Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Alle Highlights auf einer Reise durch Myanmar
ab 3.190 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Myanmar öffnet seine Pforten! Für eine lange Zeit blieben Teile des Landes dem Besucher verschlossen, Politik war ein heikles Thema. Mit einer neuen Regierung werden Reisen ins Land nun einfacher. Heimkehrende Reisende berichten mit leuchtenden Augen von diesem außergewöhnlichen Land mit goldenen Tempeln, einer fruchtbaren Natur und einem bunten Völkergemisch. Das Leben der Burmesen ist stark vom Buddhismus geprägt. Die Intensität, mit der die Religion hier den Alltag bestimmt, schafft eine ganz besondere Atmosphäre, die den Besucher immer wieder fasziniert. Der Glanz der goldenen Pagoden, die roten Gewänder der Mönche, jahrhundertealte Schauplätze einer bewegten Geschichte und eine malerisch anmutende Landschaft ziehen den Reisenden wie ein mystischer Zauber in ihren Bann. Bestaunen Sie die berühmte Shwedagon-Pagode im Licht der untergehenden Sonne, genießen Sie die Fahrt mit einem alten Kolonialzug und besuchen Sie die Bewohner verschiedener Bergdörfer im Hinterland, deren gastfreundliche und herzliche Art Sie angenehm berühren wird… Wir haben für unseren Bestseller das Routing verbessert und die Tage in Burma um viele kleine Höhepunkte liebevoll ergänzt, so dass diese Reise ein unvergessliches Erlebnis für Sie wird.
1. Tag: Anreise
Abflug in Deutschland via Bangkok nach Mandalay.
2. Tag: Ankunft in Mandalay – Amarapura – Mandalay (A)
Abholung vom Flughafen. Mandalay – allein der Name ist Grund genug, Burma zu bereisen. Die zweitgrößte Stadt des Landes begeistert mit ihren im Umland liegenden Höhepunkten. Transfer zum Hotel. Nach einer Pause besuchen Sie zunächst verschiedene Manufakturen. Transfer nach Amarapura, einer früheren Hauptstadt Myanmars. Der Tag erfährt seine Krönung mit dem Spaziergang auf der längsten Teakholzbrücke der Welt zum Sonnenuntergang. Rückfahrt mit dem Boot. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1,5h).
3. Tag: Mandalay – Mingun – Mandalay (F)
Eine Bootsfahrt auf dem Irrawaddy führt Sie nach Mingun. Sie bewundern die riesige unvollendete Pagode und auch die größte noch intakte Glocke der Welt. Das nächste Highlight ist die Besichtigung der wunderschönen Hsinbyume-Pagode, auch bekannt unter Myatheindan. Rückfahrt mit dem Boot nach Mandalay. Hier besuchen Sie Myanmars hochverehrtes Buddhaabbild – den Mahamuni sowie die Kuthodaw-Pagode. Nach dem Besuch des Shwenandaw-Klosters mit seinen wundervollen Holzschnitzereien und einer Rikschafahrt genießen Sie auf dem Mandalay Hill den Panoramablick über die Stadt und das Hochland der Shan. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1h, Bootsfahrten ca. 2h). 
4. Tag: Mandalay – Pyin U Lwin – Hsipaw (F)
Am Morgen starten Sie Ihren Ausflug aufs Hochland der Shan. Zunächst geht es nach Pyin U Lwin, einer früheren Bergstation der Briten. Die hübsch kolonial geprägte Stadt wartet auf mit dem botanischen Garten Kandawgyi. Wenn es die Zeit erlaubt, unternehmen Sie eine kurze Wanderung zu den Tropfsteinhöhlen im Park. Danach Fahrt nach Hsipaw. Übernachtung im Gästehaus. (Fahrzeit ca. 5h, ca. 220 km).
