Kleine Gruppe
Ohne Flug
  • 14-tägige Safari durch Tansania
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Tansania mit all seinen Höhepunkten
ab 3.490 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie Tansania auf ungewöhnlichen Wegen, denn es bietet viele Möglichkeiten, aktiv unterwegs zu sein und Trekking mit Safari zu kombinieren. Zu Fuß im Arusha-Nationalpark, zwei Tage auf dem Fahrrad unterwegs, Kanufahren auf dem idyllischen Duluti-See und einen Tag wandern bis auf 3000 m Höhe am Kilimanjaro, das Dach Afrikas. Im Ngorongoro-Krater (UNESCO) überkommt Sie aufgrund der unglaublich hohen Dichte an wilden Tieren unvermeidlich das Gefühl, im Garten Eden gelandet zu sein. Das hügelige Kratergebiet, das sich dahinter öffnet, bleibt den meisten Reisenden verborgen. Entlang des Massai Trail entdecken Sie das von Vulkanen, Kratern, Seen und roten Umhängen der Massaihirten geprägte Hochland beim Trekking mit romantischen Nächten im Zelt unterm funkelnden Sternenhimmel. Vom Empakaai-Krater am heiligen Berg der Massai „Ol Doinyo Lengai“ vorbei, führt die Reise zum Natron-See, über die steile Kante des Ostafrikanischen Grabenbruchs bis in die weiten Savannen der Serengeti. Hier sind Sie stilecht auf Safari im Fahrzeug unterwegs, um abertausende Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer alljährlich wiederkehrenden, unermüdlichen Wanderung durch dieses weltweit einmalige Ökosystem zu beobachten. Sie folgen dem Regen auf der Suche nach Wasser und frischem Gras – immer im wachsamen Blick von Afrikas Großkatzen. Die Verlängerungsmöglichkeiten sind vielfältig: über die Usambaraberge bis an Sansibars Strände oder eine Safari in Tansanias wildem Süden. Fragen Sie uns gern danach!
1. Tag: Anreise (A)
Ankunft am Kilimanjaro Airport und Fahrt zur kleinen Lodge nahe Arusha. Entspannen Sie im weitläufigen Garten oder am Pool. Ein deutschsprachiger Ansprechpartner steht Ihnen zur Verfügung. Übernachtung in der Meru View Lodge.
2. Tag: Safari im Arusha NP - Karatu (F/M (LB)/A)
Wandersafari durch die Bergwälder an den Hängen des Mt. Meru im Arusha NP. Am Momella Gate treffen Sie den bewaffneten Wildhüter, der Sie begleiten wird. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald. Zahlreiche Tierbeobachtungen sind möglich. Büffel und Giraffen grasen in der Nähe. Die Wälder bieten den markanten schwarz-weißen Colobusaffen ein Zuhause. Nachmittags Fahrt nach Karatu. Übernachtung im Karatu Forest Tented Camp.
3. Tag: Safari im Ngorongoro-Krater – Empakaai (F/M (LB)/A)
Heute unternehmen Sie eine Safari im Inneren des Ngorongoro-Kraters, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder". Vom Rand (ca. 2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf das ca. 259 km² große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Herden von Zebras und Gnus sowie Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden können gesichtet werden. Weiterfahrt, vorbei am Olmoti-Krater, zum Campingplatz am Krater des Empakaai auf ca. 2600 m Höhe. Unterwegs treffen Sie auf rot gekleidete Massai mit ihren Rindern. Übernachtung im Zelt.
4. Tag: Wanderung am Empakaai-Krater - Acacia Camp (F/M (LB)/A)
In den frühen Morgenstunden erleben Sie eine Wanderung (ca.1h) um den Krater des Empakaai herum. Die Kraterwände sind dicht bewaldet, in der Tiefe der Caldera schillert ein kreisrunder See. Durch faszinierend schöne Landschaft fahren Sie nach Nayobi, um von hier aus zum nächsten Übernachtungsplatz am Acacia Camp zu wandern (ca. 3h). Unterwegs bieten sich beeindruckende Ausblicke auf den fast perfekten Vulkankegel des Ol Doinyo Lengai (ca. 2960 m). Übernachtung im Zelt. 
5. Tag: Wanderung im Grabenbruch – Natron-See (F/M (LB)/A)
In der Kühle des frühen Morgens steigen Sie in den Grabenbruch hinab (ca. 5h). Hinter Ihnen liegen die imposanten zerfurchten Steilwände des gewaltigen Ol Doinyo Lengai. Am Fuße des Lengai wartet Ihr Fahrzeug und bringt Sie weiter gen Norden. Bald wird der Natron-See am Horizont sichtbar. Hier versammeln sich oft große Schwärme Flamingos, Pelikane und viele andere Wasservögel, die Sie bei einem Spaziergang entlang des Ufers gut beobachten können. Übernachtung im Zelt am Natron-See.
6. Tag: Fahrt in die Serengeti (F/M (LB)/A)
Heute fahren Sie an der steilen Kante des Grabenbruchs hinauf und erreichen über die abgelegene nördliche Route den Norden der Serengeti. Unterwegs begegnet man oft stolzen Massai-Hirten mit ihren Herden. Übernachtung in der Lobo Wildlife Lodge, mit phänomenaler Lage, Pool und endloser Aussicht auf die weite Ebene.  
7. Tag: Safari in der Serengeti (F/M (LB)/A)
Im wohl berühmtesten Nationalpark der Welt, mit seinen fast 15.000 km² Fläche, bekommt man häufig die bekannten „Big Five" zu Gesicht, vielleicht sogar die schnellen Geparden auf der Jagd. Die weiten Savannen der Serengeti sind ein Paradies für Tiere. Von Mai bis Juli ziehen unzählige Gnus, Zebras und Antilopen auf ihrer jährlichen großen Wanderung in Richtung Massai Mara, gefolgt von Raubkatzen und Hyänen. Ab November wandern die Herden wieder nach Süden. Übernachtung im Kati Kati Tented Camp.
