Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 20-tägige Kombinationsreise durch China
  • Mittelklassehotels/Schiff mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie die Highlights von China
ab 1.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Land der „zehntausend Flüsse und tausend Berge“ wurde in der Antike „Reich der Mitte“ genannt. Entdecken Sie die Weltwunder Chinas - die Paläste und Tempel, die fantastischen Grabanlagen der Kaiser und die Prachtbauten der Metropolen.
Genießen Sie die Köstlichkeiten der chinesischen Küche, aber auch den geheimen Zauber der Menschen mit ihren Jahrtausende alten Kulturen und Traditionen.
1. Tag: Anreise
Linienflug mit renommierter Fluggesellschaft von Frankfurt nach Shanghai.
2. Tag: Ankunft in Shanghai
Ankunft in Shanghai und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Fahrt mit dem Transrapid in Richtung Innenstadt. Sie Bummeln über den Bund und die Nanjing Road. Anschließend Transfer zum Hotel.
3. Tag: Shanghai
Morgens besichtigen Sie den Yu-Garden inmitten der Altstadt von Shanghai. Er gilt als eines der schönsten Beispiele der Gartenkunst in China. Anschließend Bummeln Sie noch durch die Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen und den vielen kleinen Geschäften. Zum Mittagessen kehren Sie in einem Nudelrestaurant ein. Am Nachmittag fahren Sie zum Longhua Tempel und besichtigen diesen. Der Tempel ist der größte und älteste Tempel und auch die wohl schönste Tempelanlage in Shanghai. Am Abend besuchen Sie noch eine spektakuläre Akrobatikshow im ERA Theater.
4. Tag: Shanghai
Dieser Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Optional können Sie mit uns einen Ausflug nach Luzhi und Suzhou unternehmen. Sie fahren zuerst nach Luzhi und besichtigen die Altstadt mit ihren traditionellen, an Kanälen gelegenen Häusern. Weiterfahrt nach Suzhou. Dort spazieren Sie durch den Garten des Meisters der Netze. Mittagessen in Suzhou. Anschließend besuchen Sie noch eine Seidenspinnerei und bummeln am Kaiserkanal entlang. Gegen Abend kommen Sie wieder in Shanghai an. Zum Abschluss dieses Tages genießen Sie noch einen Cocktail mit Blick auf die Skyline von Shanghai.
5. Tag: Shanghai - Guilin
Am Vormittag erkunden Sie das Viertel Pudong mit seinen vielen Wolkenkratzer und unternehmen eine Fahrt zur Aussichtsplattform im Jinmao Tower. Dort haben Sie einen tollen Ausblick auf die Stadt Shanghai. Am frühen Nachmittag fahren Sie zum Flughafen für Ihren Flug nach Guilin. Nach Ankunft Transfer zum Hotel.
6. Tag: Guilin
Gestalten Sie den heutigen Tag nach Ihren Vorstellungen oder unternehmen Sie auf Wunsch mit uns einen Ausflug auf den Li-Fluss. Sie unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Li-Fluss nach Yangshou. An Bord erhalten Sie ein kleines Mittagessen. In Yangshou erkunden Sie die Altstadt bevor es am Nachmittag wieder zurück nach Guilin geht.
7. Tag: Guilin - Wuhan
Transfer zum Bahnhof und Fahrt nach Wuhan im modernen Schnellzug. Nach Ankunft besuchen Sie das Provinzmuseum von Wuhan. Anschließend fahren Sie zu Ihrem Hotel. Falls Sie möchten besteht am Abend noch die Möglichkeit durch die Hubu Xiang Gasse zu schlendern und in einem der vielen kleinen Restaurants zu Abend zu essen.
8. Tag: Wuhan - Yichang
Bevor Sie weiter nach Yichang fahren besichtigen Sie noch die Große Yangtze Brücke und spazieren im Ostsee Park. Anschließend geht es weiter Richtung Yichang. Dort gehen Sie an Bord Ihres Kreuzfahrtschiffes.
9. Tag: Yangtze Kreuzfahrt
Am Vormittag fahren Sie durch den östlichen Abschnitt der Xiling-Schlucht und besuchen den Drei-Schluchten-Damm. Anschließend passieren Sie das Schleusensystem des Drei-Schluchten-Dammes und fahren noch durch den westlichen Abschnitt. Mittag- und Abendessen an Bord.
10. Tag: Yangtze Kreuzfahrt
Sie unternehmen einen Bootsausflug in kleineren Booten in einen der Nebenflüsse des Yangtzes entweder in den Shennong Fluss oder in den Daning Fluss. Wieder an Bord geht es durch die Wu- und die Qutang-Schlucht. Mittag- und Abendessen an Bord.
11. Tag: Yangtze Kreuzfahrt
Heute besuchen Sie die Pagode Shibaozhai oder die Geisterstadt Fengdu. Anschließend können Sie noch eine Informationsveranstaltung an Bord besuchen. Mittag- und Abendessen an Bord.
12. Tag: Ende der Kreuzfahrt - Xian
In Chongqing angekommen verlassen Sie das Schiff und werden zum Bahnhof gebracht. Dort besteigen Sie Ihren Zug nach Xian. Nach Ankunft in Xian Transfer in Ihr Hotel.
13. Tag: Xian
Gestalten Sie den heutigen Tag nach Ihren Vorstellungen. Fakultativ können Sie mit uns einen Ausflug unternehmen. Dieser führt Sie zuerst über einen chinesischen Bauernmarkt. Anschließend fahren Sie zur weltberühmten Terrakotta Armee des ersten Kaisers von China. Mehr als 7000 lebensgroße Statuen warten seit 2000 Jahren auf Sie. Danach besuchen Sie die Große Wildganspagode und am Abend erkunden Sie die regionale Küche und probieren die hiesige Spezialität eine Art Maultasche.
14. Tag: Xian
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Auf Wunsch können Sie mit uns über die Stadtmauer Xians laufen und die kleine Wildganspagode besichtigen. Zum Mittagessen kehren Sie in einem lokalen Restaurant ein. Anschließend spazieren Sie durch die Altstadt und besuchen den Platz mit dem Glocken - und Trommelturm. Zum Abschluss geht es noch zur Großen Moschee.
15. Tag: Xian - Luoyang
Am Vormittag Transfer zum Bahnhof und Fahrt mit dem Schnellzug nach Luoyang. Nach Ankunft besuchen Sie die Longmen Grotten. Die Grotten gehören zu den vier berühmtesten buddhistischen Grotten Chinas und die Bauzeit dauerte ca. 400 Jahre.
16. Tag: Luoyang - Zhengzhou - Peking
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Zhengzhou und besuchen das dortige Shaolin-Kloster und erkunden den Pagodenwald am Kloster. Anschließend Transfer zum Bahnhof und Fahrt im Schnellzug nach Peking. Nach Ankunft Transfer in Ihr Hotel.
17. Tag: Peking
Den heutigen Tag können Sie nach Ihren Wünschen gestalten. Alternativ können Sie mit uns an dem fakultativen Programm teilnehmen. Sie bummeln über den Platz des Himmlischen Friedens besuchen anschließend die Verbotene Stadt und den ehemaligen Kaiserpalast. Am anderen Ende gehen Sie in den Kohlehügel-Park und bestiegen den Hügel. Auf dem Gipfel steht ein kleiner Tempel und bei guten Wetter haben Sie einen tollen Blick auf die Verbotene Stadt. Nachmittags besuchen Sie den Himmelstempel. Am Abend können Sie dann noch die Spezialität Pekings genießen eine Peking-Ente.
18. Tag: Peking
Gestalten Sie den Tag noch Ihren Vorstellungen. Optional können Sie mit uns am Vormittag den Sommerpalast besuchen. Anschließend fahren Sie zur Großen Mauer bei Badaling. Unterwegs machen Sie noch einen Fotostopp am Olympischen Park mit dem Vogelnest und den Wasserwürfel. An der Mauer angekommen können Sie das Bauwerk auf eigene Faust besichtigen. Anschließend gemeinsames Abendessen und Rückfahrt nach Peking.
19. Tag: Peking
Am Vormittag erkunden Sie den Lama- und den Konfuziustempel. Bummeln durch die alten Gassen und Hutongs der Hauptstadt. Anschließend spazieren Sie noch im alten Viertel um die Qianmen Straße und am National Grand Theater.
20. Tag: Abreise
Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.


