Inklusive Flug
  • 8-tägige Aktivreise durch Italien
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 1.795 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Inspirierende Perspektiven – nähern Sie sich Siena und Pisa, Florenz und San Gimignano auf unseren entspannten Wanderungen aus neuen Blickwinkeln. Die ruhigen Gewässer des Arnos begleiten uns fast überall. Wir durchstreifen das Jagdrevier der Medici, laufen durch Olivenhaine und auf Panoramawegen, spüren dem rätselhaften Volk der Etrusker und ihren Kunstschätzen nach und lassen auch den Schiefen Turm und die Politfresken in Sienas Rathaus nicht aus. Herzhafte lokale Spezialitäten genießen wir mal im feinen Lokal, mal beim Picknick und in rustikalem Ambiente, wie bei Tiziana, die wir auf ihrem Bauernhof besuchen. Unser Hotel: ein komfortables Haus aus dem 16. Jahrhundert; inklusive Atrium, Pool und Park.
1. Tag: Anreise in die Toskana
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Florenz. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie zur Weiterfahrt in Ihr Hotel. Im Pool können Sie sich gleich erfrischen, während der Blick über das weite Elsatal gleitet. Willkommen in der wanderbaren Toskana! Beim gemeinsamen Abendessen lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und den Rest der Gruppe näher kennen. Sieben Übernachtungen in Montaione.
2. Tag: Alabaster in Volterra
Aller Anfang ist leicht: Die Türme und Mauern von Volterra immer fest im Blick, starten wir zu unserer ersten • Wanderung (3 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) auf das trutzige Städtchen zu. Wir passieren Felder, Schafweiden und Tuffsteinfelsen. Mittags pausieren wir auf einem Bauernhof bei Ricotta und Pecorino. Hinter den Türen des Etrusker-Museums in Volterra verbergen sich Vasen und Urnen aus Alabaster und ein rätselhafter Jüngling: „Ombra della Sera“ heißt die filigrane Statuette, „Abendschatten“. Wir nutzen jedoch den Nachmittag und besuchen das älteste Rathaus der Toskana auf der Piazza dei Priori. 80 km. Abends in Montaione lassen wir es uns in einer gemütlichen Trattoria schmecken.
3. Tag: Siena, lebendiges Bilderbuch
Schnauben, Wiehern, Galoppieren – zwei Mal im Jahr reiten die Helden des Palios, des härtesten Pferderennens der Welt, auf ungesattelten Pferden durch die Stadt. Wir lassen es ruhiger angehen und erschließen Sienas lebendiges Bilderbuch zu Fuß: die älteste Bank, der Dom und Lorenzettis politische Fresken im Palazzo Pubblico. Sind seine Motive noch aktuell? Unser Stadtrundgang mündet mittags in ein Lokal zu einer Portion Pici-Nudeln und anderen Leckereien. Wer anschließend noch etwas Natur möchte, begleitet den Reiseleiter auf einen • Spaziergang (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) ins Tal hinter dem Rathaus, wo man einen mittelalterlichen Kräutergarten angelegt hat. Die anderen genießen den freien Nachmittag auf eigene Faust. 140 km. Pizza oder Pasta? Entscheiden Sie selbst, wo und was Sie heute Abend essen möchten.
4. Tag: Im Jagdrevier der Medici
Als Start für unsere Wanderung im Jagdrevier der Familie wählen wir die Medici-Villa La Ferdinanda in Artimino. Das Haus mit den 100 Kaminen und über 50 Zimmern diente dem Herzog der Toskana einst als Jagdresidenz. Der große Park ist Ausgangspunkt unserer • Genusstour (2,5 Std., leicht bis mittel, ? 250 m ? 250 m), die uns mit vielen Blicken auf das Arnotal durch Wald, Weingärten und Olivenhaine führt. Den Duft von Kiefern und Pinien in der Nase, picknicken wir und runden unsere Tour mit Wurst und Käse, Finocchiona und Caciotta würzig fein ab. 90 km. Zurück in Montaione können Sie nachmittags einfach am Pool entspannen oder sich schon mal ein nettes Lokal für das Abendessen auf eigene Faust suchen.
