Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Asien
  • Unterkünfte und Verpflegung laut Programm
  • Spektakuläre Momente, die in Erinnerung bleiben
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Entdecken Sie die Vielfalt dreier faszinierender Länder - Myanmar, Thailand & Laos! Begleiten Sie uns zu ausgesuchten Höhepunkten nach Myanmar und lassen Sie sich von diesem ursprünglichen Land mit seiner reichen Kultur, seinen unzähligen, goldüberzogenen Buddhastatuen, Pagoden und Tempeldächern verzaubern. Tauchen Sie bei einem kurzen Abstecher nach Thailand in das faszinierende Treiben am Goldenen Dreieck ein und lassen Sie sich auf einer Flusskreuzfahrt entlang des mächtigen Mekong in Laos von der landschaftlichen Schönheit und der urtümlichen Lebensweise der Einwohner begeistern.
YANGON
Tag 1 Linienflug mit Vietnam Airlines von Frankfurt via Saigon nach Yangon. Entfernung: Flug

Tag 2 Ankunft und Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung. Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. Gemeinsames Begrüßungsabendessen. A

Tag 3 Ganztägige Stadtrundfahrt durch Yangon. Vormittags Besichtigung der Sule Pagode, einer leuchtenden, achteckigen Pagode im Zentrum der Stadt und Besuch des National Museums. Bummel über den Bogyoke-Aung-San Markt (auch Scott Market genannt), einem Einkaufs-Eldorado für burmesisches Kunsthandwerk. Am Nachmittag Besichtigung der Botahtaung Pagode, wo es viele alte buddhistische Reliquien zu sehen gibt, der Kyauk-Htat-Gyi-Pagode mit dem riesigen liegenden Buddha und der über der Stadt thronenden Shwedagon Pagode, dem Höhepunkt jeder Besichtigungstour in Yangon. Ihr Anblick ist besonders schön bei Sonnenuntergang, da der goldene Stupa die verschiedenen Farben der Abenddämmerung reflektiert. F
MANDALAY
Tag 4 Flug von Yangon nach Mandalay, eine der größten Städte Myanmars und ein kulturelles und spirituelles Zentrum. Besichtigung der Mahamuni Pagode, in der sich Myanmars wichtigste Buddha-Statue befindet. Besuch eines Handwerksbetriebes, in dem verschiedene Handwerke wie Bronzebearbeitung, Marmorarbeiten und Holzschnitzereien ausgeübt werden. Am Nachmittag geht es weiter mit der Shwenandaw (Goldenes Kloster), das komplett aus vergoldetem Teakholz gebaut und mit feinsten Holzschnitzereien dekoriert ist. Anschließend Besuch der Kyauktawgyi Pagode, berühmt für seinen gigantischen sitzenden Buddha. Weiter zur Kuthodaw Pagode, die mit ihren 729 Marmortafeln, die als buddhistische Schriften dienen, als größtes Buch der Welt bezeichnet wird (UNESCO-Weltkulturerbe). Entfernung: Fähre F

Tag 5 Tagesausflug von Mandalay in die drei ehemaligen königlichen Hauptstädte Amarapura, Sagaing und Inwa (Ava). In Amarapura Besichtigung des Mahagandayon Tempels. Jeden Vormittag stellen sich die Mönche und Novizen in Reihen auf, um ihre Almosen und ihr Essen von gläubigen Buddhisten in Empfang zu nehmen. Weiter geht es nach Sagaing, dem spirituellen Zentrum Myanmars. Hunderte von Stupas, Tempel und Nonnenklöster findet man auf dem Sagaing Hügel. Fährfahrt zur Insel Inwa (Ava), die am Ufer des Ayeyarwady Flusses gelegen und eine Oase der Ruhe ist. Pferdewagenfahrt durch die friedliche Landschaft vorbei an Reisfeldern und Wasserbüffeln zu den Ruinen der alten Palastmauern und dem schiefen Turm von Inwa. Rückfahrt nach Amarapura und Spaziergang über die U-Bein-Brücke. F
BAGAN
Tag 6 Am frühen Morgen Transfer zur Anlegestelle und Fährfahrt nach Bagan (ca. 11 Std.). Die Fährfahrt ist eine angenehme Art, den Tag zu verbringen und auf dem sagenumwobenen Ayeyarwady zu reisen, der mit einer Länge von ca. 2170 km der wichtigste Fluss  und eine der Hauptverkehrsstraßen Myanmars ist. Am Abend Ankunft in Bagan, 'Stadt der 3.000 Pagoden'. Entfernung: ca. 60 km F

