Inklusive Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch Italien
  • 4-/5-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 2.250 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kunst ist ein dehnbarer Begriff. Urlaub auch. Auf unserer Studienreise in die Toskana und nach Umbrien verbinden Sie beides auf die glücklichste Art und Weise. Nicht zu kurz erfreuen wir uns an den attraktivsten „Kunststücken“ bekannter Städte wie Florenz, Pisa, Arezzo, Assisi, Perugia, San Gimignano und Siena. Klingt nach „abhaken“? Keineswegs! Jeder Tag ist auch offen für individuelle Abwechslungen. Eine entspannende Bootsfahrt, Spaziergänge unter Zypressen und genüssliche Pausen runden die Reise ab. Schließlich sind Chiantiwein, Salsicce und Dolce auch irgendwie Kunst. Oder Kultur?
1. Tag: Auf nach Italien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und individueller Flug nach Florenz. Ein Mitarbeiter unserer Agentur empfängt Sie und sorgt für den Hoteltransfer. Beim gemeinsamen Abendessen in einer nahen Trattoria lernen wir uns alle kennen. Vier Übernachtungen in Florenz.
2. Tag: Renaissancestadt Florenz
Ein paar Bushaltestellen und schon sind wir mitten im Zentrum: Erstes Highlight und von Weitem schon sichtbar: die Domkuppel. „Das Wahrzeichen von Florenz“, so Ihr Studiosus-Reiseleiter. Seit der frühere Bürgermeister und heutige Regierungschef Matteo Renzi die komplette Innenstadt zur Fußgängerzone erhoben hat, kann man hier unbehelligt stehen bleiben. Weiterer Kunstgenuss empfängt uns an den Bronzetüren des angrenzenden Baptisteriums und am Palazzo Vecchio auf der Piazza della Signoria. Michelangelos Gedanken in Stein beschäftigen uns in der Medici-Kapelle. Die schönsten Fotos schießen wir auf der Ponte Vecchio. Am freien Abend können Sie selbst entscheiden, wo Sie essen möchten.
3. Tag: Weißes Pisa, grünes Lucca
Pisa, wir kommen! Spektakulär und auffallend weiß: die Wunderwerke auf der Piazza Campo dei Miracoli. Von außen begutachten wir Schräge und Konstruktion des Schiefen Turms, der heute wieder absolut sicher steht. Gar nicht schräg, aber genauso wunderbar: Dom, Baptisterium und Campo Santo gleich daneben. Ein wenig Bus fahren mit den Klängen Puccinis im Ohr, dann sind wir in Lucca. Rundum präsent und perfekt für einen Spaziergang unter schattigen Platanen ist hier die mächtige Stadtmauer, einstiger Schutzwall gegen Überschwemmungen. Unsere Besichtigungsroute geht vom Geburtshaus Puccinis über die Kirche S. Michele bis zum Dom S. Martino. 200 km. Abends in Florenz lassen wir es uns noch mal in einer gemütlichen Trattoria schmecken.
4. Tag: Die Uffizien in Florenz
Dank unserer Reservierung gelangen wir ohne lange Warteschlange in die Gemäldegalerie der Uffizien. Die Entwicklung hin zur Renaissancemalerei studieren wir hier anhand von Giottos Wunderwerken, Botticellis "Allegorie des Frühlings" und Meisterstücken Leonardos und Michelangelos. Bleiben Sie dort, solange Sie wollen, von der Terrasse des Museumscafés gibt es einen tollen Blick zum Palazzo Vecchio. Nachmittags haben Sie Zeit für einen Cappuccino im Jugendstilcafé Gilli oder für einen Stadtbummel. Schaufenstergucken in der edlen Via Tornabuoni? Oder Panaromablicke vom Piazzale Michelangelo? Ganz, wie Sie wollen. Auch der Abend ist wieder frei.
5. Tag: Arezzo und Trasimenischer See
In Arezzo faszinieren uns zunächst die Werke des Malers Piero della Francesca: seine einzigartigen Apsisfresken in der Kirche S. Francesco. Die Altstadt ist bekannt für Antiquitäten und Möbelrestauration. Uns zieht es in die Taufkirche Sta. Maria della Pieve und zum Marktplatz. Lebendige Geschichte erleben wir nachmittags auf dem Schlachtfeld am Trasimenischen See, wo Feldherr Hannibal einst die Römer besiegte. Eine Gruppe begeisterter junger Archäologen hat das Geschehen rekonstruiert. Wir treffen Alessandro, der uns von ihrer Arbeit erzählt und die Schlacht vor unseren Augen wiedererstehen lässt - fast hört man die Waffen klirren! Dann geht es weiter nach Perugia. 170 km. Ganz vornehm logieren wir die nächsten drei Nächte mitten im Zentrum von Perugia.