5. Tag: Höhepunkte im rosigen Florenz
Auf der Fahrt nach Florenz sprechen wir über Matteo Renzi, Italiens jungen Premier. Der frühere Florentiner Bürgermeister hat gegen alle Widerstände die Innenstadt zur Fußgängerzone erklärt. So können wir per Tram mitten ins Zentrum sausen und dort beim Stadtrundgang auch am Dom entspannt schauen und fotografieren. Höchsten Kunstgenuss bieten die Domkuppel und die Statuen auf der Piazza della Signoria. Die wahrscheinlich schönsten Fotos schießen wir auf der Ponte Vecchio. Obwohl - das Florenz, das sich nachmittags auf unserem • Spaziergang (2 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) in den Giardino delle Rose aus einer anderen Perspektive darbietet, ist auch höchst fotogen. Im Rosengarten über den Dächern der Stadt sind wir Dantes Paradies nah und dem Dunst der Stadt fern. Fahrtstrecke 120 km.
6. Tag: Die Türme von San Gimignano
Sanftes, hügeliges Wanderglück! Auf einem • Panoramaweg (2 Std., mittel, ? 300 m ? 150 m) gibt es schöne Ausblicke auf San Gimignano. Ständige Begleiter: die knorrigen Olivenbäume, deren Früchte hier noch per Hand geerntet werden. Mittagessen auf einem Bauernhof. „Schon im Mittelalter lebte man hier von Olivenöl, Safrananbau und dem bis heute berühmten Vernacciawein“, erzählt Tiziana, die gern unsere Fragen beantwortet. In San Gimignano spielt sich das Leben rund um den Palazzo del Popolo ab; die schönen Kirchen glänzen mit schönen Fresken. Nicht zu vergessen: das weltbeste Eis bei Sergio in der Gelateria di Piazza! 40 km. Zurück in Montaione bleibt genug Zeit, sich nach einer geeigneten Trattoria fürs Abendessen auf eigene Faust umzusehen.
7. Tag: Strahlendes Pisa und Heiliger Wald
Meisterbauwerke geeint im strahlenden Weiß ihres Materials: Marmor aus Carrara dominiert die Piazza dei Miracoli (UNESCO-Kulturerbe), den Platz der Wunder. Baumeister Bonanno baute seinen Glockenturm auf Sand und schuf so ein schiefes Wunderwerk. Warum der Schiefe Turm von Pisa zwar immer noch extrem schief, aber stabil steht? Ihr Reiseleiter kennt die Details. Kühn und gerade stehen daneben der Dom und das Baptisterium. Szenenwechsel: In den Eichenwäldern von San Vivaldo beginnt unsere • Wanderung (1,5 Std., leicht, ? 150 m ? 150 m), die zunächst durch ein kurioses Kapellendorf führt. Im 16. Jahrhundert wurde hier von kundigen Mönchen Jerusalem in Miniaturausgabe nachgebaut. Ein letzter Blick über die toskanischen Hügel, dann sind wir rechtzeitig zurück, um vor dem Abschiedsessen im Hotel noch zu entspannen und uns zu erfrischen.
8. Tag: Arrivederci, amici!
Sie werden zum Flughafen von Florenz gefahren und fliegen individuell zurück.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Eine der bekanntesten, beliebtesten und meist besuchten Regionen Italiens ist ganz ohne Zweifel die Toskana, sie ist nicht nur für ein herrliches Klima und traumhafte Strände bekannt sondern auch für ihre kunstgeschichtlich und historisch bedeutenden Städte wie Pisa, Siena, San Gimignano und natürliche allen voran Florenz. Die prächtige Stadt am Arno wird nicht umsonst als „italienisches Athen“ bezeichnet.

