Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 17-tägige Safari durch Malawi & Sambia
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Malawi & Sambia wird Sie begeistern
ab 3.480 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie suchen nach einem Insidertipp? Dann entdecken Sie den wilden, unberührten Westen Sambias! Diese einzigartige Kombination der schönsten Nationalparks des Landes führt Sie in die endlosen Savannen des Liuwa-Plains-Nationalparks. Die weiten Ebenen dieses abgelegenen Refugiums sind Lebensraum von Oribis und Riedböcken, Raubkatzen, Hyänen und der seltenen Wildhunde. Zuvor erkunden Sie bei Ihrer aktiven Campingsafari auf ausgiebigen Pirschfahrten den artenreichen Kafue-Nationalpark und das auch landschaftlich unglaublich faszinierende Luangwa-Tal – nicht umsonst gilt der South-Luangwa-Nationalpark unter Kennern als eines der schönsten Schutzgebiete Afrikas. Zum Abschluss haben Sie nicht nur die Möglichkeit, die Victoriafälle zu besuchen, sondern lernen auch deren wesentlich seltener besuchte „kleine Schwester“ kennen, die Ngonye-Wasserfälle. Wer also ein Stück unberührtes Afrika kennenlernen möchte und bereit ist für ein Abenteuer, der ist auf dieser Reise richtig.
1. Tag: Ankunft in Lilongwe
Nach Ihrer Ankunft am Flughafen in Lilongwe werden Sie mit einem Transfer zur kleinen Lodge außerhalb der Stadt gebracht und treffen dort Ihren Reiseleiter. Gemeinsam kümmern Sie sich um die Vorbereitungen für Ihre Safari durch die Wildnis Afrikas. Übernachtung im Chalet.
2.–5. Tag: Lilongwe – South-Luangwa-Nationalpark 4×(F/M/A)
Der South-Luangwa-Nationalpark gilt als einer der schönsten Nationalparks Afrikas. Große Elefanten- und Büffelherden, endemische Giraffen, Gnus, Zebras und Löwen sind keine Seltenheit. Die kommenden 3 Tage verbringen Sie mit Tierbeobachtungen und zahlreichen Pirschfahrten im Park, gegen Mittag unternehmen Sie eine Rast. Mit dem Safarifahrzeug fahren Sie am Luangwa-Fluss entlang. Dort halten sich die meisten Tiere auf. 4 Übernachtungen im Zelt.
6. Tag: South-Luangwa-Nationalpark – Chipata (F/M)
Die Fahrt führt aus dem Luangwa-Tal hinauf nach Chipata. Unterwegs besuchen Sie eine Textilmanufaktur, die Stoffe mit traditionellen Mustern, aber auch modernem Design bedruckt und verarbeitet. In der Stadt kaufen Sie für die nächsten Tage auf Safari ein. Übernachtung im Protea Hotel in Chipata.
7. Tag: Chipata – Lusaka (F/M)
Weiter geht es über die Great East Road nach Lusaka. Unterwegs stoppen Sie an einem typischen Straßenmarkt und können so in das typische Leben eintauchen. Übernachtung in einer Lodge.
8.–9. Tag: Lusaka – Zentraler Kafue-Nationalpark 2×(F/M/A)
Von Lusaka geht es westwärts in Richtung Kafue-Nationalpark. Mehrere Flüsse durchkreuzen dieses Gebiet, die in der Trockenzeit viele kleine Wasserläufe für die Tiere hinterlassen. Der Kafue-Nationalpark bietet die größte Artenvielfalt innerhalb Sambias, einzig die Giraffe ist nicht anzutreffen. Hier werden auch des Öfteren Hyänenhunde gesichtet, die weite Teile des Parks durchstreifen. In den Flüssen leben Nilpferde, Krokodile und Warane. Mehr als 400 Vogelarten entzücken jeden Hobby-Ornithologen: Schreiseeadler, Scharlachspinte und Stanleytrappen wurden bereits gesichtet. 2 Übernachtungen im Zelt.
10. Tag: Zentraler Kafue-Nationalpark – Mongu (F/M/A)
Mongu ist Ihr Zwischenstopp am Rande der Barotse-Flutebenen. Am Ende der Regenzeit sind hier riesige Landstriche durch den Sambesi überflutet. In dieser Zeit leben die Einwohner auf den verbleibenden Sandbänken und bewegen sich mit dem traditionellen Mokoro fort. Aufgrund Ihrer Lage am Hochufer ist Mongu stets vor Überschwemmungen geschützt. Hier haben Sie Gelegenheit für letzte Einkäufe für die nächsten Tage Ihrer Safari. Übernachtung im Zelt.
11.–13. Tag: Mongu – Liuwa-Plains-Nationalpark 3×(F/M/A)
Es gibt wenige Straßen in diesem abgelegenen und wenig besuchten Park, was unter anderem den Reiz der Liuwa Plains ausmacht. Hier bewegen Sie sich fernab von Touristenpfaden. Es erwarten Sie ca. 3.660 km² unberührtes Afrika! Sie fahren durch eine unendlich erscheinende, weite Grasebene, die von vereinzelten offenen Pfannen, Bauminseln oder Baumgürteln aufgelockert wird. Die Savannen sind ein idealer Lebensraum für Oribis und Riedböcke. Diese Tiere ziehen wiederum Raubkatzen, Hyänen und auch die seltenen Wildhunde an. Ab Ende Oktober versammeln sich tausende Gnus auf den Ebenen. 3 Übernachtungen im Zelt.
