Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 15-tägige Safari durch Sambia & Simbabwe
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Erleben Sie die Highlights von Sambia & Simbabwe
ab 3.810 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ausgehend von den Victoriafällen entdecken Sie die einzigartigen Naturschätze entlang des Sambesi! Auf unserer Komfortsafari gelangen Sie in großartige Nationalparks: Der Hwange-Nationalpark ist Heimat der „Big Five" und bekannt für seine großen Elefantenherden. Nach einem Besuch im Schutzzentrum für Afrikanische Wildhunde und einer abendlichen Bootsfahrt auf dem Sambesi setzen Sie Ihr Safari-Abenteuer im Kafue-Nationalpark fort, dem größten Nationalpark Sambias. Er gilt bis heute als Geheimtipp: Aufgrund der sehr unterschiedlichen Landschaften – von weiten Savannen über Wälder bis hin zu Schwemmland und Flussauen – findet sich hier die größte Artenvielfalt innerhalb Sambias. Auf einer Fußpirsch haben Sie die Chance, Löwen, Antilopen, Zebras und andere Tiere zu beobachten – näher kann man Afrikas wilder Natur nicht kommen! Den Lower-Zambezi-Nationalpark lernen Sie auf einer ausgiebigen Pirschfahrt kennen, ehe Sie ans Südufer des Sambesi wechseln und im Mana-Pools-Nationalpark (UNESCO) per Fahrzeug und Kanu auf Safari gehen. Hier leben mehr Nilpferde und Krokodile als in jedem anderen Schutzgebiet in Simbabwe. Kein Wunder – wer sollte sich auch in dieser spektakulären Flusslandschaft nicht wohlfühlen…
1. Tag: Anreise nach Victoria Falls
Nach Ankunft in Victoria Falls Begrüßung und Transfer zur Lodge. 14:00 Uhr treffen Sie Ihren Reiseleiter und starten Ihre geführte Tour zu den mächtigen Victoriafällen. Der Rest des Nachmittags steht zur freien Verfügung. Übernachtung in der A’Zambezi River Lodge.
2.–3. Tag: Victoria Falls – Hwange-Nationalpark 2×(F/M/A)
Nach dem Frühstück geht es zum Hwange-Nationalpark, einer der schönsten Oasen für die Tierwelt Afrikas. Sie verbringen zwei Nächte in Ihrer Lodge, von wo aus Sie die Sicht auf ein reichlich besuchtes Wasserloch genießen können. Nach Ihrer Ankunft haben Sie die Möglichkeit, eine afrikanische Begegnungsstätte zu besuchen, um einen Einblick in den lokalen Lebensstil zu bekommen. Den nächsten Tag verbringen Sie mit der Erkundung des Hwange-Nationalparks auf einer Pirschfahrt. 2 Übernachtungen im Sable Sands.
4. Tag: Hwange-Nationalpark – Livingstone (F/M)
Bevor Sie Ihre Reise fortsetzen, besuchen Sie das Painted Dogs Conservation Centre, ein Schutzzentrum für die gefährdeten afrikanischen Wildhunde. Sie verlassen den Hwange-Nationalpark und überqueren die Grenze nach Livingstone, welches auch als das touristische Herz Sambias bekannt ist. Am späten Nachmittag begeben Sie sich auf eine Bootsfahrt auf dem Sambesi, um den Sonnenuntergang zu genießen. Übernachtung in der Zambezi Waterfront.
5. Tag: Livingstone – Kafue-Nationalpark (F/M/A)
An diesem Morgen machen Sie sich auf den Weg in den Kafue-Nationalpark, welcher nicht nur der älteste und größte Nationalpark in Sambia, sondern auch einer der größten Parks in ganz Afrika ist. Ihre Unterkunft befindet sich an den Ufern des Itezhi Tezhi-Sees – angrenzend an den Kafue-Fluss – und bietet Ihnen somit einzigartige Ausblicke. Übernachtung im New Kalala Camp.
6.–7. Tag: Kafue-Nationalpark 2×(F/M/A)
Sie fahren in die nördliche Region des Kafue-Nationalparks, wo Sie die nächsten zwei Nächte verbringen. Der Nachmittag des 6.Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Morgen des 7.Tages beginnt Ihre geführte Wandersafari. Hier haben Sie die Möglichkeit Löwen, Antilopen, Zebras und andere Wildtiere zu beobachten. Sie essen zu Mittag und begeben sich auf den Weg zu einer heißen Quelle, um ein entspannendes Bad zu genießen. Außerdem erleben Sie eine weitere Pirschfahrt durch den Park. 2 Übernachtungen in der Hippo Lodge.