Tag 7 Auf Wunsch Ballonfahrt am Morgen über die Pagoden Bagans (fakultativ, wetterabhängig). Bagan erstreckt sich über eine Ebene von rund 40 Quadratkilometern, die mit tausenden Tempelruinen aus dem 12. Jhd. übersät ist und damit zu den großartigsten Sehenswürdigkeiten in Myanmar und sogar in ganz Südostasien gehört. Besichtigung der  wichtigsten Tempel und Pagoden, die mit ihren graziösen glockenförmigen Stupas und ihrer einmaligen Architektur, ihren feinen Fresken und zum Teil sehr gut erhaltenen Stuckarbeiten faszinieren. Tagesbeschreibung bzw. Etappenbeschreibung eintragen F
MOUNT POPA - KALAW - INLE SEE
Tag 8 Auf dem Weg nach Kalaw Besichtigung des Mount Popa. Mount Popa ist ein zylinderförmiger Berg, der sich aus der flachen Ebene erhebt und als Wohnsitz von Myanmars mächtigsten Geistern angesehen wird. Besucher können den Berg über Treppen besteigen, die sich um den Berg herumschlängeln und werden hier von neugierigen Affen beobachtet. Am Gipfel des Berges stehen ein Kloster und ein Tempelkomplex mit einem Altar für die 37 Geister, und es bietet sich ein spektakulärer Ausblick über die Region. Entfernung: ca. 250 km

KALAW
Tag 8 Abends Ankunft in der zauberhaften Bergstadt Kalaw. Entfernung: ca. 75 km F

Tag 9 Spaziergang durch die kleine Stadt, in der sich einige alte englische Kolonialresidenzen befinden. Besuch eines örtlichen Marktes. Anschließend Weiterfahrt zum Inle See.

INLE SEE
Tag 9 Der malerisch wirkende Inle See ist ein riesiges, stilles Gewässer bedeckt mit schwimmenden Vegetationsinseln, auch schwimmende Gärten genannt, und Kanus voller geschäftiger Fischer. Hohe Berge säumen den See und am Ufer und auf den Inseln im See befinden sich Dörfer auf Stelzen. Genießen Sie bei einer Bootsfahrt durch die landschaftliche Idylle die spektakuläre Umgebung und beobachten Sie die Fischermänner, die sich mit ihrer einzigartigen 'Einbein-Ruder'-Technik auf dem See fortbewegen. Besuch eines Marktes und eines Dorfes sowie der Paung Daw Oo Pagode, und einer Seiden- und Lotusblütenweberei. Entfernung: Flug F
TACHILEK / MAE SAI (GOLDENES DREIECK)
Tag 10 Transfer nach Heho und Flug nach Tachilek, einer kleinen Stadt in Myanmar im sogenannten Goldenen Dreieck, dem Dreiländerdreieck der Staaten Myanmar, Thailand und Laos. Hier befindet sich der Hauptgrenzübertritt von Myanmar nach Thailand, wo eine Brücke den Fluss Mae Nam Sai zur Stadt Mae Sai in Thailand überquert. Besichtigung von Tachilek mit der Zwei-Drachen-Pagode und der Baying Naung Statue. Entfernung: ca. 100 km F

