Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 17-tägige Aktivreise durch Sambia & Simbabwe
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Ausgewählte Highlights von Sambia & Simbabwe
ab 4.850 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Nach Jahren im Dornröschenschlaf sind Sambia und Simbabwe aufgrund ihrer Ursprünglichkeit, der wilden Natur und traumhaft schöner Nationalparks die Geheimtipps unter Safari-Enthusiasten. Bei dieser Safari liegt der Fokus auf aktivem Erleben und Entdecken. In kleiner Gruppe sind Sie unterwegs im Safaritruck, im offenen Safarifahrzeug, per pedes und im Kanu. Für Letzteres müssen Sie kein Profi sein, denn auf dem Lower Zambezi geht es gemächlich zu: sanft gleiten Sie den Fluss hinab oder treiben durch malerische Lagunen. Bei einer Zeltübernachtung auf einer Insel beeindruckt Sie die nächtliche Geräuschkulisse. Eine ganz andere Szenerie eröffnet sich in der Bergwelt der Eastern Highlands in Simbabwe. Schon Cecil Rhodes verliebte sich in die Landschaft, die mit klaren Stauseen, ausgedehnten Nadelwäldern, schroffen Granitfelsen und dem zweithöchsten Wasserfall Afrikas aufwartet. Auf moderaten Wanderungen hier und im Chimanimani-Nationalpark erleben Sie die Natur am eindrucksvollsten. Freuen Sie sich ebenso auf das bedeutendste kulturelle Erbe des Landes: die Ruinen von Groß-Simbabwe. Im Matobo-Nationalpark haben Sie die Chance, ganz nah an Leoparden heranzukommen, denn diese fühlen sich hier aufgrund der zerklüfteten Bergwelt besonders wohl. Der größte Nationalpark des Landes, Hwange, darf bei einer Simbabwe-Reise nicht fehlen. Im dichten Mopane-Wald erwarten Sie zahlreiche Elefanten. Auf Livingstones Spuren geht es abschließend zu den donnernden Victoriafällen.
1. Tag: Anreise nach Livingstone
Die Reise beginnt am Nachmittag in Livingstone mit einem ersten Kennenlernen Ihres Reiseleiters und den anderen Reiseteilnehmern. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung in der Maramba River Lodge.
2. Tag: Livingstone – Kafue-Fluss (F/M/A)
Nach einer langen Fahrt durch die hügeligen und bewaldeten Miombo-Hills erreichen Sie schließlich die Savannenhochebenen und Steilhänge des südlichen Sambia. Ihre Lodge liegt malerisch am Kafue-Fluss. Übernachtung in der Gwabi River Lodge.
3.–4. Tag: Kafue-Fluss – Sambesi 2×(F/M/A)
Ihr nächstes Ziel ist das Lower-Zambezi-Tal, wo Sie eine Nacht auf einer Insel des Flusses verbringen. Während Ihrer Kanu-Tour können Sie Elefanten, Vogelschwärme und zahlreiche weitere Wildtiere beobachten. Auch am folgenden Tag sind Sie am Morgen mit dem Kanu unterwegs und erleben besonders intensive Tierbeobachtungen vom Wasser aus. Erstaunlich, was ein Perspektivwechsel ausmacht… Begleitet werden Sie während dieser beiden Tage von lokalen Guides. Am Nachmittag des 4.Tages werden Sie per Motorboot zum Camp zurückgefahren. 1 Übernachtung im Zelt (wildes Campen), 1 Übernachtung in der Gwabi River Lodge.
5. Tag: Sambesi – Kariba-See (F/M/A)
Sie passieren die Grenze nach Simbabwe. Ihre Reise bringt Sie zu den Stränden des Kariba-Sees. Mit einer Länge von über 220 km und einer Breite von 30 km ist es kein Wunder, dass er als Binnenmeer bezeichnet wird! Durch die Stauung des Sambesis ist der See in den 50er Jahren von Menschenhand geschaffen worden. Ihre Unterkunft befindet sich am Ufer des Sees. Übernachtung in der Lomagundi Lodge.
6. Tag: Kariba-See – Harare (F/M/A)
Heute steht eine lange Fahrt nach Harare an. Unterwegs stoppen Sie bei den Chinhoyi-Höhlen. Bestehend aus Kalkstein und Dolomit bilden sie das umfangreichste Höhlen- und Tunnelsystem Simbabwes. Übernachtung im Sunbird Gästehaus.
7. Tag: Harare – Nyanga-Nationalpark (F/M/A)
Sie reisen noch weiter östlich in die Eastern Highlands. Eine Region mit einer abwechslungsreichen Bergwelt, bezaubernden Wasserfällen und fruchtbaren Gebirgstälern. Zunächst geht es auf 2000 m Höhe in den Nyanga-Nationalpark, welcher den Mount Nyangani, den höchsten Berg Simbabwes, beherbergt. Von Ihrer Lodge aus unternehmen Sie eine 2-stündige Wanderung zum Susurumba-Rock. Übernachtung im Pine Tree Inn (geteiltes Badezimmer).
