Inklusive Flug
  • 8-tägige Standortrundreise durch Italien
  • 3-Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Italien mit all seinen Höhepunkten
ab 1.475 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die schönsten Küsse kommen von Herzen. Genauer gesagt: aus Umbrien, dem Herzen Italiens. Sie sind in silbernes Papier mit blauen Sternen gewickelt, heißen Baci di Perugia und schmecken so süß, dass ihnen keiner widerstehen kann. Klar bekommt man die auch bei uns, aber das Drumherum ganz bestimmt nicht: Die „perfekte Stadt“ Todi, eine Bootsfahrt auf dem Trasimenischen See, großartige Kunst in Assisi, die MiniMetro in der Studentenstadt Perugia und ein Hotel mitten in der authentischen und autofreien Altstadt von Foligno sorgen fürs vollkommene Urlaubsglück ... Das und mehr haben wir nämlich in diese spezielle Umbrienreise gepackt. Baci. Und herzlich willkommen!
1. Tag: Flug nach Italien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Abflugsort und Flug nach Florenz. Nachmittags gemeinsame Weiterfahrt per Bus Richtung Umbrien. 200 km. Beim Abendessen im Hotel lernen Sie die anderen Gäste und Ihren Studiosus-Reiseleiter kennen. Vor uns liegen sieben Übernachtungen in dem hübschen Städtchen Foligno.
2. Tag: Spoleto und Wein in Montefalco
Wir schlendern in Spoleto über den reizvollen Marktplatz zur Kirche Sant'Eufemia und zum Dom. Das Wahrzeichen der Stadt ist die mittelalterliche „Brücke der Türme“. Dann fahren wir nach Montefalco, dem "Balkon Umbriens", spazieren durch den kleinen Ort und schauen, was die Kirche S. Francesco uns zu bieten hat. Auf einem Weingut lassen wir uns in die Geheimnisse des hiesigen Rebensaftes einweihen und kosten natürlich auch den granatroten Sagrantino di Montefalco. Dabei genießen wir auch das Panorama der umbrischen Landschaft. 80 km. Abends können Sie selbst entscheiden, wo Sie essen möchten - Ihr Reiseleiter hat viele Tipps parat.
3. Tag: Magische Momente in Assisi
In Assisi lebt der Geist des Heiligen in moderner Form weiter. Wir treffen hier auf Pilger aus aller Welt und auf die skurrilsten Franziskussouvenirs. In der Basilika S. Francesco lernen wir dann einen Franziskanermönch persönlich kennen. Bruder Thomas stellt uns das Leben des Franz von Assisi und die berühmten Fresken aus seiner Perspektive vor. Die Malereien wurden beim Erdbeben 1997 stark beschädigt und liebevoll wieder restauriert. Wer Lust hat, steigt noch hinauf zur Rocca Maggiore und wird belohnt mit tollen Aussichten oder spaziert zum Kloster San Damiano. Am restlichen Nachmittag haben Sie Zeit, sich in Foligno etwas genauer umzusehen. 50 km.
4. Tag: Gubbio und der Trasimenische See
Auf zur kühnsten Konstruktion des Mittelalters, dem Palazzo dei Priori in Gubbio, der an manchen Stellen buchstäblich in die Luft gebaut wurde. Fantastisch, der Fernblick von der Piazza Grande aus. Ob die ersten Siedler, deren Eugubinische Bronzetafeln wir hier im Museum zu entziffern versuchen, dafür auch schon Augen hatten? Wir haben im Anschluss nur noch eines im Sinn: Hannibals Schlachten an den Ufern des Trasimenischen Sees, die der Reiseleiter höchst anschaulich auf unserer Bootstour schildert. Danach wandern wir noch ein wenig auf der autofreien Isola Maggiore auf den Spuren Franz von Assisis (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m). Busstrecke 190 km. Zurück im Hotel: entspannen und überlegen, wo und was Sie abends auf eigene Faust essen möchten!
5. Tag: Multikulti in Perugia
Großstadtflair: Die Hauptstadt Umbriens ist Sitz der Ausländeruniversität. Wir studieren zunächst den Kultraum des Hypogäums, dann die hiesigen „öffentlichen Verkehrsmittel“: die MiniMetro und die Rolltreppen. In Sachen Verkehrsberuhigung hat Perugia die Nase ganz weit vorne. In der Altstadt spazieren wir durchs Mittelalter: Palazzo dei Priori, Collegio del Cambio und der Dom. Wetten, dass Sie sich hier mindestens einen Kuss abholen? Die süßen Baci di Perugia sind nämlich unwiderstehlich! Freizeit im Anschluss. Studenten in der In-Bar Sandri treffen? Den Corso Vannucci auf und ab laufen? Oder lieber in die grüne Oase um San Michele Arcangelo? 90 km.
6. Tag: Harmonie in Todi, Gotik in Orvieto
Todi gilt als Musterbeispiel einer mittelalterlichen Stadt mit moderner Lebensqualität. Die Kirche Sta. Maria della Consolazione war ein Prestigeobjekt der Renaissancearchitekten. Traum in Weiß in Sicht: der Dom von Orvieto, der mächtig auf dem Tuffsteinfelsen thront. Schweißtreibend war der Aufstieg früher für die Pilger, heute gelangen wir bequem per Standseilbahn ans Ziel. Oben angekommen, widmen wir uns dem Dom und ganz besonders der 50 m hohen, blendend weißen Fassade und Signorellis Fresken, die uns eindrucksvoll das Jüngste Gericht vor Augen führen. Dann steigen wir in die Unterwelt hinab. Ein leicht unheimliches Labyrinth unterhöhlt nämlich den gesamten Stadtfelsen. 150 km. Welche Trattoria darf es heute Abend sein? Das entscheiden Sie ganz nach eigenem Gusto.
7. Tag: Spello und das Geheimnis der Trüffel
Stadtmauern unterschiedlicher Epochen empfangen uns vormittags in Spello. Genial auch: die Fresken von Pinturicchio in der Kirche Sta. Maria Maggiore. Dann begleiten wir einen Trüffelsucher, einen Tartufaio, nebst Hund beim Aufspüren und Ausgraben der kostbaren Knollen. Bei Wein und Imbiss können wir Herrchen Massimiliano ausfragen über das „schwarze Gold“ der Region. Warum ist die Knolle so teuer? Welche schmeckt am besten? Und gab's nicht auch mal Trüffelschweine? 80 km. Nachmittags bleibt Zeit, noch einmal durch die Straßen und Geschäfte von Foligno zu ziehen. Den Abschied versüßen wir uns abends erneut mit umbrischen Leckereien im gemütlichen Restaurant unseres Hotels.
8. Tag: Rückreise von Florenz
Ein letztes italienisches Frühstück, ein letzter Blick aufs „grüne Herz“ Italiens. Vormittags fahren wir gemeinsam nach Florenz. 200 km. Von dort Transfer zum Flughafen Florenz und Rückflug.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Dom von Perugia, auch als Kathedrale San Lorenzo bekannt, liegt mitten im Zentrum der umbrischen Hauptstadt: Am Piazza IV Novembre mit dem bekannten Fontana Maggiore. Nach der Grundsteinlegung 1345 wurde fast anderthalb Jahrhunderte an diesem Meisterwerk gotischer Architektur gearbeitet.