Tag 11 Einreise von Myanmar nach Thailand über die Grenzbrücke nach Mae Sai. Begrüßung durch die neue örtliche deutschsprachige Reiseleitung. Im Anschluss Besichtigung des berühmt-berüchtigten Goldenen Dreiecks mit Besuch des Opium-Museums, welches die Geschichte des Opiumhandels beschreibt. F
MEKONG - LUANG PRABANG
Tag 12 Einreise von Thailand nach Laos über die Grenze in Huay Xai. Flusskreuzfahrt auf dem mächtigen Mekong an Bord eines geräumigen, luxuriösen Bootes von Huay Xai nach Pakbeng entlang der zauberhaften grünen Landschaft. Unterwegs Besuch eines laotischen Dorfes am Ufer des Flusses mit Einblick in die traditionellen Lebensweise der Tai Lue. Ankunft in Pakbeng vor Sonnenuntergang. Übernachtung an Land in Pakbeng. Entfernung: Schiff F, M, A

Tag 13 Am frühen Morgen Möglichkeit zum Besuch eines nahe gelegenen Marktes in Pakbeng. Weiterfahrt an Bord des Schiffes stromabwärts bis nach Luang Prabang. Unterwegs Halt in einem kleinen Dorf sowie Besuch der Tham Pak Ou Höhlen, die mit unzähligen Buddhastatuen bestückt ist.

LUANG PRABANG
Tag 13 Ankunft in Luang Prabang am Nachmittag und Transfer zum Hotel. Die Stadt gilt als älteste intakte Tempelstadt Südostasiens. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung. F, M

Tag 14 Besichtigung der bezaubernden Stadt Luang Prabang, alte Königsstadt, UNESCO Weltkulturerbe und Zentrum des laotischen Buddhismus. Besuch historischer Tempelanlagen und Gebäude aus der französischen Kolonialzeit, wie z.B. Wat Visoun, der älteste bewohnte Tempel der Stadt, Wat Xieng Thong, Kronjuwel klassischer laotischer Architektur mit exquisiten Mosaiken und vergoldeten Wandgemälden sowie die bekannten Tempel Wat Sene und Wat Mai. Danach Besuch des Nationalmuseums mit einzigartigem Einblick in die Geschichte des Landes. F

Tag 15 Transfer zum Flughafen von Luang Prabang und Rückflug via Hanoi nach Deutschland. F

Tag 16 Ankunft in Frankfurt am Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Einreisebestimmungen
MYANMAR:
Zur Einreise benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Reisezeitraum gültig ist und ein Touristenvisum. Gerne übernehmen wir die Beantragung des Visums für Sie.

THAILAND:
Für die Einreise nach Thailand benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Einreise gültig ist. Bei einem Aufenthalt bis zu 30 Tagen ist kein Visum erforderlich.

LAOS:
Für die Einreise nach Laos benötigen Sie einen gültigen Reisepass und ein Visum, welches vor Ort bei Einreise ausgestellt und gezahlt wird.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
Bilder:
Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
Bilder:
Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Bilder:
Der südostasiatische Staat Myanmar besteht aus insgesamt 14 Verwaltungseinheiten, die größte von ihnen ist der Shan-Staat, welcher fast ein Viertel der gesamten Landesfläche einnimmt. In ihm befindet sich auch der berühmte Inle See, welcher vor allem für seine Einbeinruderer sowie seine schwimmenden Gärten und Dörfer bekannt ist. Von Nord nach Süd beträgt die Ausdehnung des Sees rund 22 Kilometer, von Ost nach West etwa 10 Kilometer, die Oberfläche umfasst dabei eine Fläche von durchschnittlich 12.000 Hektar.

Die meisten Bauten des Sees wurden auf Pfählen errichtet, das gilt auch für die „schwimmenden Gärten“, welche sich überall auf dem See befinden. Als Basis für die schwimmenden Felder dient eine feste und fruchtbare Masse, welche aus Sumpf, Erde und Wasserhyazinthen besteht. Sie sind mittels Bambuspfählen am Seeboden befestigt. Angebaut werden die unterschiedlichsten Kulturen, nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Blumen.
12. - 16. Tag Luang Prabang - Kronjuwel von Laos
Zu den längsten Flüssen der Welt und den mächtigsten Strömen Asiens gehört zweifelsohne der Mekong. Ein mächtiger Strom in Südostasien mit einer Länge von etwa 4.500 Kilometern. Sein Einzugsgebiet umfasst etwa 800.000 km², wobei er durch die Länder China, Tibet, Myanmar, Laos, Thailand, Kambodscha und Vietnam fließt und dabei ganz unterschiedliche Facetten zeigt.

