Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Busrundreise durch Italien
  • 2-/3-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie historische Städte
ab 2.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kürzlich fragte uns ein Gast, welche Studienreise wir empfehlen würden, wenn man kunstvernarrt und Italienfan ist, aber die gängigen Highlights schon kennt. „Ganz klar“, sagten wir, „die klassische Studienreise durch Apulien und Basilikata!“ Denn sie führt nach Venosa, dem Geburtsort von Horaz, folgt den Spuren Friedrichs II. ins Castel del Monte, schließt Otranto und - als einzige Reise - Melfi mit ein. Wir erkunden die Sassi in Matera, das barocke Lecce und das raffinierte Taranto. Zwischendrin verfallen wir dem Zauber der Pasta produzierenden Mamas und der Runddachhäuser. Eine ideale Reise für alle, die nicht nur Erholung suchen, sondern viel sehen und erleben möchten!
1. Tag: Willkommen in Apulien!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen, Flug nach Bari und Transfer zum Hotel in Matera. 80 km. Abends lernen Sie die Reisegruppe und Ihren Studiosus-Reiseleiter kennen. Zum perfekten Auftakt gibt er ein paar Anekdoten über Friedrich II. zum Besten, und Sie dürfen lauschen. Dichtung oder Wahrheit? Das ist hier die Frage! Freuen Sie sich auf das Abendessen mit kulinarischen Spezialitäten aus Apulien in einer nahen Trattoria. Drei Übernachtungen in den Sassi, dem historischen Stadtkern von Matera.
2. Tag: Die Sassi von Matera
Würden Sie gern in einer Höhle hausen? Keine Angst, wir ziehen jetzt nicht um. Wir sind nur ein wenig neugierig und linsen in die Felsenwohnungen und -kirchen der Sassi. Hier lebten früher die Armen - es war eng, dunkel, bedrückend. Heute ist alles museal aufgepeppt und von Künstlern erobert worden. Selbst Mel Gibson drehte hier „Die Passion Christi“ und ließ James Caviezel spektakulär am Kreuz leiden. Nachmittags können Sie sich individuell amüsieren: im Hotel, in den Sassi und später im Restaurant Ihrer Wahl.
3. Tag: Venosa und Melfi
Historische Superlative in Sicht! Zuerst die Abtei Sta. Trinità und die sogenannte unvollendete Kirche in Venosa. Wo doch gar nicht Schubert hier geboren wurde, sondern Horaz! Dass mächtige Burgen ein Stadtbild enorm prägen, sehen wir in Melfi. Nach dem Besuch des berühmten Marmorsarkophags von Rapolla geht es zurück nach Matera. 160 km. Genießen Sie den letzten Abend in den Sassi bei einem Spaziergang und bei unserem gemeinsamen Essen in einem gemütlichen Restaurant.
4. Tag: Bitonto und Bari
Heute geht es munter hin und her zwischen sakraler Kunst und Alltagsleben. Erst vertiefen wir uns in der Krypta der Kathedrale von Bitonto in die spätantiken Mosaiken und frühchristlichen Grabstätten. Dann auf nach Bari - die Boomtown Apuliens! „Viel Fleiß, Handel und Olivenöl haben der Stadt den Wirtschaftsaufschwung der letzten Jahre gebracht“, erklärt der Reiseleiter. Wir sehen: S. Nicola, die Kathedrale und die Fußgängerzone mit den eleganten Läden. Oft anzutreffen im Ort: Hausfrauen, die trotz aller Modernität vor ihren Häusern sitzen, plaudern und dabei mit Hingabe die Pasta noch selbst herstellen - ein Hingucker, nicht nur für Hobbyköche! 140 km. In Aussicht: vier Übernachtungen auf einem Landgut mit Schwimmbad und Park bei Barletta.
5. Tag: Ruvo, Canosa und Barletta
Geballte Geschichte in Sicht! Wir ziehen von der Kathedrale von Ruvo ins archäologische Museum und bewundern dort die griechischen Vasen. Auf der Fahrt hören wir von Hannibals Schlacht mit den Römern in Cannae. Canosa dagegen umhüllt uns mit gastfreundlichem Frieden und lädt uns in die Kathedrale ein. Und gleich in der Nähe überraschen uns die Grabhöhlen von Lagrasta. In Barletta widmen wir uns dem berühmten Koloss: der größten Bronzeskulptur Italiens. „Ist er's oder ist er's nicht?“, rätseln wir vor der Kaiser-Friedrich-Büste im großartigen Kastell, das nicht umsonst schon häufig Filmkulisse war. 120 km.
6. Tag: Castel del Monte und Trani
Die interessantesten Bauwerke sind doch immer wieder die, die Rätsel aufgeben. Wie das Castel del Monte, die „Krone Apuliens“. Friedrich II. soll das Jagdschloss oder Waffenlager oder Landhaus mitkonzipiert haben. Der achteckige Bau mit seiner ausgetüftelten Konstruktion steckt jedenfalls voller Symbolik, wie wir feststellen. Beeindruckt fahren wir weiter nach Trani: Wir spazieren zum Dom, „dem“ Fotomotiv apulischer Kirchen. Vielleicht noch ein Glas Moscato gefällig, mit Meerblick? Sie sind doch im Urlaub! 60 km.
