Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 14-tägige Aktivrreise durch Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Ausgewählte Highlights von Costa Rica
ab 1.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Costa Rica, das Grüne Herz Mittelamerikas, ist für seine unheimlich vielfältige Natur und seine beeindruckenden Landschaften bekannt. Auf dieser Reise kommt auch die Kultur der „Reichen Küste“ nicht zu kurz: So folgen Sie nicht den gewohnten Wegen nach Norden, sondern lernen verschiedene indigene Stämme im Süden des Landes kennen. Zwei Tage sind Sie willkommener Gast einer Gemeinschaft der Bribri-Indianer, erfahren Wissenswertes über Nutzpflanzen, Heilkunst und stellen gemeinsam sogar Ihre eigene Regenwaldschokolade her. Sie besuchen Familie Bello auf ihrer traditionsreichen Kaffeefinca und lauschen den Geschichten des Großvaters, dessen Vater in den 20er Jahren auswanderte, um Kaffee anzubauen. Aber auch die in Costa Rica allgegenwärtigen Vulkane werden Sie begeistern: An den Vulkanen Poas und Arenal staunen Sie über die immense Breite des Kraters und wandern über erkaltete Lava. Im Cahuita NP hingegen erwarten Sie possierliche Tiere wie Äffchen und Faultiere sowie die Idylle eines karibischen Strandes. Bunt gefiederte Vögel können Sie im ganzen Land in Hülle und Fülle bewundern, darunter mit etwas Glück auch den Quetzal, den Göttervogel der Maya. Krönender Abschluss der Reise sind die Hängebrücken von Monteverde – der Dschungel präsentiert sich Ihnen hier in einer Höhe von bis zu 160 m aus der Vogelperspektive! Eine Reise für Kultur- und Naturliebhaber mit intensivem Kontakt zu den wohl glücklichsten Menschen der Welt, den Bewohnern Costa Ricas.
1. Tag: Anreise
Nach der Ankunft am Flughafen werden Sie von Ihrer Tourenleitung begrüßt. Danach erfolgt der Transfer zum Stadthotel. Übernachtung im Hotel.
2. Tag: Vulkan Poas & Stadtbesichtigung (F)
Der Vulkan Poas zählt mit einem beeindruckenden, über 1,5 Kilometern breiten Krater zu den aktivsten Schichtvulkanen der Welt. Hier unternehmen Sie einen Rundgang zum Krater und zur smaragdgrünen Lagune Botos. Am Nachmittag lernen Sie San Jose bei einer Stadtbesichtigung kennen. U.a. besuchen Sie das historische Nationaltheater, Meisterwerk der Kunst und Architektur, ein Museum und verschiedene andere Sehenswürdigkeiten. Übernachtung wie am Vortag.
3. Tag: San Jose – Cahuita NP (F)
Nach dem Frühstück fahren Sie in Richtung Karibikküste zum Cahuita NP, welcher ca. einen Hektar Regenwald und den dazugehörigen Küstenstreifen mit traumhaften, einsamen Stränden schützt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in einer Lodge.
4. Tag: Cahuita NP (F)
Geschützt durch ein Korallenriff erstreckt sich hier einer der schönsten Strände der Südkaribik vor dem immergrünen Regenwald. Auf einem verschlungenen Pfad, der Ihnen immer wieder die Sicht auf das Meer freigibt, wandern Sie gemütlich bis an die Südspitze der langestreckten Bucht und weiter zu den Stränden von Puerto Vargas. Unterwegs haben Sie gute Chancen, Faultiere, Waschbären, Nasenbären, verschiedenste Vogelarten oder Affen zu sichten. Der Nachmittag steht Ihnen frei zur Verfügung – genießen Sie den herrlichen Strand! Übernachtung wie am Vortag.
5.–6. Tag: Cahuita NP – Bribri 2×(F/M/A)
Dieser Tag steht ganz im Zeichen der Begegnung mit den Bribri-Indigenas des Talamanca-Gebirges. Per Kanu entlang der Grenze zwischen Costa Rica und Panama und später zu Fuß geht es durch Biobananen- und Biokakaopflanzungen zur Gemeinschaft. Nach einem typischen, am offenen Feuer zubereiteten Mittagessen erfahren Sie Wissenswertes über das Projekt. An diesen beiden Tagen besuchen Sie den Nutzpflanzengarten der Gemeinschaft und lernen Interessantes über die indianische Heilkunst, wie sie schon seit vielen Generationen praktiziert wird. Zudem dürfen Sie unter fachkundiger Anleitung Ihre eigene Regenwaldschokolade herstellen. 2 Übernachtung in einer einfachen, aber sauberen Dorfunterkunft (Hütte mit Palmendach und Holzbetten).
