Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 9-tägige Busrundreise durch Spanien
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie historische Städte
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Andalusien ist stolz darauf, die ältesten Gärten Europas zu besitzen: den Orangenhof der Mezquita in Córdoba, die Alcázar-Gärten in Sevilla und die Gärten des Generalife in Granada sind Erbe arabischer Kultur. Zu diesen Anlagen fügen sich zwei volkstümliche Typen von Gärten hinzu: die 'Cármenes' von Granada und die 'Patios', die andalusische Verschmelzung des römischen Impluvium mit der arabischen Kultur.
Sehr wichtig war die Präsenz Roms und die Architektur der Villa. Das Haus wird um einen bepflanzten Innenhof herum angeordnet, der den Ursprung des andalusischen Patio bildet, erfrischt von einem oder mehreren Brunnen, kleinen Kaskaden oder Wasserspendern. Diese Struktur entwickelten die Araber weiter, als sie ihre feine Lebensart, ihre Kultur und den Luxus des Orients nach Spanien brachten.
Genießen Sie die auf dieser besonderen Reise den Duft und die Farbenpracht der Gärten und lassen Sie sich von dem typisch andalusischen Lebensgefühl begeistern!
1. Tag (SA): MALAGA - RONDA
Begrüßung durch Ihre Reiseleitung am Flughafen von Málaga. Nachmittags Panoramafahrt über die grandiose Serranía de Ronda in das malerische Bergstädtchen Ronda. Große Dichter und Schriftsteller ließen sich von dieser beeindruckenden Stadt inspirieren, viele Zivilisationen prägten ihre Geschichte, und Ronda bewahrt dieses Vermächtnis sorgfältig. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören arabische Bäder und Paläste, ein Kloster aus der Epoche der Rückeroberung, alte Brücken und eine beeindruckende Stierkampf-Arena.
Nach Zimmerbezug erhalten Sie in den Gartenanlagen eine Einführung in die Kunst- und Gartenbaugeschichte Andalusiens.

Übernachtung im Hotel Reina Victoria ****. A
2. Tag (SO): RONDA - JEREZ DE LA FRONTERA
Während eines Rundgangs sehen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Ronda, u.a. die Altstadt, die älteste Stierkampfarena Spaniens, die Kirche Santa Maria Mayor und die imposante Brücke über die Schlucht des Tajo. Sehen Sie die Hängegärten des französischen Landschaftsarchitekten Forestier, die das 'Casa del Rey Moro' umgeben. Die sorgfältig ausgewählten Stilelemente sowie die ausgesuchten Pflanzen, ihr Duft und ihre Farben machen besonders zur Blütezeit aus diesem Garten ein Schmuckstück der europäischen Gartenbaukunst.

Weiterfahrt über die berühmten 'Weißen Dörfer' nach Jerez de la Frontera. Sehen Sie die Senkgärten der maurischen Palastanlage von Jerez, dem sog. Alcázar. Die einzelnen Quadranten sind üppig mit Blumen und anderen Pflanzen bewachsen, das Zentrum der Gärten ist durch einen Springbrunnen markiert. Hier kann man erahnen, mit welcher Pracht die Mauren in Jerez residierten!
Jerez ist u.a. auch Heimat des berühmten Sherry. Besuchen Sie eine der berühmten Bodegas und nehmen Sie an einer Degustation teil - vielleicht entwickeln Sie nach dieser Kostprobe ebenfalls eine Leidenschaft für dieses Getränk. Und denken Sie daran: 'Any time is Sherry time' wie einst die englische Königin Elisabeth verlauten hat lassen…
Anfang Mai wird die 'Feria del Caballo' gefeiert - Pferde und ihre Reiter die Hauptakteure. Umzüge mit geschmückten Pferden und Kutschen, 'Caballeros' und 'Damas' in traditionellen Kostümen, Sevillanas, Flamenco und Stände mit andalusischen Spezialitäten… Genießen Sie diese einmalige Atmosphäre im Rahmen eines Bummels über die Feria.