5. Tag: Bootsexkursion und Wanderung um Hsipaw (F)
Genießen Sie die morgendliche Bootsfahrt (ca. 1h) flussaufwärts. Sie stoppen für eine kurze, ca. 45 min. leichte Wanderung zu einem zauberhaft im Wald gelegenen 150 Jahre alten Shan-Kloster. Genießen Sie die Ruhe des Waldes und die herrliche Landschaft. Wieder zurück am Boot haben Sie die Möglichkeit zu einem Bad im Fluss. Auf dem Rückweg halten Sie an einem Dorf der Shan. Am Abend besichtigen Sie noch den interessanten Shan-Palast und die schöne, sehr spezielle Pagode von Hsipaw. Übernachtung im Hotel.  
6. Tag: Hsipaw – Goteik-Viadukt – Amarapura – Mandalay (F)
Mit einem aus Kolonialzeiten stammenden Zug begeben Sie sich auf eine spektakuläre, jedoch auch gemächliche Fahrt durchs Land der Shan. Höhepunkt ist die Fahrt über das mehr als 110 Jahre alte Goteik-Viadukt, das lange weltweit als herausragendes Beispiel der Brückenbaukunst galt. Nach der Überquerung des Viaduktes Transfer zurück nach Mandalay. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 2,5h, 130 km).
7. Tag: Mandalay – Sagaing – Monywa (F)
Ihre Reise führt heute ins ruhige Sagaing mit seinen über 400 Klöstern und den Sagaing Hills, die einen Rückzugsort für gläubige Buddhisten darstellen. Zunächst sind Sie zur Mönchsspeisung im großen Kloster Mya Sat Kyar zu Gast. Sie besuchen weiterhin die Halle der 30 Buddhas, die Sun-U-Ponnya-Shin- und die Kaunghmudaw-Pagode. Fahrt zum Höhlenkomplex von Hpo Win Daung und Shwe Ba Daung, der aus 492 einzelnen Höhlen mit angeblich 2588 Buddhas und wundervollen Malereien besteht. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 1h, ca. 50 km).
8. Tag: Monywa – Pakokku – Bagan (F)
Am Morgen wartet schon der nächste Höhepunkt auf Sie: Der Besuch der Thanbodday-Pagode mit seinen 580000 Buddhaabbildungen wird Sie beeindrucken. Als nächstes steuern Sie Pakokku an, unterwegs erfahren Sie in einem kleinen Dorf, wie man Räucherstäbchen herstellt. Von dort geht es gemächlich mit einem Boot entlang der traumhaften Kulisse des Irrawaddy zum faszinierenden Schauplatz jahrhundertealter Geschichte: dem Pagodenfeld von Bagan. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit 2,5h, 110 km, Bootsfahrt ca. 3,5h).
9. Tag: Bagan (F)
Bagan gehört zu den größten Kulturschätzen Südostasiens. Nach offiziellen Angaben besteht der Komplex aus ca. 2800 Gebäuden. Ihre Besichtigung umfasst u.a. die berühmte Shwezigon-Pagode, den Ananda-Tempel – das Meisterwerk Bagans – und den Manuha-Tempel mit seinen riesigen Buddhastatuen. Am Nachmittag bewundern Sie die schönen Lackarbeiten, für die Bagan so berühmt ist. Von einem Tempel erleben Sie den Sonnenuntergang über dem Pagodenfeld. Übernachtung im Hotel.
10. Tag: Bagan – oder optionaler Ausflug zum Mt. Popa (F)
An diesem Tag kann die optional hinzubuchbare Ballonfahrt über Bagan - ein unvergessliches Erlebnis - stattfinden! Nach dem Frühstück besichtigen Sie das Dorf Minnanthu und besuchen auch den Tempel Payathonzu mit seinen hervorragenden Wandmalereien. Weitere ausgewählte Tempel im Gebiet, u.a. der Sulamani von Bagan, folgen. Am Abend Fahrt mit der Pferdekutsche durch Bagan. Übernachtung im Hotel. Optionaler Ausflug zum Mt. Popa: Fahrt zum Geisterberg der Burmesen. Auf dem Weg können Sie zunächst das wunderschöne Holzkloster Salay und geschickte Palmenkletterer bestaunen. Der solitär stehende Vulkanschlot (737 m) kann in 25 min. bestiegen werden, oder genießen Sie im Mount Popa Resort bei sensationellem Blick einen Tee (nicht inkl.) auf der Terrasse. Zurück in Bagan Besuch des Sulamani-Tempels und Fahrt mit der Pferdekutsche zum Dhammayangyi-Tempel. (Fahrzeit ca. 3h, 100 km).
