Inklusive Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Andalusien
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Alle Highlights auf einer Reise durch Spanien
ab 1.595 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ewige Sonne und endlose Strände, ein Leben im Rhythmus von Fiesta und Siesta, glutäugige Flamenco-Tänzerinnen und wagemutige Toreros. Was ist noch dran an den Klischees, und welchen Weg nimmt Andalusien aus der Wirtschaftskrise bei immer noch hoher Arbeitslosigkeit? Das finden Sie auf dieser Rundreise durch Spaniens Süden am besten selbst heraus! Sicher ist: Am Ende Europas, wo sich Orient und Okzident schon vor Jahrhunderten mischten, gibt es nicht nur Moscheen, Paläste und Kathedralen zu entdecken. Spanien ist längst in der Moderne angekommen: Designerläden und kühne Architektur allenthalben! Und der Genuss kommt auch nie zu kurz! Setzen Sie sich an die Bar und probieren Sie bei Vino tinto alle Sorten von Tapas. Aber bringen Sie Kondition mit – andalusische Nächte sind lang!
1. Tag: Flug nach Málaga
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages fliegen Sie nach Málaga. Wann auch immer Sie am Mittelmeer eintreffen, wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie in Ihr Strandhotel in Torremolinos. 10 km. Noch schnell barfuß über den Strand und mit den Füßen ins Meer? Abends treffen Sie die Gruppe und den Studiosus-Reiseleiter, der Sie mit einem Koffer voller Tipps für Andalusien begrüßt.
2. Tag: Ronda: Dichter, Toreros und tiefe Blicke
Costa del Sol - Promitreff seit über 50 Jahren; Sonne, Yachten und Strand, aber auch Korruptionsskandale und Bettenburgen. Nach der Wirtschaftskrise arbeitet man weiter am Image. Machen Sie sich selbst ein Bild! Für uns heißt es: Ronda in Sicht! 120 km. Weiße Häuser thronen auf dem Felsplateau - darunter gähnt der Abgrund. Beim Stadtrundgang mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter haben Sie seine Stimme mit dem Studiosus-Audioset immer verständlich im Ohr. Als Rainer Maria Rilke die sechste Elegie schrieb, hatte er Ronda noch fast für sich allein! Kollege Hemingway sammelte in der historischen Stierkampfarena Inspiration für seinen Essay „Tod am Nachmittag“. Heute stirbt in Ronda nur noch selten ein Stier - bei Pedro Romero nebenan serviert man aber wie eh und je Rabo de Toro - Gulasch vom Ochsenschwanz.
3. Tag: Cádiz: weiße Stadt am Meer
Zwischen kargen Berghängen blitzen immer wieder Dörfer auf, deren weiß getünchte Häuser der Gluthitze des Sommers trotzen. Fotostopp! Phönizier, Römer, Araber - alle waren in Cádiz. Dann war die älteste Stadt Europas eine Zeit lang vergessen. Nach einem Facelift der Plätze, Paläste und Promenaden strahlt die Atlantikschöne wieder und feiert ihr Comeback - am Stadtstrand stieg einst Halle Berry für James Bond aus den Fluten! Wir atmen wie sie die salzige Brise ein und machen beim Sonntagsspaziergang der Einheimischen mit. Weiterreise nach Jerez. 190 km.
4. Tag: Jerez und Sevilla
Ein Spaziergang führt uns durch Jerez. Dann ist es an der Zeit, dass wir die Geheimnisse des Vino de Jerez an Ort und Stelle ergründen. In einer Sherrybodega haben wir so manches Aha-Erlebnis und werden künftig wie die Profis an der Bartheke Fino oder Oloroso ordern. Auf nach Sevilla! 110 km. Don Giovanni und der Barbier von Sevilla streiften hier durch die Gassen, Carmen rollte einst Zigarren. Bitterorangen verströmen ihren Duft, an jeder Ecke lockt eine Bar zu einer Copa de Vino. Wir spazieren durch den Maria-Luisa-Park, die grüne Lunge der Stadt, und über die kachelgeschmückte Plaza de Espana. Gold aus der Neuen Welt funkelt uns in der Kathedrale entgegen. Von der Giralda, dem Glockenturm, rief früher der Muezzin zum Gebet. Wir schauen von oben über die Altstadt des Barrio Santa Cruz. Zwei Übernachtungen in Sevilla.
5. Tag: Stolzes Sevilla
Im Alcázar, dem Königspalast, werkelten maurische Handwerker um die Wette. Das Ergebnis gefiel den christlichen Herrschern im Mittelalter - und auch Exkönig Juan Carlos. Die Königsfamilie war regelmäßig zu Gast. Ob König Felipe die Tradition fortsetzt? Epochenwechsel: In der Barockkirche Caridad warnen düstere Gemälde vor den Schrecken der Hölle, aber die Knaben auf den Bildern Murillos wecken mit süßem Lächeln gleich wieder Lebenslust. Es bleibt Zeit für eigene Entdeckungen! Die Sevillaner zieht es in die Boutiquen von Mango oder Desigual rund um die Calle Sierpes. Wer die Stadt lieber entspannt vom Schiffsdeck aus betrachten möchte, gleitet mit einem Ausflugsboot auf dem Guadalquivir zum EXPO-Gelände. Und vielleicht erwartet uns am Abend Carmen ... beim Flamenco (Flamenco-Show ca. 40 €)!
