Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Andalusien
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Sehen Sie einzigartige Landschaften
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

ANDALUSIEN besticht durch eine ganz besondere Mischung aus historischen Städten, malerischen Orten, herrlichen Landschaften und einer spannenden Geschichte. Bei dieser 15-tägigen Reise lernen Sie neben den berühmten Städten Granada, Córdoba und Sevilla vor allem die landschaftliche Vielfalt kennen: fruchtbare Täler, wildschöne Sierras sowie weite Küstenebenen mit Dünen und kilometerlangen Stränden. Entdecken Sie diese reizvolle Region auf leichten Wanderungen und schönen Stadtspaziergängen. Andalusien hält für jeden Geschmack etwas bereit und wird auch bei Ihnen unvergessliche Eindrücke hinterlassen.
1.Tag: Willkommen in Málaga
Flug nach Málaga. Am Flughafen werden Sie erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. Beim ersten gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihre Mitreisenden und Ihre Reiseleitung kennen. 1 Nacht in Málaga. (A)
2.Tag: Reizvolle Wanderung Las Alpujarras
Las Alpujarras, südlich der Sierra Nevada gelegen, ist eine von tiefen Tälern durchschnittene Gebirgslandschaft. Saftige Wiesen, ausgedehnte Laubwälder, duftende Orangen- und Zitronenbäume sowie ursprüngliche Orte erwarten Sie bei Ihrer Wanderung (Schwierigkeitsgrad: leicht, Gehzeit: ca. 4 Std., Strecke: 10 km, +270 /-350 Höhenmeter). Anschließend fahren Sie nach Granada, wo Sie die nächsten 3 Nächte verbringen. (F)
3.Tag: Bezauberndes Granada
Morgens besuchen Sie die beeindruckende Alhambra (UNESCO Weltkulturerbe), die einzige komplett erhaltene Palastanlage der Welt und Höhepunkt maurischer Kultur. Hier spüren Sie den Zauber des Orients: den imposanten Königspalast, die rötliche Festung Alcazaba und den berühmten Löwenhof. Hoch auf dem Sabika-Hügel bieten die prächtigen Generalife-Gärten (UNESCO Weltkulturerbe) einen herrlichen Ausblick auf die Alhambra und das Tal. Am Nachmittag spazieren Sie zum ältesten Stadtviertel Granadas dem Albaicín. Schlendern Sie durch die vielen malerischen Gassen, vorbei an arabischen Teestuben und den weiß getünchten Häusern. (F)
4.Tag: Wanderung im UNESCO Biosphärenreservat Sierra Nevada
Traumhafte Panoramaaussichten erleben Sie wandernd durch die stille Natur der Sierra Nevada, der höchsten Gebirgsregion Spaniens. Entdecken Sie die botanische Vielfalt entlang des Weges in dieser wunderschönen Berglandschaft (Schwierigkeitsgrad: mittelschwer, Gehzeit: ca. 5 Std., Strecke: ca. 10 km, +/- 200 Hm). (F)
5.Tag: Fledermausgrotte und Wanderung im Naturpark Sierra Subbética
Heute besichtigen Sie die Fledermaushöhle Cueva de los Murciélagos. Die Höhle besticht durch Tropfsteine und bedeutende prähistorische Felsmalereien. Anschließend wandern Sie im Naturpark Sierra Subbética, einer herrlichen Landschaft mit grünen Olivenhainen, kleinen Flussläufen und steil aufragenden Felsbergen in die Schlucht des Río Bailón (Schwierigkeitsgrad: leicht-mittelschwer, Gehzeit: ca. 3,5 Std., Strecke: 7,5 km). Nachmittags besuchen Sie den alten Bahnhof in Luque. Hier bendet sich ein Betrieb zur Olivenölherstellung sowie ein kleines Museum. Danach fahren Sie in das maurische Dorf Zuheros, wo Sie die nächste Nacht verbringen. (F/A)