11. Tag: Bagan – Heho – Kalaw (F)
Ein längerer aber spannender Fahrtag liegt vor Ihnen: Sie verlassen Bagan, passieren Felder und Plantagen, sehen z.B. Sesam- und Erdnusspflanzungen. Schließlich erreichen Sie Kalaw im Staat der Shan. Die hübsche Kleinstadt liegt auf rund 1350 m Höhe in einem malerischen Tal. Die ausgezeichneten Wandermöglichkeiten, ethnischen Minderheiten und reiche Flora haben die ehemalige Hill Station der Briten bekannt gemacht. Bei einem Stadtrundgang erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 6-7h, 270 km).
12. Tag: Wanderung um Kalaw (F/M (LB)/A)
Heute erkunden Sie die ländliche Umgebung. Sie beginnen mit einem Besuch des Morgenmarktes, fahren dann zum Startpunkt der Wanderung und passieren dabei verschiedene Dörfer ethnischer Minderheiten, besonders der Palaung. Mittagessen als Picknickbox. Für den heutigen Abend ist eine sehr einfache, aber besondere Übernachtung im Kloster mit einfachem Abendessen organisiert. Übernachtung im Holzkloster in Gemeinschaftsunterkünften. (Gehzeit ca. 6h).
13. Tag: Kalaw – Inle-See (F)
Nach einfachem Frühstück im Kloster wandern Sie ca. 2h zurück zum Wagen. Fahrt nach Nyaungshwe und Halt am alten und wunderschönen Holzkloster Shwe Yan Pye. Nach Ankunft besteigen Sie die für den Inle-See (UNESCO Biosphärenreservat) typischen Boote und fahren über den See zu Ihrem Hotel. Der Inle-See ist die die Heimat der Intha, die rund um den See in Stelzenhäusern leben, schwimmende Gärten anlegen und für die ganz besondere Art des Ruderns bekannt sind. Besuchen Sie eine der besonderen Lotusseidenwebereien des Sees und die berühmte Pagode des Sees, die Phaung Daw U, die einmal im Jahr Zentrum eines sehenswerten Festivals ist. Übernachtung im Hotel. 
14. Tag: Inle-See – Indein – oder optionale Fahrradexkursion zu einem Weinberg (F)
Der Tag beginnt mit einem bunten Marktbesuch. Sie können den berühmten Frauen der Padaung beim Weben über die Schulter sehen. Eine interessante Bootsfahrt bringt Sie durch enge Kanäle nach Indein, wo Sie den großen halb überwachsenen und mystischen Pagodenwald besichtigen. Zurück im Hotel können Sie entspannen und die Szenerie am See genießen. Übernachtung wie am Vortag. Optional: Fahrradausflug (ca. 1h) zum Weinberg „Red Mountain“ mit Weinverkostung zum Sonnenuntergang. 
15. Tag: Inle-See – Yangon (F/A)
Transfer nach Heho und Flug nach Yangon. Noch in den Außenbezirken der Stadt besuchen Sie den in ganz Myanmar berühmten Marionetten- und Puppenmacher „Shwe Myanmar“. Fahrt ins Zentrum zum Hotel. Der späte Nachmittag und frühe Abend ist schließlich dem Höhepunkt jeder Burma-Reise vorbehalten: der großen Shwedagon-Pagode. Für Ihr Abschiedsessen haben wir etwas ganz besonderes ausgesucht: das „House of Memories“ – lassen Sie sich überraschen. Übernachtung im Hotel. 
