Ansätzen den Charakter einer Expeditionsreise. Die Unterstützung der Teilnehmer bei allen anfallenden Arbeiten wie Be- und Entladen des Fahrzeugs, Hilfe bei der Essenszubereitung, beim Abwaschen, Aufräumen etc. trägt zum Gelingen der Reise ganz wesentlich bei. Der Reiseleiter übernimmt das Einkaufen und die Zubereitung fast aller inkludierten Mahlzeiten. An einigen Tagen wird das Frühstück von der Unterkunft zubereitet. Das Mittagessen wird im Picknick-Stil und das Abendessen meist am Lagerfeuer eingenommen. Für eine Nacht errichten Sie das Zeltcamp inmitten der Wildnis mit Buschdusche und Toilettenzelt, der Schlafsack wird gestellt. 5 Nächte übernachten Sie in naturnahen Unterkünften mit geteilten Badezimmern. Gäste über 65 Jahren benötigen eine ärztliche Bescheinigung, dass sie diese Reise ohne gesundheitliche Einschränkungen durchführen können. Diese Reise ist eine Zubuchertour (internationale Gruppe).
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

6. Tag South Luangwa National Park
7. - 8. Tag South Luangwa National Park
9. Tag South Luangwa National Park
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Der Transfortier Limpopo Park ist ein sehr schöner Park, welcher im Länderdreieck die Nationalparks und die Schutzgebiete verbinden soll. Der Park umfasst eine Fläche von circa 35000 km² und ist damit sehr groß. Bald schon soll er aber noch größer werden. Da der Park über einige Grenzen hinwegreicht, wird er als ein Peace Park gezählt. Er ist sehr schön und man kann dort sehr schöne Touren machen. Der Park hat zudem einen Grenzkonflikt aufgehoben, da er über einige Grenzen hinweg geht. Er ist in dem Länderdreieck Republik Südafrika, Mosambik und auch Simbabwe. Dabei verbindet er auch die Nationalparks Krüger, Gonarezhou sowie Limpopo.
Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Lusaka
Lilongwe
Chimoio
Inhambane
Die kleine Stadt Graskop befindet sich in der Provinz Mpumalanga im Osten Südafrikas. Der Ort wurde in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts im Zuge des Goldrausches gegründet. Von touristischer Bedeutung ist Graskop vor allem wegen dem in der Nähe befindlichen, sogenannten „God’s Window“. Dieser Aussichtspunkt verfügt über drei Aussichtsplattformen, von denen man das 700 Meter tiefer gelegene Lowveld überblicken kann und somit einen atemberaubenden Ausblick erfährt.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Malawi
Malawi  befindet sich im Südosten Afrikas und gilt unter Reisenden als echter Geheimtipp, da es bisher kaum touristisch erschlossen ist. Doch wahrscheinlich macht gerade das den Reiz dieses grandiosen Landes aus, denn sicherlich wäre Malawi nur noch halb so interessant und schön, hätte schon der Massentourismus in dieser Region eingesetzt. So hat Malawi eine beeindruckend vielseitige Landschaft und unglaublich offene, gastfreundliche und herzliche Bewohner. Denn man nennt Malawi schließlich nicht umsonst „das warme Herz Afrikas“. Das südostafrikanische Land ist vor allem für Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber geradezu ein Muss.
Doch nicht nur Lebensraum der Tiere soll hier erkundet werden. Auf ihrer Fahrt durch das Land werden sie immer wieder an kleineren malerischen Dörfern vorbeikommen und die Menschen bei ihrer Arbeit und der größtenteils ursprünglichen Lebensweise erleben. Ein absolutes Highlight auf der Reise durch Malawi ist der Malawisee im Osten des Landes. Hier gibt es Bootsfahrten, einen großen Artenreichtum im See, feinsandige Strände und traumhafte Kulissen für Urlaubfotos. Ja der Malawisee ist nicht nur der drittgrößte See Afrikas sondern auch ein wahrer Besuchermagnet, im See selbst befinden sich zahlreiche bewohnte und unbewohnte Inseln und durch das sehr klare Wasser des Sees und den großen Artenreichtum ist es ein sehr gefragtes und beliebtes Tauchrevier. Somit bietet der See ein sehr schönes Kontrastprogramm zum Rest des Landes und macht Malawi um eine Facette reicher.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Malawi befindet sich in den wechselfeuchten Tropen, die Regenzeit dauert von November bis März, im Bergland ist es kälter als in den restlichen Regionen des Landes.
