Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Busrundreise durch Panama & Costa Rica
  • Ausgewählte Unterkünfte mit genannter Verpflegung
  • Genießen Sie die Zeit in der Ferne
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kommen Sie mit auf eine Kleingruppen-Rundreise in zwei abwechslungsreiche Länder Mittelamerikas. Panama City, eine Stadt mit faszinierender Skyline aus Wolkenkratzern, gebaut am Meer und umgeben von tropischem Regenwald. Auf einer spannenden, einmaligen Banditentour, geführt von ehemaligen Gangmitgliedern sehen Sie die einstigen Ganggebiete der historischen Altstadt. Spannend! Lernen Sie die Facetten des Landes zusammen in einer Kombination aus Kultur, Natur und Geschichte kennen und lieben. Ein tolles, weiteres Highlight Ihrer Reise ist ein Pollera-Workshop. Erfahren Sie alles Wissenswerte über die wunderschöne, feinverarbeitete Nationaltracht Panamas. Costa Rica, ein Land, was vor allem mit atemberaubender Natur überzeugt. Erhaschen Sie einen fantastischen Blick auf den Vulkan Arenal, erklimmen Sie die Hängebrücken und bestaunen Sie den tropischen Regenwald aus der Vogelperspektive. Vielleicht sehen Sie sogar den seltenen Quetzal-Vogel?
1. Tag - Anreise
Flug nach Panama Stadt. Ihre deutschsprachige Reiseleitung nimmt Sie in Empfang und bringt Sie zu Ihrer Lodge.
2. Tag - Panama Stadt
Sie unternehmen heute eine Stadtbesichtigung inklusive des Besuchs des Fischmarkts und einer "Gangster-Tour". Nach dem gemütlichen Frühstück mit der Gruppe startet der Tag mit einer ersten Besichtigungstour in der 1519 gegründeten Stadt Panama Stadt. Die einmalige Kulisse aus Wolkenkratzern, noblen Villen und grünen Hügeln wird Sie in ihren Bann ziehen. Zuerst begeistert das Ruinengelände Panama Viejo aus dem 16. Jh. Von hier aus geht es durch die Stadt bis zum beliebten Fischmarkt. Probieren Sie doch einmal den leckeren "Ceviche" - in Limettensaft marinierter Fisch. Danach fahren Sie entlang des Ufers in die Altstadt Casco Antiguo. Hier flanieren Sie an einzigartigen Gebäuden des 17. und 18. Jh. entlang, wie beispielsweise der bemerkenswerten Kathedrale und der San José-Kirche mit dem prachtvollen Altar. Anschließend stockt Ihnen der Atem beim Ausblick, der sich Ihnen vom Causeway Amador bietet. Von der 3.5 km langen Straße haben Sie einen herrlichen Blick auf die imposante Landschaft der Wolkenkratzer Panama Stadts und die satt grüne Umgebung, die sich hinter der Metropole erhebt. Am Nachmittag erwartet Sie eine spezielle Tour durch die Randgebiete der Altstadt Casco Antiguo. Ehemalige Gangmitglieder führen Sie durch die früheren Ganggebiete der Altstadt. Einfach spannend! Hören Sie selbst, wie aus den einstigen Gangmitgliedern stolze Tourguides geworden sind. Am Ende der Besichtigung genießen Sie in einer bunt geschmückten Gasse typische panamaische Köstlichkeiten. Testen Sie den selbsthergestellten Forteleza-Cocktail, eine Mischung aus Seco, Zimt, Basilikum, Passionsfrucht und Club Soda, zu Fisch und Patacones. Lecker!
3. Tag - Panama Stadt - Miraflores-Schleusen - El Valle de Antón (ca. 150 km)
Heute geht es von Panama Stadt zu den Miraflores-Schleusen und anschließend in die Kleinstadt El Valle de Antón. Sie brechen morgens mit dem Bus auf und fahren zu den Schleusen des Panamakanals. Weltweit ist er bekannt! An der Schleuse erhalten Sie Einblicke in die Funktionsweise und Ausmaße des Kanals. Die Terrasse bietet einen einmaligen Blick auf die Schleusen und auf die Schiffe, die diese auf ihrem Weg in Richtung Pazifik oder Atlantik passieren. Gemeinsam mit Ihren Mitreisenden erklärt Ihnen Ihr Reiseführer mehr über die Schleuse und den Kanal. Anschließend geht es weiter über die Centario-Brücke und entlang der berühmten Panamericana zur beschaulichen Kleinstadt El Valle de Antón. Eingebettet in den Bergen der Provinz Coclé befindet sich der größte besiedelte Vulkankrater der Erde. El Valle de Antón ist durch seine einzigartige Landschaft und das erfrischende Klima auch bekannt als "Tal des ewigen Frühlings". Schon die Indianer entdeckten die Schönheit dieses Tals und besiedelten es. Während einer Wanderung durch die Szenerie des Tals ist die artenreiche Flora und Fauna Ihr ständiger Wegbegleiter. Das angenehme Klima im bewohnten Krater ermöglicht es allerlei Pflanzen, hier Wurzeln zu schlagen. Viele Singvögel, Kolibris und Schmetterlinge nennen diese Gegend ihr Zuhause. Außerdem kommen Sie an dem Zoo "El Nispero" oder dem Wasserfall "El Macho" vorbei. Probieren Sie eine Gesichtsmaske an den warmen Mineralquellen "Pozos Termales". Schließen Sie die Augen und schwelgen Sie in Erinnerung an die ersten ereignisreichen Tage Ihrer Kleingruppen-Rundreise. Außerdem verrät Ihnen eine Felswand mit präkolumbischen Zeichnungen mehr über die Vergangenheit des Ortes. Das Abendessen und die Übernachtung finden im Dorf El Valle statt.
4. Tag - El Valle - La Pintada - Natá - Chitré (ca. 180 km)
Von El Valle geht es heute nach La Pintada, wo Sie eine kleine Zigarrenfabrik besichtigen. Danach besuchen Sie das Dorf Natá. Gegen Abend erreichen Sie Chitré. Zurück auf der Panamericana, die Nordamerika mit Südamerika verbindet, zieht es Sie in Richtung Westen. Sind Sie Zigarrenliebhaber? Dann freuen Sie sich auf einen Besuch der Zigarrenfabrik "Cigars Joyas de Panama" in La Pintada. In der Fabrik wird Ihnen Wissenswertes über die Zigarrenproduktion erzählt. Danach beeindruckt die historische Kirche von Natá de los Caballeros, einer der ältesten Orte des Landes. Spüren Sie das aufkommende Kolonialflair? Von den Kolonialbauten kann heute nur noch die zum Nationaldenkmal erhobene Kirche besichtigt werden. Mit Spenden der Deutschen Botschaft wurde diese renoviert und ist heute eine der ältesten Kirchen des Kontinents. Anschließend geht es weiter bis nach Chitré.