So verschieden wie die Länder durch die er fließt, so verschieden sind auch die Namen, die jedes einzelne Volk für ihn hat. Für manche ist er schlicht der große Fluss, für andere der turbulente Fluss und wieder andere nennen ihn den Neun-Drachen-Fluss. Eines aber ist in jedem der Länder gleich: der Mekong bedeutet Leben und ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, egal ob als Transportweg, Touristenattraktion oder Energielieferant.
Von 1904 bis 1909 wurde in der alten Königsstadt Luang Prabang im Norden von Laos, auf den Resten eines älteren Palastes ein neuer errichtet, der Ho Kham oder auch einfach „königlicher Palast“ oder „Königspalast“ genannt. Bis 1975 residierte hier die königliche Familie, dann wurde der imposante Prachtbau zum Nationalmuseum umfunktioniert.

Ausgestellt werden hier unter anderem der Thron der Herrscher der Lan Chang Periode sowie antike Kunstschätze und religiöse Schätze. Um den eindrucksvollen Palast herum erstreck sich ein herrlich angelegter Park, in welchem sich auch eine Pagode befindet. Während eines Besuchs der malerischen Königsstadt Luang Prabang darf ein Besuch des Königspalastes in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
Bilder:
Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
Bilder:
Im bergigen Norden von Laos befindet sich die alte Königsstadt Luang Prabang, welche auch die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie beheimatet rund 48.000 Einwohner sowie zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Besonders beliebt ist der Königspalast Ho Kham, welcher heute das Nationalmuseum beheimatet oder auch der Vat Xienthong (Wat Xieng Thong), eine idyllische Tempelanlage, die direkt am Mekong gelegen ist.

Aber auch in der umliegenden Umgebung von Luang Prabang befinden sich einige sehr sehenswerte Highlights. Nur rund 25 Kilometer nördlich der Stadt befinden sich die berühmten und atemberaubenden Pak Ou Kalksteinhöhlen, welche man während einer Laos-Rundreise unbedingt gesehen haben sollte. Auch der Kuang-Si Wasserfall und das Grabmal von Henri Mouhot sind einen Besuch wert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Laos
Noch vor wenigen Jahren war an einen Urlaub in Laos nicht zu denken, denn das Land war für den Tourismus geschlossen. Auch heute noch hinkt Laos bei den Besucherzahlen seinen Nachbarn wie Thailand, Kambodscha oder Vietnam deutlich hinterher, doch gerade das macht Laos für viele Touristen attraktiv, denn dadurch ist das Land weniger vom Massentourismus betroffen und somit noch weitestgehend unberührt.
Auch in Laos hat die einstige französische Kolonialzeit ihre Spuren hinterlassen. Und auch hier lassen sich wie in den anderen Ländern Südostasiens zahlreiche prunkvolle und überwältigende Tempelanlagen bestaunen. Allen voran der Tempel Pha That Luang in der laotischen Hauptstadt Vientiane, dieser Tempel ist das Nationalsymbol und das Wahrzeichen von Laos und seiner Bevölkerung. Und die Hauptstadt hat noch einiges mehr an hinreißenden Sehenswürdigkeiten zu bieten, beispielsweise das Monument des Morts (auch Patou Xai), die Thai-Lao-Freundschaftsbrücke oder Wat Si Saket, einer der ältesten Tempel der Stadt.
Die laotische Natur übertrifft die Schönheit der Städte noch und bietet Wanderern und Aktivurlaubern allerhand natürlicher Schönheiten. So wie die ausgedehnten Gebirge und Berglandschaften, welche tiefe Wälder, imposante Wasserfälle und eine vielfältige Flora und Fauna beherbergen. Und auch die Menschen werden Sie begeistern, diese sind geprägt von einer inneren Ruhe und  Gelassenheit sowie einer fast schon selbstverständlich erscheinenden Gastfreundschaft. Das Kennenlernen der Menschen und ihrer Kultur wird mindestens genau so interessant und spannend wie die Erkundung der Städte und Landschaften. Eine Rundreise wird Ihnen den touristischen Geheimtipp Südostasiens näher bringen und Ihnen alle Facetten dieses traumhaften und wunderschönen Landes aufzeigen.
beste Reisezeit:
November bis Februar
 