Der Besucher, der 1490 fertig gestellten Kathedrale, wird von einer prächtigen Eingangsfassade mit Stuckarbeiten, Spitzbögen, Rosettenfenstern und bunten Fresken empfangen. Auch im Inneren befinden sich reiche Dekors: Aufwändige Fresken an der Gewölbedecke, außergewöhnlich detailreiche bunte Glasfenster und gen Himmel strebende Marmorsäulen. In der Kapelle San Bernardino befindet sich das Altar-Gemälde "Die Kreuzabnahme" (1579) des einflussreichen Künstlers Federico Barocci.

Doch nicht nur architektonisch ist das Gotteshaus einen Besuch wert; hier trifft Bau(-Kunst) auf historische Bedeutung. Im Klosterhof wurden ab der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts bis Anfang des 14. Jahrhunderts Papstwahlen abgehalten. Die Kapelle beherbergt den als Reliquie verehrten Verlobungsring Marias. Dieser wird in einem Reliquiar aufbewahrt, welches von Bino di Pietro und den Brüdern Federico und Cesarino del Roscetto gefertigt wurde und als Meisterstück der Renaissance-Goldschmiedekunst gilt.

Wenn Sie sich für Geschichte und Kunst interessieren, finden Sie im Dommuseum Gemälde italienischer Renaissancemaler und mittelalterliche Handschriften, deren Datierung bis ins 10. Jahrhundert zurückreicht. Besuchen Sie bei Gelegenheit ein Orgelkonzert - die Akustik in der rund 70 Meter langen Innenhalle ist beeindruckend.
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Ein Besuch im Dom von Orvieto ist bei einer Rundreise in Italien alternativlos, wenn Sie sich für die Kultur und die Kunst des Landes interessieren. Das Bauwerk ist ein Paradebeispiel für die gotische Architektur und ist auch für seine verzierten Fassaden weltweit bekannt.

Bei Führungen erfahren Sie, wie wegen eines Blutwunders im 13. Jahrhundert die Errichtung des Doms von Orvieto begann. Ein Altartuch, das laut den Überlieferungen bei diesem Wunder mit Blut getränkt wurde, finden Sie in einer Seitenkapelle des Gebäudes.

Für Kunstfreunde strahlt der Dom auch durch die von Wandreliefs geprägte Sockelzone eine besondere Faszination aus. Der Name des Urhebers dieser Kunstwerke ist unbekannt. Auf den Wanderreliefs werden die Genesisgeschichte und weitere religiöse Erzählungen thematisiert.