7. Tag: Bribri – Orosital (F)
Heute fahren Sie zurück nach Bambu und weiter in das Orosital. Hier gehen Sie auf eine Wanderung zur Quetzalbeobachtung. Das bunte Federkleid des Göttervogels der Maya schillert in allen Farbfacetten von türkis bis grün – lassen Sie sich verzaubern! Übernachtung im Hotel. 
8. Tag: Orosital – Costa Ballena, Südpazifik (F)
Weiter geht Ihre Reise in Richtung der Südpazifikküste Costa Ricas. Wenige Kilometer nördlich der Osa-Halbinsel checken Sie in Ihrer Lodge ein und haben den Rest des Tages zur freien Verfügung. So können Sie z.B. auf der großzügigen Terrasse Ihres Tented Camps in den Liegestühlen entspannen und die Aussicht sowie die Geräusche des Flusses und des Regenwaldes genießen. Übernachtung im Tented Camp mit privatem Bad oder im Zimmer im Haupthaus. 
9. Tag: Boruca-Indigenas (F/M)
Heute lernen Sie einen weiteren indigenen Stamm kennen: Die Borucas bewahren noch die Handwerkstechniken ihrer Vorfahren, wie zum Beispiel das Weben mit naturgefärbten Fäden. Bei Ihrem Besuch können Sie bei der Herstellung von kunstvoll geschnitzten und fantasievoll bemalten Masken zuschauen. Bei einem typischen Mittagessen erfahren Sie viel Interessantes über die Traditionen der Boruca. Übernachtung wie am Vortag.
10. Tag: Südpazifik – Monteverde (F)
Ihr heutiger Weg führt Sie in die Nebelwaldregion von Monteverde. Mystisch und geheimnisvoll erscheint der Nebelwald mit seinen moosbewachsenen Bäumen, den riesigen Farnen und Würgefeigen sowie seiner überaus artenreichen Fauna. Übernachtung im Hotel.
11. Tag: Hängebrücken Monteverde (F)
Nach dem heutigen Frühstück besuchen Sie den Park Selvatura, ein privates Naturschutzgebiet im Herzen der Monteverde-Region. Der Waldbestand ist zum größten Teil noch unberührter Bergnebelwald und zeichnet sich durch dichten Bromelien- und Moosbewuchs der Bäume aus. Zahlreiche Säugetiere und Hunderte von Vogelarten sind hier beheimatet. Ein System von 8 stabilen Hängebrücken in bis zu 160 m Höhe ermöglicht Ihnen einen einmaligen Blick auf die Baumkronen und die Tierwelt dieses Naturparadieses. Übernachtung wie am Vortag.
12. Tag: Monteverde – Kaffeefincabesuch – La Fortuna (F/M)
Auf Ihrem Weg nach La Fortuna, der Stadt am Arenalsee, besuchen Sie Familie Bello auf ihrer Kaffee-Finca, wo organischer Kaffee produziert und als Fairtrade-zertifizierter Bio-Kaffee nach Europa exportiert wird. Während einer kleinen Führung erfahren Sie allerhand über Anbau und Verarbeitung des Kaffees und erfreuen sich auf der Veranda gemeinsam mit der Familie an hausgemachten Spezialitäten der Region und an den Geschichten von Großvater Don Adolfo aus Vergangenheit und Gegenwart. Weiterfahrt nach La Fortuna, am Fuße des aktiven Vulkanes Arenal gelegen. Übernachtung im Hotel.
13. Tag: La Fortuna (F)
Heute besuchen Sie den Nationalpark Arenal: Sie können z.B. eine Wanderung durch den Arenal NP unternehmen, den Vulkan immer im Blick. Später kommen Sie durch einen kleinen Wald bis zu einem beeindruckenden Lavafeld aus dem Jahr 1992. Am Abend haben Sie optional die Möglichkeit, in einem der natürlichen Thermalbäder zu entspannen. Übernachtung wie am Vortag.
14. Tag: La Fortuna – San Jose – Abreise (F)
Je nach den Flugzeiten werden Sie vom Hotel abgeholt und fahren zum Flughafen. Individuelle Heimreise oder Verlängerung Ihrer Reise, z.B. in den Tortuguero NP oder in ein Badehotel.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