Hinweis:
Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen.
Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl behält sich der Reiseveranstalter vor, die Reise bis 30 Tage vor Reisebeginn abzusagen.
Notwendig werdende Änderungen, die zumutbar sind und den Charakter der Reise nicht verändern, bleiben vorbehalten.

Ihr Vorteil bei dieser Reise: Zug zum Flug
Zusätzlich zu dieser Reise erhalten Sie ohne Aufpreis ein Zug zum Flug Ticket 2. Klasse inkl. ICE-Nutzung.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Bund ist eine der schönsten Uferpromenaden in China. Die Promenade mit ihren einst mächtigen Bäumen wurde im Jahr 1922 verändert. Zum Schutz von Hochwasser wurde die Promenade erhöht und verbreitert, aus diesem Grund mussten die Bäume gefällt werden. Heute ist es eine Flanierzone, die viele Einwohner und Touristen anzieht. Von vielen der diversen Restaurants auf dem Bund hat man eine herrliche Aussicht, die sich besonders nachts mit der Beleuchtung lohnt anzusehen.

Gemütliche Cafés findet man an den tiefer gelegenen Stellen des Flusses, von wo aus man eine wunderschöne Sicht auf den Fluss genießen kann. An den Vormittagen trifft man häufg ältere Leute an, während am Nachmittag der größte Teil der Leute Touristen sind, die sich Erinnerungsfotos machen.

Entlang des Bundes stehen auch viele historische Gebäude, diese sind meistens mit Tafeln gekennzeichnet, um besonders die Touristen darauf aufmerksam zu machen. Diese Gebäude wurde in einem westlichen und modernen Stil erbaut. Ebenfalls findet man unter anderem Banken oder Konsulate aus verschiedenen Ländern. Vor einiger Zeit wurde auch die Straße neu gestaltet, die Spuren wurden schmäler gemacht, genauer gesagt wurde die Straße von elf auf vier Spuren verschmälert, um den Fußgängern mehr Platz bieten zu können.
 
Der Bund ist dank der U-Bahn einfach zu erreichen und man kommt vor allem ohne Verkehrschaos dorthin. Ein Muss für Touristen ist eine Flussfahrt auf dem Huangpu, von da aus sieht man den Fernsehturm, der auf drei Beinen steht oder man genießt eine herrliche Sicht auf Pudong.

Als Varianten stehen eine kurze oder eine lange Strecke zur Wahl. Obwohl der Bund eigentlich nur eine Promenade ist, zählt diese zu den Sehenswürdigkeiten von Shanghai. Der Bund zeichnet sich durch seine Gestaltung beispielsweise der Gebäude mit einer Gemeinsamkeit aus, so dass ein einheitliches Gesamtbild der Promenade entsteht und trotzdem ist ein kleiner Luxus mit westlichem Einfluss zu erkennen ist.
Bilder:
Der Yu Garten gehört seit 1982 zu den Denkmälern Chinas, steht im Zentrum von Shanghai und weist eine Fläche von zwei Hektar auf. In der Anlage findet man 28 wunderschöne Gebäude.  Gebaut wurde er einst von einem Beamten, der der Ming-Dynastie angehört. Leider wurde die wunderbare Parkanlage während des Taiping-Aufstandes und des zweiten japanisch-chinesischen Krieges zum größten Teil zerstört.
 

Während elf Jahren wurde der Yu Garten dann renoviert und dann im Jahre 1961 eröffnet. Seither steht er der Bevölkerung und den Touristen zur Verfügung. Diese Gelegenheit wird häufig genutzt, um sich zu erholen oder die schöne Anlage zu genießen.

Der Li-Fluss gehört zu der Hauptattraktionen der Stadt Guilin. Wer genügend Zeit mitbringt, sollte unbedingt eine gemütliche Flussfahrt in Betracht ziehen, wobei die spektakuläre Landschaft, die den Weg des Li-Fluss säumt, ausgiebig genossen und besichtigt werden kann. Eine Besonderheit sind die Fischer, die auf dem Fluss mit abgerichteten Kormoranen versuchen, Fische zu fangen. Natürlich finden ebenfalls Netze ihren Einsatz bei den Fischern.

Der Li-Fluss entspringt auf dem Katzenberg und mündet in den Fluss Gui Jiang, einem Nebenfluss des Westflusses. Die Hauptstrecke ist über 80 Kilometer lang, während die Gesamtlänger knappe 440 Kilometer beträgt. Der Fluss schlängelt sich wie ein grünlicher Jadegürtel durch die schöne Landschaft. Wer mit einem der typischen Boote über den Li-Fluss fährt, wird hier inmitten der Berge durch Guilin und Yanghshuo kommen. Der Fluss bildet mit der gesamten Umgebung ein Landschaftsbild, was nicht nur weltbekannt ist, sondern durch die Schönheit der Natur ebenfalls seine Anhänger bei den Touristen hat, die alljährlich hierher kommen. Vor allem Hobbyfotografen werden genügend Motive für traumhafte Bilder finden.

In dieser Gegend kommen vier Gegensätze zum Tragen – grüne Berge sowie klares Wasser bilden eine Abwechslung mit Höhlen und Felsen. Die Flussfahrt von Guilin nach Yanghshou dauert etwa vier Stunden. Sicherlich ist diese Fahrt eine der unglaublichsten Momente eines Urlaubers, der sich auf einer Reise durch China befindet, was nicht zuletzt an den traumhaften grünen Festformationen der Felsen liegen dürfte. Zwischen den Bergen sind weiterhin Bambuswälder und Reisfelder erkennbar. Auf der Bootsfahrt wird man außerdem auf im Fluss badende Wasserbüffel treffen. Der Zielort Yanghshuo ist ein in die Kegelberge eingebetteter kleiner Ort, der ohne weiteres auch seine Aufmerksam verdient und bei der Gelegenheit besichtigt werden sollte.  Für den Rückweg bietet sich eine Bustour an, deren Strecke den Fluss entlang verläuft, so dass der Urlauber die Schönheit noch auf eine andere Weise genießen kann.
Als längster Fluss Asiens ist der Yangtze mit seinen 6380 Kilometern ein begehrtes Kreuzfahrtziel. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an. Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.

Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.

Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
 
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.

An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt. Sie haben die Wahl zwischen traditionellen chinesischen Gerichten oder westlichen Gerichten. Viele interessante Unterhaltungsaktivitäten runden das Geschehen auf den einzelnen Schiffen ab. Insbesondere werden unterschiedliche Sitten und Gebräuche aus den verschiedenen chinesischen Dynastien und Volksgruppen vorgestellt.

Bei vielen Gästen ist die Präsentation der chinesischen Hochzeitssitten aus verschiedenen chinesischen Gebieten sehr beliebt. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist eine Reise wert.
Bilder:
Die östlichste und zudem größte der drei Schluchten in der Drei-Schluchten-Region des Jangtsekiang ist die Xiling Schlucht, hier befindet sich auch der bekannte Drei-Schluchten-Staudamm. Dieser ist mit einer Generator-Leistung von 18.200 Megawatt das größte Wasserkraftwerk der Erde. .Durch ihn entstand ein Stausee welcher sich auch durch die bekannten und namensgebenden drei Schluchten erstreckt und den Wasserstand 90 Meter steigen ließ.
Die Länge der Xiling Schluchtbeträgt in etwa 66 Kilometer, an der engsten Stelle misst sie 80 Meter. Heute ist das Passieren der Schlucht kein Problem mehr, allerdings gab es hier bis in das 19. Jahrhundert hinein zahlreiche Sandbänke, gefährliche Stromschnellen und bedrohliche Felsen, sodass eine Durchfahrt durch die Schlucht mit zahlreichen Gefahren verbunden war. Ein weiteres Problem ist auch die geringe Breite, weshalb hier kaum Sonnenstrahlen ihren Weg in die Schlucht finden.
Als längster Fluss Asiens ist der Yangtze mit seinen 6380 Kilometern ein begehrtes Kreuzfahrtziel. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an. Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.

Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.

Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
 
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.

