Inklusive Flug
  • 12-tägige Aktivreise durch Italien
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Entdecken Sie Ihr neues Lieblingsreiseland
ab 2.055 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wandern Sie mit bis ans Ende der Welt - so nannte man jedenfalls früher das Capo Santa Maria di Leuca, ganz unten in Apulien. Wer jetzt die Nase rümpft und meint, das sei doch der arme, vernachlässigte Süden von Italien, der irrt. Apulien ist ein wahres (Wander-)Paradies: Blumen, Gemüse, Wein, Oliven und Nudeln ... Wenn das nicht glücklich macht! Diese Region hat sich in den letzten Jahren ordentlich gemausert, wie wir am herausgeputzten Brindisi oder an den trendigen Altstädten von Bari und Trani sehen können. Die Menschen sind hier auffallend gastfreundlich. Unsere Wanderungen führen höchst abwechslungsreich mal am Meer entlang, mal durch Olivenhaine, mal zu mächtigen Walloneneichen.
1. Tag: Willkommen in Italien!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen, Flug nach Bari und Transfer zum Hotel - Sie werden natürlich abgeholt. Bei einem ersten Spaziergang durch die Gartenanlage unseres Hotels können Sie sich gleich am Duft des Südens berauschen. Beim Abendessen lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und die Gruppe kennen. Vier Übernachtungen bei Fasano.
2. Tag: Grotte und Trulli
Zum Tagesauftakt tauchen wir ab in die größte Höhle Italiens: die Castellana-Grotte. Alabasterfarbene Tropfsteine, magische Lichtreflexe, Stalaktiten, Stalagmiten ... Vielen Dank an das Dream-Team Kalkstein und Wasser, das hier in Apulien für Naturwunder wie diese sorgt! Im Anschluss: Startschuss für unsere erste • Wanderung über Tage (1,5 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m). Durch glitzernde Olivenhaine kommen wir zu den Trulli, den charakteristischen Rundhäusern von Alberobello (UNESCO-Kulturerbe). Abends genießen wir das Flair des kleinen Hafens in Monopoli und freuen uns auf ein Fischessen in einem typischen Restaurant. 80 km.
3. Tag: Zur Krone Apuliens
Jetzt schon der krönende Abschluss? Keineswegs, aber ein tolles Zwischenhoch, das heute auf uns wartet! Also Stiefel schnüren und mit offenen Augen durch die Mandelhaine • wandern (1,5 Std., leicht, ? 150 m ? 50 m). An sich schon ein schönes Erlebnis. Doch dann, unvermutet, auf einem Hügel, weiß und majestätisch - ein Rechteck, ein paar Türme? Nein, es ist Castel del Monte, eine Burganlage aus der Zeit Friedrichs II., die wir uns auch aus der Nähe anschauen wollen. Man rätselt bis heute, was ihr eigentlicher Zweck war. Der Titel „Krone Apuliens“ passt jedoch allemal. Auch weiß und wunderbar im Anschluss: die Kathedrale in Trani, direkt am Meer. 210 km.
4. Tag: Felsenstadt Matera
Wir spazieren durch ein ziemlich schräges Wohnviertel, die Sassi in Matera (UNESCO-Kulturerbe). Bis in die 1950er Jahre hausten hier Menschen in erbärmlicher Enge. Heute haben sich Künstler und Forscher im Viertel breitgemacht. Die Kulisse kommt Ihnen bekannt vor? Gut möglich, denn Mel Gibson drehte hier „Die Passion Christi“. Wir • wandern (3 Std., mittel, ? 100 m ? 200 m) hoch über der Schlucht und kommen an Grotten und ehemaligen Klosterhöhlen vorbei. Fahrtstrecke 170 km.
5. Tag: Von Martina Franca nach Brindisi
Auf nach Martina Franca, einer wunderbaren kleinen - fast autofreien - Stadt, einer Cittàslow. Und das bedeutet: barocke Bürgerhausfassaden, ein ganz gemächliches Alltagsleben, gut sortierte Lebensmittelgeschäfte und die kultige Bar Tripoli. Kaffeepause! Markttag: Wir schwärmen aus und kaufen lokale Spezialitäten ein für unser Picknick am nächsten Tag. Heute Mittag aber bewirtet uns Paola in ihrer Ölmühle in der Nähe von Ostuni. Dann sind wir fit für unseren • Spaziergang (2 Std., leicht, ? 100 m ? 50 m) durch uralte Olivenhaine zur „weißen Stadt“ Ostuni mit tollen Blicken bis zum Meer. Am Abend erreichen wir Brindisi - schön ist es, hier vor und nach dem Abendessen mit den Einheimischen zu flanieren. Fahrtstrecke 110 km. Drei Übernachtungen im Zentrum von Brindisi.
6. Tag: Torre Guaceto und Brindisi