Wenn Sie sich für die Geschichte der Malerei begeistern, müssen Sie im Dom von Orvieto die Cappella di San Brizio besuchen. Dort malte die Künstlerlegende Luca Signorelli im Jahr 1499 das Fresko des Jüngsten Gerichts.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.

Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
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Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

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Eine Fahrt nach Gubbio in der Region Umbrien ist besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die Geschichte Italiens und Architektur interessieren. Die in der Antike entstandene Stadt wurde auf Berghängen errichtet.

Zu den malerischsten Orten in Gubbio zählt der Piazza Grande. Dort finden Sie imposante Adelshäuser, die als einzelne Gebäude erbaut und schließlich mit hoher Kunstfertigkeit zusammengefügt wurden. Die Bauwerke in der Altstadt von Gubbio blieben durch hartes Kalkgestein nahezu unbeschädigt und haben sich seit dem 15. Jahrhundert kaum verändert.

Auf dem Piazza Grande befindet sich der berühmte Priorenpalast. Dieses Wahrzeichen von Gubbio wurde im 14. Jahrhundert in extremer Hanglage errichtet. Am Priorenpalast haben Sie die Möglichkeit, interessante Fakten über die mittelalterliche Geschichte von Zentralitalien zu erfahren.

Die höchste Stelle von Gubbio gehört zum gotischen Dom. In den engen Gassen, die zu dieser beeindruckenden Sehenswürdigkeit führen, finden Sie eine malerische Atmosphäre vor.
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Die historische Stadt Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien. Schon in der Antike wurde die Ansiedlung gegründet, weil die Lage sowohl landschaftlich reizvoll, als auch zur Verteidigung gegen Feinde bestens geeignet war.

Der Stadtteil Arna war einst eine der mächtigsten Städte der Antike. Gelangen die Reisenden nach Perugia, so erleben sie auf ihrer Rundreise durch Zentralitalien eine beeindruckende Architektur vieler Jahrhunderte. Das ehemalige mittelalterliche Aquädukt und der Palazzo dei Priori sowie der weltberühmte Etruskische Bogen zeugen von den perfekten Kenntnissen der Baukunst der Architekten in der Antike.

Das Panorama Perugias verzaubert die Herzen der Reisenden und lässt sie von alten Zeiten träumen. Doch die Gäste werden in den Ort nicht nur ins Mittelalter und in die Antike entführt. Sie genießen auch die modernen italienischen Shopping-Möglichkeiten, die sich quer durch die Innenstadt ziehen.
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Wenn Sie im Rahmen einer Rundreise durch Zentralitalien mehr über die italienische Kirchen- und Landesgeschichte erfahren wollen, ist Orvieto ein besonders empfehlenswertes Ziel. Die prunkvollen Bauwerke in der Stadt wurden vor allem im Mittelalter von den Päpsten zeitweise als Residenz genutzt.

Als das Wahrzeichen der Gemeinde gilt der Dom von Orvieto. Die imposante Kathedrale wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist der Sitz des Bistums Orvieto-Todi. Außerdem zählt der im Auftrag von Papst Clemens VII. errichtete Brunnen Pozzo di San Patrizio zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Ein Besuch des nach der Stadt benannten Weinbaugebiets ist ebenfalls lohnenswert. Auch der Weißwein Orvieto trägt den Namen der Stadt, in der er hergestellt wird. Das Weinbaugebiet erstreckt sich über eine Fläche von rund 3.000 Hektar.

In der Umgebung von Orvieto finden Sie den Skulpturengarten La Serpara. Dort sind Werke von berühmten Bildhauern aus dem In- und Ausland ausgestellt.
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Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollten Sie der Gemeinde Todi einen Besuch abstatten. Die Stadt hat ca. 17.018 Einwohner und liegt auf einem Hügel hoch über dem mittleren Tibertal.

Eine schöne Naturlandschaft und eine noch schönere Aussicht gibt es in dem Parco Della Rocca. Dort können Sie stundenlang spazieren gehen und sich gelegentlich zwischen den Bäumen auf einer Bank ausruhen, um dabei die Aussicht auf das Tal zugenießen. Sehenswert sind auch die Ruinen, die sich im Park befinden.

Um die Piazza del Popolo gruppieren sich die meisten Baudenkmäler Todis. Die Stadt ist von einer beeindruckenden Mauer umgeben. Im Palazzo dei Priori, dem Gouverneurspalast von 1334, mit dem noch älteren Guelfenturm befindet sich die heutige Stadtverwaltung.

Über einem früheren römischen Tempel wurde der gotische Dom Santa Maria Assunta errichtet. Ein Hauptwerk der Renaissance ist zudem in Todi zu sehen: Die Wallfahrtskirche Santa Maria Della Consolazione aus dem Jahre 1508.

Spello
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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