An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt. Sie haben die Wahl zwischen traditionellen chinesischen Gerichten oder westlichen Gerichten. Viele interessante Unterhaltungsaktivitäten runden das Geschehen auf den einzelnen Schiffen ab. Insbesondere werden unterschiedliche Sitten und Gebräuche aus den verschiedenen chinesischen Dynastien und Volksgruppen vorgestellt.

Bei vielen Gästen ist die Präsentation der chinesischen Hochzeitssitten aus verschiedenen chinesischen Gebieten sehr beliebt. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist eine Reise wert.
Bilder:
Die Qutang Schlucht gehört zur Drei-Schluchten-Region entlang des mächtigen Jangtsekiang. Sie ist die erste der drei Schluchten aber mit einer Länge von acht Kilometern auch die kürzeste und zudem die schmalste, an der breitesten Stelle misst sie gerade einmal 150 Meter. Das Tor zur Qutang Schlucht ist Kuimen nahe dem Dorf Baidicheng.
Bei der Qutang Schlucht fließt der Jangtsekiang durch die nördlich liegenden Chijia Bergen und die im Süden befindlichen Baiyan Berge. Für viele ist diese Schlucht die schönste von den dreien, gerade weil die schmale Felsschlucht in Verbindung mit den bis zu 1.200 Meter hohen Bergen einen imposanten und sensationellen Ausblick schafft. Das besondere Highlight der Qutang Schlucht ist die berühmte Meng Liang Treppe, bei dieser wurden Löcher in die senkrechten Felswände in Form eines „Z“ gehauen, welche zu einer Plattform führt.
Wuxia, so bezeichnet man die Wu Schlucht auf Chinesisch, übersetzt bedeutet der Name Hexenschlucht. Auf einer Länge von 44 Kilometern durchbricht der mächtige Jangtsekiang  das Daba Shan also das Daba-Gebirge, wodurch die Wu Schlucht als eine der drei berühmten Schluchten entsteht. Dabei ragen die Berge auf beiden Seiten des Flusses etwa 1.000 Meter in die Höhe.
Entlang der Schlucht befinden sich die 12 Schwestern, Berge die seltsame Namen wie Spitze des Drachen Bergsteigers oder Spitze des Phönix Lenkrad tragen. Unterwegs triff man auch auf eine Felsinschrift in welcher es heißt: „Wuxias Gipfel wachsen höher und höher“. Man geht davon aus, dass diese feindliche Truppen abschrecken sollte.
Als längster Fluss Asiens ist der Yangtze mit seinen 6380 Kilometern ein begehrtes Kreuzfahrtziel. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an. Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.

Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.

Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
 
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.

An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt. Sie haben die Wahl zwischen traditionellen chinesischen Gerichten oder westlichen Gerichten. Viele interessante Unterhaltungsaktivitäten runden das Geschehen auf den einzelnen Schiffen ab. Insbesondere werden unterschiedliche Sitten und Gebräuche aus den verschiedenen chinesischen Dynastien und Volksgruppen vorgestellt.

Bei vielen Gästen ist die Präsentation der chinesischen Hochzeitssitten aus verschiedenen chinesischen Gebieten sehr beliebt. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist eine Reise wert.
Bei einer Kreuzfahrt auf dem Yangtze bietet es sich an, als Sehenswürdigkeit die Geisterstadt Fengdu zu besuchen. Fengdu liegt 171 Kilometer östlich von Chongqing am nördlichen Yangtze-Ufer. Die Stadt wurde infolge der Aufstauung durch den 3 Schluchten Damm im Jahr 2007 vollständig überflutet.

Die 100.000 Einwohner wurden daher in eine höher gelegene Ansiedlung zwangsweise umgesiedelt. Eine Sehenswürdigkeit von Fengdu ist seine berühmte Geisterstadt, die jedoch von der Aufstauung verschont geblieben ist. Sie liegt wesentlich höher am Minshan Berg. Der Legende nach lebten im 2. Jahrtausend auf dem Berg Minshan 2 Einsiedler, die alchemistischen Experimenten nachgingen. Sie hießen Yin und Wang, was wörtlich übersetzt Höllenkönig ergibt. Daher entstand der Name des Ortes, an dem angeblich das Weltgericht zu finden sei.

Für Touristen gibt es dort die aus der Han-Dynastie entstandenen taoistischen und buddhistischen Tempelanlagen zu besichtigen. Die Tempel sind dem Höllenkönig des daoistischen Pantheons geweiht. Auf dem Gipfel des Minshan Berges befindet sich der Tempel des Höllenkönigs.

Viele originelle Exponate aus der Vergangenheit sind dort zu bewundern. Hier finden sich die Darstellungen der sogenannten Höllenqualen, Statuen von grausamen Dämonen, Folterwerkzeuge und andere Figuren. Viele Chinesen haben Fengdu als Pilgerziel auserkoren. In den dortigen Tempelanlagen kann man gegen hohe Gebühren einen sogenannten Himmelspass kaufen, der einem den Weg in den Himmel erleichtert und mit dem man sich von der Hölle freikaufen kann. Für Touristen ist es daher oft verwunderlich, dass dieser abgeschiedene Ort einem Jahrmarkt gleicht. Obwohl die eigentliche Stadt dem Staudamm weichen musste, sind die abseits und höher gelegenen Tempelanlagen von Fengdu nach wie vor ein beliebtes Ausflugsziel.

Eine weitere Sehenswürdigkeit liegt auf einer nahegelegenen Anhöhe. Hier können sich heiratswillige Männer einer Kraftprobe unterziehen. Ein 180 Kilogramm schwerer Eisenkegel muss auf die Spitze gesetzt werden. Gegen ein kräftiges Trinkgeld verraten die Einheimischen den Trick, wie es auch ohne technische Hilfe funktioniert.
Als längster Fluss Asiens ist der Yangtze mit seinen 6380 Kilometern ein begehrtes Kreuzfahrtziel. Viele große Reedereien bieten mit ihren Traumschiffen mit erstklassigem Komfort Yangtze-Kreuzfahrten an. Nur auf diese Weise wir man als Besucher die Geheimnisse dieses wunderbaren Stromes erleben können.

Wer einen großen Teil von China in kurzer Zeit erleben möchte, dem empfiehlt sich eine Yangtze Kreuzfahrt. In der Zeit vom Frühling bis Herbst verkehren Kreuzfahrtschiffe auf dem Yangtze. Besonders erwähnenswert sind die Abstecher in die Seitenflüsse mit Ihren wunderschönen Tälern, die bei einem Ausflugsbesuch Einblicke in unberührte Wälder mit Flora und Fauna gewähren. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist bei vielen Reisenden eine beliebte Möglichkeit, China kennen zu lernen.

Mit den sehr langsam fahrenden Kreuzfahrtschiffen entgehen Ihnen keine landschaftlichen Schönheiten und Sie können ausgeruht und entspannt in aller Ruhe Ihre Reise genießen. Sie werden direkt durch das Herz Chinas reisen. Über den Rundfunk und ein auf jedem Schiff installiertes Lautsprechersystem werden Sie mit jeder Sehenswürdigkeit vertraut gemacht. Selbst wenn Sie sich in Ihrer Luxuskabine befinden, werden Sie mit allen wichtigen Informationen versorgt, damit Sie nichts verpassen.
 
Ein beliebtes Ziel sind schließlich die berühmten Drei-Schluchten. Die in mehreren hundert Metern Höhe umfassenden Wände dieser Schluchten versetzen die Reisenden regelrecht in Faszination. Auf einer Yangtze Kreuzfahrt können sie auch eindrucksvolle Küstenexkursionen erleben. Beispielsweise zählen dazu Ausflüge zum Drei-Schluchten-Damm, der Besuch der kleinen drei Schluchten des Nebenflusses Daning sowie eine spannende Exkursion zur Geisterstadt Fengdu.

An Bord der Luxusschiffe werden Sie mit allen Köstlichkeiten versorgt. Sie haben die Wahl zwischen traditionellen chinesischen Gerichten oder westlichen Gerichten. Viele interessante Unterhaltungsaktivitäten runden das Geschehen auf den einzelnen Schiffen ab. Insbesondere werden unterschiedliche Sitten und Gebräuche aus den verschiedenen chinesischen Dynastien und Volksgruppen vorgestellt.