6.Tag: Glanzvolles Córdoba
Unter fachkundiger Führung entdecken Sie die historische Perle der Stadt die Mezquita. Äußerlich eher unscheinbar, beeindruckt die Moschee-Kathe drale im Inneren mit einer Sammlung an prunkvollen Säulen. Ein Bummel durch die verwinkelten Gassen des ehemals jüdisch-maurischen Viertels Judería (UNESCO Weltkulturerbe) mit ihren Geschäften, blumengeschmückten Patios und versteckten Plätzen wird Sie begeistern. 1 Nacht in Córdoba. (F/A)
7.Tag: Hübsches Ecija und pulsierendes Sevilla
Bei einem Spaziergang lernen Sie das reizende Städtchen Ecija kennen. Es wird aufgrund der vielen, oft bunt geschmückten Kirchtürme, auch Stadt der Türme genannt. Anschließend fahren Sie nach Sevilla und lassen sich bei einer Stadtführung vom maurischen Charme beeindrucken. Die größte gotische Kirche der Welt (UNESCO Weltkulturerbe) mit dem ornamentverzierten Glockenturm Giralda Wahrzeichen Sevillas und der orientalische Festungspalast Alcázar (UNESCO Weltkulturerbe) werden Sie faszinieren. Das angrenzende Altstadtviertel Santa Cruz lädt zum romantischen Spaziergang durch die verwinkelten Gassen ein. 1 Nacht in Sevilla. (F)
8.Tag: Sevilla und Wanderung in der Sierra Grazalema
Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Panoramafahrt durch die Stadt, bevor Sie die Sierra Grazalema erreichen. Inmitten dichter Wälder und zahlreicher Heilwasserquellen wandern Sie in der wildromantischen Schlucht des Rio Majaceite vom weißen Dorf El Bosque nach Benamahoma (Schwierigkeitsgrad: leicht, Gehzeit: ca. 3,5 Std., Strecke: 13 km, +270 Hm). Am Abend erreichen Sie das Hafenstädtchen El Puerto de Santa Mar ía. Die nächsten 6 Nächte verbringen Sie im charmanten Klosterhotel Monasterio de San Miguel. (F/A)
9.Tag: Freizeit
Heute haben Sie Zeit, eine Bodega im Ort zu besuchen oder das Treiben in einem der vielen Fischlokale zu beobachten. Wir empfehlen Ihnen einen fakultativen Halbtagsausug in das weiße Dorf Medina Sidonia mit seiner Kirche, den kleinen Gassen und den Torbögen in der Stadtmauer (Der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 8 Gästen ca. 67 p.P.). (F)
10.Tag: Wanderung im Doñana Nationalpark (UNESCO Weltnaturerbe)
Nach dem Frühstück wandern Sie im wunderschönen Naturpark Algaida, der zum Doñana Nationalpark gehört. Dieser besticht durch duftende Pinienwälder, Wacholder, Wanderdünen und das Bonanza Sumpfgebiet. Mit Glück können Sie Flamingos und Kormorane sehen (Schwierigkeitsgrad: leicht, Gehzeit: ca. 4 Std., Strecke: 11 km, keine Höhenunterschiede). Danach spazieren Sie durch das Altstadtviertel des Ortes Sanlúcar de Barrameda. Genießen Sie die besondere Atmosphäre am Fluss. (F)
11.Tag: Cádiz und El Puerto de Santa María
Bei schönem Wetter fahren Sie mit dem Katamaran nach Cádiz (sonst mit dem Zug) und spazieren durch die kleinen Gassen der ältesten Stadt Europas. Auf dem Markt nden Sie eine große Auswahl an lokalen, frischen Produkten. Im Anschluss schlendern Sie durch das lebendige Städtchen El Puerto de Santa María mit seinen zahlreichen Palästen, dem Castillo San Marcos und den schönen Plazas. (F/A)
12.Tag: Freizeit
Gestalten Sie Ihren Tag selbst! Entspannen Sie am Pool im Hotel oder buchen Sie einen fakultativen Aus ug nach Arcos, eines der bekanntesten weißen Dörfer, und in die bekannte Sherrystadt Jerez. Hier erfahren Sie in einer typischen Bodega Interessantes über den Sherry (inkl. Verkostung) (Der Preis ist abhängig von der Teilnehmerzahl, bei 8 Gästen ca. 85 p.P.). (F)
