Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Tansania & Malawi
  • Hotel- und Zeltübernachtungen mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie die atemberaubende Tierwelt von Tansania & Malawi
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise ist Südtansanias Antwort auf die klassische, sehr beliebte Kombination „Nordtansania und Sansibar“. Nur Wenige besuchen den Süden des ostafrikanischen Landes, werden aber mit einer unglaublich artenreichen Tier- und Pflanzenwelt sowie grandiosen Landschaftseindrücken belohnt. Genießen Sie den Abwechslungsreichtum der Safaris im „Wilden Süden“: zu Fuß, per Boot, im Allradfahrzeug oder durch die Taucherbrille. Von den Miombo-Wäldern entlang des Rufiji-Flusses im Selous Game Reserve (UNESCO) gelangen Sie in den Mikumi NP, auch „Kleine Serengeti“ genannt. Weiter geht es in die sattgrünen Udzungwa-Berge: freuen Sie sich auf dichten Bergregenwald, traumhafte Wasserfälle und - mit etwas Glück - seltene Primatenarten. Malerisch schlängelt sich der Ruaha-Fluss durch den gleichnamigen Nationalpark - das einzige Schutzgebiet, in dem sich Flora und Fauna Ost- und Südafrikas überschneiden. Daraus ergibt sich ein unglaublicher Artenreichtum. Baobab-Bäume prägen die Landschaft, am Ufer liegen riesige Krokodile, Löwen durchstreifen die Wildnis. Nach einer einstündigen Wanderung zum Ngozi-Kratersee erreichen Sie Malawi, das „warme Herz Afrikas“. Lassen Sie sich von einem Hexenmeister ins Staunen versetzen, besuchen Sie die Livingstonia-Mission auf dem Nyika-Plateau, schnorcheln Sie mit schillernden Fischen oder entspannen Sie am Ufer des riesigen Sees. Zum abenteuerlichen Charakter der Reise passen die Nächte im Zelt und teils in einfachen Lodges. Afrika pur und authentisch…

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Dar es Salaam und Fahrt zum Hotel in der Stadt. Übernachtung im Slipway Hotel.
2. Tag: Fahrt ins Selous-Reservat (F/M (LB)/A)
Nach einem gemütlichen Morgen brechen Sie auf und fahren zum größten Wildschutzgebiet Afrikas, das Selous Game Reserve. Es bildet mit den angrenzenden Nationalparks Mikumi und Udzungwa ein Naturschutzgebiet, das fast doppelt so groß ist wie die Schweiz. Sie übernachten auf einem Campingplatz außerhalb des Game Reserves. Übernachtung im Zelt.
3.–4. Tag: Safaris im Selous-Wildschutzgebiet 2×(F/M (LB)/A)
Während den nächsten beiden Tagen durchqueren Sie einen Großteil des für Fotosafaris geöffneten Sektors des Schutzgebietes und haben dabei viel Zeit für einmalige Tierbeobachtungen in unberührter Natur. Das Selous Game Reserve, das vom mächtigen Rufiji-Fluss durchzogen wird, beherbergt die Hälfte aller tansanischen Elefanten und darüber hinaus die für das südliche Afrika typischen Wildhunde sowie Krokodile, Flusspferde, Büffel, Giraffen, Kudus und ca. 440 Vogelarten. An Tag 3 unternehmen Sie eine von einem Ranger geführte Wanderung zu Fuß im stimmungsvollen Morgenlicht und später eine Bootsfahrt (gemeinsam mit anderen Gästen des Camps) auf dem mächtigen Rufiji-Fluss. Dabei beobachten Sie zahlreiche Vögel, Krokodile und Flusspferde. Genießen Sie das Licht und die magische Atmosphäre dieser wunderschönen Flusslandschaft, wenn die Sonne untergeht. Tag 4 ist für Pirschfahrten im Auto vorgesehen, während Sie das Reservat vom Osten in Richtung Westen durchqueren. 2 Übernachtungen im Zelt auf einem Campingplatz außerhalb des Reservates.
5. Tag: Fahrt in die Mikumi-Region (F/M (LB)/A)
Nach dem Frühstück brechen Sie auf und fahren weiter in Richtung Westen. Sie erreichen den kleinen Ort Mikumi, wo Sie auf einem der Campingplätze übernachten werden. Die malerische Landschaft der Uluguru-Berge bildet die Kulisse Ihrer Fahrt nach Mikumi. Die aufstrebende Savannenstadt war Mitte des 19. Jahrhunderts ein wichtiger Knotenpunkt für den Elfenbeinhandel in die arabische Welt. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Spaziergang in den kleinen Ort Mikumi, lassen Sie den Nachmittag bei einem kühlen Getränk ausklingen und schauen Sie dem geschäftigen Treiben der Dorfbewohner zu. Übernachtung im Zelt.