Bei vielen Gästen ist die Präsentation der chinesischen Hochzeitssitten aus verschiedenen chinesischen Gebieten sehr beliebt. Eine Yangtze Kreuzfahrt ist eine Reise wert.
Die Stadt Xi´an wurde im Jahr 1974 weltbekannt. Archäologische Ausgrabungen entdeckten dort 8000 lebensgroße Terrakottasoldaten als Beigabe der Grabstätte des Kaisers Qin Shihuangdi, der in der Zeit von 221 – 209 vor Christi Geburt lebte. Er galt als erster Kaiser in China, welcher das Land vereinte und die Qin-Dynastie begründete. Die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ist heute die meistbesuchte Touristenattraktion in China.

Der Kaiser Qin Shihuangdi ließ bereits im Alter von 13 Jahren mit dem Bau seiner Grabstätte beginnen. 36 Jahre dauerten die Arbeiten, bei denen bis zu 70000 Arbeiter beschäftigt waren. Die eigentliche Grabkammer befindet sich auf einem Hügel, der von der Armee lebensgroßer Tonsoldaten umgeben ist. In keiner zeitgenössischen Aufzeichnung ist die Terrakotta Armee erwähnt worden. Von daher war es ein sensationeller Fund. Mindestens 3000 Soldaten, Pferde und zirka 40.000 Waffen wurden bisher freigelegt.

Weitere 5000 sollen sich noch im Erdreich befinden. In der Regierungszeit von Qin Shihuangdi wurde erstmals das chinesische Großreich vereint. Des Weiteren sorgte der Kaiser für den Ausbau der Großen Mauer, legte Überlandstraßen an sowie Kanäle für eine ausreichende Wasserversorgung. Er war es auch der die Verwendung einer einheitlichen Schrift und Währung einführte.Er wurde nur 49 Jahre alt. Sein zweiter Sohn Qin Er Shi übernahm die Herrschaft. Politisch war er nicht so erfolgreich wie sein Vater. Das Reich zerfiel und das Ende der Qin-Dynastie brach herein.

Aufgrund von Aufständen wurden große Teile des Grabes von Qin Shihunagdi verwüstet, bei dem auch die Terrakotta Armee in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Heute ist die Sehenswürdigkeit Terrakotta Armee ein beliebtes Besichtigungsziel vieler Touristen. Das Grab befindet sich zirka 36 Kilometer nordöstlich von Xi´an an der Linma-Straße. Die gesamte Mausoleumsanlage umfasst zirka 56 Quadratkilometer. Neben den eigentlichen Tonsoldaten gehören auch 40 vierspannige Schlachtwagen aus Ton sowie etliche Waffen zum Arsenal. Heute ist das Gebiet Museum und seit 1987 Weltkulturerbe geworden.
Bilder:
Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an. Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.

Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ. In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.

Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.

Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
Bilder:
Die große Wildganspagode ist eine Sehenswürdigkeit der chinesischen Stadt Xi´an. Die Pagode entstand 652 n. Chr. im Hofe des Klosters der großen Wohltätigkeit.

Es war ein Tempel, den der Kaiser Gaozong zum Gedenken an seine verstorbene Mutter errichten ließ. In früheren Zeiten waren Pagoden Gebäude, in denen die Reste verstorbener buddhistischer Mönche aufbewahrt wurden. Es handelt sich hierbei um ein turmartiges Gebäude, bei dem das nächste Geschoss durch dachartige Vorsprünge vom darüber liegenden Geschoss getrennt wird.

Ursprünglich bestand die Tempelanlage aus mehr als zehn einzelnen Höfen. Der Mönch Xuanzang widmete sich hier ausgiebig der Übersetzung und Deutung von buddhistischen Texten.

Zu den ältesten und berühmtesten Moscheen Chinas gehört zweifelsohne auch die Große Moscee zu Xian. Die Stadt Xian liegt im Zentrum Chinas und beheimatet zahlreiche beeindruckende und atemberaubende Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Eine davon befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Trommelturm (Gulou) in der Huajue Gasse.

Die imposante Moschee wurde zur Zeit der Tang-Dynastie, während der Herrschaft Xuanzongs (685-762) am östlichen Ende der Seidenstraße errichtet. Auch heute wird sie noch von chinesischen Muslimen als Gebetsort genutzt, aber auch für Touristen ist sie ein starker Anziehungspunkt. Dies liegt wahrscheinlich auch in ihrer besonderen Bauweise, denn anders die meisten Moscheen ist diese vom Architekturstil her ausschließlich chinesisch geprägt.
Im Bezirk Xuanwu, im Süden der Millionenmetropole Peking, befindet sich eines der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten dieser Stadt, der Himmelstempel, im Chinesischen Tiantan genannt. Er liegt inmitten eines großen Parks, die gesamte Anlage ist von einer doppelten Mauer umgeben. Im Himmelstempel beteten die Kaiser der Ming- und Qing-Dynastien jedes Jahr für eine gute Ernte.

Der nördliche Teil der Anlage beheimatet das wichtigste und bekannteste Gebäude der Anlage, die Halle der Ernteopfer. Im Süden hingegen befindet sich die Halle des Himmelsgewölbes, sie ist von der kreisrunden Echo-Mauer umgeben. Die Hallen im nördlichen und südlichen Teil werden von der 360 Meter langen Danbi-Brücke miteinander verbunden.
Der Kaiserpalast (die Verbotene Stadt) befindet sich im Zentrum der großen Stadt Peking. Er wird auch die „Verbotene Stadt“ genannt, weil er bis zur Revolution Anfang des 20. Jahrhunderts nur den Kaisern der Dynastien Qing und Ming vorbehalten war. Das einfache Volk hatte keinen Zutritt zum Kaiserpalast. Die Verbotene Stadt, also der Kaiserpalast, liegt am „Platz des Himmlischen Friedens“ und wurde 1987 zum Weltkulturerbe erklärt.

Der Bau des Kaiserpalastes durch den Ming-Kaiser Yongle begann bereits 1406 und wurde 1420 fertiggestellt. Unzählige Sklaven und Kunsthandwerker schufen ein Meisterwerk chinesischer Kunst und Architektur.
Auf einer Grundfläche von 720 Tausend Quadratmetern wurden insgesamt 890 Paläste gebaut. Die vielen Pavillons mit insgesamt genau 9999 ½ Zimmern haben zugleich auch einen symbolischen Charakter. Einer alten Legende zufolge darf es nur im Himmel einen derartigen Palast mit 10 Tausend Zimmern geben.

Der Kaiserpalast ist von einer 10 Meter hohen  und einer gut 3.400 Meter langen Mauer sowie einem 52 Meter breitem, 3800 Meter langem und 6 Meter tiefen Graben umgeben. An allen vier Ecken wurden hohe Türme erbaut. Die Verbotene Stadt kann durch vier Tore betreten werden. Das Mittagstor ist auch heute noch der Haupteingang und liegt auf der Südseite. Der Eingang der „Göttlichen Militärischen Begabung“ befindet sich im Norden.

Viele der Tore werden von Bronzelöwen bewacht. In den vergangenen Jahrhunderten wurde in der Verbotenen Stadt immer wieder gebaut, doch niemals über ihre Mauern hinaus. Der große Palastkomplex hat mehrere Paläste und Hallen die nur der privaten Nutzung der Kaiserfamilie dienten. Das mächtigste und schönste Gebäude im klassisch chinesischen Stil ist die Halle der höchsten Harmonie. Der  Kaiserliche Garten ist über das „Tor der Irdischen Ruhe“ zu erreichen. Pavillons und Lauben stehen zwischen Jahrhunderte alte Zypressen und Fichten. Künstliche Felsanlagen und seltene Blumen machen den kaiserlichen Garten so besonders. Er ist wie die Paläste  von Prunk und chinesischer Baukultur geprägt.

Heute ist der Kaiserpalast ein Museum.
Ein Besuch in Peking ist zugleich eine Reise in die Vergangenheit. Zeugen der Geschichte, Architektur und Kunst reihen sich aneinander. Viele Sehenswürdigkeiten schmücken noch heute das Bild der Stadt.