5. Tag - Chitré - Isla Iguana - Chitré (ca. 160 km)
Sie lernen heute die traditionelle Azuero-Halbinsel kennen und unternehmen einen Bootsauflug zur Isla Iguana. Auf der traditionellen Azuero-Halbinsel erhalten Sie einen Einblick in die Herstellung der Pollera. Die Pollera ist die panamaische Nationaltracht der Frauen, ein wunderschönes, feinverarbeitetes Trachtenkleid und koloniales Erbe aus Spanien. Wussten Sie, dass der Wert einer sehr guten Pollera bei etwa 3.000 US$ liegt? Von hier aus geht es weiter zum Playa Arenal. In einem Fischerboot erreichen Sie nach ca. 25 Minuten die Insel Isla Iguana. Schon von weitem wirkt die von weißen Sandstränden und glasklarem Wasser umgebene Insel idyllisch. Dank ihres besonderen Schutzes konnten sich hier verschiedenste Tiere niederlassen. Halten Sie die Augen offen! Entdecken Sie Prachtfregattenvögel, Leguane und Schildkröten, die sich hier ungestört ernähren und fortpflanzen können. Das Korallenriff, was die Insel umringt, gilt als größtes Korallengebiet ganz Panamas. Ein Paradies für Taucher, Schnorchler und Eco-Touristen! Sie haben Zeit zum Baden und die Insel zu erkunden. Anschließend geht es mit Boot und Bus zurück nach Chitré, wo Sie den restlichen Tag zur freien Verfügung haben. Wie wäre es mit einem gemütlichen Spaziergang durch Chitré? Zahlreiche Häuserreihen mit roten Ziegeln erinnern an die spanische Vergangenheit des Ortes.
6. Tag - Chitré - San Francisco de la Montaña - Boquete (ca. 340 km)
Heute geht es in die westliche Provinz, nach Chiriquí. Auf dem Weg halten Sie in San Francisco de la Montaña. Hier besichtigen Sie das Juwel aus der Kolonialzeit, eine kleine Kirche, die von Franziskanermönchen gegründet wurde. Ihr äußeres Erscheinungsbild ist schlicht und unauffällig, doch im Inneren erwartet Sie ein prunkvoll verzierter Hauptaltar. Aus über 180 verschiedenen Holzteilen setzt sich der Altar zusammen und stellt Bibelgeschichten auf fantasievolle Weise dar. Neben religiösen Motiven findet man auch Tiermotive, tropische Früchte, Sonne und Mond sowie Indianer. Anschließend geht es weiter Richtung Boquete.
7. Tag - Boquete
Sie unternehmen heute eine Dorfbesichtigung zu Fuß, anschließend machen Sie eine Wandertour und gegen Nachmittag können Sie sich auf den Besuch einer Kaffeeplantage freuen. Das kleine Bergdorf Boquete lässt sich gut zu Fuß entdecken. In der Umgebung verzaubert Sie bei einer Wanderung (Dauer: 2 - 3 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht) die herrliche Landschaft. Halten Sie die Augen offen! Vielleicht lässt sich in den Bäumen einer der seltenen Quetzal-Vögel entdecken. Am Nachmittag bekommen Sie während eines Rundgangs alles Wissenswerte über den Prozess der Kaffeeherstellung näher gebracht. Lassen Sie sich diese Köstlichkeit nicht entgehen und probieren Sie das herrlich schmeckende Getränk. Einfach lecker!
8. Tag - Boquete - Paso Canoas - Dominical (ca. 250 km)
Heute überqueren Sie die Grenze nach Costa Rica. Von dort aus geht es weiter an die Küste von Dominical, wo Sie in Ihr idyllisches Übernachtungshotel gebracht werden. Im Laufe des Vormittags fahren Sie gemeinsam zur costaricanischen Grenze. Nach Erledigen der Grenzformalitäten heißt Sie Ihr costaricanischer Reiseleiter herzlich willkommen! Richtung Nordwesten geht es weiter nach Palmar Sur. Bewundern Sie dort die berühmten präkolumbischen Steinkugeln "Esferas". Bis heute ist unklar, wie diese perfekt abgerundeten Steinkugeln hergestellt wurden und welchem Zweck sie dienten. Anschließend werden Sie in Ihr Hotel Cuna del Angel gebracht. Das originell dekorierte Hotel bietet durch seine hohe Lage auf einem Hügel einen atemberaubenden Blick über den pazifischen Ozean. Hören Sie das Meeresrauchen? Lassen Sie den Abend doch einfach bei einem gemütlichen Spaziergang am Strand oder bei einem Fruchtcocktail im Rahmen Ihrer kleinen Gruppe ausklingen.
9. Tag - Dominical - Corcovado Nationalpark - Dominical (ca. 110 km mit dem Boot)
Es erwartet Sie heute ein spannender Ganztagsauflug in den Corcovado Nationalpark. Der Ausflug startet am nahegelegenen Strand, wo Sie Richtung Osa-Halbinsel fahren. Sie beherbergt den Großteil des ursprünglichen Corcovado Nationalparks, mit seinem immergrünen Regenwald. Entdecken Sie die atemberaubende Vielfalt an Flora und Fauna. Einige Regenwaldbewohner, wie Affen, Tapire und Faultiere lassen sich vielleicht blicken. Wussten Sie, dass unter den verschiedenen Baumarten Riesenexemplare von bis zu 80 m Höhe und drei Meter dicken Baumstämmen zu finden sind? Gigantisch! Lassen Sie die Eindrücke bei einem gemeinsamen Mittagspicknick Revue passieren. Frisch gestärkt geht es gegen Nachmittag mit Boot und Bus zu Ihrem Hotel zurück. Den restlichen Tag haben Sie zur freien Verfügung. Nehmen Sie beispielsweise eine kühle Erfrischung im hoteleigenen Swimmingpool oder unternehmen Sie etwas mit Ihren Mitreisenden.
10. Tag - Dominical
