Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 15-tägige Safari durch Tansania
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie den Serengeti Nationalpark
ab 4.340 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kaum zu fassen, welchen landschaftlichen Reichtum Tansania bietet – von fruchtbaren Obst- und Kaffeeplantagen über die Baobabs im Tarangire NP, den Manyara-See, dichten Bergwald am Ngorongoro-Krater, vorbei am majestätischen Vulkankegel des Ol Doinyo Lengai, der heilige Berg der Massai, durch die mit Akazien bewachsene Savanne der Serengeti bis hin zum endlos wirkenden Victoria-See. Auf dieser Reise lernen Sie all diese Facetten kennen und können immer wieder Afrikas wilde Tiere, Elefanten, Giraffen, Löwen in freier Wildbahn beobachten. Sie sind tagelang in allen Regionen der Serengeti, was anderen vorenthalten bleibt – also immer beste Tierbeobachtungen garantiert! Angepasst an die Natur gehen Sie jeweils im nebelfeuchten Morgen und im warmen afrikanischen Abendlicht in die Wildnis, wie die Raubkatzen, die sich über die Mittagszeit in den Schatten zurückziehen. Zu Fuß gehen Sie durchs kühle Nass der Wasserfälle am Natron-See und per Boot auf den Victoria-See, der größte Afrikas. Auch die Menschen sind im Fokus: Sie verbringen einen ganzen Tag mit Wanderung, Lagerfeuer und Tänzen bei den Massai und begegnen den letzten Jägern und Sammlern - der Stamm der Hadzabe am Eyasi-See, die heutzutage noch traditionell Steinwerkzeuge, Pfeil und Bogen verwenden. Die lauen Abende verbringen Sie in komfortablen Camps und Lodges mitten in der Wildnis am Lagerfeuer bei Sundowner und allabendlichen Konzerten von Zikaden und in der Ferne heulenden Hyänen.
1. Tag: Anreise
Am Abend Flug nach Tansania.
2. Tag: Meru View Lodge (A)
Fahrt vom Kilimanjaro Airport zur kleinen, gemütlichen Lodge in der Nähe von Arusha. Hier können Sie im weitläufigen Garten oder am Pool entspannen. Ein deutschsprachiger Ansprechpartner steht Ihnen für Fragen zur Verfügung. Übernachtung in der Meru View Lodge.
3. Tag: Massaidorf Olpopongi (F/M/A)
Fahrt in das Massai-Gebiet nordwestlich des Kilimanjaro. In Olpopongi schwinden mögliche Berührungsängste, denn Sie werden schnell spüren, dass Sie hier willkommen sind. Englischsprachige Führer erklären Ihnen anschaulich die Gebräuche und Lebensumstände der berühmten Hirtennomaden. Während einer Wanderung in der Savanne lernen Sie die medizinische Verwendung verschiedener Heilpflanzen kennen. Rückfahrt nach Arusha. Übernachtung wie am Vortag.
4. Tag: Safari im Lake Manyara NP (F/M (LB)/A)
Sie fahren zum Lake Manyara NP, in dem viele Elefanten, Zebras, Impalas, Dikdiks, Streifengnus, Büffel, Giraffen und Anubis-Paviane beheimatet sind. Der Park ist für seine baumkletternden Löwen bekannt, welche man mit etwas Glück beobachten kann. Außerdem gibt es mit über 400 Arten eine große Vielfalt an Vögeln, z.B. Flamingos, Pelikane, Nimmersattstörche, Kormorane, Nashornvögel und Greifvögel. Am Abend können Sie sich, um nachtaktive Tiere zu beobachten, für eine Nachtsafari in der alles umhüllenden Dunkelheit im Lake Manyara NP entscheiden (optional, ca. 165 US$ p.P.). Übernachtung im Migunga Tented Camp.
5. Tag: Offroadfahrt zum Natron-See (F/M (LB)/A)
Eine raue Piste führt Sie entlang des Ostafrikanischen Grabenbruches zum mineralreichen und bei Flamingos beliebten Natron-See. Bald wird der markante Vulkankegel des Ol Doinyo Lengai, der heilige Berg der Massai, sichtbar. Am Nachmittag können Sie in der Schlucht des Flusses Engare Sero zu einem Wasserfall, in dem Sie ein erfrischendes Bad nehmen können, wandern (optional, ca. 30 US$ p.P., Gehzeit ca. 1,5h). Übernachtung im Lake Natron Tented Camp.
6. Tag: Fahrt in die Serengeti (F/M (LB)/A)
Ausflug zum Ufer des Natron-Sees, dem Brutgebiet tausender Flamingos. Danach fahren Sie an der steilen Kante des Grabenbruchs hinauf und erreichen den Norden der Serengeti über die abgelegene nördliche Route. Unterwegs begegnet man oft stolzen Massai-Hirten mit ihren Herden. Übernachtung in der Lobo Wildlife Lodge, mit phänomenaler Lage, Pool und endloser Aussicht auf die weite Ebene.  