14. Tag: Liuwa-Plains-Nationalpark – Mongu (F/M/A)
Es geht heute nach Mongu zurück. Von Mai bis Juli werden Sie mit dem Motorboot nach Mongu übersetzen und übernachten dann im Ort. Ab August bis April (je nach Wasserstand) verbringen Sie diesen Tag noch auf Pirschfahrt in den Liuwa Plains, wo Sie dann insgesamt 4 Nächte sind. Übernachtung im Zelt.
15. Tag: Mongu – Ngonye-Wasserfälle (F/M/A)
Sie fahren entlang des Sambesi und erreichen am Nachmittag die kleinere Schwester der Victoriafälle, die Ngonye-Wasserfälle. Hier unternehmen Sie eine Wanderung zu den Fällen sowie eine Bootsfahrt auf dem Sambesi. Übernachtung im Zelt.
16. Tag: Ngonye-Wasserfälle – Livingstone (F/M)
Heute steht eine längere Fahrt am Sambesi entlang bis Livingstone bevor. Ob Abenteuer oder Relaxen: die Auswahl an Erlebnissen, die in Livingstone geboten werden, ist groß. Je nach Lust und Laune nutzen Sie den Rest der Zeit, um an den verschiedensten Aktivitäten teilzunehmen: Bungee-Jumping, Rundflüge im Helikopter oder Ultraleichtflugzeug, Wildwasserfahrten oder der Besuch bunter Souvenirmärkte sind nur einige der möglichen Attraktionen (alles optional). Sie beschließen die Reise mit einem Besuch des Mosi-oa-Tunya-Nationalparks und sehen mit etwas Glück noch Nashörner. Ein Sundowner mit Gin Tonic oder einem Glas Wein ist dann ein würdiger Abschluss der Reise. Übernachtung in der Maramba River Lodge.
17. Tag: Livingstone – Heimreise (F)
Nach einem letzten Frühstück werden Sie mit einem Transfer zum Flughafen nach Livingstone gebracht und treten Ihre Heim- oder Weiterreise an.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. - 5. Tag South Luangwa National Park
6. Tag South Luangwa National Park
Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Lilongwe
Lusaka
Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Malawi
Malawi  befindet sich im Südosten Afrikas und gilt unter Reisenden als echter Geheimtipp, da es bisher kaum touristisch erschlossen ist. Doch wahrscheinlich macht gerade das den Reiz dieses grandiosen Landes aus, denn sicherlich wäre Malawi nur noch halb so interessant und schön, hätte schon der Massentourismus in dieser Region eingesetzt. So hat Malawi eine beeindruckend vielseitige Landschaft und unglaublich offene, gastfreundliche und herzliche Bewohner. Denn man nennt Malawi schließlich nicht umsonst „das warme Herz Afrikas“. Das südostafrikanische Land ist vor allem für Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber geradezu ein Muss.
Doch nicht nur Lebensraum der Tiere soll hier erkundet werden. Auf ihrer Fahrt durch das Land werden sie immer wieder an kleineren malerischen Dörfern vorbeikommen und die Menschen bei ihrer Arbeit und der größtenteils ursprünglichen Lebensweise erleben. Ein absolutes Highlight auf der Reise durch Malawi ist der Malawisee im Osten des Landes. Hier gibt es Bootsfahrten, einen großen Artenreichtum im See, feinsandige Strände und traumhafte Kulissen für Urlaubfotos. Ja der Malawisee ist nicht nur der drittgrößte See Afrikas sondern auch ein wahrer Besuchermagnet, im See selbst befinden sich zahlreiche bewohnte und unbewohnte Inseln und durch das sehr klare Wasser des Sees und den großen Artenreichtum ist es ein sehr gefragtes und beliebtes Tauchrevier. Somit bietet der See ein sehr schönes Kontrastprogramm zum Rest des Landes und macht Malawi um eine Facette reicher.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Malawi befindet sich in den wechselfeuchten Tropen, die Regenzeit dauert von November bis März, im Bergland ist es kälter als in den restlichen Regionen des Landes.
Einreise:
mit einem Reisepas, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt der die Dauer von 90 Tagen nicht überschreitet wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalawiSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen werden nicht vorgeschrieben, allerdings ist eine Auffrischung der Standardimpfungen empfehlenswert. Eine Malariaprophylaxe ist ebenfalls ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MalawiSicherheit.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Tambala
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Lange Haare bei Männern, die bis über den Hemdkragen reichen werden nicht gern gesehen. Die strengen Bekleidungsvorschriften, vor allem für Frauen, wurden mittlerweile gelockert. Dennoch sollte man sich für zurückhaltende und dezente Kleidung entscheiden.


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Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss entweder rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der sambischen Auslandsvertretung angemeldet und eingeholt werden oder kann gegen eine Gebühr bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=ZM
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SambiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sambia/Sicherheitshinweise.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


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