Preisfrage des Tages: Was ist das Schönste im WWF-Naturpark Torre Guaceto? Unsere • Wanderung (2 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) gemeinsam mit einem Naturschützer? Der Blick auf Dünen und Meer? Die duftende Macchia, der immergrüne Buschwald? Unser Picknick? Schwer zu sagen. Zurück in Brindisi, wollen wir natürlich unbedingt die vermutlich letzte Säule der Via Appia sehen und erfreuen uns am jüngst aufpolierten Flair der einstigen „Nur-Fähranlegestadt“. Heute essen Sie, wo es Ihnen gefällt. Besonders schön: die Ristoranti an der Uferpromenade. 40 km.
7. Tag: Zum Zuckerbäckerbarock nach Lecce
Schon mal auf der Bühne eines barocken Theaters gestanden? Heute ist der Tag gekommen. Wir tummeln uns nämlich zwischen Kirchen und schnörkeligen Palastfassaden in Lecce, der schönsten Stadt des Südens. Die permanente Instandhaltung der weichen Tuffsteinfassaden ist eine echte Herausforderung. Für wen eigentlich? Für die Stadt, die Region, den Staat oder für Sponsoren? Angesichts des nochmals gekürzten staatlichen Kulturbudgets eine interessante Frage ... Mit Blick auf das römische Amphitheater gönnen wir uns eine Stärkung im Café Alvino. Oder ein Eis bei Natale? Dann • wandern wir (3 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) in der Umgebung einer ehemaligen Abtei zwischen Olivenbäumen und alten Masserien. Pizza, Pasta oder Pesce? Das bestimmen auch heute Abend wieder Sie. 120 km.
8. Tag: Ab nach Otranto
Wir verlassen Fasano Richtung Süden. Unser erstes Ziel: eine Küstenwanderung bei Otranto (2 Std., mittel, 100 m 100 m)! Einsame Buchten, glasklares Wasser - wer jetzt keine Badesachen dabeihat, ist selber schuld! Manchmal kann man bis Albanien schauen. Da war doch was ... genau, die Dramen um die Flüchtlingsströme in den 1990er Jahren. Ein brisant-aktuelles Thema angesichts der jüngsten Flüchtlingswelle aus Nordafrika. Danach besichtigen wir die schöne Stadt Otranto - der Mosaikfußboden in der Kathedrale soll aus zehn Millionen Steinen bestehen! . Fahrtstrecke 160 km. Drei Übernachtungen in Otranto.
9. Tag: Dolcefarniente
Machen Sie heute, was Sie wollen. Vielleicht einfach mal nichts? Vielleicht gehen Sie heute das kurze Stück zum türkisblauen Meer hinunter? Oder haben Sie Lust auf kleine Ausflüge? Dann schauen Sie sich die Grotta Zinzulusa an. Die Tropfsteine heißen im heimischen Dialekt „zinzuli“. Toll ist auch eine Bootsfahrt an der Steilküste entlang (ca. 15 €). Wer nachmittags ein wenig • wandern möchte, begleitet den Reiseleiter (1,5 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) zu den Walloneneichen von Tricase. Unter ihnen hat schon Friedrich II. Rast gemacht ... Abends lassen wir uns alle gemeinsam rustikale Spezialitäten auf einem Weingut schmecken. 60 km.
10. Tag: Nach Santa Maria di Leuca
Ob eine Wallfahrt zum südlichsten Punkt des italienischen Stiefelabsatzes wirklich den Eingang ins Paradies garantiert? Einen Versuch ist es ja wert! Deshalb fahren wir heute nach Santa Maria di Leuca. Den Minervatempel von einst ersetzt heute eine Wallfahrtskirche, die Ausblicke sind grandios. Träumen Sie sich in die Ferne! Oder schon zum Strand mit Südseeflair: Pineta von Ugento. Wer nicht baden will, kann durch Olivenhaine • mitwandern (2 Std., mittel, ? 0 m ? 100 m) zum Küstenwachturm Torre Mozza. Auf der Rückfahrt machen wir einen Zwischenstopp in der schönen Stadt Gallipoli. 120 km.
11. Tag: Auf nach Bari
Noch ein Sprung ins Adriatische Meer? Immer an der Küste entlang von Bucht zu Bucht führt unsere letzte • Wanderung (2 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m), dann geht's nach Bari - der Boomtown Apuliens. Fahrtstrecke 200 km. „Viel Fleiß, Handel und Olivenöl haben der Stadt den Wirtschaftsaufschwung der letzten Jahre gebracht“, erklärt Ihr Reiseleiter. Wir sehen S. Nicola, die Kathedrale und die Fußgängerzone mit den eleganten Läden. Manchmal noch anzutreffen: die Hausfrauen, die trotz aller Modernität auf der Straße mit Hingabe noch die Pasta selbst "basteln" - ein Hingucker, nicht nur für Hobbyköche!
12. Tag: Arrivederci!
Im Laufe des Tages individuelle Transfers zum Flughafen von Bari und Rückflug.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Bei einer Rundreise durch Süditalien dürfen Sie sich einen Besuch in Bari an der Adriaküste nicht entgehen lassen, wenn Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region erkunden wollen. Durch Fähren ist die Stadt mit vielen anderen Touristenmetropolen verbunden.