Von einmaliger Größe in der Welt ist der Platz des Himmlischen Friedens. In China heißt er Tian’anmen- Platz. Der mit einer angegebenen Größe von 39,6 ha gilt als der größte befestigte Platz weltweit. Das Tor des Himmlischen Friedens steht an der Nordseite, direkt hinter dem Kaiserpalast. Wegen seiner Säulen ist es unverkennbar. Da er früher zum Kaiserplatz gehörte, war er für die Öffentlichkeit gesperrt. Erst ab dem Jahr 1911 wurde der Platz des Himmlischen Friedens für alle Menschen zugänglich gemacht. Seit dieser Zeit ist er zu einem wichtigen Platz in Peking geworden. Hier finden seither Demonstrationen, Kundgebungen und Feierlichkeiten von großem Ausmaß statt, an denen bis zu einer Million Menschen teilnehmen können.


Der Himmlische Platz des Friedens ist aber auch ein Ort des Gedenkens. Das Denkmal für die Helden des Volkes steht für den Kampf um die Befreiung. Auf der Westseite des Platzes befindet sich die Große Halle des Volkes. Das Chinesische Nationalmuseum grenzt im Osten an den Platz.

Dem früheren Vorsitzenden der kommunistischen Partei Chinas, Mao Zedong, ist ein imposantes Mausoleum gewidmet. Es befindet sich im Süden des Platzes. Vor dem Tor des Himmlischen Friedens steht eine Ehrenwache.
Seit der Öffnung des Platzes ist der Ort geprägt von  Demonstrationen und Auseinandersetzungen. Als herausragendes Ereignis steht heute das Tian’anmen- Massaker vom Juni 1989 in den Geschichtsbüchern.
Monate lang wurde der Platz des Himmlischen Friedens durch eine Studentenbewegung besetzt. Die gewaltsame Zerschlagung durch das Militär forderte auch Todesopfer. Seither wird dieser Tag in China als Zwischenfall vom 4. Juni bezeichnet.

Heute ist der Himmlische Platz des Friedens eine Touristenattraktion. Einheimische aus dem ganzen Land kommen hierher, um diesen geschichtsträchtigen Platz zu sehen.
Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk in der Menschheitsgeschichte. In der Übersetzung heißt sie „Zehntausend li lange Festung“, wobei ein li mit 500 Metern gerechnet wird.  Diese historische Grenzbefestigung sollte das chinesische Reich vor Reitern und Angreifern aus dem Norden schützen.

Der Bau von Schutzwallen und mauerartigen Grenzbefestigungen begann in China schon lange Zeit vor Christus. Sie bestanden hauptsächlich aus Lehm, vermischt mit Reisig- und Strohschichten, und dienten  dem Schutz des Kaiserreiches. Sie wurden anfangs überwiegend in den Tälern gebaut. Der spätere Mauerbau wurde an den Nordhängen der Gebirgskammlinien fortgesetzt. Da hier kein Lehm für den Bau vorrätig war, wurden Natursteinplatten übereinander gelegt. Seit dieser Zeit wurde die Große Mauer ständig erweitert und angebaut.
 
Die letzte große Bauphase begann 1493 zum Schutz gegen die Mongolen und der Überwachung des Handels. Jetzt wurden gebrannte und Natursteine mit Mörtel aus Klebreis und gebranntem Kalk für den Bau verwendet. Schotter, Sand und Lehm wurden in das Innere des Mauerwerkes gefüllt.  In der Ming- Dynastie entstand die heutige Form der Großen Mauer. Entlang der Mauer wurden  an die 25 000 Signaltürme in jeweiliger Sichtweite erbaut.

Die Länge der Großen Mauer wird unterschiedlich angegeben. Nach einer erneuten Vermessung wird ihre Länge mit 8851,8 Metern angegeben. Darin enthalten sind auch die natürlichen Begrenzungen wie Berge und Flüsse enthalten. Die Mauer unterscheidet sich in ihrer Höhe und Breite nach den Möglichkeiten des jeweiligen Geländes. 

Heute ist die Große Mauer ein Symbol chinesischer Vergangenheit. Da die Mauer den ständigen Umweltbelastungen und dem natürlichen Alterungsprozess ausgesetzt ist, wurde schon vor einigen Jahrzehnten mit ihrer Restauration begonnen. Die restaurierten Mauerabschnitte nördlich von Peking, Mutianyu und Simatai wurden zur Besichtigung freigegeben. Millionen Touristen aus aller Welt kommen jährlich hierher um dieses einmalige Bauwerk zu bestaunen. Entgegen früherer Aussagen ist die Große Mauer nicht vom Weltall aus zu sehen.
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Im Sommer 2008 wurden in Peking die Olympischen Sommerspiele ausgetragen. Ein weiteres großes Ereignis im neuerbauten Stadion waren im gleichen Jahr die Sommer- Paralympics. Für diese besonderen sportlichen Anlässe wurde ein neues Olympisches Stadion erbaut.

Dieser gigantische Bau wird auf Grund seiner äußeren Form  gern von den Pekingern als Vogelnest bezeichnet. Das Außengerüst ist aus Stahlträgern, die an den Bau eines Vogelnestes erinnern. Ein außergewöhnliches Olympisches Stadion ist entstanden. Geplant und gebaut wurde es von Herzog& De Meuron, zwei Schweizer Architekten. Sie vereinten in diesem Bau moderne und traditionelle Aspekte gekonnt miteinander.

Dieser doch etwas eigenwillige Bau begann im Dezember 2003 mit dem ersten Spatenstich. Der Baubeginn war jedoch erst im März 2004. Mit einer Unterbrechung und neuen Planungen aus Kostengründen wurde das Olympische Stadion erst am 18.04. 2008 feierlich eröffnet. Hier fanden während der Olympischen Sommerspiele das Fussballfinale und die Leichtathletik- Wettkämpfe statt. Sowohl die Eröffnungs- als auch die Abschlussfeier fanden ebenfalls im neu erbauten Stadion der Hauptstadt  statt.

Das Olympische Stadion in Peking bot während der Sommerspiele 91 000 sportbegeisterten Platz, wurde später aber auf 80  000 Plätze reduziert. Das Stadion erstreckt sich über vier Etagen und zwölf Bereiche. Sie wurden nach den Jahrestieren benannt. Für jeden Monat steht ein Tier. Im jeweiligen Außenbereich findet der Besucher auf einer schön angelegten Wiese das dazu gehörige Tier abgebildet. Die Innenausstattung des gesamten Stadions entspricht den modernen Anforderungen an Technik und Einrichtung.

Im Inneren des Nationalstadions sollen in den nächsten Jahren weitere Restaurants und verschiedene Einrichtungen, wie Läden und Geschäftsräume, entstehen, da es auch für weitere Sport- und Veranstaltungen anderer Art genutzt werden soll.

Heute zählt das Olympische Stadion zu Pekings bedeutenden Sehenswürdigkeiten für Touristen aus aller Welt. Die Außenanlagen haben einen modernen, aber dennoch chinesischen Stil. Das Olympische Stadion ist zu einem weiteren Ort der Begegnungen in Peking geworden.
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Unverkennbar mit Peking verbunden sind der alte und der neue Sommerpalast. Der alte Sommerpalast umfasste einst etwa 140 Gebäude. Er war berühmt wegen seiner kostbaren und umfassenden Bibliothek sowie wegen seiner Gärten Quichuanyuan und Changchunyuan. Der Zerfall des alten Sommerpalastes begann durch Kriege und Plünderungen. Wiederaufbauversuche scheiterten wegen Geldmangels. Geblieben sind nur noch die Ruinen und die Parkanlagen. Sie sind zu einem beliebten Ausflugsziel der Pekinger geworden.

 Unweit des alten Sommerpalastes wurde der neue Sommerpalast in den Jahren von 1751 bis 1764 erbaut. Der Kaiser Quianlong ließ ihn als Geschenk für seine Mutter erbauen. Hier hielt sich fortan die kaiserliche Familie in den heißen Sommermonaten auf.

Der Sommerpalast ist ein wahres Meisterwerk der chinesischen Architektur. Der dazugehörige Landschaftsgarten ist ebenso schön wie beeindruckend.

