Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch die USA
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie die Lebensfreude der USA hautnah
ab 3.550 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der Westen der USA ist noch immer eine endlose, fast unbewohnte Wildnis und bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. Auf einer abwechslungsreichen Route begeben Sie sich auf die Fährte von Büffeln, Antilopen und Steinböcken, aber auch kleineren Tieren wie Kojoten, Präriehunden und Streifenhörnchen. Mit etwas Glück begegnen Sie auf Ihrer Reise durch die Weiten der Prärie sogar Bären, Wölfen und Elchen oder können eine Herde wilder Mustangs beobachten. Bei einem Besuch des Badlands-Nationalparks können Sie große Büffelherden in einem bizarren Wüstengebiet aus farbigen Hügeln entdecken. Viel Zeit nehmen Sie sich für Erkundungen im Yellowstone-Nationalpark, der neben seiner Vielfalt an Wildtieren vor allem für seine heißen Quellen und Geysire bekannt ist. Neben der atemberaubenden Natur kommt auch die Geschichte nicht zu kurz: Sie lernen eine Menge über die Indianer und die Einwanderer, über den Goldrausch und den Wilden Westen mit all seinen Helden.
1. Tag: Anreise
Individuelle Anreise nach Salt Lake City. Treffen gegen 18 Uhr im Hotel und Tourbesprechung. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Salt Lake City (F)
Besuch des imposanten Kapitols und Spaziergang durch den Botanischen Garten, wo neben ausgesuchten Pflanzen auch Kolibris, Kaninchen, Eidechsen und andere Tiere leben. Am Nachmittag Picknick und Wanderung im Antelope Island State Park, einer Insel mitten im Great Salt Lake und Heimat für unzählige Wasservögel, Antilopen, Rehe, Kojoten sowie Büffel. Möglichkeit zum Baden. Übernachtung wie am Vortag.
3. Tag: Kemmerer (F)
Rundgang durch die Anlage der Olympischen Winterspiele 2002 in Park City und Besuch im Sportmuseum. Sie haben außerdem die Gelegenheit in Utah’s größtem Outlet-Einkaufscenter zu bummeln. Mittagessen im historischen Minendorf Park City. Weiterfahrt zum Fossil Butte National Monument. Den Abend verbringen Sie im kleinen Minenort Kemmerer. Übernachtung im Hotel.
4. Tag: Soda Springs – Alpine (F)
Am Morgen besteht die Möglichkeit an einer Fossilienausgrabung teilzunehmen (optional). Sie besichtigen Soda Springs mit dem großen Geysir und Spuren des berühmten Oregon Trail. Später besuchen Sie den Bear Lake, ein Naturschutzgebiet mit seltenen Vogelarten sowie das Blackfoot-Reservoir mit großer Pelikankolonie. Am Abend gelangen Sie an den Snake River. Übernachtung im Hotel.
5. Tag: Jackson – Teton NP – Yellowstone NP (F)
Zeit für einen Stadtbummel durch Jackson, ein Künstlerort mit vielen Galerien und Handwerksläden. Optional Floßfahrt auf dem Snake River. Später Wanderung am Fuß der Bergkette Grand Teton´s und entlang des Jackson Lake, wo Sie mit etwas Glück Elche beobachten. Weiterreise zum Yellowstone NP. Übernachtung im Hotel.
6. Tag: Yellowstone NP
Im Yellowstone NP findet sich der größte Bestand an nordamerikanischen Wildtieren – hier leben u.a. Büffelherden, Gabelböcke, Hirsche, Grizzly- und Schwarzbären, Elche, Kojoten, Wölfe, Füchse, Adler, Steinböcke, Stachelschweine und verschiedene Vogelarten wie Wildschwäne und Pelikane. Spaziergang zu den faszinierenden Sinter-Terrassen von Mammoth Hot Springs. Dann weiter über die Tower Falls zum Yellowstone River Canyon. Wanderung bei den berühmten Lower and Upper Falls. Übernachtung wie am Vortag.