8. Tag: Ngorongoro-Hochland (F/M (LB)/A)
Auf dem Weg ins kühle Ngorongoro-Hochland haben Sie nochmals Gelegenheit zu fabelhaften Tierbeobachtungen. Auf Wunsch macht Ihr Fahrer-Guide einen kurzen Abstecher zur berühmten Olduvai-Schlucht – eine Reise in unsere Frühgeschichte. Forscher haben hier menschliche Überreste gefunden, die weltweit zu den ältesten gehören. Ein Besuch im „Museum of Mankind“ wird dazu spannende Einblicke geben (optional, ca. 20 US$ p.P.). Übernachtung im Karatu Forest Tented Camp.
9. Tag: Fahrradtour zum Eyasi-See (F/M (LB)/A)
Heute geht es wieder aktiv weiter. Sie fahren per Fahrrad ca. 73 km auf unbefestigter, aber guter Piste zum malerischen Eyasi-See. Übernachtung in der Lake Eyasi Safari Lodge.
10. Tag: Hadzabe & Datoga am Eyasi-See – Arusha (F/M)
Die Gegend um den Eyasi-See ist Heimat der Hadzabe, die zu den letzten Jägern und Sammlern Ostafrikas zählen und bereits Jahrtausende vor den Bantus und Niloten in diesem Gebiet lebten. Sie begleiten einige Hadzabe zur Jagd und zum Sammeln wilder Früchte auf abenteuerlichen Pfaden durch den Busch. Nach der Mittagspause lernen Sie außerdem den Stamm der Datoga kennen. Die geschickten Schmiede fertigen zum Beispiel die Pfeilspitzen für die Hadzabe an. Rückfahrt nach Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge.
11. Tag: Kanufahren Duluti-See - Massaidorf (F/M (LB)/A)
Im Gebiet um den See leben eine Vielzahl von Vogelarten u.a. Bussarde, Adler, und Störche. Fast lautlos paddeln Sie mit Ihrem Kanu über den See und haben somit die Möglichkeit diese Tiere viel näher als gewöhnlich zu beobachten. Nachmittags Fahrt ins Massai-Gebiet, nordwestlich des Kilimanjaro. In Olpopongi schwinden mögliche Berührungsängste, denn Sie werden schnell spüren, dass Sie hier willkommen sind. Ihnen werden Gebräuche und Lebensumstände der berühmten Hirtennomaden erklärt und während einer Wanderung in der Savanne lernen Sie die medizinische Verwendung verschiedener Heilpflanzen kennen. Der Abend klingt stimmungsvoll am Lagerfeuer mit Tanz und Gesang aus. Übernachtung in einfacher Hütte mit Bett.
12. Tag: Fahrradtour zu den heißen Quellen Rundugai (F/M (LB)/A)
Die kühlen Morgenstunden werden genutzt, um die Reise noch einmal mit dem Fahrrad fortzusetzen. Ziel sind die heißen Quellen von Rundugai/ Chemka in der Nähe von Moshi. Es geht ca. 60 km auf unbefestigter, aber guter Piste entlang. Angekommen an den wunderschön unter schattigen Bäumen gelegenen Quellen genießen Sie ein Bad im angenehm temperierten, türkisblauen Wasser. Spätnachmittags werden Sie zur Unterkunft gebracht. Vor dem Abendessen bekommen Sie ein kurzes Briefing für den nächsten Wandertag. Übernachtung in der Weru Weru River Lodge.
13. Tag: Tageswanderung am Kilimanjaro (F/M (LB)/A)
Fahrt (ca. 1h) zum Machame Gate auf ca. 1790 m Höhe. Hier ist das geschäftige Treiben der Begleitmannschaften stets in vollem Gange. Sie registrieren sich im Nationalparkbuch. Danach geht es auf einer Wanderung durch tropischen Regenwald bis zum Machame Camp auf ca. 3010 m. Das satte Grün der Farne wechselt später mit moosbewachsenen Bäumen und Heidekrautgewächsen. (Gehzeit ca. 8-9h, 1220 m??). Im Camp werden Sie bei gutem Wetter mit dem Blick auf den Kibo belohnt. Nach einer wohlverdienten Pause steigen Sie wieder zum Gate ab und fahren zurück nach Moshi. Übernachtung in der Weru Weru River Lodge.
14. Tag: Abreise (F)
Nach 13 Tagen Abenteuer heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Im Norden Tansanias befindet sich die atemberaubende Olduvai Schlucht, welche zusammen mit dem Afar-Dreieck in Äthiopien und Gebieten der südafrikanischen Provinz Gauteng als „Wiege der Menschheit“ gilt. Und nicht nur deshalb lohnt sich ein Besuch dieser höchst beeindruckenden Schlucht. Die in der Landessprache eigentlich Oldupai genannte Schlucht ist Teil des Ostafrikanischen Grabenbruchs (Great Rift Valley).

Mit ihren bemerkenswerten Maßen von knapp 50 Kilometern Länge und bis zu 100 Metern Tiefe zieht sie Besucher aus aller Welt an. Zudem ist auch der berühmte Ngorongoro Krater nur eine Stunde entfernt. Internationale Berühmtheit erlangte die Olduvai Schlucht durch den Fund zahlreicher pleistozäner Fossilien und alter Steinzeitwerkzeuge.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Karatu
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Tansania (TZ)
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


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