Das Wahrzeichen von Bari ist der Hafen. Für eine Rundreise durch Süditalien ist diese Anlage, die aus fünf Hafenbecken besteht, der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zu anderen Orten an der Adria. Für Sportboote finden Sie an drei Marinas des Hafens von Bari Liegeplätze.

Eine malerische Atmosphäre bietet auch der Fischerhafen im Norden der Stadt. Die Kathedrale San Sabino ist eine weitere Sehenswürdigkeit in Bari. Bei einer Besichtigung der Basilika San Nicola erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den religiösen Bräuchen der Stadtbewohner.

Wenn Sie sich für die Antike interessieren, ist das Museo Archeologico Nazionale ein besonders lohnenswertes Ziel. Dort sehen Sie Ausgrabungsgegenstände aus der ganzen Region.
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Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.

Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.

In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.
Die Stadt Castellana Grotte darf bei einer Rundreise durch Süditalien auf Ihrer Route nicht fehlen, wenn Sie von Tropfsteinen und einzigartigen Gesteinsablagerungen fasziniert sind. Denn die zur Metropolitanstadt Bari gehörende Gemeinde ist weltweit für die gleichnamige Höhle bekannt.

Die Grotte di Castellana besteht hauptsächlich aus brüchigem Karst. Im Inneren der Höhle haben sich sehenswerte Kalkablagerungen gebildet. Sobald das Sonnenlicht durch die Löcher der Grotte einfällt, werden Sie von dem Anblick verzaubert.

Eine Höhlenbesichtigung ist in der Grotte  über zwei unterschiedliche Wege möglich. Wenn Sie sich für die längere Strecke entscheiden, finden Sie in der weißen Grotte alabasterfarbene Tropfsteine. Experten geben Ihnen bei einer Führung viele Informationen zur Entstehung der Höhle.

Außerdem erfahren Sie im Museum Franco Anelli weitere wissenswerte Fakten zu den Gesteinsformen und haben die Möglichkeit, interessante Fundstücke aus der Höhle zu betrachten.
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Trani, in Apulien gelegen, eignet sich hervorragend als Zwischenstopp während einer Rundreise durch Süditalien. Eine Besonderheit im Hafenbild stellt die fast direkt am Kai gebaute Kathedrale San Nicola Pellegrino dar. Diese Spezialität hat die Stadt ihrer Funktion als Dreh- und Angelpunkt zu Zeiten der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert zu verdanken.