6. Tag: Zeit für Perugia
In der Studentenstadt fesseln uns das mittelalterliche Stadtbild und das moderne Verkehrskonzept der MiniMetro und der Rolltreppen. So kommen wir lässig und komplett autofrei durch die Rocca Paolina, die Stadt unter der Stadt, in höhere Gefilde. Nach Peruginos Fresken im Collegio del Cambio berauschen uns die Fontana Maggiore, der mittelalterliche Stadtbrunnen, und das Etruskertor. Wie eine grüne Oase wirkt die Kirche S. Michele Arcangelo. Freie Stunden im Anschluss. Den Corso Vanucci auf- und ablaufen? Beim Schwimmen im Hotelpool auf etruskische Mauern blicken? Unbedingt probieren: die süßen Baci di Perugia. Heute Abend essen Sie, wo Sie möchten.
7. Tag: Assisi und Gubbio
Nur eine kurze Fahrt ist es nach Assisi, in die Stadt des heiligen Franziskus. Ein Highlight für uns ist die Kirche S. Francesco mit Giottos berühmten Freskenzyklen, vom Erdbeben 1997 teilweise zerstört und kunstvoll wieder restauriert. Ein Pater führt uns durch die Kirchenräume. Goethe-gleich wandeln wir noch zum antiken Minervatempel und zur Kirche Sta. Chiara. Nachmittags: Auf zur kühnsten Konstruktion des Mittelalters, dem Palazzo dei Priori in Gubbio, der an manchen Stellen buchstäblich in die Luft gebaut wurde. Fantastisch, der Fernblick von der Piazza Grande aus. Es riecht nach Trüffeln? Richtig! Trüffelläden überall! Wir sind im Land des "schwarzen Goldes". 130 km. Abends: Steinpilzsauce oder Salsiccia oder ... In einer Trattoria in Perugia kosten wir umbrische Leckereien.
8. Tag: In der Postkartentoskana
Zurück in die Toskana, Richtung Mond? Nein, nur in die Crete, eine fast baumlose Erosionslandschaft. Mittendrin: die Renaissancestadt Pienza (UNESCO-Kulturerbe). Pius II. wollte hier eine ideale Stadt bauen. Mal sehen, wie ideal Rathaus, Domfassade und Palazzo Piccolomini geworden sind. Die kleinen Läden voller regionaler Leckereien sind es jedenfalls. Wir fahren weiter und nehmen dieses Bild mit nach Hause: Hügel und Hügel, punktuell eine kleine Zypressenfamilie, warmes Licht. Im Bergort Montalcino, bekannt für seinen Brunellowein, lassen wir uns ein Glas des edlen Rebensafts und das herrliche Panorama schmecken. 190 km. Schöne Aussichten: drei Übernachtungen bei Casole d'Elsa, Hotel mit Pool und Garten.
9. Tag: Reise ins Mittelalter: Siena
Auf nach Siena, der einst so ehrgeizigen Stadt - wollte sie doch im Mittelalter den Erzrivalen Florenz mit ihrem Dombau übertrumpfen. Hat nicht geklappt. Der unvollendete Neue Dom ist Zeuge des mittelalterlichen Bauwahns. Vollendet schön dagegen: die Piazza del Campo. Saldo, Kredit und Konto haben auch mit Siena zu tun? Ja - hier in der ältesten noch existierenden Bank der Welt hat das Bankwesen seinen Ursprung. Was uns Lorenzettis Fresken im Ratspalast über die Folgen guter und schlechter Politik vor Augen führen, könnten sich die heutigen Staatsoberhäupter mal näher ansehen. Leckere Tipps für die freie Zeit: Panforte im Café Nannini. 60 km.
10. Tag: San Gimignano und Vino
Olivenhaine, Olivenöl, Olivenbäume - auf der Fahrt erzählt Ihr Reiseleiter viel über Pflege, Ernte und Qualitätsunterschiede der verführerischen Früchtchen. In San Gimignano geht es dann hoch her - im wahrsten Sinne des Wortes: Die vielen Geschlechtertürme im Manhattan des Mittelalters ziehen viele Bewunderer aus aller Welt an. Uns interessiert im Detail der Freskenzyklus in der Kollegiatskirche. Beim Anblick der unendlichen Weinberge und Hügel des Chiantis wächst der Appetit auf eine Weinprobe und einen Imbiss. Unser Winzer verrät Tipps, Tricks und Geheimnisse rund um seinen guten Tropfen, und wir können mit einem Glas Vino gebührend Abschied von der Toskana feiern. 80 km.
11. Tag: Arrivederci, amici!
Sie werden zum Airport von Florenz gefahren und fliegen individuell zurück.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.

Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
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Zu den bekanntesten Städten Italiens zählt ganz zweifelsohne auch das pittoreske Pisa. Obwohl die Stadt jedes Jahr von Tausenden Touristen besucht wird, konnte sich Pisa dennoch seine Echtheit und Ursprünglichkeit bewahren und beheimatet bis heute die für die Toskana typischen verwinkelten Gassen, die Bars und die im PisanerGelb gestrichenen Häuser. In Pisa befindet sich zudem der älteste botanische Garten der Welt, dieser wurde im Jahre 1543 gegründet.

Das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Turm von Pisa, dessen Bau bereits im 12. Jahrhundert begonnen wurde, allerdings häufig unterbrochen wurde, weshalb der Turm erst im 14. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Heute beträgt die Schieflage des Turms fast vier Grad. Zusammen mit der benachbarten Kathedrale, dem Friedhof und dem Baptisterium wurde der schiefe Turm von Pisa 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
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Bei einer Rundreise durch Zentralitalien sollte man unbedingt einen Halt in Lucca machen. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Serchio. Pisa und die Küste sind 20km entfernt. Im 13. und 14. Jahrhundert war Lucca durch ihre Textilindustrie eine der einflussreichsten Städte Europas.

Berühmt der Ort für die wohl schönste Stadtmauer der Toskana. Vor über 500 Jahren wurde sie erbaut . Heute ist sie mit 2000 Ulmen, Pappeln und Platanen eine Promenade mit Gartenbänken und einem Café mit einer Aussicht über die gesamte Stadt bis hin zu den Apenninen.

Das historische Zentrum von Lucca weist mit seinem rechteckigen Netz immer noch den römischen Straßenverlauf auf. Auch die Piazza San Michele hat die Form eines alten Forums.

Die Piazza dell'Anfiteatro ist von Gebäuden mit farbenfrohen Fassaden in unterschiedlichen Höhen umgeben. Der Platz entstand aus den Überresten eines römischen Amphitheaters aus dem 2. Jahrhundert. An der Außenseite sind sogar noch Originalteile zu erkennen.
Arezzo
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Die historische Stadt Perugia ist die Hauptstadt der Region Umbrien. Schon in der Antike wurde die Ansiedlung gegründet, weil die Lage sowohl landschaftlich reizvoll, als auch zur Verteidigung gegen Feinde bestens geeignet war.