Übernachtung im Hotel Sherry Park ****. F
3. Tag (MO): JEREZ - CADIZ - SEVILLA
Sie fahren nach Cádiz, die 'Stadt des Lichtes und des Windes', älteste Stadt Europas. Unternehmen Sie einen Bummel durch die engen Altstadt-Gassen und über das quirlige Marktviertel, sehen Sie die Kathedrale und die Kirche von San Felipe (Außenbesichtigungen). Spazieren Sie durch die Parkanlagen des Parque Genovés und der Alameda und genießen Sie einen Panoramablick vom Wächterturm, dem Torre Tavira mit der Cámara Oscura.
Weiterfahrt nach Sevilla. Nach Ankunft unternehmen Sie eine Panoramarundfahrt über die prachtvollen Avenidas und Plazas. Sehen Sie u.a. die Plaza de España und die Plaza de América, die Pavillons der Ibero-Amerikanischen Ausstellung von 1929, den berühmten Torre de Oro, die Stierkampfarena, den Palacio San Telmo u.v.m.

Unternehmen Sie einen Spaziergang durch die 'grüne Lunge' Sevillas, den 1911 vom Gartenbauarchitekten Forestier angelegten Park María Luisa. Er zählt zu den schönsten und artenreichsten Parks in ganz Spanien.

Fakultativ: ein Besuch des Flamenco-Museums. In dem von der Familie Cristina Hoyos, der wohl bekanntesten Flamencotänzerin und Choreographin Spaniens, getragen. Ihnen werden die verschiedenen Stilrichtungen vorgestellt, die sich in den Regionen Andalusiens herausgebildet haben, denn - Flamenco ist nicht gleich Flamenco! Im Rahmen des Besuchs erleben Sie natürlich auch eine Vorführung 'live'.
Zum Ausklang des Tages fahren Sie zu den vor den Toren der Stadt gelegenen Amphitheater und Ausgrabungsstätte von Itálica, der ersten römischen Gründung auf der iberischen Halbinsel.

Abendessen auf der Dachterrasse Ihres Hotels, mit einzigartigem Panoramablick über die Stadt.

Übernachtung im Boutique-Hotel Casa Romana. F/A
4. Tag (DI): SEVILLA
Besuchen Sie die größte gotische Kathedrale der Welt mit dem Wahrzeichen der Stadt, der Giralda, dem einstigen Minarett der Almohaden-Moschee. Mit der Besichtigung des Adelspalastes Casa de Pilatos bewegen Sie sich zwischen islamischem Erbe und christlicher Erneuerung der andalusischen Metropole.
Unternehmen Sie einen Rundgang durch das ehemalige jüdische Viertel, das Barrio de Santa Cruz und besuchen Sie Sie den Alcázar, eines der herausragendsten Beispiele andalusischer Mudéjar-Architektur. Die Gärten des Alcázar mit Labyrinth-Garten, Englischem Garten, Maurischem Patio, Poeten Garten, Botanischem Garten und Laubengarten gehen zurück auf die Gestaltungen zur Zeit Karl V. Mit seinen Orangenbäumen, Plamen, Zedern und Zypressen, Myrthen, Pfefferbäumen, Jacarandas u.v.m. sind die Gärten besonders um die Mittagszeit eine Oase frischer Ruhe.
Nachmittags gewähren wir Ihnen Einblick in einige Privat-Patios im Viertel Santa Cruz sowie einen weiteren Garten von Forestier.

Übernachtung im Boutique-Hotel Casa Romana. F
5. Tag (MI): SEVILLA - CORDOBA
Sie setzen Sie Ihre Reise in Richtung Córdoba fort. Auf dem Weg besuchen Sie die Ausgrabungsstätte von Madinat al-Zahra, ein arabischer Name, der 'Stadt der Blumen' bedeutet. Die Überreste dieser tausendjährigen Stadt sind ein lebendiges Vermächtnis der verschiedenen Kulturen.
Bald erreichen Sie Córdoba, ehemalige Residenz der Kalifen. Besuchen Sie das großartigste islamische Baudenkmal in Europa, die Mezquita, einst größte Moschee und seit Karl V. christliche Kathedrale. Mit dem Orangenhof verfügt die Kathedrale den ältesten 'lebenden' Garten Europas.
Ein weiterer Höhepunkt Ihrer Reise ist sicherlich das 'Festival de los Patios' in Córdoba, in dessen Mittelpunkt der Wettbewerb um die schönsten blumenreichen Innenhöfe, Gitter und Balkone sowie der Maikreuze der Stadt steht - haben Sie Anteil daran!