7. Tag Orosi Tal
8. Tag Orosi Tal
Bilder:
In der Provinz Alajuela, am Fuße des Arenal Vulkans befindet sich der gleichnamige Arenal See. Dieser ist mit einer Fläche von rund 80 km² der größte Binnensee Costa Ricas. Ebenfalls unweit des Stausees befindet sich der Monteverde Nabelwald. Entstanden ist der Arenal See in 1970er Jahren im Zuge des Baus einer Staumauer, welche sich nahe des Eingangs zum Nationalpark des Arenal Vulkans befindet.

Rund 60% des Landesbedarfs an elektrischer Energie wird durch die Aufstauung gewonnen. Im und um den See gibt es eine beachtlichen Artenreichtum, so können hier beispielsweise zahllose Wasservögle wie Gelbstirn-Blatthühnchen, Streifenreiher, Grünfischer und Graureiher beobachtet werden. Doch nicht nur Tier- und Naturfreunde kommen bei einem Besuch des Arenal Sees voll auf ihre Kosten. Auch bei Anglern ist das Gewässer sehr bekannt und beliebt. Und auf Grund der zum Teil hohen Windgeschwindigkeiten ist der See auch ein ausgezeichnetes und weltbekanntes Surfrevier.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Bilder:
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Bilder:
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.

Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Im Nordwesten Costa Ricas, in der Cordillera de Tilaran befindet sich die kleine malerische Ortschaft Monteverde. Die bezaubernde 6.500 Einwohner zählende Kleinstadt steht vor allem bei Ökotouristen hoch im Kurs, denn Monteverde investiert sehr viel in einen sanften und nachhaltigen Tourismus um die eindrucksvolle Naturschönheit der Umgebung zu schützen und zu erhalten.

Das Gebiet um Monteverde wurde bei einer öffentlichen Wahl zu einem der Sieben Wunder Costa Ricas ernannt. Zudem wurde sie von der National Geographic als „Juwel in der Korne der Nebelwälder-Schutzgebiete“ bezeichnet. Einmalig schön sind die Touren durch die Nebel- und Regenwälder der Region, welche man über meterlange Hängebrücken erkunden kann.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Bilder:
Der „Platz an den die Schildkröten kommen“ bedeutet übersetzt der Name des Ortes Tortuguero, welcher sich direkt an der Karibikküste Costa Ricas befindet und rund 700 Menschen beheimatet. Tortuguero liegt nur etwa 40 Kilometer südlich Grenze zu Nicaragua und ist ein beliebter Touristenort, besonders weil er unweit des gleichnamigen Nationalparks liegt.

Somit bietet das paradiesische Fleckchen Erde den idealen Ausgangspunkt für Ausflüge in den Tortuguero Nationalpark. In diesem kann man unter anderem Faultiere, Brüll- und Kapuzineraffen beobachten. Zudem beheimatet er eine traumhafte Landschaft. Das Dorf Tortuguero bietet zudem die Besonderheit, dass es hier keine Autos gibt. Gereist wird entweder per Flugzeug oder per Boot.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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