Die mittelitalienische Großstadt mit ihren mehr als 371.000 Einwohnern überzeugt vor allem auf Grund ihrer zahlreichen überragenden Sehenswürdigkeiten wie dem Dom, der Ponte Vecchio (älteste Brücke über den Arno), den Uffzien und den Renaissancepalästen. Aber auch die Museen und Gärten der Stadt sind einen Besuch wert.
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Volterra hat lediglich 10.760 Einwohner und sollte dennoch bei einer Rundreise durch Zentralitalien nicht ausgelassen werden. Die Stadt gilt durch ihre spektakuläre Landschaft als eine der schönsten Städte in der Toskana. Pisa und das Mittelmeer sind etwa 50km entfernt.

Volterras Geschichte kann bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgt werden. Die Kunst und die Architektur der Stadt sind Zeugen der verschiedenen Epochen. Leider sind jedoch viele Denkmäler der Erosion zum Opfer gefallen.

Das Herz von Volterra bildet die Piazza dei Priori. Dort steht der Palazzo dei Priori, der älteste erhaltene Kommunalpalast der Toskana. Von der etruskischen Stadtmauer ist die aus dem 4. Jahrhundert v.Chr. stammende Porta all'Arco gut erhalten. Das Teatro Romano, welches zur Zeit von Kaiser Augustus erbaut wurde, befindet sich außerhalb der Stadt.

Volterra ist zudem für den Abbau und die Bearbeitung von Alabaster bekannt. Zahlreiche Kunsthandwerkstätten exportieren in alle Welt und einige von ihnen sind für Besucher geöffnet.
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Zu den schönsten Städten der Toskana und ganz Italiens gehört zweifelsohne das pittoreske Siena. Dieses wär früher ein eigenständiger Stadtstaat und erlangte besondere Berühmtheit wegen des hier stattfindenden Palio di Siena, einem der härtesten Pferderennen der Welt, welches zweimal jährlich in der Piazza del Campo, einem zentralen Platz in Siena, ausgetragen wird.

Aber auch die bezaubernde Altstadt, welche seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört lockt jedes Jahr zahllose Besucher nach Siena. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört der Dom von Siena, die Basilica dell’Osservanza, das Santuario di Santa Caterina, das Palazzo Pubblico sowie das Museo dell´Opera del Duomo.
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Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollten Sie der Gemeinde Todi einen Besuch abstatten. Die Stadt hat ca. 17.018 Einwohner und liegt auf einem Hügel hoch über dem mittleren Tibertal.

Eine schöne Naturlandschaft und eine noch schönere Aussicht gibt es in dem Parco Della Rocca. Dort können Sie stundenlang spazieren gehen und sich gelegentlich zwischen den Bäumen auf einer Bank ausruhen, um dabei die Aussicht auf das Tal zugenießen. Sehenswert sind auch die Ruinen, die sich im Park befinden.

Um die Piazza del Popolo gruppieren sich die meisten Baudenkmäler Todis. Die Stadt ist von einer beeindruckenden Mauer umgeben. Im Palazzo dei Priori, dem Gouverneurspalast von 1334, mit dem noch älteren Guelfenturm befindet sich die heutige Stadtverwaltung.

Über einem früheren römischen Tempel wurde der gotische Dom Santa Maria Assunta errichtet. Ein Hauptwerk der Renaissance ist zudem in Todi zu sehen: Die Wallfahrtskirche Santa Maria Della Consolazione aus dem Jahre 1508.

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Zu den bekanntesten Städten Italiens zählt ganz zweifelsohne auch das pittoreske Pisa. Obwohl die Stadt jedes Jahr von Tausenden Touristen besucht wird, konnte sich Pisa dennoch seine Echtheit und Ursprünglichkeit bewahren und beheimatet bis heute die für die Toskana typischen verwinkelten Gassen, die Bars und die im PisanerGelb gestrichenen Häuser. In Pisa befindet sich zudem der älteste botanische Garten der Welt, dieser wurde im Jahre 1543 gegründet.

Das weltberühmte Wahrzeichen der Stadt ist der schiefe Turm von Pisa, dessen Bau bereits im 12. Jahrhundert begonnen wurde, allerdings häufig unterbrochen wurde, weshalb der Turm erst im 14. Jahrhundert fertiggestellt wurde. Heute beträgt die Schieflage des Turms fast vier Grad. Zusammen mit der benachbarten Kathedrale, dem Friedhof und dem Baptisterium wurde der schiefe Turm von Pisa 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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