Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 20-tägige Safari durch Namibia, Botswana & Simbabwe
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Namibia, Botswana & Simbabwe wird Sie begeistern
ab 2.957 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Quer durch drei der schönsten Länder des südlichen Afrikas – bei dieser Reise werden Träume wahr! Ideal für den ersten Besuch im südlichen Afrika geeignet, erleben Sie auf dieser Reise neben den wichtigsten Sehenswürdigkeiten auch Geheimtipps abseits der üblichen Touristenpfade. In großer Runde bereisen Sie die Glanzpunkte von Namibia: die Sanddünen des Sossusvlei, den tierreichen Etosha-Nationalpark, die Hauptstadt Windhoek mit ihrem kolonialen Flair und den unbekannten Bwabwata-Nationalpark. Sie besuchen die San-Buschmänner und erhalten faszinierende Einblicke in Alltag und Kultur dieses Naturvolkes. In Botswana begeistern nicht nur die grüne Wasserwunderwelt des Deltas, sondern auch der elefantenreiche Chobe-Nationalpark und die endlos weiten Salzpfannen von Makgadikgadi. Schließlich geht es in den Hwange-Nationalpark in Simbabwe. Dieser gilt als einer der Favoriten im südlichen Afrika und setzt mit fantastischen Tierbegegnungen ein Ausrufezeichen hinter diese außergewöhnliche Safari. Die berühmten Victoriafälle bilden dann den würdigen Abschluss Ihrer Reise ins südliche Afrika.
1. Tag: Ankunft in Windhoek
Herzlich Willkommen in Namibia. Sie werden am Flughafen von Windhoek begrüßt und anschließend zum Terra Africa Guest House gebracht. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend trifft sich die gesamte Gruppe mit dem Reiseleiter zu einem Kennenlernen. Übernachtung im Terra Africa Guest House.
2.–3. Tag: Windhoek - Namib-Naukluft-Nationalpark 2×(F/M/A)
Auf dem Weg in den Süden erreichen Sie den Namib-Naukluft-Nationalpark, welcher die vermutlich älteste Wüste der Welt umfasst, die Namib. Am nächsten Morgen heißt es früh aufstehen, um die weltweit höchsten Sanddünen in Sossusvlei und Deadvlei zu besuchen. Die orangeroten Dünen sind ein Muss bei einem Besuch in Namibia und wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes. Der Sesriem-Canyon, der vor Millionen Jahren vom Tsauchab-Fluss geformt wurde, lohnt ebenfalls einen Abstecher. 2 Übernachtungen im Agama River Camp.
4. Tag: Namib-Naukluft-Nationalpark - Swakopmund (F/M)
Am heutigen Tag reisen Sie durch den Namib-Naukluft-Nationalpark weiter nach Swakopmund. Unterwegs stoppen Sie in Walvis Bay, in deren Lagune Sie eine Vielzahl an Vögeln, darunter auch Flamingos, sehen können. Am späten Nachmittag erreichen Sie Swakopmund. Wie wäre es mit einem Bummel entlang der Küstenpromenade oder in der Stadt, um z.B. das Woermannhaus oder das Hohenzollernhaus zu sehen? Übernachtung im Alte Brücke Resort.
5. Tag: Swakopmund - Waterberg-Plateau (F/M/A)
Sie lassen die Küste hinter sich und fahren zum Waterberg-Plateau in der Nähe von Otjiwarongo. Sobald Sie angekommen sind, begeben Sie sich auf eine kleine Wanderung im Reservat. Seit 1972 steht das Waterberg-Plateau unter Schutz. Demzufolge finden sich heute wieder zahlreiche seltene Tiere in der Region. Übernachtung im Waterberg Camp.
6. Tag: Waterberg-Plateau - CCF - Etosha-Nationalpark (F/M/A)
Sie verlassen den Waterberg-Nationalpark und fahren nach Norden bis zum Etosha-Nationalpark. Auf dem Weg besuchen Sie das lokale Gepardenprojekt „Cheetah Conservation Fund“. Neben der Feldforschung, die hier betrieben wird, sind auch zahlreiche Geparden hier zu Hause. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre Lodge vor den Toren des Etosha-Nationalparks. Der Pool lädt zum Entspannen ein. Übernachtung in der Toshari Lodge.
7.–8. Tag: Etosha-Nationalpark 2×(F/M/A)
Nach dem Frühstück geht es weiter zu Namibias bekanntestem Highlight im Norden – dem Etosha-Nationalpark. In den nächsten 2 Tagen erleben Sie zahlreiche Pirschfahrten im Safarifahrzeug, immer auf der Suche nach Löwen, Leoparden, Elefanten und Nashörnern. Geparden, Giraffen, Zebras und verschiedene Antilopen sind mit etwas Glück ebenso zu sehen. Am späten Abend können Sie an den beleuchteten Wasserstellen einige der nachtaktiven Tiere beobachten. 2 Übernachtungen im Namutoni Camp.
9. Tag: Etosha-Nationalpark – San-Buschmänner - Rundu (F/M/A)
Sie fahren tief ins Bushmanland, um die Gemeinde der Ju`Hoansi-San zu besuchen. In der eigentümlichen Klicksprache und mithilfe eines Übersetzers werden Sie in die Geheimnisse der San-Buschmänner eingewiesen. Sie erleben, wie eine traditionelle Jagd stattfindet, Feuer gemacht wird und aus den zahlreichen Kräutern schmackhafte Gerichte entstehen. Nach dem Mittagessen im Schatten der Bäume geht es in Richtung Rundu, zu Ihrer Lodge für die nächste Nacht. Übernachtung in der Kaisosi River Lodge, die direkt am Kavango-Fluss gelegen ist.