16. Tag: Stadtbesichtigung Yangon und Heimreise (F)
Heute heißt es Abschied nehmen, vorher zeigen wir Ihnen jedoch noch einige Geheimnisse der ehemaligen Hauptstadt Burmas. Entlang der „Strand Road“ am Yangon-Fluss sehen Sie den geschäftigen Hafen und viele beeindruckende Kolonialbauten. Besuch des Mahabandoola-Parks und anschließend kurze Zugfahrt (ca. 45 min.) mit der Ringbahn rund um die Stadt. Im Nationalmuseum (außer Mo.) können Sie wertvolle Stücke der Landesgeschichte wie den Thron bewundern und auf dem Bogyoke-Markt Andenken und Geschenke kaufen. Transfer zum Flughafen zur Weiter- oder Heimreise. 
17. Tag: Ankunft
Ankunft in Deutschland.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Bilder:
Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
Bilder:
Nordöstlich Mandalays, der zweitgrößten Stadt Myanmars, erhebt sich der besonders eindrucksvolle, rund 250 Meter hohe Mandalay Hill. Dieser majestätisch in den Himmel ragende Hügel verlieh der Stadt ihren Namen und beherbergt zudem zahlreiche Pagoden, Schreine und Klöster. Doch nicht nur wegen der vielen beeindruckenden Bauwerke ist ein Erklimmen des Hügels lohnenswert, sondern auch auf Grund des einzigartig bezaubernden Panorama-Blicks über die sich am Fuße des Hügels ausbreitende Millionenmetropole.

Bei der Ankunft auf dem Hügel werden die Besucher von 2 imposanten Cinthes (stilisierte Löwen-Skulpturen) begrüßt. Ebenfalls sehenswert ist die malerische Sandamuni Pagode, die letzte Ruhestätte des Kronprinzen Ka Naung. Und auch die Kuthodaw Pagode sollte man unbedingt gesehen haben. Diese wird nämlich insgesamt von 729 Stupas umgeben, wobei jede einzelne einen in Stein gemeißelten Teil des Pali Buddhisten Kanon beherbergt, zusammen ergeben diese Stupas dann das größte Buch der Welt.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Yangon (früher Rangun), die einstige Hauptstadt Myanmars (früher Burma) hat zahlreiche Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Dazu gehört auch das Nationalmuseum Myanmars, welches sich in dem Township Dagon, nördlich von Downtown befindet.

Das Nationalmuseum von Myanmar ist das Hauptmuseum des Landes für burmesische Kunst, Geschichte und Kultur. Gegründet wurde es im Jahre 1952. Auf insgesamt fünf Etagen können neben einer Sammlung altertümlichen Artefakte auch Ornamente, Kunstwerke, historische Gegenstände und vieles andere mehr bewundert werden.

In dem Township von Dagon befindet sich nicht nur das Nationalmuseum  sondern auch die atemberaubend schöne Shwedagon Pagode, weshalb sich ein Besuch dieses Stadtteils während eines Aufenthaltes in Yangon in jedem Fall lohnt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Im Zentrum Myanmars, etwas nördlich der Stadt Mandalay, befindet sich das malerische Dorf Mingun, welches schon seit Jahren ein beliebtes Ziel für Touristen ist. Schon die Reise nach Mingun ist bezaubernd, von Mandalay aus fährt man circa eine Stunde mit dem Boot entlang des Ayeyarwady Flusses und erreicht schließlich das bezaubernde und malerische Dorf.

Doch was ist nun so faszinierenden an diesem kleinen Dorf? Es sind genau 3 imposante und überragende Bauwerke. Zum einen die Ruine der zwar unvollendeten aber dennoch prächtigen Mingun Pagode, zum anderen jenes Haus, welches die größte intakte Glocke der Welt beherbergt. Aber das wohl eindrucksvollste Bauwerk ist die einmalig schöne Hsinbyume Pagode.
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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