Einreise:
mit einem Reisepas, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt der die Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalawiSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen werden nicht vorgeschrieben, allerdings ist eine Auffrischung der Standardimpfungen empfehlenswert. Eine Malariaprophylaxe ist ebenfalls ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalawiSicherheit.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Tambala
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Lange Haare bei Männern, die bis über den Hemdkragen reichen werden nicht gern gesehen. Die strengen Bekleidungsvorschriften, vor allem für Frauen, wurden mittlerweile gelockert. Dennoch sollte man sich für zurückhaltende und dezente Kleidung entscheiden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Mosambik
Der südostafrikanische Staat Mosambik ist für den Tourismus noch relativ unbedeutend, dementsprechend rar sind auch die Übernachtungsmöglichkeiten. Doch der Fremdenverkehr wächst langsam und das Interesse an diesem faszinierenden Land nimmt immer mehr zu. Und das ist auch nicht verwunderlich, denn Mosambik hat so einiges an natürlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bieten.
Beispielsweise der Nationalpark Limpopo, welcher  im Westen an den bekannten südafrikanischen Krüger Nationalpark grenzt. Oder auch die einstige portugiesische Handelsniederlassung auf der vorgelagerten Insel Ilha de Moçambique, diese wurde wegen ihrer gut erhaltenen Kolonialarchitektur zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt und ist damit das einzige UNESCO-Welterbe in Mosambik. Für viele Besucher ist auch die Ursprünglichkeit des Landes und seiner Besucher ein guter Grund um nach Südostafrika zu reisen, denn kann man noch die traditionsreiche Lebensweise der Menschen erfahren und zudem teilweise sehr naturbelassene Landschaften erleben. Wen es doch lieber in die Zivilisation zieht, der ist in der Hauptstadt Maputo genau richtig. Sie ist das moderne und pulsierende Herz Mosambiks, die zahlreichen Wolkenkratzer, die gut ausgebauten Straßen und der geschäftige Hafen lassen einen ganz vergessen, dass man sich in einem der ärmsten Länder der Welt befindet. Ein besonderes Highlight Maputos ist der von Gustav Eiffel entworfene und erbaute Bahnhof der Millionenmetropole. Zudem locken auch einige Sandstrände in der Nähe der Stadt  zahlreiche Touristen an. Somit kommen nicht nur Abenteuerlustige sondern auch Kultur- und Naturinteressierte in Mosambik voll auf ihre Kosten.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
An den Küstenregionen herrscht tropisch-feuchtes Klima mit sehr hohen Temperaturen, im Landesinneren wird es zunehmend kühler. Die Regenzeit dauert von Januar bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dies sollte entweder rechtzeitig vor der Reise bei der mosambikanischen Auslandvertretung oder bei der Einreise an einem der größeren Grenzübergänge Mosambiks beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MosambikSicherheit.html
 

Impfempfehlung:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MosambikSicherheit.html

Währung:
1 Mosambik Metical = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitverschiebung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Überall im Land sind südeuropäische, besonders portugiesische Sitten und Gebräuche verbreitet.


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Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss entweder rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der sambischen Auslandsvertretung angemeldet und eingeholt werden oder kann gegen eine Gebühr bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=ZM
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SambiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sambia/Sicherheitshinweise.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


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Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika

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