10. Tag: Rundu - Caprivi-Region (F/M (LB)/A)
Am Morgen bleibt Zeit für einige optionale Aktivitäten, wie einer Bootsfahrt oder der Besuch des „lebenden Museums“ der Mbunza-Volksgruppe. Danach fahren Sie weiter nach Osten in Richtung Caprivi und in Ihr Camp in der westlichen Caprivi-Region. Am Nachmittag erleben Sie eine Safari im Greater-Bwabwata-Nationalpark. Neben Krokodilen und Nilpferden warten zahlreiche Antilopenarten und große Herden von Elefanten auf Sie. Übernachtung in der Mahangu Lodge.
11. Tag: Caprivi-Region - Maun (F/M (LB))
Sie verlassen die Caprivi-Region und fahren nach Maun, dem Tor zum Okavango-Delta. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können erholsame Stunden am Pool der Lodge verbringen oder einen spektakulären Flug über das Okavango-Delta unternehmen (Zusatzkosten ab 140  USD). Übernachtung in der Thamalakane River Lodge.
12. Tag: Maun – Khwai-Region (F/M/A)
Nach einer kurzen Fahrt erreichen Sie die Mokoro Station. Von dort aus treiben Sie im Mokoro – dem legendären Einbaum – durch die dichte Vegetation des Okavango-Deltas. Danach begeben Sie sich auf den Weg ins Camp. Nach dem Abendessen gehen Sie auf eine nächtliche Pirschfahrt – eine fantastische Möglichkeit, einige nachtaktive Tiere zu beobachten. Übernachtung im Khwai Bedouin Camp.
13. Tag: Greater-Khwai-Region (F/M/A)
Den heutigen Tag verbringen Sie in der Greater-Khwai-Region. Sie unternehmen Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug, um eine Vielfalt an Wildtieren zu beobachten, die in dieser Region regelmäßig auftauchen. Das Gebiet beheimatet eine Vielzahl von Tieren, wie zum Beispiel Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Geparden, Servals und afrikanische Wildhunde. Die Mittagszeit verbringen Sie in Ihrer Unterkunft. Übernachtung wie am Vortag.
14. Tag: Greater-Khwai-Region - Makgadikgadi-Pfannen – Nata (F/M/A)
Sie lassen den Busch hinter sich und fahren weiter nach Osten zu den Makgadikgadi-Pfannen. Wo einst ein riesiger Fluss einen See mit Wasser versorgte, liegen nun die salzigen, leeren Ebenen. Am Nachmittag besuchen Sie das Nata-Vogelschutzzentrum, wo Sie eine fantastische Sicht über die Sowa Pfanne – Teil der Makgadikgadi-Pfannen, haben. Übernachtung in der Nata Lodge.
15.–16. Tag: Nata - Chobe-Nationalpark (2×F/M/2×A)
Heute fahren Sie nach Kasane, dem Tor zum Chobe-Nationalpark. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, sodass Sie optionale Aktivitäten buchen können oder die Zeit zum Entspannen nutzen. Am nächsten Morgen begeben Sie sich auf eine Pirschfahrt durch den Chobe-Nationalpark. Der Park beheimatet die größte Dichte an Elefanten – Schätzungen zufolge 60.000 Tiere. Nachmittags geht es dann per Boot auf den Chobe-Fluss. Romantisch gleiten Sie entlang des Flussufers und sehen mit Glück neben Sattelstorch und Gabelracke, Krokodil und Affe auch zahlreiche Nilpferde. Gekrönt wird der Tag von einem atemberaubenden Sonnenuntergang. 2 Übernachtungen in der Chobe Safari Lodge, direkt am Flussufer gelegen.
17.–18. Tag: Chobe-Nationalpark – Hwange-Nationalpark (2×F/M/M (LB)/2×A)
Heute überqueren Sie die Grenze nach Simbabwe und fahren zum Hwange-Nationalpark. Der Park ist eines der besten Wildtierbeobachtungsgebiete Afrikas und ist das Zuhause zahlreicher Elefanten-, Büffel-, Zebra- und Giraffenherden. Den gesamten nächsten Tag verbringen Sie damit, dieses wunderschöne Gebiet auf einer Pirschfahrt zu erkunden. 2 Übernachtungen im Sable Sands.
19. Tag: Hwange-Nationalpark – Victoria Falls (F)
Ihre Reise nähert sich dem Höhepunkt: Sie reisen weiter in Richtung Norden nach Victoria Falls in Simbabwe. Ihr Reiseleiter unternimmt mit Ihnen eine Tour zu den magischen Victoriafällen. Den Rest des Tages haben Sie zur freien Verfügung, um eine der zahlreichen optionalen Aktivitäten zu unternehmen. Übernachtung in der Ilala Lodge.
20. Tag: Abreise (F)
Nach dem Frühstück endet Ihre Safari. Sie werden rechtzeitig für Ihren Rückflug zum Flughafen Victoria Falls gebracht. Eine großartige Reise durch Afrika geht zu Ende.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Die berühmte Trockenwüste Namib erstreckt sich an der Westküste Afrikas, über die Länder Namibia und Angola. Sie ist nicht nur Namensgeber für das Land Namibia sondern beheimatet auch die Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft und Sperrgebiet. Der Name Namib bedeutet übersetzt so viel wie „Ort wo nichts ist“ oder „Leerer Platz“.