Das Abendessen haben wir für Sie in einer ehemaligen Bodega in der Altstadt eingeplant. Die zauberhaft mit Blumen geschmückten Innenhöfe, die langen Reihen von Fässern, die das Aroma alten Montilla-Weines verströmen und vor allem das Angebot erlesener regionaler Spezialitäten machen einen Besuch des Restaurants zu einem bleibenden Erlebnis.

Übernachtung im Hotel Alfaro ****. F/A
6. Tag (DO): CORDOBA - GRANADA
Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten von Córdoba zählen die arabische und jüdische Altstadt, die Sie im Rahmen eines Bummels für sich entdecken. Sehen Sie das Patio-Museum des Palastes der Marquisen von Viana und besuchen Sie den Alcázar mit seiner schönen Gartenanlage.
Auf dem Weg nach Granada ein Halt in einer der ältesten noch intakten Olivenpressen des Mittelmeerraumes. Die stolze Besitzerfamilie bietet Ihnen nicht nur die Besichtigung der interessanten Anlage, sondern auch eine Cata (Verkostung) von Olivenölen an, bei der die Farbe, der Duft und der Geschmack der Öle vermittelt wird. Im Anschluss können Sie sich bei einem Tapas-Mittagessen in der Scheune der Mühle stärken: zahlreiche kleine Köstlichkeiten bieten einen Querschnitt durch die kulinarischen Traditionen des andalusischen Landlebens. Dabei wird alles mit Olivenöl zubereitet - von der Vorspeise bis zur Nachspeise.
Genießen Sie nach Ankunft in Granada die herrliche Panoramalage Ihres neben der Alhambra gelegenen Hotels, mit Blick über die Talebene, die Stadt und die schneebedeckten Berge im Hintergrund.

Übernachtung im Hotel Alhambra Palace ****. F/M
7. Tag (FR): GRANADA
Hoch über der Stadt thront das Juwel der spanisch-arabischen Baukunst - die Alhambra. Ihr Anblick vor der gewaltigen Kulisse der schneebedeckten Berge der Sierra Nevada wird unvergesslich bleiben. Viele Musiker und Schriftsteller haben es schon vor Ihnen getan: lassen Sie sich im Anschluss an die Besichtigung von den prächtigen Garten des Generalife, eine Anlage voll sinnlicher Reize, inspirieren!
Im Anschluss ein Besuch des ehemaligen Wohnhauses des spanischen Komponisten Manuel de Falla, ein Zeitgenosse von Claude Debussy und Maurice Ravel. Das Haus ist ein Beispiel eines typischen Gartenhauses, eines 'Carmen' in Granada. Nun führen wir Sie zum 'El Carmen Blanco', ein vornehmes Herrenhaus mit sehenswerter Gartenanlage, heute Sitz einer Kunststiftung mit Museum.
Der nächste Besuchspunkt ist das sog. 'Märtyrerfeld' mit der Parkanlage 'Carmen de los Mártires'. Die Gartenanlage zählt wegen seiner Original-Elemente aus der Zeit seiner Gründung im 19. Jhdt sowie seiner Qualität und Größe zu den bedeutendsten der Stadt.

Nachmittags ein Besuch der Altstadt von Granada. In einem Anbau der Kathedrale befindet sich die 'Capilla Real', die Grabkapelle der Katholischen Könige. Auch die Tochter der Katholischen Könige, Johanna die Wahnsinnige, und ihr Ehemann, Philipp der Schöne, sind hier bestattet. Sie bummeln weiter zur Medresse und ehemaligen Karawanserei, vorbei an blumengeschmückten engen Straßen, Tavernen und Parkanlagen.

Fakultativ: was halten Sie von einem Abendessen mit Alhambrablick im Albayzín? Granadinische Spezialitäten im bezaubernde Ambiente einer ehemals maurischen Gartenvilla. Im Anschluss ein Nachtbesuch der illuminierten Alhambra. Die zauberhafte Atmosphäre lädt ein zum beschaulichen Schlendern, zum Innehalten, zur Kontemplation.