Aber auch der Sommerpalast fiel, genau wie sein Vorgänger, Vergeltungskriegen zum Opfer. Auf einer Initiative der damaligen Kaiserwitwe Cixi und Prinz Yi Xuan wurde er in mehreren Jahren Bauzeit wieder vollständig aufgebaut. Das im Palastsee liegende Marmorboot erinnert heute an die Art der Finanzierung des Wiederaufbaus, denn die für den Flottenausbau vorgesehenen Gelder wurden für den Palastwiederaufbau verwendet.

Die Pekinger nennen den Sommerpalast den“ Garten des Friedens und der Harmonie im Alter“. Er ist seit jeher ein großer Besuchermagnet für Einheimische und Touristen aus aller Welt. Westliche Diplomaten gaben ihm einst diesen eindrucksvollen Namen wenn sie zur Klärung offizieller Angelegenheiten den Palast aufsuchen mussten. In der angelegten künstlichen Landschaft vereinen sich alle Elemente der Gartenarchitektur, Pflanzen, Felsen und natürlich das Wasser. Yin und Yang Elemente wurden stilsicher eingesetzt.

Der Sommerpalast ist nach alter chinesischer Bauweise sehr prunkvoll erbaut, eingerichtet und künstlerisch gestaltet worden. Entlang des Kunming- Sees führt der Wandelgang mit seinen Pavillons und den 273 miteinander verbundenen Säulenpaaren. Die Kunstgalerie in Form eines überdachten Weges ist einmalig und zeigt Bilder der Geschichte der Kaiserfamilien und des Landes.
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Peking ist bekannt und berühmt für Tradition und Kunst. Seine Sehenswürdigkeiten und imposanten Bauten werden von Urlaubern und Touristen aus aller Welt besichtigt und bestaunt.

Die drei wohl bekanntesten Tempel Pekings sind der Tempel der Weißen Pagode, der Konfuziustempel und der Lamatempel.

Letzterer heißt eigentlich Yonghe- Tempel und ist in Peking unter dem Namen “Palast des Friedens und der Harmonie“ bekannt. Diese kaiserliche Residenz wurde 1744 durch Kaiser Qianlong umgebaut. Der lamaistische Tempel ist der größte seiner Art außerhalb von Tibet. Der Lamatempel war früher das Bildungszentrum der Yellow- Hat- Sekte und es  wurde der tibetische Lamaismus gelehrt. Noch heute leben hier 70 Mönche, Lamas, nach diesem Glauben. Da sie seit jeher gelbe Roben tragen, wird sie auch als die gelbe Schule genannt. Die gesamte Tempelanlage ist die am schönsten restaurierte Anlage Pekings.  Verschiedene Hallen, Innenhöfe, die miteinander verbunden sind, und der Ziergarten umfassen die komplette Anlage. In der Halle des Unendlichen Glücks befindet sich die Statue des Buddha Maytreya. Sie ist aus einem Sandelholzbaum geschnitzt und hat eine Gesamthöhe von 18 Metern. Die beeindruckend hohe Statue war ein Geschenk des 7. Dalai Lama an Kaiser Qianlong.

Der buddhistische Tempel mit seinen Außenanlagen erstreckt sich über eine Größe von 6000 Quadratmetern. Im Inneren des Lamatempels befinden sich viele Kunstwerke, von denen einige eine besondere Bedeutung haben.
Der drei Meter breite und vier Meter hohe Arhatenberg ist ein aus Holz gefertigtes Schnitzereikunstwerk und befindet sich in der Falin- Halle. Die auf dem Kunstwerk zu betrachtenden Reliefbilder stellen unter anderem Pagoden, Brücken, Pavillons, Grotten, enge Pfade und Brücken dar. Von den einst 500 Arhatenfiguren sind nur noch 449 erhalten. 

Erst seit 1981 hat der Lamatempel in Peking  seine Tore für Touristen und Pilger aus der ganzen Welt geöffnet. Die heilige Stätte mit ihren alten Kunstwerken ist zu einem Ort der Begegnungen geworden.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Shanghai ist für China die wichtigste Industriestadt überhaupt. Die Stadt zählt 13,7 Millionen Einwohner, die ständig in Shanghai leben und stetig wächst. Man findet in Shanghai viele Universitäten, Hochschulen, Theater und Museen. Sie ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für die Industrie. Heute hat die Stadt eine Fläche von über 6000 km². Die Stadt Shanghai ist in achtzehn Bezirke unterteilt. Das Klima in Shanghai besteht zwar wie üblich aus den vier Jahreszeiten, wobei der Frühling und der Herbst nur kurz sind. Das Klima kann nicht ganz klar definiert werden, weil Shanghai auf der Grenze zu dem feuchten Klima und dem Monsunklima liegt. Auch sind die Winter relativ kalt mit Durchschnittstemperaturen von ungefähr 4 Grad Celsius. In den Sommermonaten erreicht das Thermometer Durchschnittswerte von 27 Grad Celsius und zudem kommt es nicht selten vor, dass noch eine bis hundert Prozentige Luftfeuchtigkeit dazu kommt. Dies macht das Empfinden recht unangenehm. Die Sommerhöchsttemperatur kann auch mal 40 Grad erreichen, ebenso sind Taifune im Sommer keine Seltenheit und auch Regen kann oft in sehr kurzer Zeit recht viel fallen.  Die Weltmetropol Shanghai boomt. Das neue Shanghai besticht durch seine Wolkenkratzer  und das alte Shanghai. Dies sind die beiden Stadtteile, in die Shanghai eigentlich aufgeteilt oder getrennt ist. Denn diese beiden Teile sind durch zwei Hängebrücken miteinander verbunden. Diese sind zudem die längsten Hängebrücken der Welt und messen 8346 und 7658 Meter, also eine ganz beträchtliche Länge und es ist bestimmt nicht jedem gegeben, diese Brücken zu überqueren. Touristen fühlen sich in Shanghai sehr wohl, weil ihnen keine Grenzen gesetzt sind, man kann so ziemlich alles erleben, von einer ausgiebigen Shoppingtour in topmodernen Einkaufszentren oder in den langen einladenden Einkaufsstraßen, bis hin zu kulturellen Anlässen. Ebenfalls gibt es sehr viele und sehr gute Hotels in Shanghai, in verschiedene Preisklassen, wo für jeden etwas dabei sein wird.
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„Das Venedig des Ostens“, so wird die chinesische Millionenstadt Suzhou in der Nähe der Metropole Shanghai, oft genannt. Diesen Namen verdankt Suzhou seinen zahlreichen Kanälen, welche der Stadt wirklich ein wenig vom Flair Venedigs geben. Aber nicht nur die Kanäle machen einen Besuch Suzhous lohnenswert sondern auch die vielen weiteren Attraktionen und Sehenswürdigkeiten, wie beispielsweise die zahlreichen Gärten, bei denen vor allem Liu Yuan (Der Garten des Verweilens), Shizi Lin (Löwenwaldgarten), Wangtshi Yuan (Der Garten des Meisters der Netze) oder auch der Zhuozheng Yuan (Der Garten des bescheidenen Beamten) genannt werden müssen.