Doch auch wenn der Name vermuten lässt, dass hier nichts als Sand befindet, so muss man doch feststellen, dass auch in dieser lebensfeindlichen Umgebung Pflanzen wachsen und Tiere leben. Zu den bekanntesten Pflanzen der Namib gehört die Welwitschie. Mit ihren 80 Millionen Jahren ist die Namib die älteste Wüste der Erde, sie ist besonders berühmt für ihre imposanten Sanddünen. Insgesamt umfasst die beeindruckende Wüste eine Fläche von mehr als 95.000 km².
Im Westen Namibias bietet die Natur eine ganz besondere Attraktion, den Sesriem Canyon. Diese etwa einen Kilometer lange und rund 30 Meter tiefe Schlucht verdankt ihren Namen den ersten Siedlern dieses Gebietes, das Wort Sesriem ist afrikaans und bedeutet übersetzt „Sechsriemen“. Diese Bezeichnung rührt daher, dass die Siedler sechs Riemen brauchten um aus der Schlucht Wasser zu schöpfen.

Entstanden ist der Sesriem Canyon durch den Tsauchab Trockenfluss, welcher rund 80 Kilometer östlich der Schlucht entspringt. Dieser Trockenfluss führt nur während starken Regenzeiten Wasser und verwandelt zu dieser Zeit seine Umgebung in eine wahre Märchenlandschaft. Der Canyon hingegen führt ganzjährig Wasser und das nutzen zahlreiche Tiere dieser Gegend. Aber auch bei Touristen ist dieses Gebiet sehr gefragt und beliebt.
Das Sosussvlei ist eine Salz-Ton-Pfanne, ein sogenanntes Vlei in der Namibwüste in Namibia, welches von Sanddünen eingerahmt ist. Mit seinen charakteristischen beigefarbigen Ton hebt es sich stark von den roten Sanddünen der Namib ab. Diese Dünen zählen mit einer Höhe von rund 380 Meter zu den höchsten der Welt. Die größte von ihnen ist die sogenannte „Big Daddy“ oder „Crazy Dune“.