7. Tag: Yellowstone NP
Besuch des Old Faithful Geysir und der gleichnamigen historischen Lodge. Das Gebiet um Old Faithful bietet einmalige geothermische Wunder. Weiterreise entlang des tiefblauen Lake Yellowstone und ins Lamar Valley, wo Sie mit etwas Glück viele verschiedene Tiere beobachten. Über den landschaftlich fantastischen Beartooth Highway mit vielen Wasserfällen geht es in den Wildwest-Ort Cody. Übernachtung im Blockhaus.
8. Tag: Cody
Jeep-Fahrt ins Mustang-Gebiet, wo Sie mit etwas Glück die berühmten wilden Pferde beobachten können. Im Buffalo Bill Historical Center bekommen Sie einen umfassenden Einblick in das Leben im „Wilden Westen“. Übernachtung wie am Vortag.
9. Tag: Cody – Sheridan
Sie überqueren die Bighorn Mountains. Spaziergang im Naturschutzgebiet bei den Shell Falls und Wanderung um einen Gebirgssee. Je nach Wetterlage unternehmen Sie noch eine kurze Wanderung zu einem der größten indianischen Medizinräder, ein heiliger Ort der Prärieindianer. Weiter geht es zum Fort Phil Kearny, wo Sie einen Einblick in die Geschichte des Bozeman Trails und bekannter Indianer-Kriege bekommen. Fahrt nach Sheridan. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Devil´s Tower – Deadwood (F)
Wanderung zur beeindruckenden vulkanischen Formation Devil´s Tower, wo eine große Kolonie Präriehunde lebt. Weiterfahrt in das Gebiet der Black Hills, wo Sie einen Buffalo Jump besuchen, Schauort indianischer Büffeljagden. Weiterfahrt nach Deadwood, einem historischen Goldgräberort. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Mount Rushmore
Erkundung der berühmtesten Felsmonumente der USA: Crazy Horse Monument und Mount Rushmore mit den riesigen Präsidenten-Porträts. Wanderung im Custer State Park mit seinen pittoresken Granitfelsen und romantischen Bergseen. Sie hoffen, Büffel und Herden wilder Esel (Burros) zu beobachten. Übernachtung im Blockhaus in Wall.
12. Tag: Badlands-Nationalpark (F)
Am Morgen Besuch eines Museums, das über die Indianergeschichte am Wounded Knee informiert, sowie des Besucherzentrums des National Grassland. Erkundungen im Badlands-Nationalpark, Heimat von Bisons und Dickhornschafen, mit Wanderung und Besuch im Besucherzentrum. Am Abend Gelegenheit durch das originelle Dorf Wall zu bummeln. Übernachtung wie am Vortag.
13. Tag: Hot Springs (F)
Besuch einer Ausgrabungsstätte in Hot Springs, wo ca. 26.000 Jahre alte Mammutknochen gefunden wurden. Im Oglala National Grassland können Sie mit etwas Glück Gabelantilopen, Präriehunde und verschiedene Raubvögel beobachten. Im Fort Robinson State Park erleben Sie Indianergeschichte und im nahen Museum wird die Geschichte des Pelzhandels lebendig. Weiterfahrt durch das Wildtiergebiet nach Lusk. Übernachtung im Hotel.
14. Tag: Fort Laramie – Denver (F)
Rundgang im Fort Laramie und Einblick in die Geschichte der Einwanderer und Indianer. Weiterfahrt und Erkundung des Register Cliff, einem Felsen, der die Namen unzähliger Einwanderer trägt. Besuch des Wild Animal Sanctuary, das gefährdete Raubtiere wie Grizzlys, Bären, Wölfe und Berglöwen aufnimmt. Übernachtung im Hotel in Denver.
15. Tag: Abreise (F)
Individuelle Heim- bzw. Weiterreise.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Bear Lake, zu Deutsch „Bärensee“ befindet sich auf der Grenze zwischen den US-Bundesstaaten Idaho und Utah. Seine Fläche beträgt rund 282 km², zudem ist er bis zu 63 Meter tief. Sowohl Utah als auch Idaho haben um den See einen State Park eingerichtet, somit gibt es zwei „Bear Lake State Park“.
Ein besonders beliebtes Touristenziel ist der Beat Lake im Sommer, da er über zahlreiche Strände und Freizeithäfen verfügt, zudem befindet er sich in einer absolut atemberaubenden Landschaft. Besonders beeindruckend ist der Kontrast zwischen dem dunkelblauen See und dem hellgrauen Gebirge welches sich im Hintergrund erstreckt. Wichtige Orte am Fluss sind Garden City und Laketown.