Übernachtung im Hotel Alhambra Palace ****. F
8. Tag (SA): GRANADA - MALAGA
Spaziergang durch das malerische Altstadtviertel des Albayzín, wo mit verwinkelten Gassen und unverhofften Einblicken in die 'Cármenes' das maurische Erbe der Stadt noch ebenso gegenwärtig ist wie in den großen Monumenten. Besuch einiger ausgewählter Cármenes und Paläste maurischen Ursprungs.
Im Anschluss reisen Sie weiter nach Málaga. Im Norden der Stadt befindet sich mit dem 'Jardín de La Concepción' ein Juwel südspanischer Gartenbaukunst. Der historische Botanische Garten - er wurde nach romantischem Vorbild angelegt - verfügt über eine überreiche subtropische Flora, die zum Verweilen geradezu einlädt. Besonders imposant ist eine Pergola mit hundertjährigen Glyzinien.
Nach Ankunft in Málaga unternehmen Sie eine Panoramarundfahrt durch die Stadt und besuchen den Gibralfaro, die Festungsanlagen über der Stadt.

Zum Abschluss des Tages haben wir ein Tapas-Essen im Zentrum Málagas für Sie vorgesehen. Genießen Sie die kleinen typischen Häppchen in einer urigen Taverne, wo die Zeit stehen geblieben zu sein scheint.

Übernachtung im Boutique-Hotel Atarazanas. F/A
9. Tag (SO): MALAGA - ABREISE
Der Tag steht Ihnen bis zur Abreise zur freien Verfügung. F

Endes eines besonderen Reiseerlebnisses

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Bilder:
Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
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Die römisch-katholische Kathedrale der Stadt Cordoba ist die Mezquita Cathedral. Architektonische Bedeutung hat sie  aus der Zeit, als sie noch als Hauptmoschee aus der maurischen Epoche galt. Als Kirche heißt sie Maria-Empfängnis-Kathedrale. Die Moschee-Kathedrale hat heute eine Länge von 179 Metern und eine Breite von 134 Metern. Es wird eine Grundfläche von insgesamt 23000 Quadratmetern bedeckt. Damit ist sie einer der größten Sakralbauten der Welt. Besonders auffällig sind die Hufeisenbögen in der Gebetshalle, die auf 856 Säulen aus Japsis, Onyx, Marmor und Granit liegen. Dadurch wird die Gebetshalle in Mittel- und Querschiffe eingeteilt. Da die letzte Erweiterung nur in der Breite möglich war, ist das gesamte Gebäude breiter als lang. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche mitten in den Gebetssaal der Moschee hineingebaut. Die Kirche ist etwa halb so lang wie die Moschee und etwa ein drittel so breit wie die Gebetshalle lang ist. Zur Zeit des römischen Reiches befand sich an gleicher Stelle ein Tempel und danach eine westgotische Kathedrale. Der Bau der Moschee begann im Jahre 784 und die letzten Erweiterungen wurden im Jahre 987 vorgenommen. Danach wurde die Moschee häufig erobert und jede Eroberung brachte eine Veränderung der Architektur. Die heutige Ausdehnung erfolgte im Jahre 1236,  durch Erweiterung der Außenschiffe und des Orangenhofes. Im gleichen Jahr wurde sie zur christlichen Kirche geweiht. In der nächsten Zeit wurden nur kleinere Umbauten vorgenommen. Im Jahre 1523 begann dann der entscheidende Umbau. Im mittleren Teil wurden die Säulen entfernt, damit Platz für ein Kirchengebäude im Plateresken Stil entstehen konnte. Des öfteren war geplant, die Moschee-Kathedrale in ein ökomenisches Gotteshaus umzuwandeln. Der Bischof von Cordoba ist jedoch dagegen. Er begründet das damit, dass der archäoligische Nachweis bestehe, dass die Moschee auf dem Fundament einer gotischen Kirche aufgebaut worden sei. Daher sei es nicht möglich, die Kathedrale wieder in eine Moschee umzuwandeln.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.

Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Die Palaststadt Madinat al- Zahra liegt ca 8 Kilometer von Córdoba entfernt. Sie wurde im Jahr 939 Abd ar-Rahmann III, dem Kalifen von Córdoba entworfen und in Auftrag geben. Der Bau der Palaststadt unter Maslama ibn Abdallah dauerte von 939 bis 945. Er hat Madinat al- Zahra zu Ehren seiner Konkubine az- Zahra erschaffen lassen. Die Palaststadt ist heute noch in erhalten allerdings nur noch als Ruine. Von den Hügeln Madinat al- Zahra aus hat man einen herrlichen Blick über das Tal und der Stadt Córdoba. In der Ruinenanlage sind auch noch einige sehr prominente Gebäudereste, welche erkundet werden können.
Montilla
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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