13.Tag: Weißes Dorf Vejer und Wanderung im Naturpark La Breña
Morgens besuchen Sie das Dorf Vejer. Sie streifen durch die malerischen Gassen zu der maurischen Burg. Danach wandern Sie durch den Pinienwald des Naturparks La Breña entlang imposanter Steilküsten zum Kap Trafalgar (Schwierigkeitsgrad: leicht, Gehzeit: ca. 1,5 Std . , Strecke: 4 km, +/-200 Hm). (F/A)
14.Tag: Imposantes Ronda
Sie anieren durch die uralte Bergstadt, die spektakulär auf der Spitze zweier Felsen liegt. Genießen Sie den beeindruckenden Blick auf die Tajo-Schlucht und die berühmte Brücke. 1 Nacht in Málaga. (F)
15.Tag: Adiós Andalucia!
Transfer zum Flughafen und Rückug nach Deutschland. (F)

F = Frühstück, A = Abendessen

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Alcazaba ist das spanische Wort für Festung oder auch Burg sowie Zitadelle. Die Alcazaba von Malaga wurde Mitte des 11. Jahrhunderts auf den Resten einer phönizischen Palastanlage von dem Maurensultan Bädís errichtet. Im 14. Jahrhundert wurde die Burg weiter ausgebaut und befestigt. Dieser Sultan setzte dann seinen Enkel als Gouverneur Malagas ein, der später eine unabhängige Herrschaft errichtete. Sein Bruder führte Krieg gegen ihn, wobei er aber nie die Alcazaba einnahm. Die Burg befindet sich oberhalb der Stadt Malaga im Osten auf einem Hügel. Sie ist durch mehrere bewehrte Gänge mit einer Wasserstelle und einer zweiten Burg, der Castillo de Gibralfaro verbunden. Durch diese Umstand ist diese Festung nur sehr schwer oder gar nicht zu erobern oder zu belagern. Unterhalb der Alcazaba befinden sich noch die Überreste eines römisches Amphitheaters, die von den Touristen gern besucht werden. Dieser alte römische Bau wurde erst 1951 entdeckt und Kaiser Augustus zugeschrieben.
Die Alcazaba ist heute in einem guten Zustand und kann besichtigt werden. Zum einen sind da die Palasträume der Nasriden, das ist das maurische Herrschergeschlecht und die Wohnräume des Hofstaates zur Besichtigung freigegeben. Dann kann sich der Besucher auch die Gärten der Festung anschauen, die bei den Mauren immer zu einer Befestigung dazugehört haben. Die Gärten werden von raffinierten Bewässerungsanlagen durchzogen, die alles wachsen lassen. Dann kann sich der Besucher auch an den kühlenden Brunnen und Wasserbecken erholen. Wenn der Tourist auf den Burgmauern steht, schaut er auf den zweiten Hügel, wo noch die Überreste der Castillo de Gibralfaro schauen.
Von weitem betrachtet sieht die Alcazaba von Malaga recht imposant aber schmucklos aus. Der Betrachter sieht große schwere Mauern, die sich der Farbe ihrer Umgebung anpassen, aber auch vereinzelt bewachsen sind. Man erkennt überall Nadelhölzer, Palmen oder auch niedrige Büsche, die sich an die Berghänge klammern und so etwas Farbe einbringen.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Bilder:
Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Bilder:
Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
Medina Sidonia
Bilder:
Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Bilder:
Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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