Bilder:
Im Nordwesten des US-Bundesstaates Wyoming verläuft die Teton-Bergkette, welche namensgebend  für den gleichnamigen Nationalpark ist. Der höchste Punkt des Parks ist der Grand Teton mit einer Höhe von rund 4.200 Metern. Der erste Weiße der diese Gegend erkundet hat war John Colter im Jahre 1808. 1929 wurde der Nationalpark installiert.
Zu den beliebtesten Aktivitäten im Grand Teton Nationalpark gehören Wandern, Bergsteigen sowie im Winter Skilanglauf. Zudem werden vereinzelt Touren und Ausritte mit Mauleseln oder Gebirgspferden angeboten. Besonders beliebt ist der Grand Teton Nationalpark auch wegen seiner Nähe zum Yellowstone Nationalpark, somit kann auf seiner Rundreise diese beiden Parks perfekt miteinander kombinieren.
Bilder:
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Die USA warten in allen Bereichen mit Superlativen auf, so besitzt sie auch den Yellowstone Nationalpark, der in 1872 seine Gründung erfuhr. Älter ist kein anderer Park dieser Art auf der Welt.
Seine außergewöhnliche Natur macht den Yellowstone Nationalpark besonders beliebt.
Schon 1810 berichtete John Colter, seines Zeichens Trapper von Beruf, über das damalige Gebiet der Shoshonen, was er sehr lange durchstreifte. Doch wurde die erste Expedition zur Ergründung von Yellowstone erst 1869 zusammengestellt. Nachdem dieses Gebiet immer wieder von Siedlern, Trappern und Goldsuchern besiedelt wurde und die beheimateten Shoshonen sich zurückzogen, wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt, damit die Flora und Fauna nicht weiterhin geschädigt wird, da diese einzigartig scheint. Die Wälder im Yellowstone Nationalpark bestehen fast ausschließlich aus Nadelbäumen. Je nach Region sind hier Küsten-Kiefern, Fichten, wie die Engelmann-Fichte und weißstämmige Kiefern vertreten.
Die waldfreien Gebiete sind hauptsächlich mit Gräserarten bewachsen. Je nach Jahreszeit wachsen hier aber auch Seggen, Binsen, Hochstauden, Tellerkräuter, großblütige Hundszähne, Flammenblumen, Bartfaden, Goldruten und Enziane. Insgesamt zählt man die Vielfalt auf 186 Flechten- und 2000 Pflanzenarten.
An Tierarten mangelt es dem Park nicht. Alleine 318 Vogelarten wurden bis jetzt entdeckt.
Die bekanntesten Tiere, die hier zu finden sind, sind Bison, Puma und Luchs, der Elch und der Schwarzbär und acht verschiedene Arten von Fledermäusen.
Außer Grauhörnchen, Silberdachs, Biber und Murmeltier besiedeln den Yellowstone Nationalpark noch mehr als 40 weitere Tierarten.
Weltbekannt ist der Park aber durch seine Landschaft, als vulkanogen bezeichnet, mit heißen Quellen, Schlammtöpfen und Geysiren. Tatsächlich liegen 62% aller Quellen, die weltweit überhaupt zu finden sind, im Gebiet des Yellowstone Nationalparks.
Besonders beliebt bei den Besuchern ist der Geysir Old Faithful. Dieser spuckt in kurzen, regelmäßigen Abständen sein Wasser aus.
Der Grund für diese vulkanogenen Aktivitäten im Yellowstone Nationalpark liegt in der Magmakammer, tief im Inneren des Vulkans. Durch diese Kammer wird das in den Boden laufende Wasser erhitzt. Geysire, Schlammlöcher und heiße Quellen befördern es wieder an die Oberfläche.
Wer den Yellowstone Nationalpark besuchen möchte, der sollte viel Zeit mitbringen und den Fotoapparat nicht vergessen.
Bilder:
Eine besondere Attraktion des Yellowstone Nationalpark bietet der alte Geysir Old Faithful. Er spukt in regelmäßigen Abständen, meist sechzig bis neunzig Minuten, sein Wasser aus und gilt dabei als besonders zuverlässig.