7. Tag: Safari in der Serengeti (F/M (LB)/A)
Weiter geht es gen Süden für einen ganzen Tag auf Safari im wohl berühmtesten Nationalpark der Welt mit fast 15.000 km² Fläche. Hier werden Sie die bekannten „Big Five“ während ausgiebiger Pirschfahrten mit großer Wahrscheinlichkeit zu Gesicht bekommen, vielleicht sogar Geparden auf der Jagd. In den Flüssen lauern hungrige Krokodile. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Weidetiere. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Masai Mara, gefolgt von Raubkatzen und Hyänen. Ab November wandern die Herden dann wieder nach Süden. Übernachtung im Ikoma Tented Camp.
8. Tag: Fahrt zum Victoria-See (F/M (LB))
Der Serengeti-Nationalpark wird von weiteren Wildreservaten flankiert. In diesen können Sie am frühen Morgen auf eine geführte Buschwanderung gehen (optional, ca. 20 US$ p.P.). Anschließend fahren Sie weiter westlich zum Victoria-See, Afrikas größtem Gewässer. Übernachtung in der Speke Bay Lodge.
9. Tag: Victoria-See – Serengeti (F/M (LB)/A)
Während einer Bootsfahrt im Licht der Morgenstunden lassen sich zahlreiche Wasservögel beobachten. Am Nachmittag kehren Sie in die Serengeti zurück und fahren durch den weniger frequentierten „Western Corridor“. Im Grumeti-Fluss leben unzählige Krokodile und Flusspferde. Die großen Herden queren dieses Gebiet normalerweise im Mai/Juni. Genießen Sie die Abende bei einem Sundowner und Barbecue in der Wildnis, welche von der untergehenden afrikanischen Sonne in warmes Licht getaucht wird. Übernachtung im Serengeti View Camp oder in der Seronera Wildlife Lodge (April-Mai).
10. Tag: Ngorongoro-Schutzgebiet (F/M (LB)/A)
Auf dem Weg ins kühle Ngorongoro-Hochland haben Sie nochmals Gelegenheit zu fabelhaften Tierbeobachtungen. Auf Wunsch macht Ihr Fahrer-Guide einen kurzen Abstecher zur berühmten Olduvai-Schlucht – eine Reise in unsere Frühgeschichte. Forscher haben hier menschliche Überreste gefunden, die weltweit zu den ältesten gehören. Ein Besuch im „Museum of Mankind“ wird Ihnen dazu spannende Einblicke geben (optional, ca. 20 US$ p.P.). Übernachtung in der Rhino Lodge.
11. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater – Eyasi-See (F/M (LB)/A)
Der Tag ist gekommen für eine Safari im Inneren des Ngorongoro-Kraters, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek bezeichnete den Krater einst als „Weltwunder". Vom Kraterrand (ca. 2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf diesen „Garten Eden“. Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das ca. 259 km² große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Hier können Sie Nashörner, Elefanten, Flusspferde, Löwen und Geparden beobachten. Anschließend Fahrt zum Eyasi-See. Übernachtung in der Lake Eyasi Safari Lodge.
12. Tag: Hadzabe am Eyasi-See – Tarangire NP (F/M (LB)/A)
Die Gegend um den Eyasi-See ist die Heimat der Hadzabe, die zu den letzten Jägern und Sammlern Ostafrikas zählen und schon Jahrtausende vor den Bantus und Niloten in diesem Gebiet lebten. Sie begleiten einige Hadzabe auf der Jagd und zum Sammeln wilder Früchte auf abenteuerlichen Pfaden durch den Busch. Danach fahren Sie zum Tarangire NP, in dem es eine wunderschöne Baumsavanne mit monumentalen Baobabs gibt. Safari am Nachmittag. Übernachtung im Burunge Tented Camp.
13. Tag: Safari im Tarangire NP – Arusha (F/M (LB)/A)
Morgendliche Safari im Tarangire NP um Elefanten, Steppenzebras, Streifengnus, Impalas, Wasserböcke, Kudus, Büffel, Giraffen, Flusspferde, Warzenschweine, Löwen, Geparden, Leoparden, Hyänen, seltene Wildhunde und Anubispaviane aufzuspüren. Der Tarangire-Fluss führt permanent Wasser und ist somit zur jährlichen Trockenzeit von Juli bis Oktober Einwanderungsgebiet vieler Tiere aus trockeneren Regionen. Anschließend Rückfahrt nach Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge.
14. Tag: Abreise (F)
Transfer zum Kilimanjaro Airport und Rückflug.
15. Tag: Ankunft in Deutschland
Ankunft in Frankfurt.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Im Norden Tansanias befindet sich die atemberaubende Olduvai Schlucht, welche zusammen mit dem Afar-Dreieck in Äthiopien und Gebieten der südafrikanischen Provinz Gauteng als „Wiege der Menschheit“ gilt. Und nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch dieser höchst beeindruckenden Schlucht. Die in der Landessprache eigentlich Oldupai genannte Schlucht ist Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley).

Mit ihren bemerkenswerten Maßen von knapp 50 Kilometern Länge und bis zu 100 Metern Tiefe zieht sie Besucher aus aller Welt an. Zudem ist auch der berühmte Ngorongoro Krater nur eine Stunde entfernt. Internationale Berühmtheit erlangte die Olduvai Schlucht durch den Fund zahlreicher pleistozäner Fossilien und alter Steinzeitwerkzeuge.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

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