8. Tag: Kafue-Nationalpark – Lusaka (F/M/A)
Am heutigen Tag fahren Sie in westliche Richtung nach Lusaka. Die Hauptstadt ist mit 3 Millionen Einwohnern die größte Stadt Sambias. Ihre Unterkunft befindet sich am Stadtrand, abgelegen vom hektischen Zentrum, und bietet Ihnen die Möglichkeit für einen kleinen Spaziergang über das Gelände. Sie können auch einfach nur am Pool entspannen. Übernachtung im Pioneer Camp.
9.–10. Tag: Lusaka – Lower-Zambezi-Nationalpark 2×(F/M/A)
Heute fahren Sie in Richtung Lower-Zambezi-Nationalpark, wo Sie die folgenden zwei Nächte verbringen. Ein Besuch dieses Parks gehört zweifellos zu den Höhepunkten einer Sambia-Reise: Der Sambesi auf der einen Seite und die Steilhänge des bis zu 1500 m hohen Sambesi-Hochlands auf der anderen bilden eine herrliche Kulisse. Ihre Lodge bietet eine atemberaubende Aussicht über den Sambesi-Fluss und befindet sich innerhalb der Chiawa-Region. Die Gegend ist sehr bekannt für ihre Elefanten, Nilpferde, Zebras, Büffel und Krokodile. Den nächsten Tag verbringen Sie mit einer ganztägigen Pirschfahrt im Lower-Zambezi-Nationalpark. 2 Übernachtungen in der Kiambi Safari Lodge.
11. Tag: Lower-Zambezi-Nationalpark – Kariba-See (F/M)
Ihre Reise bringt Sie zu den Stränden des Kariba-Sees. Mit einer Länge von über 220 km und einer Breite von 30 km ist es kein Wunder, dass er als Binnenmeer bezeichnet wird! Durch die Stauung des Sambesis ist der See in den 50er Jahren von Menschenhand geschaffen worden. Ihre Unterkunft befindet sich am Ufer des Sees. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in Eagles Rest.
12.–13. Tag: Kariba-See – Mana-Pools-Nationalpark 2×(F/M/A)
Sie überqueren die Grenze nach Simbabwe und fahren zum großartigsten Nationalpark des Landes – Mana-Pools. Der Park beeindruckt mit der weltweit größten Dichte von Nilpferden und Krokodilen. Auch große Herden von Büffeln und Elefanten lassen sich hier beobachten. Nach Ihrer Ankunft nehmen Sie an einer spannenden Pirschfahrt teil. Mit etwas Glück sehen Sie Löwen, Hyänen, Leoparden und die scheuen Wildhunde. Sie haben den 13.Tag zur vollen Verfügung, um Pirschfahrten oder Kanutouren zu unternehmen. Mana bedeutet „vier“ in Shona und bezieht sich auf die vier riesigen Wasserbecken, welche sich aus Mäandern des Sambesi bildeten. 2 Übernachtungen im Zelt im Nyamepi Camp (mit Gemeinschaftsbädern).
14. Tag: Mana-Pools-Nationalpark – Harare (F/M/A)
Heute steht eine lange Fahrt nach Harare an. Unterwegs stoppen Sie bei den Chinhoyi-Höhlen. Bestehend aus aus Kalkstein und Dolomit bilden sie das umfangreichste Höhlen- und Tunnelsystem Simbabwes. Sie übernachten im Bushman Rock Estate, welches Mitte des 20. Jahrhunderts eröffnet wurde und eines der wenigen Weingüter des Landes ist. Übernachtung im Bushmann Rock Estate.
15. Tag: Heimreise (F)
Ihre Safari endet nach dem Frühstück und Sie werden pünktlich für Ihren Rückflug zum Flughafen gebracht.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
Bilder:
Entlang des Grenzgebietes zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi, der viertlängste Fluss in ganz Afrika. Zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone stürzt das Wasser des Sambesi auf einer Breite von knapp 2 Kilometern rund 120 Meter in die Tiefe. Mit diesen Maßen sind die Victoria Fälle, die größten Afrikas. Dieses atemberaubende Naturschauspiel gehört seit 1989 zum UNESCO Weltnaturerbe.