Nach der Regenzeit ist das sosussvlei häufig mit Wasser gefüllt, wodurch an seinem Rand auch einige Sträucher und kleinere Bäume wachsen und somit die karge Eintönigkeit der Wüste unterbrechen. Weitere Vleis in der Umgebung sind das Hiddenvlei und das Dead Vlei. Sie sorgen zusammen mit dem Sosussvlei für einen regen Tourismus in dieser Region.
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In der beschaulichen und sehr sauberen Küstenstadt Swakopmund verweisen vor allem die Fachwerkhäuser unverkennbar auf die deutschen Wurzeln. Swakopmund gilt als „deutscheste“ Stadt in Namibia.

Bei Ihrer Stadtrundfahrt und einer ausgiebigen Besichtigung auf eigene Faust werden Sie schnell merken, warum: Spazieren Sie zum Beispiel durch die Kaiser-Wilhelm-Straße, die Bismarckstraße und vorbei am Alten Amtsgericht. Das wohl prunkvollste Gebäude der Stadt ist gleichzeitig eines ihrer Wahrzeichen: das Hohenzollernhaus. In dem einstmaligen Hotel befinden sich heute Eigentumswohnungen.
Im Jahre 2010 schlossen sich die einzelnen Nationalparks Skelettküste, Namib-Naukluft Nationalpark, Sperrgebiet und Dorob-Nationalpark sowie der Fischfluss-Canyon und das Meeresschutzgebiet Meob-Chamais zu einem ganzen zusammen, sie alle bilden nun den Namib-Skelettküste-Nationalpark, welcher nun das größte Schutzgebiet Namibias sowie das achtgrößte der Erde darstellt.
Für die Zukunft ist geplant diesen ohnehin schon riesigen Nationalpark mit dem Etosha-Nationalpark und dem Kunene-Volkspark zu vereinen und damit einen der größten Naturparks der Welt zu bilden. Der Namib Skelettküste Nationalpark erstreckt sich entlang der gesamten namibischen Atlantikküste, welche rund 1570 Kilometer einnimmt. Insgesamt nimmt der Park rund 10,754 Millionen Hektar ein.
Zu seinen bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören „Die Lange Wand“ innerhalb des Sperrgebiets, die Attraktionen der Skelettküste wie Schiffswracks, die malerischen Dünen der Namib-Wüste und natürlich der beeindruckende Fischfluss Canyon.
Egal wohin in Namibia man reist, einen Teil dieses unglaublich riesigen Nationalparks wird man mit Sicherheit besuchen.
Bilder:
Neben den zahlreichen sehenswerten Städten und Dörfern bietet Namibia mit dem Waterberg Plateau eine Landschaft von ganz anderem Reiz. Aufgrund des Wasserreichtums sind am Fuße des Tafelbergs zahlreiche, teils höchst seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.
So können Sie Feigen- und Korallenbäume ebenso bestaunen, wie Feuerlilien. Mit etwas Glück sehen Sie den fast vollständig ausgestorbenen Kapgeier, der hier brütet. Um die ansässige Flora und Fauna zu fördern und zu schützen, wurde das Plateau 1972 unter Naturschutz gestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit einer geführten Wanderung durch den von der „Wilderness Area“, dem Menschen unzugänglichen Bereich, abgegrenzten Teil.
Bilder:
Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Bilder:
Neben den zahlreichen sehenswerten Städten und Dörfern bietet Namibia mit dem Waterberg Plateau eine Landschaft von ganz anderem Reiz. Aufgrund des Wasserreichtums sind am Fuße des Tafelbergs zahlreiche, teils höchst seltene Tier- und Pflanzenarten beheimatet.
So können Sie Feigen- und Korallenbäume ebenso bestaunen, wie Feuerlilien. Mit etwas Glück sehen Sie den fast vollständig ausgestorbenen Kapgeier, der hier brütet. Um die ansässige Flora und Fauna zu fördern und zu schützen, wurde das Plateau 1972 unter Naturschutz gestellt. Nutzen Sie die Gelegenheit einer geführten Wanderung durch den von der „Wilderness Area“, dem Menschen unzugänglichen Bereich, abgegrenzten Teil.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
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Im Norden Namibias befindet sich der wohl bedeutendste Nationalpark des Landes und eines der bekanntesten Naturschutzgebiete ganz Afrikas. Der rund 22.275 km² große Nationalpark liegt am nordwestlichen Rand des Kalahari-Beckens. Der Name „Etosha“ entstammt der Bantusprache Oshivambo und wird häufig mit „großer weißer Platz“ übersetzt.