Heute haben Sie Zeit für Entspannung, Spaß, Spiel und Aktivitäten. Einfach mal die Seele baumeln lassen? Ein Besuch verschiedener Strände macht es möglich. Lassen Sie sich versteckte Strände von Ihrer Reiseleitung vor Ort zeigen! Oder suchen Sie doch etwas mehr Action? Kein Problem! Meeres- oder Kajaktour, Wanderung zur Hacienda Barú, Canapytour, Surfstunden oder Rafting (gegen Gebühr buchbar). Ihre Reiseleitung berät Sie gerne.
11. Tag - Dominical - Manuel Antonio Nationalpark - La Fortuna (ca. 270 km)
Heute erkunden Sie das Regenwaldgebiet des Manuel Antionio Nationalparks. In den frühen Morgenstunden beginnt Ihr heutiger Tag. Erleben Sie die erwachende Dschungelwelt bei einer Wanderung (Dauer: ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: mittelschwer) durch den 1.624 ha großen Park. Die kleinen, vom Aussterben bedrohten Totenkopfäffchen sind hier zu Hause. Haben Sie sie schon in den Baumwipfeln entdeckt? Im Anschluss geht es weiter entlang der Küste bis hin zum Tarcoles-Fluss. Hier sonnen sich die großen amerikanischen Flusskrokodile. Anschließend fahren Sie in Ihr Hotel in der Nähe von La Fortuna, das mit persönlichen Charme und Ambiente überzeugt. Einfach gemütlich! Am Abend entspannen Sie sich in den lokalen Thermalquellen und lassen die Seele baumeln (auf Wunsch vor Ort buchbar). Schließen Sie Ihre Augen und genießen Sie die Ruhe!
12. Tag - La Fortuna - Arenal Nationalpark - La Fortuna (ca. 85 km)
Sie sehen heute den Arenal Nationalpark aus der Vogelperspektive und besuchen einen historischen Bauernhof. Heute geht es hoch hinaus! Ihr Tag startet mit einer Wanderung auf den Hängebrücken in den Baumkronen des Arenal Nationalparks. Von oben können Sie den Vulkan Arenal in seiner ganzen Größe bestaunen. Wirklich imposant! Gegen Abend nehmen wir Sie mit auf eine Reise in Tradition, Kultur und Bräuche. Der Hof la Casona Rio Fortuna ist ein kleines Landhaus aus dem 18. Jh., welches einst von der Familie des ehemaligen Präsidenten Rafel Yglesias Castro errichtet wurde. Hier erfahren Sie alles über das Landleben in Costa Rica. Lernen Sie den Anbau von Zuckerrohr kennen und sehen Sie selbst, wie in der Zuckermühle der Saft gepresst wird. Am Abend erwartet Sie bei einem gemütlichen Beisamensein ein tolles, selbstzubereitendes Abendessen von Einheimischen. Auch Sie dürfen gerne mitmachen. Erlernen Sie köstliche Rezepte und die Zubereitung im alten, typischen Holzofen. Ein Gaumenschmauß! Lassen Sie es sich schmecken und lauschen Sie der musikalischen Untermalung.
13. Tag - La Fortuna - Alma Ata - Puerto Viejo de Sarapiquí - Alajuela (ca. 100 km)
Auf der Fahrt nach Sarapiquí erkunden Sie die Maya-Stätte Alma Ata. Bei einer Wanderung durch das Tirimbina-Reservat lernen Sie auf einer Schokoladentour alles über deren Herstellung. Auf geht’s Richtung Sarapiqui. Besuchen Sie die archäologische Stätte Alma Ata. Dort erwartet Sie ein schmackhaftes Mittagessen! Gut gestärkt geht es nach Puerto Viejo de Sarapiquí. Puerto Viejo de Sarapiquí war eine der wichtigsten Hafenstädte Costa Ricas in der Kolonialzeit. Erkunden Sie das Tirimbina-Regenwald-Schutzgebiet auf den ausgebauten Wanderwegen. Auf einer Wanderung (Dauer: 2 Stunden; Schwierigkeitsgrad: leicht) erkunden Sie die Flora und Fauna im Wald der karibischen Tiefebene und erhalten einen Einblick in die interessanten Zusammenhänge dieses Ökosystems. Auch über den Anbau von Kakao und der daraus gewonnen Schokolade erfahren Sie hier Wissenswertes. Ein lokaler Guide zeigt und erklärt Ihnen den Prozess von der Kakaobohne bis zur schmackhaften Schokolade. Lassen Sie sich diese Köstlichkeit nicht entgehen und probieren Sie selbst! Anschließend werden Sie in Ihr Hotel in Alajuela, eine Stadt oberhalb von San José, gebracht.
14. Tag - Alajuela - Vulkan Poás - San José - Alajuela (ca. 120 km)
Heute bestaunen Sie den Vulkan Poás und fahren weiter nach San José. Viva Costa Rica! Der Vulkan Poás ist einer der jüngsten aber zugleich aktivsten Vulkane Costa Ricas. Erstaunt über den Anblick der Vegetation wandern Sie über Lavafelder. Mit etwas Glück haben Sie einen eindrucksvollen Ausblick von der Spitze des imposanten Bergs (wetterabhängig). Gegen Nachmittag peilen Sie die Hauptstadt San José an. Angekommen in der Stadt, unternehmen Sie einen lehrreichen Rundgang durch die rege Innenstadt. Sie besuchen den quirligen Zentralmarkt und kommen während Ihrer Tour an wichtigen historischen Gebäuden und Wahrzeichen vorbei. Schlendern Sie über Boulevards und besuchen Sie Parks und Plätze der Stadt. Am Hauptplatz erfahren Sie vom Bau des Nationaltheaters und besuchen das Goldmuseum. Es ist bekannt  für seine präkolumbianische Sammlung und besondere Architektur. Bei einem gemeinsamen Abschiedsabendessen mit Ihrem Reiseleiter und Ihrer Gruppe lassen sich Erfahrungen und Ereignisse der letzten zwei Wochen wunderbar austauschen.
15. Tag - Abreise
Nutzen Sie die Morgenstunden! Optional können Sie die 2 kleinen typsichen Städtchen Grecia und Sarchi kennenlernen. Ein Highlight ist der Besuch der Metallkirche in Grecia. Wussten Sie, dass Sarchi aufgrund seiner ausgezeichneten Werkstätten auch als "Wiege des costa-ricanischen Handwerks" bekannt ist? Überzeugen Sie sich selbst und gehen Sie auf Erkundung, um die kunstvolle Arbeit der lokalen Handwerker zu bestauen. Gegen Mittag heißt es "Auf Wiedersehen". Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
16. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch unsere Reiseleitung nur vermittelt.

Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 12 Personen.
Bei Nichterreichen behalten wir uns vor, die Reise bis 30 Tage vor Reiseantritt abzusagen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag El Valle de Anton
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
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Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Vulkan El Valle
9. Tag Drake Bay - Corcovado Nationalpark
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An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
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Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.

Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Zwischen den dichten Wäldern und mächtigen Flüssen in Costa Ricas malerischen und atemberaubenden Norden, erstreckt sich das einzigartige Tirimbina Reservat. Berühmt für seinen Ökotourismus ist es besonders in den letzten Jahren eine immer beliebtere Touristendestination geworden. Dabei hält das Tirimbina Rainforest Center nicht nur touristische, sondern auch wissenschaftliche und pädagogische Angebote bereit.

Auf herrlich angelegten Wanderpfaden kann man die beeindruckende und artenreiche Flora und Fauna der Gegen erkunden. Besonders beliebt und sehr gefragt ist zudem auch die sogenannte „Schokoladen-Tour“, bei welcher die Geheimnisse eines unserer beliebtesten Nahrungsmittel ergründet werden. Während einer Rundreise durch das wunderschöne Costa Rica sollte ein Abstecher zum Tirimbina Reservat in keinem Fall fehlen.
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Zu den bedeutendsten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Costa Ricas gehört zweifelsohne der Vulkan Poas, welcher sich in dem nach ihm benannten Nationalpark, rund 150 Kilometer südlich des Rincon de la Vieja befindet.

