Inklusive Flug
  • 8-tägige Standortrundreise durch Italien
  • 4-Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie historische Städte
ab 1.145 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein Standort - Hunderte von Eindrücken! Diese günstige Studienreise ist die perfekte Kombination aus Programm und Freizeit. Wir wohnen zentral im hübschen Thermalort Montecatini und schwärmen von dort zu den unterschiedlichsten Highlights der Toskana aus. Manche Ausflüge machen wir per Zug, das heißt: Sie können zurückfahren, wann immer Sie Lust haben. Wir erkunden San Gimignano, Pisa, Lucca, Siena und natürlich Florenz und haben ausreichend Zeit für Chianti, Gelato und die beliebtesten toskanischen Delikatessen. Auch die schönen Künste, Fresken und jede Menge Türme kommen nicht zu kurz. Immer wieder haben Sie die Möglichkeit zum Spazieren, Shoppen, auf Fotomotivsuche zu gehen oder einfach am Pool zu relaxen.
1. Tag: Flug nach Italien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Abflugsort und Flug nach Florenz. Ein Mitarbeiter unserer örtlichen Agentur sorgt für den Transfer nach Montecatini. Beim Abendessen im Hotel lernen Sie die Gruppe und den Studiosus-Reiseleiter kennen. Sieben Übernachtungen in Montecatini.
2. Tag: San Gimignano und Chianti
Hoch her geht es heute in San Gimignano - im wahrsten Sinne des Wortes, denn: Die vielen Geschlechtertürme machen den Ort zum Manhattan des Mittelalters und ziehen Bewunderer aus aller Welt an. Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen die Fresken in der Kollegiatskirche, dann können Sie auf eigene Faust losziehen. Wie wäre es mit einer leichten Wanderung um die Stadtmauer (ca. 1 Std.)? Oder mit einem Gelato? Oder mit Panoramablick von der Rocca? Nachmittags tauchen wir ins Chiantigebiet ein und probieren dort den berühmten Wein. „Unser“ Winzer auf dem Weingut klärt uns über die Geheimnisse rund um Gallo Nero, DOCG, Qualitätsmerkmale und den Ruf des Chiantiweins im Allgemeinen auf. Löchern Sie ihn ruhig mit Ihren Fragen! 180 km. Abends essen Sie in Montecatini, wo Sie wollen. Sehr stimmungsvoll: wie die Einheimischen per Seilbahn hinauf nach Montecatini Alto und dort Aussicht, Piazza und Pasta genießen.
3. Tag: Weißes und Schräges in Pisa
Pisa, wir kommen, und zwar per Zug! In blendendem Weiß strahlen uns dort die Wunderwerke aus Carrara-Marmor auf dem Campo dei Miracoli an. Von außen begutachten wir die Schräge und die Konstruktion des Schiefen Turms, der heute zwar schief, aber wieder sicher steht. Ihr Reiseleiter verrät Ihnen, warum. Gar nicht schräg, aber genauso wunderbar, sind der Dom, das Baptisterium und der Campo Santo gleich daneben. Jenseits der spektakulären Baudenkmäler ist Pisa auch eine quirlige Universitätsstadt, wie wir auf dem Weg von der Piazza dei Cavalieri zur Altstadt erleben. Am späten Nachmittag bleibt Zeit für einen Spaziergang in Montecatini Terme oder Dolcefarniente im Garten unseres Hotels.
4. Tag: Zugausflug nach Florenz