Gegründet wurde der Park im Jahre 1907 vom dem Gouverneur Deutsch-Südafrikas Friedrich von Lindequist. Zu dieser Zeit waren die einst riesigen Elefantenherden allerdings schon ausgestorben und auch andere Arten waren auf Grund von Großwildjagd und Wilderei vom Ausstreben bedroht. Doch die Einrichtung des Naturschutzgebietes zeigte erste Erfolge und die Tierbestände erholten sich allmählich.

Bei Rundreisen nach Namibia darf ein Besuch des weltberühmten Etosha Nationalparks natürlich auf keinen Fall fehlen. Allerdings muss beachtet werden, dass nur der östliche Teil des Park für Touristen frei zugänglich ist, der westliche darf nur in Begleitung eines erfahrenen und registrierten Führers besichtigt werden.

Während eines Besuchs bietet ihnen der Park die Beobachtung der unterschiedlichsten Tierarten wie Zebras, Antilopen, Nashörner, Kapfüchse, Elefanten und Spießböcke. Ein besonderes Highlight sind allerdings die für den Etosha Nationalpark charakteristischen Löwen, welche hier bei Jagen, Fressen und Faulenzen in der Sonne beobachtet werden können.  Doch auch zahllose Vogelarten wie der Steppendfalke, der Siedelweber oder die Gabelrake haben in dem riesigen Naturschutzgebiet eine Heimat gefunden.
Tsumeb gehört neben Otavi und Grootfontein, zum Otavi- oder Maisdreieck. Der Ackerbau ist aber nur einer der Eckpfeiler des sehr grünen, als „Gartenstadt“ bekannten Tsubeb. Vor allem ist der Ort aber bekannt durch seine zahlreichen Minen.
Entsprechend widmet sich das Museum in erster Linie der Welt der Minerale und damit einhergehend den Anfängen des Bergbaus. Da liegt es nahe, dass der Bergarbeitergruß „Glück auf“ als städtischer Wahl- und Wappenspruch fungiert. Vor allem Silber, Kupfer, Blei und Zink wurden in den Minen gewonnen.
Kuratorin Ilse Schatz weiß aber nicht nur über Minerale und Bergbau zu berichten, sondern berichtet auch gerne aus der Kolonialzeit.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
Wer eine Reise durch das sagenhaft schöne und faszinierende Okavango Delta unternehmen möchte, der ist gut beraten als Ausgangspunkt für diese Tour die malerische Stadt Maun, die Hauptstadt des North-West-Districts zu wählen. Sie ist nicht nur der beliebteste sondern auch der wichtigste Startpunkt für Safaris in das Okavango Delta, nicht umsonst nennt man die Stadt auch „das Tor zum Okavango Delta“.

Doch man sollte sich bei aller Begeisterung für das größte und tierreichste Feuchtgebiet Afrikas, sollte man sich ruhig auch etwas Zeit nehmen um die Stadt Maun zu erkunden. Die Besonderheit des Ortes ist nämlich die Tatsache, dass es keinen eigentlichen Stadtkern gibt, sondern dass es sich um eine sogenannte Streusiedlung handelt. Dennoch zählt die Stadt knapp 50.000 Einwohner. Das Zentrum der Stadt bildet der Flughafen, in dessen Nähe sich auch einige Safariveranstalter befinden.
Im Hochland von Bie in Angola entspringt einer der längsten Flüsse des schwarzen Kontinents, der Okavango. Von hier aus fließt er rund 1.700 Kilometer durch das südliche Afrika bis er schließlich in Botsuana in das weltberühmte Okavangodelte mündet. Dabei durchquert er neben Angola und Botsuana auch Namibia und hat somit ein Einzugsgebiet von rund 721.258 km².