Besonders beeindruckend sind neben dem riesigen Vulkan vor allem seine beiden Kratersee, der Botos und die Laguna Caliente. Letztere ist vor allem wegen ihrer besonders intensiven türkisen Farbe bekannt, mit ihrem pH-Wert von weniger als 1 gehört dieser Säuresee zu den sauersten Kraterseen der Erde.

Auf Grund seiner großen Bekanntheit und dem regen Interesse, ist der Poas Vulkan leicht zu erreichen und gut zugänglich, über eine gut befahrbare Straße gelangt man bis fast an den Rand des Kraters.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.

2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Boquete
Dominical
Drake Bay
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.

La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.

Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.

Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Ziemlich im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Costa Rica, nur 20 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt, befindet sich die pittoreske Stadt Alejuela, welche die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist und etwa 48.000 Einwohner beheimatet. Hinter der Stadt erhebt sich majestätisch der 2.704 Meter hohe Vulkan Poas. Gegründet wurde die Stadt Alejuela im Jahre 1782. Heute ist sie ein bedeutendes Handelszentrum und verfüg über den wichtigsten internationalen Flughafen Costa Ricas.

Besonders sehenswert ist die hier befindliche Bronzestatue, welche an den in Alejuela geborenen Nationalhelden Juan Santamaria erinnern soll. Zu seinen Ehren wurde auch das Museo Juan Santamaria eingerichtet. Im Stadtzentrum befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit, die wunderschöne Kathedrale von Alejuela. Was auf keiner Costa Rica Rundreise fehlen darf ist natürlich das landestypische Essen, welches im Mercado Municipal unbedingt probiert werden sollte.
Sarapiqui
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Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 180 Tage gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt der die Maximaldauer von 90 Tagen nicht überschreitet nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es wird aber empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen.
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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