Zudem gibt es in Suzhou auch einige beeindruckende Tempel wie den Hanshan Si (Der Tempel des kalten Berges), die Beisi Ta (Nordtempelpagode) oder die Shuang Ta (die Zwillingspagoden). Auch die Museen in Suzhou sind sehr sehenswert, vor allem das Seidenmuseum. Aber auch wenn es viele historische und traditionelle Sehenswürdigkeiten gibt, so ist Suzhou doch auch eine in die Zukunft gerichtete und aufstrebende Metropole mit zahlreichen Wolkenkratzern und Firmensitzen. Nicht umsonst gehört sie zu den sogenannten Boom-Städten Chinas.
Zu den Hauptreisezielen in China gehört zweifellos die Stadt Guiliin, welche in einer Karstberglandschaft liegt. Sie gehört zu den reizvollsten Gegenden der Welt und wurde von Wind und Wasser geformt. Direkt am Lijang-Fluss ist Guilin für ihre unglaublichen Gegensätze bekannt, die sich aus klaren Gewässern, Felsformationen, grünen Bergen sowie Karsthöhlen zusammensetzen. Die Stadt ist schon weithin sichtbar, denn die Karstkegelberge sehen von dort aus wie jadene Haarnadeln aus. Wer im Herbst die Stadt besucht, wird betört sein von dem unnachahmlichen Duft der Kassiabäume, die auch Zimtbäume genannt werden und um diese Jahreszeit schon ein weihnachtliches Gefühl aufkommen lassen.
Die Stadt Wuhan ist die Hauptstadt der Provinz Hubei. Zurzeit leben etwa 4 Millionen Menschen in dieser großen Stadt. Wuhan ist durch zwei Flüsse getrennt und in drei Stadtteile gegliedert, die jeweils mit Brücken verbunden sind.  Die Durchschnittstemperatur von Wuhan beträgt 16.3 Grad Celsius, im Sommer beträgt der Jahresdurchschnitt ungefähr 28,9 Grad und im Winter sind es gerade mal 0,1 Grad Celsius. Mit der Temperatur im Juli gehört die Stadt Wuhan zu den heißesten und vor allem, zu den feuchtesten Städten in China. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit ist das Klima im Sommer besonders tropisch. Die Stadt Wuhan bietet mit dem größten Binnenseehafen, der industriell auch für Massentransporte genutzt wird. Zurzeit ist gerade ein Großprojekt in Arbeit, es wird ein Schienennetz für den Nahverkehr mit rund 540 km Länge gebaut. Insgesamt sollen sieben Bahnlinien erbaut werden, teils U-Bahn und teils S-Bahn Strecken. Die Eröffnung dieser Bahnen ist für das Jahr 2012 geplant und es wird diesem Ereignis gespannt entgegen gesehen. Seit dem Jahre 1903, wo die erste Hochschule eröffnet wurde, kamen bis heute noch zwanzig weitere Universitäten und Hochschulen dazu. Zu den Fachrichtungen gehören die Studien der Medizin, Geografie, Geologie, Vermessungstechnik und noch viele Richtungen mehr. Viele sind mit einem Campus ausgestattet worden, um gleich noch Wohnmöglichkeiten zu bieten. Wuhan kann mit attraktiven Sehenswürdigkeiten aufwarten, die wohl wichtigste ist die Kranichpagode oder der Wuhan Changchun Tempel. Natürlich gibt es noch diverse Touristenattraktionen, wie Ausgrabungsstücke, die aus alten Gräbern stammen, wie auch viele spezielle Konzerte, die von Touristen gern besucht werden. Der 311 Meter hohe Fernsehturm, der auf dem Schildkrötenberg steht hat eine Aussichtsterrasse und ist der Öffentlichkeit zugänglich. Der Fernsehturm ist aber nicht das höchste Gebäude von Wuhan, dies ist das im Jahre 2007 fertig gestellte Minsheng Bank Building mit einer Gesamthöhe von 331 Metern. Wuhan sollte man unbedingt einmal einen Besuch abstatten.
Der Yangtze ist mit 6380 Kilometern der längste Fluss Chinas und nach dem Nil und Amazonas gleichzeitig der drittlängste der Welt. Auf 2800 Kilometer ist dieser Strom von der Stadt Yibin auf 305 Meter Höhe bis zur Mündung in den Pazifik schiffbar.
Das Quellgebiet befindet sich in 5404 Meter Höhe im tibetischen Tanggula Shan auf dem Qinghai-Plateau in Tibet. Der Quellfluss heißt Dri Chu und fließt durch das Dach der Welt. Er wurde 1989 vom deutschen Geologen D. Ortlam aus Bremen an einem Gletschertor in 5405 Meter Höhe, südöstlich des Berges Geladandong-Peak im westlichen Tangula Shan entdeckt. Zunächst beschreibt der Strom auf 1500 Kilometern eine scharfe Haarnadelkurve. Bedingt durch ein Kalksteinmassiv ändert sich die ursprüngliche Fließrichtung und der Strom nimmt einen Richtungswechsel an der Großen Biegung von Shigu ein und fließt nunmehr in nordöstlicher Richtung. Unterwegs nimmt er viele Seitenflüsse auf und durchfließt das Innere Chinas. Er enthält eine Menge interessanter Sehenswürdigkeiten, fließt durch wunderschöne Gebirgslandschaften, Täler und Schluchten. Er transportiert bis zu seiner Mündung im Ostchinesischen Meer im Jahr durchschnittlich 32000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde. An seiner Mündung liegt der alte Hafen von Shanghai.
Der Yangtze spielt in China eine sehr große Rolle. Er teilt das Land in Nord- und Südchina. In der chinesischen Geschichte war er Austragungsort wichtiger Ereignisse. Beispielsweise zählt hierzu auch die während des Chinesischen Bürgerkrieges stattgefundene Überquerung des Flusses durch die Volksbefreiungsarmee am 21.04.1949. Gleichzeitig haben sich die westlichen Mächte das Recht erkämpft, seit Mitte des 20. Jahrhunderts den Strom mit Kanonenbooten zu befahren.
Den Yangtze nennt man auch die Wiege der chinesischen Zivilisation. An seinen Ufern entwickelten sich die alten Reiche zur modernen chinesischen Nation. National bedeutend für Chinas Wirtschaft ist auch der Bau des sogenannten Drei-Schluchten-Staudammes gewesen, sowie der Bau eines neuen Schiffshebewerkes, das Schiffe bis zu 3000 Tonnen über den Höhenunterschied befördert.
Am Ufer des Jangtsekiang in der chinesischen Provinz Hubei befindet sich die vier Millionen Einwohner zählende Großstadt Yichang. Ganz in der Nähe befindet sich die berühmte Gezhouba Talsperre. Eine weitere Attraktion in der Nähe der Stadt ist die vor allem in China berühmte Sanyou Höhle. Sie soll einige berühmte Dichter des Landes, welche sich hier getroffen haben, zu einem der populärsten Gedichte Chinas inspiriert haben.
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Am Zusammenfluss von Jialing und Jangtsekiang liegt eine wie ein Komma geformte Halbinsel, auf welcher sich die Millionenstadt Chongqing befindet. Insgesamt leben hier auf einer Fläche die annähernd der Österreichs entspricht 28,5 Millionen Menschen.
Wichtige Attraktionen der Stadt sind neben dem Friedhof für die revolutionären Märtyrer auch die Zahnradbahn am Hafen, der „Louhan Si“-Tempel sowie zahlreiche ausgewöhnliche Skulpturen. Ein besonders bedrückendes Erlebnis kann der Besuch des Gefängnisses der Chiang Kai-shek sein, in dem ehemaligen Gefängnis befindet sich heute ein Museum in welchem die grausamen Machenschaften der USA und der Chiang Kai-shek dokumentiert sind. Ebenfalls in Chongqing befindet sich das durch die Medien bekannt gewordene, sogenannte „Nagelhaus“. Es befindet sich inmitten einer Baustelle, wo ein Einkaufzentrum entstehen sollte, doch die Bewohner des Hauses weigerten sich ihr Eigentum aufzugeben, weshalb man um das Haus herum begann zu bauen und rund 10 Meter Erde abtrug. Somit befindet sich das Haus heute auf einem kleinen Hügel, welcher die gesamte Baustelle überragt und ist zum Symbol für den Widerstand gegen die Enteignung geworden.
Rund 90 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt befinden sich die weltberühmten Felsskulpturen von Dazu. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten in der umliegenden Umgebung sind die drei Schluchten.
Xi´an ist mit einer Fläche von 9983 Quadratkilometer und seinen 8,3 Millionen Einwohnern Hauptstadt der Provinz Shaanxi in China. Die Stadt besitzt eine vollständig erhaltene Stadtmauer und war früher der Ausgangspunkt der berühmten Seidenstraße. Heute ist Xi´an Sitz der Nordwest-Universität und für den Tourismus Anlaufziel für die Besichtigung der Terrakotta-Armee.
Die Stadtmauer ist eine von vielen Sehenswürdigkeiten dieser alten Stadt. Auf einer Länge von 13,6 Kilometer umschließt sie den gesamten Innenstadtbereich. Wie bei vielen historischen Städten üblich, gewähren vier Stadttore aus jeder Himmelsrichtung Einlass. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die große Wildganspagode, ein Tempel aus der Sui-Dynastie aus dem Jahre 647.
Die Hauptstadt Chinas mit ihren mehr als 15 Millionen Einwohnern ist Peking. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte ist Peking als regierungsunmittelbare Stadt der Zentralregierung direkt unterstellt. In der Stadt Peking, die auch Beijing genannt wird, befindet sich das politische und gesellschaftliche Zentrum des Landes. Mit seinem kontinental gemäßigten Klima sind die Sommer warm und feucht, die Winter trocken und kalt.
Über die Jahrtausende hat sich Peking zu einer Weltstadt entwickelt. Sie ist berühmt wegen ihrer alten Kultur und Tradition, aber auch wegen ihrer Probleme. Die starke Umweltbelastung und die hohe Luftverschmutzung finden ihre Ursache in der Wirtschaft und dem starken Verkehrsaufkommen.
Peking hat seinen Einwohnern und Gästen jedoch auch viel zu bieten. Kunst, Kultur und Sehenswürdigkeiten in alter Baukultur sind Anziehungspunkte für Touristen aus aller Welt. Der größte Platz der Welt ist der Tian’anmen- Platz, der Platz des „Himmlischen Friedens“. Er liegt im Zentrum Pekings und bietet ausreichend Platz für große Kundgebungen und Feierlichkeiten. 
Der Stadtkern von Beijing ist geprägt von alten Bauten. Regierungsgebäude, Tempel und Paläste sowie Park- und Gartenanlagen, sind heute Zeugen der Geschichte und meist in einem noch sehr guten Zustand. Ein Besuch der Einkaufsstraße Wangfujing oder einem der Märkte geht meist nicht ohne handeln und feilschen ab.
Peking ist ein großer und bedeutender Verkehrsknotenpunkt des Landes. Von hier aus können alle Ziele innerhalb des Landes und der ganzen Welt erreicht werden. Auch das innerstädtische Verkehrsnetz ist so gut ausgebaut dass auch der Stadtrand von Peking problemlos erreicht werden kann. Selbst das Fahrradfahren ist in der Metropolstadt auf eigens dafür angelegten Radwegen möglich.
Die vielen Universitäten und Hochschulen sind Bildungszentren für Studenten aus aller Welt.
Ein Aufenthalt in Peking wird gekrönt durch die gute alte chinesische Küche. Traditionelle Bräuche und Tischsitten sind nicht mit den europäischen zu vergleichen, doch die gesunde und schnelle Zubereitung begeistert Pekings Gäste wieder
Die zentralchinesische Stadt Luoyang war eine der vier großen alten Hauptstädte Chinas und übte diese Funktion während mehrerer Dynastien aus. Heute ist die Sechs Millionen Stadt eine wichtige Industriestadt der Region.
Im Jahr 68 nach Christus wurde hier der erste buddhistische Tempel Chinas erbaut. Man kann ihn noch besichtigen, heute steht das Bauwerk jedoch größtenteils im Stile der Architektur des 16. Jahrhunderts da.
Die spektakulärste Sehenswürdigkeit Luoyangs sind die Longmen Grotten, die im Jahr 2000 durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Das sind Höhlen, die in der Wie Dynastie gegraben wurden. Man hat dort über 30.000 buddhistische Bilder entdeckt.
Zhengzhou liegt in der chinesischen Provinz Henan. Sie ist Provinzhauptstadt und umfasst ein Gebiet von zirka 7.505 Quadratkilometer mit einer Bevölkerung von ungefähr 7.082.000 Einwohnern. 20 Kilometer südlich des Zentrums befindet sich der sogenannte Gelbe Fluss. Zhengzhou ist Industriestadt, in der vornehmlich Baumwolle, Glas und Aluminium verarbeitet werden. Gleichzeitig ist sie bedeutender Verkehrsknotenpunkt, Finanz- und Handelsplatz und bekannte Messestadt. Als kultureller Mittelpunkt der Region bietet Zhengzhou auch für Touristen eine Sehenswürdigkeit. Von dort kann mit dem Bus das Shaolin-Kloster in den Bergen besucht werden. Das Ausflugsziel des Klosters der Kampfkunstmönche kann auch zum Besuch der nahegelegenen Stadt Luoyang genutzt werden.
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Rund 80 Kilometer Nordwestlich der chinesischen Hauptstadt Peking befindet sich der Ort an dem die meisten Touristen die chinesische Mauer besuchen, Badaling im Jundu Shan Gebirge. Der bei Badaling befindliche Abschnitt der Großen Mauer war nach der Restaurierung im Jahre 1957 auch der erste Abschnitt der Mauer, welcher von Touristen besucht werden konnte.
Vor allem wegen der unmittelbaren Nähe zu Peking ist Badaling ein gern besuchter Ort um die Chinesische Mauer zu besichtigen aber auch das hier befindliche Museum zur Geschichte dieses überwältigenden Kulturerbes lockt zahllose Besucher an. Mit der Zeit wurden der Ort und auch die unmittelbare Umgebung den Millionen von Reisenden und den ständig steigenden Besucherzahlen gerecht. So entstanden zahlreiche Hotels, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten und zudem ein Autobahnabschnitt der Badaling direkt mit der Hauptstadt Peking verbindet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