Klima:
Größtenteils herrscht ein heißes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November, in dieser Zeit ist es auch am heißesten. In den höheren Lagen ist es deutlich kühler.
Einreise: 
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der laotischen Auslandsvertretung angemeldet werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LaosSicherheit.html

Währung:
1 Neuer Kip = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Bewohner von Laos gelten im Allgemeinen als sehr freundlich aber zurückhaltend. Der Glaube spielt in ihrem Leben eine sehr große Rolle, das sollte von den Reisenden geachtet und respektiert werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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Thailand
Thailand gehört zu den wirtschaftlich führenden Staaten in Südostasien und auch als Urlaubsdestination zählt es seit Jahren zu den Top-Zielen. Dazu haben neben dem günstigen Klima vor allem auch die atemberaubende Schönheit der Landschaft, die eindrucksvolle Kultur und die Gastfreundschaft der Thailänder beigetragen. Kaum ein anderes Land versteht es so gut seine Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Schon allein die thailändische Hauptstadt und Millionenmetropole Bangkok ist einen Besuch wert, sie beeindruckt mit imposanten Wolkenkratzern und grandiosen Tempelanlagen, wodurch sie Moderne und Tradition geschickt verbindet. Diese Kombination aus Altem und Neuem spürt man überall in der Stadt und das macht auch ihren besonderen Reiz aus. Weiter im Norden Thailands trifft man während einer Thailand Rundreise auf noch mehr Kultur und Tradition wohin gegen der Süden sich eher dem Badetourismus verschrieben hat. Die Küsten sind mit Traumstränden durchzogen und die vielen kleineren und größeren Inseln Thailands bieten von Abgeschiedenheit und Ruhe bis hin zu Action und Party alles was das Urlauberherz begehrt. Dazu sind sie ein Mekka für Wassersportbegeisterte, denn hier lässt es sich nicht nur herrlich Surfen oder Bootfahren sondern auch einwandfrei tauchen, die Unterwasserwelt ist mindestens genauso hinreisend wie die Landschaften über Wasser.
Um also die kulturträchtigen Städte des Nordens mit den malerischen Badeorten des Südens gekonnt zu verbinden sind die beste Empfehlungen Thailand Rundreisen mit anschließender Badeverlängerung. Ein weiterer Pluspunkt für Thailand ist die ausgesprochen leckere und auch gesunde Küche, ein Eldorado für Freunde kulinarischer Experimente.
beste Reisezeit:
Westseite: November – April, Ostseite: November – April, Koh Samui & Koh Phangan: Februar bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima mit einer warmen, einer regnerischen und einer kühleren Jahreszeit, diese unterscheiden sich allerdings zwischen den einzelnen Regionen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei der Einreise wird ein Visum ausgestellt, welches zu einem Aufenthalt von maximal 30 Tagen berechtigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TH


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ThailandSicherheit.html

Währung:
1 Baht = 100 Satang
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 10 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h 


Gut zu wissen:
Thailand ist eine Monarchie, entsprechender Respekt sollte dem Königshaus entgegen gebracht werden, negative und abfällige Bemerkungen ebenso wie Majestätsbeleidigung werden hart bestraft. Wutausbrüche oder ähnliches sollte unterlassen werden, da dies in Thailand unüblich und unangemessen ist, zudem verliert man durch den unkontrollierten Ausdruck von Ärger oder Frustration sein Ansehen und seine Würde.


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