7. Tag: Monte Sant'Angelo
Daumen drücken, dass Sta. Maria di Siponto geöffnet ist! Das romanische Wunderwerk ist aber auch von außen toll. Oder ist das Kastell von Manfredonia mit den daunischen Stelen Ihr persönlicher Tagesfavorit? Möglicherweise auch einfach die schöne Gegend! Oder die stimmungsvolle Höhlenbasilika S. Michele im Wallfahrtsort Monte Sant'Angelo (UNESCO-Kulturerbe). Und was halten Sie von der Kirche für Padre Pio in San Giovanni Rotondo? Architekt Renzo Piano hat sich hier verwirklicht. Wie unter anderem übrigens auch am Potsdamer Platz in Berlin und in Paris mit dem Centre Pompidou. 140 km.
8. Tag: Taranto und freie Zeit
Taras, die stolze Griechenstadt, soll einmal steinreich gewesen sein und sehr schön. Wir wundern uns allerdings ein wenig, denn statt der allgegenwärtigen Olivenbäume, die Apulien aus dem Armenhaus in den Wohlstand katapultiert haben, grüßen uns Raffinerietürme! Im Ort wird dann aber alles gut, und wir verlieben uns in die Lage, die Altstadt und die antiken Schätze im frisch renovierten Nationalmuseum. 210 km. Der Nachmittag ist für Entspannung in unserer schönen Hotelanlage reserviert. Man kann dort auch Fahrräder ausleihen (gegen Gebühr): Radeln Sie durch die endlosen Olivenhaine der näheren Umgebung und genießen Sie die mediterranen Lüfte und Düfte! Fünf Übernachtungen bei Mesagne in einem komfortablen ehemaligen Gutshof.
9. Tag: Weiße Trulli, weißes Ostuni
Steinmauern und Olivenhaine säumen unseren Weg durch das Itria-Tal, das Land der Trulli. Die kleinen Rundbauten sind hier überall zu finden, und in Alberobello bestaunen wir eine ganze Trullisiedlung. Der Reiseleiter erzählt Ihnen, was es mit der runden Form auf sich hat, und dank Ihres Studiosus-Audiosets können Sie ungestört fotografieren, ohne einen Satz zu verpassen! Weiter geht es zu einer Ölmühle, in der wir das Vermögen Apuliens kosten können. Jetzt noch ein köstliches Eis in der „weißen Stadt“ Ostuni? Wie ein Adlerhorst liegt sie hoch über der Küste – Panoramablick garantiert! 130 km.
10. Tag: Am Stiefelabsatz
Schon mal einen Mosaikfußboden gelesen? Nicht? Dann freuen Sie sich auf Otranto und schauen Sie im Dom aufmerksam zu Boden! Erinnerungen werden wach, wenn wir in der Ferne die Küste Albaniens sichten. Richtig, die Flüchtlingsdramen - einst und heute. Wir fragen uns, wie Italien mit der schwierigen Situation umgeht. Wie reagiert das Land auf die Flut an Schutzsuchenden? Dann fahren wir weiter nach Santa Maria di Leuca, an die südlichste Spitze des Absatzes. Freskenfreunde werden in Galatina niederknien, wo wir den berühmten Zyklus aus dem Leben der heiligen Katharina bestaunen. 280 km.
11. Tag: Brindisi und Naturpark
Heute fahren wir nach Brindisi, ehemals Start- oder Endpunkt der antiken Fernstraße Via Appia. Wir erkunden die Altstadt zu Fuß, bewundern den Dom und den Kreuzgang der Kirche S. Benedetto. Natürlich statten wir auch der berühmten Säule am Ende der Via Appia einen Besuch ab. Dann geht's weiter zum WWF-Naturreservat Torre Guaceto, wo uns ein Naturschützer durch duftende Macchia zu Sanddünen und glasklarem Meer begleitet, wo sogar Schildkröten ihre Eier ablegen. Dank einer Süßwasserquelle ist hier ein einmaliges Biotop entstanden. 90 km.
12. Tag: Barock in Lecce
Die Barockstadt Lecce strotzt vor tuffsteinernen Fassaden und verspieltem Dekor. Wir spazieren vom antiken Amphitheater zur Kirche Sta. Croce und zum Domplatz. Ein Eis in der Hand, Ragazzi, Bambini und schicke Italienerinnen um uns herum - schön ist es, hier zu flanieren. Anschließend eine Begegnung der ganz besonderen Art: Alessandros Kooperative kämpft seit 1995 mit mutig-pfiffigen Ideen - und gar nicht allein - gegen die Mafia. Er lädt uns zu einem Imbiss ein. Angebaut werden die Tomaten, Zucchini und Auberginen von Jugendlichen auf Gütern und Feldern, die von der Mafia konfisziert wurden. 130 km.
13. Tag: Arrivederci!
Im Laufe des Tages Transfer nach Bari und individueller Rückflug.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bei einer Rundreise durch Süditalien dürfen Sie sich einen Besuch in Bari an der Adriaküste nicht entgehen lassen, wenn Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region erkunden wollen. Durch Fähren ist die Stadt mit vielen anderen Touristenmetropolen verbunden.