China (CN)
China
Die Volksrepublik China ist der viert größte Staat der Erde und mit 1,3 Milliarden Einwohnern das bevölkerungsreichste Land der Welt. Die Hauptstadt dieses beeindruckenden Staates ist Peking, eine Millionenmetropole, die ebenso wie der Rest des Landes, mit unglaublichen und faszinierenden Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwartet. So sollte bei einem Besuch Pekings unbedingt die verbotene Stadt, der Himmelstempel, die Xshiku-Kirche, der Tiananmen-Platz, der Sommerpalast und natürlich die in der Nähe der Stadt befindliche große chinesische Mauer besucht werden.
Eine weitere Metropole Chinas ist die Hafenstadt Shanghai, sie ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort sondern beheimatet auch viele wichtige kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler wie beispielsweise den Jade Buddha Tempel, die Long-Hua-Pagode, das Shanghai-Museum, den Jin Mao Tower oder den Yu-Garten. Auch der deutsche Komponisten Johann Sebastian Bach wurde in Shanghai mit einem Denkmal geehrt. Doch auch außerhalb der großen Metropolen hat China so einiges an Sehenswertem zu bieten. Auf einer Rundreise bekommt man die bedeutendsten und eindrucksvollsten Bauwerke, Denkmäler und Attraktionen zu Gesicht. So zum Beispiel die Terrakotta-Armee in Xian, die Leifeng Pagode und die Pagode der Sechs Harmonien in Hangzhou, die Karstberge von Guillin oder der Große Buddha von Leshan . 
Ebenfalls empfehlenswert ist eine Schiffstour auf dem eindrucksvollen Jangtse, dem längsten Fluss Chinas. Somit bietet ein Besuch Chinas nicht nur einen tiefen Einblick in die faszinierende Kultur des chinesischen Volkes, sondern auch viele herrliche Impressionen der unglaublich vielfältigen Natur. 
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November (für die meisten Regionen Chinas)


Klima:
Das Land hat Anteile an insgesamt 6 Klimazonen und wird stark vom Monsun beeinflusst. Im Nordosten Chinas herrscht Winterkaltes Nadelwaldklima, im Nordwesten bis hin zur chinesischen Hauptstadt Peking dominiert trockenes Wüsten- und Steppenklima mit extrem Kalten aber trockenen Wintern und sehr heißen Sommern. Im Osten schließt sich gemäßigtes Klima an und im Landesinneren herrscht Gerbirgsklima. Im Süden und Südosten dominieren subtropisches bis tropisches Monsunklima. 

Einreise:
Ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, ist notwendig. Zudem ist ein Visum erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.china-botschaft.de/det/lsfw/


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, sowie eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChinaSicherheit.html

Währung:
1 Renminbi Yuan = 10 Jiao = 100 Fen


Flugdauer:
ca. 10 Stunden


Ortszeit:
MEZ +7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +6h


Gut zu wissen:
In großen internationalen Hotels und Touristenzentren ist Trinkgeld durchaus üblich, außerhalb dieser wird es allerdings als Beleidigung aufgefasst. Freizügige Kleidung sollte vermieden werden. In China ist es üblich den Nachnamen vor dem Vornamen zu nennen. Als Reisender sollte man es unterlassen Kritik gegenüber Chinas Politik und Führung zu äußern. Weiterhin sollte man Sympathieäußerungen gegenüber Taiwan vermeiden. 


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