6. Tag: Safari im Mikumi NP - Iringa (F/M (LB)/A)
Am Morgen unternehmen Sie eine Pirschfahrt im Mikumi-Nationalpark. Hier finden sich auf verschiedenen Vegetationszonen über 1200 Pflanzen-, 400 Vogel- und 60 Säugetierarten. Der drittgrößte Nationalpark Tansanias ist mit einer Fläche von 3.230 km² wesentlich größer als das Saarland und die interessantesten Gebiete sind für Fotosafaris erschlossen. Dazu gehören in erster Linie die weiten Savannenlandschaften der Mkata Plains im Nordwesten des Schutzgebietes, die landschaftlich an die Serengeti erinnern. Insbesondere ist der Mikumi Nationalpark für seine großen Büffelherden und eine große Elefantenpopulation bekannt. Weiterhin bestehen exzellente Chancen, weitere Tiere vor die Fotolinse zu bekommen, dazu gehören Zebras und Gnus, Giraffen, Impalas, Wasser-, Busch- und Riedböcke, Hyänen, Paviane, Löwen und vieles mehr. Gegen Mittag brechen Sie auf und machen sich auf den Weg zu Ihrem heutigen Tagesziel, einem Campingplatz kurz vor der Stadt Iringa. Übernachtung im Zelt.
7. Tag: Iringa - Ruaha NP (F/M (LB)/A)
Fahrt via Iringa zum Ruaha NP, der wieder eine ganz andersartige Landschaft offenbart. Dieser riesige Nationalpark (10.300km²) hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Nationalparks im südlichen Tansania entwickelt – auch wenn die Besucherzahlen natürlich noch weit unter denen der nördlichen Parks liegen. Am Nachmittag unternehmen Sie Ihre erste Pirschfahrt im Park. Übernachtung im Zelt auf einem Campingplatz außerhalb des Parks.
8. Tag: Safari im Ruaha NP (F/M (LB)/A)
Der Park bildet eine Übergangszone zwischen Afrikas östlichen und südlichen Ökosystemen und bilden so eine einmalige Vielfalt an Arten und Vegetationsformen: von offenem Grasland mit imposanten Baobab-Bäumen über Sümpfe bis zu Miombowäldern. Der Park beherbergt imposante Büffel- und Elefantenherden. Im Ruaha-Fluss leben zahlreiche Flusspferde und Krokodile. Es lassen sich hier Kudu-Antilopen finden, die weiter nördlich nur noch sehr selten vorkommen, sowie auch Grants-Gazellen, die hier ihre südliche Verbreitungsgrenze erreicht haben. Die Lebensader des Parks ist ohne Zweifel der Great Ruaha River mit seinen vielen Krokodilen und Flusspferden. So trockener es wird, umso mehr Tiere konzentrieren sich um den Fluss, dazu gehören Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Geparden, Wildhunde, Rappen- und Pferdeantilopen, Giraffen, Zebras, Warzenschweine, Mangusten und vieles mehr. Übernachtung wie am Vortag.  
9. Tag: Isimila Stone Age Site, Kisolanza Farm (F/M (LB)/A)
Abenteuerliche Fahrt in südliche Richtung zur „Isimila Stone Age Site“, wo Sie sich bei einem Rundgang durch eine bizarre Verwitterungslandschaft steinzeitliche Relikte ansehen - ein spannender Ausflug in die vorgeschichtliche Wiege der Menschheit. Weiter zur Kisolanza Farm, die mitten im Hochland zwischen Mbeya und Dar es Salaam liegt. Auf der seit über 50 Jahren bewirtschafteten Farm mit schönem Garten baut die Familie Ghaui u.a. Gemüse, Schnittblumen und Tabak an. Den Nachmittag können Sie nutzen, um die Farm und das Umland zu erkunden. Dazu gehört ein ansprechendes Gästehaus mit dem rustikalen Charme eines Farmhauses (Zimmer gegen Aufpreis). Übernachtung im Zelt auf dem Farmgelände.
10. Tag: Fahrt nach Mbeya (F/M (LB)/A)
Die Fahrt führt weiter nach Mbeya. Die Kleinstadt liegt im kühlen südlichen Hochland, das eines der wichtigsten Teeanbaugebiete Tansanias ist. Übernachtung im Zelt. 