Die Ursachen für dieses Naturschauspiel liefert die Magmakammer des Vulkans. Versickerndes Wasser wird hier erwärmt und unter anderem beim Geysir Old Faithful wieder an die Oberfläche gebracht. Von den über dreihundert Geysiren im Yellowstone Nationalpark, steht Old Faithful am oberen Geysirbecken und ist bei den Touristen besonders beliebt.
Am Norris-Becken befindet sich der Steamboat-Geysir. Er ist der wohl älteste und größte noch aktive Geysir der Welt.
10. Tag Black Hills
Bilder:
Der Badlands Nationalpark ist ein weiträumiges Gebiet im US-Bundesstaat South Dakota, welches vor allem für seine interessanten Naturschauspiele bekannt ist. So sind die dortigen Felsen und Pflanzen einer starken Witterung ausgesetzt, was zu einzigartigen und eindrucksvollen Felsformationen geführt hat.  Ebenso ist der Badlands Nationalpark immer wieder Schauplatz von Ausgrabungen, die nicht selten interessante Fossilien und ähnliche Exponate ans Tageslicht gebracht haben. Je nach Jahreszeit sind die Wetterverhältnisse im Badlands Nationalpark sehr wechselhaft, weshalb man eine Tour durch den Park nur mit einem erfahrenen Reiseführer unternehmen sollte. Die Reise in diesen entlegenen Nationalpark ist allerdings durchaus empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt des US-Bundesstaates Utah ist Salt Lake City, sie erreichte besondere Berühmtheit als sie im Jahre 2002 Austragungsort der Olympischen Winterspiele war. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nahe gelegenen Great Salt Lake, dem Großen Salzsee, dessen Salzgehalt weit höher ist als der des Meeres.
Die Gründung Salt Lake Citys geht auf 143 Männer, 3 Frauen und 2 Kinder zurück, welche der Glaubensgemeinschaft der Mormonen angehörten und wegen religiöser Diskriminierung und Verfolgen aus den östlichen Staaten gen Westen flohen. Sie waren die ersten Weisen die sich auf dem Gebiet des späteren Utahs ansiedelten.
Zu den wichtigsten Attraktionen und Sehenswürdigkeiten der Stadt unter anderem der unglaublich beeindruckende und imposante Salt Lake Tempel sowie das City and County Building.
Im US-Bundesstaat South Dakota befindet sich die verschlafene 1.380-Seelen-Ortschaft Deadwood. Der eher düstere Name geht auf die vielen „toten“ also gefällten Bäume zurück die man während der Besiedlung in der nahegelegenen Schlucht vorfand. Gegründet wurde Deadwood im Jahre 1876, allerdings galt die Stadt damals noch als illegal, da das Gebiet eigentlich den Stammesmitgliedern der Lakota Indianer zugesprochen worden war. Vor allem der Goldrausch trieb zahlreiche Menschen nach Deadwood, was den Ort rasant wachsen ließ.
Heute kennt man das kleine Städtchen vor allem wegen des Kasinos „The Midnight Star Saloon“, dieser gehört dem amerikanischen Schauspieler Kevin Costner und zieht zahlreiche Touristen nach Deadwood. Im Casino werden zahlreiche Poster, Plakate und andere Gegenstände aus bekannten Filmen mit Kevin Costner ausgestellt.
Bilder:
Die heutige Hauptstadt des US-Bundesstaates Colorado begann ihre Stadtgeschichte als Goldgräbermetropole, heute zählt Denver etwa 2,9 Millionen Einwohner. Natürlich gehört bei einer Rundreise durch das eindrucksvolle Colorado die Hauptstadt zu den Must-Sees, gerade bei einer solchen Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, so wie dem Deniels and Fisher Tower, dem Colorado State Capitol oder dem Big Chair, letzterer ist ein riesiger roter Stuhl vor der Bibliothek von Denver auf dem ein Pferd steht. Ein weiterer Grund für die große touristische Bedeutung Denvers ist die Nähe zu den weltberühmten Rocky Mountains. Somit bietet die Stadt nicht nur einen guten Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge sondern auch eine Art Kontrastprogramm.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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