Besonders das Okavangodelta ist auf Grund seiner spektakulären Sumpflandschaft und seines großen Artenreichtums bei Touristen sehr beliebt. Zahllose Safaris führen die Besucher in dieses Eldorado für Naturbegeisterte, Tierliebhaber, Outdoor-Fans, Angler und Jäger. Zudem haben sich in der umliegenden Region zahlreiche Luxus-Lodges angesiedelt, die ein Okavango-Abenteuer mit besonderem Komfort und Luxus versprechen.
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
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1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
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An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Zentrum des südafrikanischen Staates Namibia, im Windhoeker Becken, befindet sich die gleichnamige Stadt Windhoek, sie ist nicht nur die Hauptstadt des Landes sondern auch das politische und wirtschaftliche Zentrum. Im Osten wird die Stadt von den Erosbergen begrenzt, im Süden von den Auasbergen. Im Westen und Norden erstreckt sich das Khomashochland.

Die Wahrzeichen der „windigen Ecke“, was der Name Windhoek bedeutet, sind die Alte Feste, die Christuskirche und das Reiterdenkmal. In der Alten Feste befindet sich das namibische Nationalmuseum. Weitere Sehenswürdigkeiten die man während eines Besuchs der Stadt unbedingt gesehen haben sollte sind der Tintenpalast, die römisch-katholische St. Marien-Kathedrale sowie die drei Stadt-Burgen Sanderburg, Heinitzburg und Schwerinsburg.
Die faszinierende Stadt Swakopmund befindet sich im Westen Namibias direkt an der Atlantikküste. An dieser Stelle reicht die Namibwüste direkt bis ans Meer, was den besonderen Reiz der Stadt ausmacht. Zudem gilt sie als die „deutscheste Stadt von Namibia“. Von den rund 34.000 Einwohnern sind etwa zehn Prozent deutscher Abstammung.

Auch viele der Sehenswürdigkeiten in Swakopmund gehen auf die deutsche Kolonialzeit zurück, so wie beispielsweise die Kirche und das Pfarrhaus der Deutschen Lutherischen Gemeinde, welche 1911 im neobarocken Stil errichtet wurde. Hier finden bis heute deutschsprachige Gottesdienste statt. Weiterhin befinden sich auch in der naheliegenden Umgebung einiges sehenswertes, so wie die Mondlandschaft im Swakoptal, die Welwitschiaroute und natürlich die Namib Wüste.
Walvis Bay ist der bedeutendste Seehafen Namibias und befindet sich an der zentralen Westküste des Landes, nur etwa 30 Kilometer südlich der Stadt Swakopmund. Walvis Bay zählt rund 67.00 Einwohner und ist damit nach Windhoek und Rundu die drittgrößte und –wichtigste Stadt des Landes.

Zu den beliebtesten Touristenattraktionen des Landes gehören der Leuchtturm, die Hope Lokomotive am Bahnhof und die Rheinische Missionskirche, letztere wurde zum Nationalen Denkmal Namibias erklärt und gilt als ältestes historisches Gebäude in Walvis Bay.

Auch in der näheren Umgebung der Stadt befinden sich einige beeindruckende Sehenswürdigkeiten, beispielsweise die Lagune, welche südlich der Stadt liegt und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet beheimatet.

Beliebte Aktivitäten in der Umgebung sind neben Robben- und Delfintouren entlang der Küste auch andere Bootstouren, Fahrten mit Allradfahrzeugen in der Region und ausgedehnte Wanderungen.
„Schöner Platz der fetten Rinder“ das bedeutet die Bezeichnung Otjiwarongo aus der Sprache der Hereo. Die knapp 23.000 Einwohner zählende Stadt befindet sich im zentralen Norden Namibias, rund 250 Kilometer nördlich der namibischen Hauptstadt Windhoek.