Von den Ureinwohnern werden die Wasserfälle auch als „Donnernder Rauch“ bezeichnet, auf Grund des Sprühnebels der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann. Der erste Europäer, der die Fälle zu Gesicht bekam war der schottische Entdecker David Livingstone, ihm haben die Fälle auch ihren Namen zu verdanken, denn beim Anblick dieser majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Durch den bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbaren Sprühnebel konnte der an die Fälle angrenzende Regenwald entstehen. Da dieser durch den Neben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt wird. Wer gern die ganze Pracht und Schönheit der Victoria-Fälle genießen möchte, der sollte seine Reisezeit weise wählen, denn bei längeren Dürreperioden sowie am Ende der Trockenzeit ist es nicht selten, dass von dem mächtigen Sambesi und den tosenden und majestätischen Wasserfällen nur ein kleiner Rinnsal übrig ist.

Die beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, zur Regenzeit, wenn die Kaskaden das meiste Wasser führen. Ein ganz besonderes Naturschauspiel erwartet den Besucher der Wasserfälle bei Sonnenauf- und –untergang, dann nämlich taucht das Licht die gesamte Region in ein atemberaubendes Farbenspiel aus Rosa und Orange. Für wen der bloße Anblick der Fälle nicht aufregend genug ist, der kann am Fuße der Wasserfälle einen ganz besonderen Adrenalin-Kick erfahren. Hier wird nämlich Rafting angeboten und das ist nichts für Zartbesaitete.
Auf einer Fläche von rund 14.600 km² erstreckt sich der größte Nationalpark Simbabwes, der Hwange Nationalpark, welcher sich in den aus Läufern der Kalahari-Wüste, im Westen des Landes befindet. Bereits 1928 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt und schon 2 Jahr später zum Nationalpark erklärt. Seinen Namen erhielt das Schutzgebiet von einem lokalen Stammesführer.

Grob kann man den Hwange Nationalpark in zwei Vegetationszonen einteilen, den wüstenhaften Südwesten und den baumbestandenen Nordosten. Besonders groß ist die Artenvielfalt im Park, so leben hier beispielsweise Elefanten, Büffel, Giraffen, Gnus, Flusspferde, Löwen, Leoparden und Hyänen. Eine Besonderheit des Nationalparks sind die zahlreichen  künstlichen Wasserquellen, welche helfen sollen den Tierbestand zu erhalten.
9. - 10. Tag Lower Zambezi National Park
11. Tag Lower Zambezi National Park
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Wer während eines Afrika-Aufenthaltes die herausragenden und imposanten Viktoriafälle besuchen will, der kommt an der lebendigen Stadt Livingstone nicht vorbei. Sie befindet sich im äußersten Süden Sambias, unweit der atemberaubenden Wasserfälle, zudem ist Livingstone die Hauptstadt der Südprovinz des Landes und war von 1911 bis 1935 sogar die Hauptstadt der damaligen britischen Kronkolonie Nordrhodesien.

Benannt wurde der Ort nach dem schottischen Afrikaforscher David Livingstone, welcher einige Expeditionen im Gebiet des Sambesi machte und die Viktoriafälle entdeckte. Daran erinnert noch heute eine Statue des Missionars in der Nähe der Wasserfälle. Neben spannenden Touren zu den Viktoriafalls werden in Livingstone auch diverse andere zum Teil extreme Aktivitäten wie Wildwasserrafting und Bungeejumping angeboten.
Lusaka
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Sambia
Der Name des Binnenstaates im südlichen Afrika ist vom mächtigen Sambesi Fluss, welcher im Westen das Land durchquert, abgeleitet. Der Süden Sambias wird von den Ausläufern der Kalahari-Wüste geprägt. Der häufigste Ausgangspunkt für die Erkundung Sambias ist die Hauptstadt Lusaka, welche sich im Süden des Landes befindet. Sambia beheimatet zahlreiche Wasserfälle, die eindrucksvollsten von ihnen sind aber zweifellos die Viktoriafälle an der Grenze zu Simbabwe.  Diese imposanten und faszinierenden Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern stürzt der mächtige Sambesi Fluss hier 120 Meter in die Tiefe, den dabei entstehenden Sprühnebel kann man noch in 30 Kilometern Entfernung sehen. Kein Wunder, dass die Ureinwohner die Viktoria Fälle auch als „donnernder Rauch“ bezeichnen. Für alle die dieses kraftvolle Wunder  der Natur in seiner ganzen Schönheit betrachtet wollen, ist ein Flug über das Areal der Viktoria-Fälle die perfekte Gelegenheit. Besonders beeindruckend ist dieses eindrucksvolle Naturschauspiel bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen.
Sambia verfügt weiterhin über sehr zahlreiche und wunderschöne Nationalparks. Der bekannteste von ihnen ist wohl der Südluangwa-Nationalpark im Osten des Landes. Er beheimatet einen sehr artenreichen Wildtierbestand. Unter anderem leben hier Elefanten, Büffel, Nilkrokodile, Flusspferde und Gnus. Zudem ist der Südluangwa-Nationalpark einer der beliebtesten Nationalparks für Fotosafaris. Auch bei dem Besuch von Nationalparks werden Flug-Safaris angeboten um einen Gesamteindruck über das Gebiet zu bekommen. Das ursprüngliche Sambia ist also der perfekte Ort um  herrliche Naturausflüge und traumhafte Tierbeobachtungen zu machen.
beste Reisezeit:
Mai bis November
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer kühlen Trockenzeit (Winter) von Mai bis September, einer heißen Trockenzeit im Oktober und November sowie einer schwülen und heißen Regenzeit, welche von Dezember bis April dauert.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss entweder rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der sambischen Auslandsvertretung angemeldet und eingeholt werden oder kann gegen eine Gebühr bei der Einreise erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=ZM
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SambiaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Sambia/Sicherheitshinweise.html

Währung:
1 Kwacha = 100 Ngwee
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Die Kriminalitätsrate nimmt immer mehr zu, deshalb ist besondere Vorsicht auf Seiten der Reisenden geboten. Zudem gehört Sambia nicht zu den großen afrikanischen Reisezielen, weshalb man sich außerhalb der großen Touristenzentren auf Unterkünfte mit einfacher Ausstattung einstellen sollte.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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