„Weltwunder-Sammler“ aufgepasst! Heute können Sie das achte in Ihre Liste aufnehmen: die Domkuppel in Florenz. Auch nicht schlecht: der mächtige Ratspalast (von außen) auf der Piazza della Signoria. Wann und warum man auf der Ponte Vecchio die ursprünglichen Metzgerläden gegen Juwelierläden ausgetauscht hat, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter, während Sie die schönsten Fotos schießen. Von der Vergangenheit in die Moderne: In der Fashionmeile Via Tornabuoni trifft man die schicken Florentinerinnen bei Gucci, Versace & Co. Nachmittags und abends sind Sie dann ganz frei. Gehen Sie doch hinauf zur Piazzale Michelangelo und erleben Sie den perfekten Blick über die Stadt! Bleiben Sie vielleicht zum Abendessen in Florenz - stündlich fährt ein Zug zurück - oder erleben Sie Montecatinis gastronomische Vielfalt.
5. Tag: Schönes, gotisches, leckeres Siena
Die Busfahrt nach Siena verkürzen wir uns mit einem kleinen Sprachkurs und der Frage, warum die Toskana die Wiege der italienischen Sprache ist. Und Siena die Wiege der Bankgeschäfte - hier steht die älteste Bank der Welt. Begriffe wie Giro und Saldo gehen auf ihr Konto. Aber wird sie auch die derzeitigen Wirtschaftskrisen überstehen? Wir spazieren durch mittelalterliche Gassen ins Centro und gleich zu einem der schönsten Plätze Italiens: Piazza del Campo, Publikumsmagnet beim jährlich stattfindenden Palio, einem historischen Pferderennen. Dann nehmen wir den schwarz-weißen Marmordom und den neuen Dom genauer in Augenschein. Der Nachmittag gehört Ihnen. Eine leckere Idee: Ricciarelli probieren, ein feines Mandelgebäck, bei Nannini, der Bar, die einst Gianna Nanninis Eltern gehörte. 230 km.
6. Tag: Pause oder Lucca
Der Tag gehört Ihnen! Gern verrät Ihnen Ihr Reiseleiter gute Wege und Adressen. Einfach überirdisch: mit der Seilbahn nach Montecatini Alto hinauffahren. Einfach erholsam: am Pool den tragikomischen Krimi „Der Palio der toten Reiter“ von Fruttero & Lucentini lesen. Wer Ausflugsgelüste hat, begleitet den Reiseleiter per Zug nach Lucca (45 €), Geburtsort von Puccini. Rundum präsent und sehr hübsch für einen Spaziergang unter schattigen Platanen ist dort die mächtige Stadtmauer, einstiger Schutzwall gegen Überschwemmungen. Wir sehen die Kirche S. Michele und den Dom S. Martino. Wer will, bleibt gleich zum Abendessen in Lucca, denn heute entscheiden Sie selbst, ob, wann, wo und was Sie essen möchten.
7. Tag: Uffizien in Florenz
Noch einmal per Zug nach Florenz! Eine gute Gelegenheit, um mit den pendelnden „Toscani“ ins Gespräch zu kommen. In Firenze dann zur Galerie der Sehnsüchte für jeden Kunstliebhaber - in die Uffizien. Nur kein Neid, liebe Warteschlange, wenn wir jetzt dank Reservierung schneller in die Uffizien hineinspazieren und dort Giottos Entdeckung der 3-D-Perspektive, die Erotik einer Venus und zahlreiche Meisterwerke von Leonardo und Michelangelo erleben dürfen. Wem die gesamte Führung zu viel ist, der kann im Museumscafé über der Loggia dei Lanzi bei einem Cappuccino relaxen. Nachmittags entscheiden Sie selbst. Noch mehr Kunst? Es gäbe da noch Dommuseum, Accademia, Sta. Croce ... Oder lieber in den Antiquitätenläden auf der anderen Arnoseite stöbern? Zum Abschiedsessen treffen wir uns im Hotel in Montecatini wieder.
8. Tag: Arrivederci und bis bald?
Sie werden zum Flughafen von Florenz gebracht und fliegen von dort nach Hause.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Städte

Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.

Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
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Die italienische Stadt Montecatini Terme liegt in Zentralitalien. Auf einer Rundreise durch die landschaftlich abwechslungsreichen Regionen in Zentralitalien begeistert Montecatini Terme zwischen den Stationen Florenz und Pisa mit über 200 Hotels aller Kategorien. Die Reisenden lieben das berühmteste Heilbad Italiens, die heilenden Quellen der Toskana, das als Zentrum der Art-Nouveau-Architektur gilt. Eine weitere berühmte Attraktion in Montecatini Terme ist die Funicolare di Montecatini Terme, die die malerische Gemeinde mit dem Bergdorf Montecatini Alto verbindet. Sie ist die älteste Standseilbahn in ganz Italien, die noch täglich in Betrieb ist. Die Talstation der Bahn befindet sich im Kurpark. Das Kurhaus ist mit seinen Wandelgängen ideal für einen entspannenden Aufenthalt geeignet. Eine Rundreise durch Zentralitalien zeigt den Gästen die Geschichte des Landes mit stummen Zeugen aus vielen Jahrhunderten und auch das moderne Italien. Alt und Jung besuchen auch gerne die Tropfsteinhöhle Grotta Maona, die nur einen Spaziergang weit von dem beliebten Heilbad entfernt liegt.
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Zu den bekanntesten Städten Italiens zählt ganz zweifelsohne auch das pittoreske Pisa. Obwohl die Stadt jedes Jahr von Tausenden Touristen besucht wird, konnte sich Pisa dennoch seine Echtheit und Ursprünglichkeit bewahren und beheimatet bis heute die für die Toskana typischen verwinkelten Gassen, die Bars und die im PisanerGelb gestrichenen Häuser. In Pisa befindet sich zudem der älteste botanische Garten der Welt, dieser wurde im Jahre 1543 gegründet.

Das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Turm von Pisa, dessen Bau bereits im 12. Jahrhundert begonnen wurde, allerdings häufig unterbrochen wurde, weshalb der Turm erst im 14. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Heute beträgt die Schieflage des Turms fast vier Grad. Zusammen mit der benachbarten Kathedrale, dem Friedhof und dem Baptisterium wurde der schiefe Turm von Pisa 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
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Zu den schönsten Städten der Toskana und ganz Italiens gehört zweifelsohne das pittoreske Siena. Dieses wär früher ein eigenständiger Stadtstaat und erlangte besondere Berühmtheit wegen des hier stattfindenden Palio di Siena, einem der härtesten Pferderennen der Welt, welches zweimal jährlich in der Piazza del Campo, einem zentralen Platz in Siena, ausgetragen wird.

Aber auch die bezaubernde Altstadt, welche seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört lockt jedes Jahr zahllose Besucher nach Siena. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der Dom von Siena, die Basilica dell’Osservanza, das Santuario di Santa Caterina, das Palazzo Pubblico sowie das Museo dell´Opera del Duomo.
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Bei einer Rundreise durch Zentralitalien sollte man unbedingt einen Halt in Lucca machen. Die Stadt liegt im Tal des Flusses Serchio. Pisa und die Küste sind 20km entfernt. Im 13. und 14. Jahrhundert war Lucca durch ihre Textilindustrie eine der einflussreichsten Städte Europas.

Berühmt der Ort für die wohl schönste Stadtmauer der Toskana. Vor über 500 Jahren wurde sie erbaut . Heute ist sie mit 2000 Ulmen, Pappeln und Platanen eine Promenade mit Gartenbänken und einem Café mit einer Aussicht über die gesamte Stadt bis hin zu den Apenninen.

Das historische Zentrum von Lucca weist mit seinem rechteckigen Netz immer noch den römischen Straßenverlauf auf. Auch die Piazza San Michele hat die Form eines alten Forums.

Die Piazza dell'Anfiteatro ist von Gebäuden mit farbenfrohen Fassaden in unterschiedlichen Höhen umgeben. Der Platz entstand aus den Überresten eines römischen Amphitheaters aus dem 2. Jahrhundert. An der Außenseite sind sogar noch Originalteile zu erkennen.
Nardo
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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