11. Tag: Grenzübergang Malawi - Chitimba (F/A)
Nach einem kurzen Zwischenstopp am Ngozi-Kratersee fahren Sie weiter zum Grenzübergang zu Malawi. Nach der Erledigung der Grenzformalitäten passieren Sie die Brücke über den Grenzfluss Songwe und gelangen nach Malawi in das „warme Herz Afrikas“. Das erste Ziel ist der Strand von Chitimba am nördlichen Seeufer. Ihr Zeltplatz liegt malerisch am Sandstrand und ist von Bananenstauden und schattigen Bäumen umgeben. Übernachtung im Zelt.
12. Tag: Ausflug zum Nyika-Plateau (F/M (LB)/A)
Heute unternehmen Sie einen Ausflug auf das Nyika-Plateau, das größtenteils zwischen 2100 m und 2500 m liegt. Es trennt zwei Gräben des Rift-Valley-Systems, das Luangwa-Tal im Westen und den Malawisee im Osten. Dort besichtigen Sie die geschichtsträchtige Livingstonia Missionsstation, die 1894 von Dr. Laws gegründet wurde. Nachmittags Rückfahrt zum Campingplatz. Übernachtung wie am Vortag.
13. Tag: Erholung am Strand (F/M (LB)/A)
Lake Malawi, der längste und drittgrößte Süßwassersee Afrikas, bietet exzellente Wassersportmöglichkeiten. Heute ist nach der langen Reise Zeit zur Entspannung. Optional können Sie auch einen traditionellen Medizinmann besuchen, der sich sicherlich einige Geheimnisse des traditionellen, afrikanischen Glaubens entlocken lässt. Übernachtung wie am Vortag.
14. Tag: Fahrt nach Lilongwe (F/M (LB))
Nach dem Frühstück treten Sie die letzte Etappe Ihrer Safari an, die Fahrt in die Hauptstadt Lilongwe. Der Rest des Tages steht Ihnen zu Ihrer freien Verfügung in der Hauptstadt Malawis. Übernachtung im Korea Garden Hotel.
15. Tag: Abreise (F)
Transfer zum Flughafen Lilongwe.

Änderungen der Reiseroute vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Mikumi Nationalpark
Selous Game Reserve
3. - 4. Tag Selous Game Reserve
6. Tag Mikumi Nationalpark
7. Tag Ruaha Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Lilongwe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Malawi
Malawi  befindet sich im Südosten Afrikas und gilt unter Reisenden als echter Geheimtipp, da es bisher kaum touristisch erschlossen ist. Doch wahrscheinlich macht gerade das den Reiz dieses grandiosen Landes aus, denn sicherlich wäre Malawi nur noch halb so interessant und schön, hätte schon der Massentourismus in dieser Region eingesetzt. So hat Malawi eine beeindruckend vielseitige Landschaft und unglaublich offene, gastfreundliche und herzliche Bewohner. Denn man nennt Malawi schließlich nicht umsonst „das warme Herz Afrikas“. Das südostafrikanische Land ist vor allem für Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber geradezu ein Muss.
Doch nicht nur Lebensraum der Tiere soll hier erkundet werden. Auf ihrer Fahrt durch das Land werden sie immer wieder an kleineren malerischen Dörfern vorbeikommen und die Menschen bei ihrer Arbeit und der größtenteils ursprünglichen Lebensweise erleben. Ein absolutes Highlight auf der Reise durch Malawi ist der Malawisee im Osten des Landes. Hier gibt es Bootsfahrten, einen großen Artenreichtum im See, feinsandige Strände und traumhafte Kulissen für Urlaubfotos. Ja der Malawisee ist nicht nur der drittgrößte See Afrikas sondern auch ein wahrer Besuchermagnet, im See selbst befinden sich zahlreiche bewohnte und unbewohnte Inseln und durch das sehr klare Wasser des Sees und den großen Artenreichtum ist es ein sehr gefragtes und beliebtes Tauchrevier. Somit bietet der See ein sehr schönes Kontrastprogramm zum Rest des Landes und macht Malawi um eine Facette reicher.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Malawi befindet sich in den wechselfeuchten Tropen, die Regenzeit dauert von November bis März, im Bergland ist es kälter als in den restlichen Regionen des Landes.
Einreise:
mit einem Reisepas, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt der die Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalawiSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen werden nicht vorgeschrieben, allerdings ist eine Auffrischung der Standardimpfungen empfehlenswert. Eine Malariaprophylaxe ist ebenfalls ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalawiSicherheit.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Tambala
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Lange Haare bei Männern, die bis über den Hemdkragen reichen werden nicht gern gesehen. Die strengen Bekleidungsvorschriften, vor allem für Frauen, wurden mittlerweile gelockert. Dennoch sollte man sich für zurückhaltende und dezente Kleidung entscheiden.


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Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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