Die Stadt ist ein beliebtes Ziel von Touristen auf einer Rundreise durch Namibia und der ideale Ausgangpunkt für Touren zum 50 Kilometer weiter nördlich liegenden Waterberg-Massiv oder zum 70 Kilometer südlich der Stadt liegenden Berg Etjo.

In der Stadt selbst befindet sich alles was Reisende in dieser Gegend brauchen. Neben einer Bank und einem Supermarkt gibt es auch einige Hotels und Restaurants sowie einen sehr populären Biergarten. Unbedingt besuchen sollte man zudem das Kunstmuseum ETANENO und die Krokodilfarm, die einzige im ganzen Land.
Die zweitgrößte Stadt Namibias ist nach der Hauptstadt Windhoek die rund 82.000 Einwohner zählende Stadt Rundu im Nordosten des Landes. Sie ist das wirtschaftliche Zentrum und die Hauptstadt der Region Kavango.

Rundu befindet sich auf einer malerischen und landschaftlich herrlich gelegenen Anhöhe am Südufer des berühmten Okavango Flusses im nördlichen Kalahari-Becken. Somit ist sie ein beliebter Ausgangspunkt für Touren entlang des Okavango und durch das Kalahari-Becken.

Das Motto der Stadt lautet „Unity & Development“ (Einheit und Entwicklung) und vor allem die Entwicklung Rundus kann sich sehen lassen, denn der günstig gelegene Ort erfährt besonders in den letzten Jahren einen gewaltigen Bevölkerungszuwachs.
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Im Norden Namibias befindet sich die Minenstadt Tsumeb, welche bis zum Jahr 2008 die Hauptstadt der Oshikoto-Region war. Tsumeb bildet zusammen mit den Städten Otavi und Grootfontain das sogenannte Otavi-Dreieck, auch Mais-Dreieck genannt. Eine landschaftlich intensiv genutzte Gegend mit reichlich Niederschlag. Der Name Tsumeb leitet sich aus der Sprache der San ab und bedeutet übersetzt so viel wie „ein großes Loch in den losen Boden gegraben“.

Die San sind zudem auch eine der ersten Bewohner der Gegend. Die Stadt ist aber nicht nur von wirtschaftlicher Bedeutung sondern ist auch ein Anziehungspunkt für Reisende, so befindet sich in Tsumeb zum Beispiel eines der Nationalen Denkmäler Namibias, die katholische St. Barbara Kirche. Weiterhin ist die Stadt auch ein bedeutender Bergbau-Standort.
Während einer Rundreise durch das atemberaubende Botswana darf eine Unternehmung in keinem Fall fehlen: eine Safari durch das berühmte und faszinierende Okavangobecken. Der beliebteste und geeignetste Ausgangspunkt für eine solche unvergessliche Safari ist die Stadt Maun im Norden des Landes, eine Streusiedlung mit etwa 50.000 Einwohnern.

Anders als das fruchtbare Okanvango-Delta, welches nur wenige Kilometer hinter Maun beginnt, ist die Landschaft der Stadt hauptsächlich von trockener Kalahari bestimmt. Dies verleiht ihr den typisch afrikanischen Charme. Die bequemste Anreise erfolgt über den Maun Flughafen. Neben Ausflügen in das Okavango-Delta werden von der Stadt aus auch Ausflüge in den nahe gelegenen Chobe-Nationalpark angeboten, dadurch gewinnt die Stadt immer mehr an touristischer Bedeutung.
Die Kleinstadt Kasane ist vor allem auf Grund ihrer einmalig günstigen Lage ein beliebtes Ziel für Reisende, denn die Ortschaft befindet sich im Norden Botsuanas, genau am Vierländereck mit Sambia, Namibia und Simbabwe. Somit haben Touristen hier die Möglichkeit zwischen zahlreichen Unternehmungen zu wählen.

Zum einen ist der Ort ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den beliebten Chobe-Nationalpark. Aber auch die Viktoria Falls auf der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe und das Okavangodelta in Borsuana sind von hier aus einfach zu erreichen. Die Straßenverbindungen von und nach Kasane sind für afrikanische Verhältnisse ausgezeichnet, zudem beheimatet die Stadt auch einen Flughafen, hier werden Verbindungen nach Johannesburg, Maun, Gaborone oder Flüge zu den abgelegenen Lodges angeboten.
Bilder:
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Länderinfo

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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