Das Wahrzeichen von Bari ist der Hafen. Für eine Rundreise durch Süditalien ist diese Anlage, die aus fünf Hafenbecken besteht, der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zu anderen Orten an der Adria. Für Sportboote finden Sie an drei Marinas des Hafens von Bari Liegeplätze.

Eine malerische Atmosphäre bietet auch der Fischerhafen im Norden der Stadt. Die Kathedrale San Sabino ist eine weitere Sehenswürdigkeit in Bari. Bei einer Besichtigung der Basilika San Nicola erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den religiösen Bräuchen der Stadtbewohner.

Wenn Sie sich für die Antike interessieren, ist das Museo Archeologico Nazionale ein besonders lohnenswertes Ziel. Dort sehen Sie Ausgrabungsgegenstände aus der ganzen Region.
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Matera befindet sich in Süditalien und wurde zur italienischen Kulturhauptstadt Europas 2019 gewählt. Sie zählt gut 60.000 Einwohner und liegt in der Murgia, einer Kalkhochebene Apuliens. Per Zug, Auto oder Bus ist sie gut zu erreichen. Das Mittelmeer liegt nur etwa 30 Kilometer von der Stadt entfernt und wartet mit angenehmen Badestränden auf.

Als Ziel während einer Rundreise eignet sich Matera vor allem wegen der berühmten "Sassi di Matera", uralten Höhlensiedlungen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Die Grundlagen der Stadt lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen, danach stand sie unter Anderem unter griechischer, langobardischer, römischer, byzantinischer und normannischer Herrschaft. Heutzutage bilden die Höhlen eine faszinierende Museumsstadt, in der viele Filme - darunter "Die Passion Christi" von Mel Gibson - gedreht wurden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit bildet das Castello Tramontano, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde und etwas oberhalb der Stadt liegt. Es wurde allerdings nicht zum Schutz der Stadtbevölkerung errichtet, sondern zum Schutz des damals herrschenden Grafen, der sich, dank hoher Steuern, unbeliebt machte.
Barletta
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Trani, in Apulien gelegen, eignet sich hervorragend als Zwischenstopp während einer Rundreise durch Süditalien. Eine Besonderheit im Hafenbild stellt die fast direkt am Kai gebaute Kathedrale San Nicola Pellegrino dar. Diese Spezialität hat die Stadt ihrer Funktion als Dreh- und Angelpunkt zu Zeiten der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert zu verdanken.