8. Tag: Nyanga-Nationalpark – Chimanimani-Nationalpark (F/M/A)
Heute fahren Sie zunächst in das Honde-Tal, die wohl reizvollste Niederung der Eastern Highlands. Neben Kaffee- und Bananenfeldern erwarten Sie malerische Dörfer und gastfreundliche Menschen. Vom Honde-Aussichtspunkt ergeben sich spektakuläre Ausblicke auf die Wasserfälle von Mtarazi. Es schließt sich ein kurzer Rundgang zu den Pungwe-Fällen an. Im Anschluss reisen Sie südlich in den Chimanimani-Nationalpark. Übernachtung in der Frog and Fern Lodge (geteiltes Badezimmer).
9. Tag: Chimanimani-Nationalpark (F/M/A)
Naturerlebnis gepaart mit aktivem Erleben steht auch heute wieder im Vordergrund. Der Chimanimani-Nationalpark ist vollkommen naturbelassen und weist eine ungewöhnlich artenreiche Vegetation auf. Sie unternehmen eine leichte Wanderung zu den Digby-Falls im Hochland des Bundi. Übernachtung wie am Vortag.
10. Tag: Chimanimani-Nationalpark – Groß-Simbabwe-Ruinen (F/M/A)
Fahrt zu den Ruinen von Groß-Simbabwe. Die Ruinen sind einer alten Legende nach ein Nachbau des Palastes der Königin von Sheba in Jerusalem und ein einmaliges Zeugnis einer Zivilisation, die hier zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert Ihre Blütezeit hatte und ,vermutlich, Vorfahren des Bantuvolkes der Shona waren. Mit einem örtlichen Reiseleiter unternehmen Sie am Morgen des 11. Tages einen ausführlichen Rundgang. Übernachtung im Great Zimbabwe Hotel.
11.–12. Tag: Groß-Simbabwe-Ruinen – Matobo-Nationalpark 2×(F/M/A)
Nach der Besichtigung der Groß-Simbabwe-Ruinen fahren Sie in den Matobo-Nationalpark. Dieser gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt Breitmaul- sowie Spitzmaulnashörner, Rappenantilopen, die dichteste Leopardenpopulation der Welt und eine vielfältige Vogelwelt mit der weltweit größten Konzentration des Schwarzen Adlers. Das Gebiet war einstiges Zuhause der San (Buschmänner) und ist berühmt für seine wunderbaren Felsmalereien, die nirgends sonst auf der Welt so zahlreich sind. Cecil John Rhodes fand hier seine letzte Ruhestätte auf dem „Hügel des gütigen Geistes“, auch als „World's View“ bekannt. Sie unternehmen geführte Wandertouren und Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug. 2 Übernachtungen in der Farmhouse Lodge.
13.–14. Tag: Matobo-Nationalpark – Hwange-Nationalpark 2×(F/A)
Sie reisen heute zum Hwange-Nationalpark. Er gehört zu den bedeutendsten Tierschutzgebieten des Landes und ist Lebensraum für Elefanten, Büffel, Zebras und Giraffen. Neben zahlreichen Tierbeobachtungen wird Sie der Park mit seiner einzigartigen Landschaft beeindrucken. Am darauffolgenden Tag erkunden Sie den Park mit einer Fußpirsch am Morgen und einer Pirschfahrt im offenen Safarifahrzeug am Nachmittag. 2 Übernachtungen in der Miombo Safari Lodge.
15. Tag: Hwange-Nationalpark – Victoria Falls (F)
Ihre Reise führt Sie heute nach Victoria Falls. Mit Ihrem Reiseleiter besichtigen Sie die Victoriafälle  – eines der „7 Naturwunder der Welt“, die 1885 von David Livingstone „entdeckt“ wurden. Das Bild, das sich ihm bot, war eine 1,6 km lange Basaltkante, über welche die Wasser des mächtigen Sambesi mehr als 100 m in die Tiefe stürzten. Später können Sie eine der zahlreich angebotenen Aktivitäten, wie z.B. Wildwasserrafting, Bungee Jumping usw. wahrnehmen (optional). Übernachtung im Rainbow Hotel.
16. Tag: Victoria Falls (F)
Sie unternehmen eine halbtägige Kanusafari auf dem Sambesi. Dafür lassen Sie sich stromabwärts durch kleine Stromschnellen gleiten. Sie erkunden versteckte Flussarme und beobachten Vögel und andere Wildtiere. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung wie am Vortag.
17. Tag: Heimreise (F)
Die Tour endet nach dem Frühstück in Victoria Falls. Auf Wunsch organisieren wir Ihnen einen Transfer zum Flughafen.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Bilder:
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Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss entweder rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der sambischen Auslandsvertretung angemeldet und eingeholt werden oder kann gegen eine Gebühr bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=ZM
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SambiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sambia/Sicherheitshinweise.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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