Der Stadtteil Arna war einst eine der mächtigsten Städte der Antike. Gelangen die Reisenden nach Perugia, so erleben sie auf ihrer Rundreise durch Zentralitalien eine beeindruckende Architektur vieler Jahrhunderte. Das ehemalige mittelalterliche Aquädukt und der Palazzo dei Priori sowie der weltberühmte Etruskische Bogen zeugen von den perfekten Kenntnissen der Baukunst der Architekten in der Antike.

Das Panorama Perugias verzaubert die Herzen der Reisenden und lässt sie von alten Zeiten träumen. Doch die Gäste werden in den Ort nicht nur ins Mittelalter und in die Antike entführt. Sie genießen auch die modernen italienischen Shopping-Möglichkeiten, die sich quer durch die Innenstadt ziehen.
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Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

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Eine Fahrt nach Gubbio in der Region Umbrien ist besonders lohnenswert, wenn Sie sich für die Geschichte Italiens und Architektur interessieren. Die in der Antike entstandene Stadt wurde auf Berghängen errichtet.

Zu den malerischsten Orten in Gubbio zählt der Piazza Grande. Dort finden Sie imposante Adelshäuser, die als einzelne Gebäude erbaut und schließlich mit hoher Kunstfertigkeit zusammengefügt wurden. Die Bauwerke in der Altstadt von Gubbio blieben durch hartes Kalkgestein nahezu unbeschädigt und haben sich seit dem 15. Jahrhundert kaum verändert.

Auf dem Piazza Grande befindet sich der berühmte Priorenpalast. Dieses Wahrzeichen von Gubbio wurde im 14. Jahrhundert in extremer Hanglage errichtet. Am Priorenpalast haben Sie die Möglichkeit, interessante Fakten über die mittelalterliche Geschichte von Zentralitalien zu erfahren.

Die höchste Stelle von Gubbio gehört zum gotischen Dom. In den engen Gassen, die zu dieser beeindruckenden Sehenswürdigkeit führen, finden Sie eine malerische Atmosphäre vor.
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Die kleine Stadt Pienza liegt in Zentralitalien in der Toskana. Pienza hat etwas mehr als 2000 Einwohner und ist nicht weit von der berühmten Stadt Siena entfernt. Bei einer Rundreise durch die Toskana stehen sicherlich Florenz und Siena auf dem Programm, aber auch Pienza ist einen Abstecher wert.

Im Val d'Orcia gelegen befindet sich Pienza zwischen den größeren Ortschaften Montepulciano und Montalcino, die beide bekannte Touristenziele sind. Der historische Stadtkern von Pienza ist unter den Schutz der UNESCO gestellt und wegen zahlreicher architektonisch wertvoller Gebäude sehenswert.

Zu den Attraktionen der kleinen toskanischen Stadt gehören der Dom aus der Mitte des 15. Jahrhunderts und die gotische Kirche San Francesco, in der kunstvolle Fresken aus dem 14. Jahrhundert zu bewundern sind. Aber nicht nur die sakralen Gebäude, sondern auch die kleinen Restaurants und Bars im malerischen Stadtzentrum vermitteln das unverfälschte Flair der Toskana.
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Zu den schönsten Städten der Toskana und ganz Italiens gehört zweifelsohne das pittoreske Siena. Dieses wär früher ein eigenständiger Stadtstaat und erlangte besondere Berühmtheit wegen des hier stattfindenden Palio di Siena, einem der härtesten Pferderennen der Welt, welches zweimal jährlich in der Piazza del Campo, einem zentralen Platz in Siena, ausgetragen wird.

Aber auch die bezaubernde Altstadt, welche seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört lockt jedes Jahr zahllose Besucher nach Siena. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der Dom von Siena, die Basilica dell’Osservanza, das Santuario di Santa Caterina, das Palazzo Pubblico sowie das Museo dell´Opera del Duomo.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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