Trani ist Mitglied der Cittàslow-Bewegung, die sich für die Entschleunigung von urbanem Leben einsetzt und ihren Mitgliedern einen Wertekanon von Gastfreundschaft, verbesserter Umweltpolitik, landschaftlicher Qualität und Aufwertung einheimischer Erzeugnisse vorgibt.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen viele historische Gebäude aus dem hellroten Naturstein, der ein Markenzeichen der Stadt ist. Zu nennen wären hier etwa das Castello Svevo, das als wuchtiges Bollwerk direkt an der Küste liegt, und die Klosterkirche Maria di Colonna. Weitere bekannte kirchliche Bauwerke sind der später als Kloster genutzte Palazzo Caccetta und eine alte Synagoge. Wer auf der Suche nach etwas Entspannung ist, kann im Stadtpark "Villa Communale" zwischen pittoresken Wasserspielen und liebevoll angelegten Alleen flanieren.
Taranto
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Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.

Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.

In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.
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Ostuni ist eine Kleinstadt in Apulien. Es liegt nicht weit von der Adriaküste entfernt und ist ein beliebtes Ziel auf einer Rundreise durch Süditalien.

Der spezielle Charme des auch "weiße Stadt" genannten Orts liegt in der ungewöhnlich hübschen Altstadt, die sehr gut erhalten ist. Die große, historische Kathedrale ist mit einer besonders schön gestalteten Fensterrose ausgestattet. Neben dieser und der Barockkirche, die Maria Magdalena geweiht wurde, zählen auch das Rathaus, ein ehemaliges Kloster und die zentral gelegene Piazza della Libertà zu den Sehenswürdigkeiten. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Stadt lässt sich die besondere Atmosphäre zwischen den weiß gekalkten Häuschen und Bögen genießen.

Als beeindruckend werden sowohl der Blick aus der Ferne auf die Stadt, als auch die Aussicht von dieser heraus, auf die weitläufigen Olivenhaine in der Umgebung beschrieben. Diese stellen, ebenso wie der Weinanbau, eine der Haupteinnahmequellen der Region dar - wer mehr über die historische Geschichte der Landwirtschaft erfahren möchte, sollte einen Besuch im Museo di Civiltà Preclassiche della Murgia Meridionale in Betracht ziehen.

Galatina
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Die kleine Stadt Otranto liegt in der Provinz Lecce in Apulien. Dieser Teil von Süditalien ist hervorragend für eine erlebnisreiche Rundreise geeignet, denn außer romantischen Städtchen wie Otranto hat Süditalien auch andere Attraktionen zu bieten.

Otranto - Perle in Süditalien
Otranto liegt auf der Halbinsel Salento und ist eine der schönsten Hafenstädte der Region. Wer auf einer Rundreise durch Apulien hier vorbei kommt, der sollte sich die Kathedrale Santa Annunziata mit den Mosaiken aus dem 12. Jahrhundert anschauen. Besonders das Bodenmosaik ist gut erhalten und eines der schönsten und größten seiner Art.

Apuliens Highlights
Auch das Hypogaeum von Torre Pinta ist eine besondere Sehenswürdigkeit, die mit ihrem verfallenden Charme alle Besucher verzaubert. Neben Otranto sollte auf einer Rundreise durch Apulien auch die schöne Stadt Bari mit ihrem bekannten Hafen auf dem Programm stehen. Ganz in der Nähe von Otranto liegen die Alimini-Seen, die eine schöne Abwechslung zu den malerischen Stränden an der Küste Apuliens bieten.
Santa Maria di Leuca
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Lecce - genießen Sie die Schönheit einer Barrockstadt

Für eine Süditalien Rundreise sollten Sie Lecce unbedingt in Ihre Reisevorbereitungen einplanen. Bereits seit Römerzeiten ist Lecce ein wichtiger Standort für Militär- und Handelsstützpunkte. Diese beiden Themenschwerpunkte sieht man unmittelbar im Zentrum der Stadt, am Piazza Sant'Oronzo.

Zusätzlich zu den historischen Sehenswürdigkeiten ist Lecce ein wichtiger Mittelpunkt für Kunst und Kultur geworden. Zahlreiche Museen und Veranstaltungen können Sie als Besucher dieser Stadt genießen. Die Gebäude im typischen Barrockstil (Florenz des Barock)tauchen die Stadt in ein ganz besonderes Ambiente. Wer Nostalgie liebt, wird sich in dieser Stadt wohlfühlen. Aber auch für Nachtschwärmer, sollte Lecce genauer unter die Lupe genommen werden. Besonders am Abend wird die Stadt lebhaft und quirlig und damit zu einem Muss für jede Süditalien Rundreise.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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