6. Tag: Nach Córdoba
Durchs ländliche Andalusien rollen wir nach Córdoba. 140 km. Im Mittelalter war Córdoba Weltstadt mit einer halben Million Einwohner und glänzte mit Byzanz und Bagdad um die Wette! Nachmittags tauchen wir zwischen 800 Säulen ins religiöse Herz Córdobas ein: In der Hauptmoschee der Kalifen beteten einst 20000 Gläubige zu Allah, dann errichteten Christen eine Kathedrale mitten in dem filigranen Gebetshaus. Kaiser Karl V. sah es später angeblich als Bausünde an. Unser Tipp für Pferdefreunde: Besuchen Sie die Caballerizas Reales, die Marställe. Ab 21 Uhr können Sie in der Saison den königlichen Pferden beim Tanzen zusehen (Eintritt ca. 15 €). Dressurkunst auf höchstem Niveau!
7. Tag: Durch Olivenland
Vormittags besuchen wir den Kunstschnitzer Miguel in seiner Werkstatt. Wo sich arabische Techniken und andalusisches Temperament treffen, kann sich das Ergebnis sehen lassen! Wir plaudern über Kunsthandwerk in Andalusien gestern und heute. Bevor wir Kurs auf Granada nehmen, werfen wir einen Blick in die blumengeschmückten Innenhöfe des alten jüdischen Viertels. Olivengrün schimmert das Land rund um Jaén: Jede fünfte Flasche Olivenöl Europas wird hier abgefüllt - dank EU-Subventionen ein lohnendes Geschäft! Dann halten wir den Atem an: Alhambra in Sicht! 180 km. Zwei Übernachtungen in Granada.
8. Tag: Die Alhambra
Genießen Sie den freien Vormittag! Spazieren Sie durch die Gassen des Albaicín-Viertels und genießen Sie den Ausblick vom Mirador San Nicolás zur Alhambra. Arabische Lebensart ist nach Granada zurückgekehrt: Studenten schlürfen in den Teestuben marokkanischen Minztee und hoffen auf ihre Chance auf dem schwierigen Arbeitsmarkt. Am Nachmittag erwartet uns der Zauber des Orients am Rande Europas; dafür meißelten auf der Alhambra die besten Steinmetze Andalusiens zum Ruhme Allahs und schufen ein Abbild vom Paradies: mit Arabesken verzierte Brunnenhöfe, kühlende Wasserbecken. Und dazu eine fantastische Aussicht! Mal ehrlich: Wie die Gärten des Generalifes würden wir uns das Paradies auch vorstellen.
9. Tag: Kirchen und Könige
In der Königlichen Kapelle ruhen Isabella und Ferdinand, die Katholischen Könige, die Granada den Muslimen entrissen. Klatschgeschichten rund um die Promis des Mittelalters erzählt Ihr Reiseleiter - spannend wie ein Historienroman à la „Mondlaub“ von Tanja Kinkel! Nach dieser Reise in die Vergangenheit kehren wir zurück an die Küste und erreichen Málaga. 160 km. Der Geburtsort von Pablo Picasso und Antonio Banderas lockt zu einem Stadtspaziergang, bevor wir alle gemeinsam mit Meeresgetier und Vino blanco Abschied feiern.
10. Tag: Adiós, Andalucía!
Gehören Sie zu den Glücklichen, die ein paar Verlängerungstage im Süden gebucht haben? Dann bringen wir Sie in Ihr Badehotel. Bei spätem Rückflug bleibt noch Zeit für einen Blick ins Picasso- oder ins Thyssen-Museum. Die Heimkehrer fliegen im Laufe des Tages zurück nach Hause.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
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Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Die bezaubernde Stadtgemeinde Torremolinos gehört zur spanischen autonomen Region Andausien und liegt innerhalb der Provinz Malaga an der Südküste der iberischen Halbinsel. In der Stadt leben etwa 65.000 Menschen. Auf Grund der herrlichen Lage und des milden Klimas ist Torremolinos schon lang ein beliebtes und vielbesuchtes Reiseziel, besonders  für Sonnen-hungrige Touristen.

Die Strände von Torremolinos sind herrlich, feinsandig und traumhaft, eben so wie die meisten Strände entlang der fantastischen Costa del Sol. In Kombination mit dem azurblauen Wasser des Mittelmeeres bieten sie ein paradiesisches Badeerlebnis. Doch die Stadt hat neben erholungsspendenden Ständen auch anderes zu bieten, beispielsweise den wunderschönen botanischen Garten Jardin Botanico Molino de Inca oder den aufregenden Crocodile Park.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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