Trani ist Mitglied der Cittàslow-Bewegung, die sich für die Entschleunigung von urbanem Leben einsetzt und ihren Mitgliedern einen Wertekanon von Gastfreundschaft, verbesserter Umweltpolitik, landschaftlicher Qualität und Aufwertung einheimischer Erzeugnisse vorgibt.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen viele historische Gebäude aus dem hellroten Naturstein, der ein Markenzeichen der Stadt ist. Zu nennen wären hier etwa das Castello Svevo, das als wuchtiges Bollwerk direkt an der Küste liegt, und die Klosterkirche Maria di Colonna. Weitere bekannte kirchliche Bauwerke sind der später als Kloster genutzte Palazzo Caccetta und eine alte Synagoge. Wer auf der Suche nach etwas Entspannung ist, kann im Stadtpark "Villa Communale" zwischen pittoresken Wasserspielen und liebevoll angelegten Alleen flanieren.
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Matera befindet sich in Süditalien und wurde zur italienischen Kulturhauptstadt Europas 2019 gewählt. Sie zählt gut 60.000 Einwohner und liegt in der Murgia, einer Kalkhochebene Apuliens. Per Zug, Auto oder Bus ist sie gut zu erreichen. Das Mittelmeer liegt nur etwa 30 Kilometer von der Stadt entfernt und wartet mit angenehmen Badestränden auf.

Als Ziel während einer Rundreise eignet sich Matera vor allem wegen der berühmten "Sassi di Matera", uralten Höhlensiedlungen, die zum UNESCO Weltkulturerbe zählen. Die Grundlagen der Stadt lassen sich bis in die Jungsteinzeit zurückverfolgen, danach stand sie unter Anderem unter griechischer, langobardischer, römischer, byzantinischer und normannischer Herrschaft. Heutzutage bilden die Höhlen eine faszinierende Museumsstadt, in der viele Filme - darunter "Die Passion Christi" von Mel Gibson - gedreht wurden.

Eine weitere Sehenswürdigkeit bildet das Castello Tramontano, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde und etwas oberhalb der Stadt liegt. Es wurde allerdings nicht zum Schutz der Stadtbevölkerung errichtet, sondern zum Schutz des damals herrschenden Grafen, der sich, dank hoher Steuern, unbeliebt machte.
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Ostuni ist eine Kleinstadt in Apulien. Es liegt nicht weit von der Adriaküste entfernt und ist ein beliebtes Ziel auf einer Rundreise durch Süditalien.

Der spezielle Charme des auch "weiße Stadt" genannten Orts liegt in der ungewöhnlich hübschen Altstadt, die sehr gut erhalten ist. Die große, historische Kathedrale ist mit einer besonders schön gestalteten Fensterrose ausgestattet. Neben dieser und der Barockkirche, die Maria Magdalena geweiht wurde, zählen auch das Rathaus, ein ehemaliges Kloster und die zentral gelegene Piazza della Libertà zu den Sehenswürdigkeiten. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Stadt lässt sich die besondere Atmosphäre zwischen den weiß gekalkten Häuschen und Bögen genießen.

Als beeindruckend werden sowohl der Blick aus der Ferne auf die Stadt, als auch die Aussicht von dieser heraus, auf die weitläufigen Olivenhaine in der Umgebung beschrieben. Diese stellen, ebenso wie der Weinanbau, eine der Haupteinnahmequellen der Region dar - wer mehr über die historische Geschichte der Landwirtschaft erfahren möchte, sollte einen Besuch im Museo di Civiltà Preclassiche della Murgia Meridionale in Betracht ziehen.

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Lecce - genießen Sie die Schönheit einer Barrockstadt

Für eine Süditalien Rundreise sollten Sie Lecce unbedingt in Ihre Reisevorbereitungen einplanen. Bereits seit Römerzeiten ist Lecce ein wichtiger Standort für Militär- und Handelsstützpunkte. Diese beiden Themenschwerpunkte sieht man unmittelbar im Zentrum der Stadt, am Piazza Sant'Oronzo.

Zusätzlich zu den historischen Sehenswürdigkeiten ist Lecce ein wichtiger Mittelpunkt für Kunst und Kultur geworden. Zahlreiche Museen und Veranstaltungen können Sie als Besucher dieser Stadt genießen. Die Gebäude im typischen Barrockstil (Florenz des Barock)tauchen die Stadt in ein ganz besonderes Ambiente. Wer Nostalgie liebt, wird sich in dieser Stadt wohlfühlen. Aber auch für Nachtschwärmer, sollte Lecce genauer unter die Lupe genommen werden. Besonders am Abend wird die Stadt lebhaft und quirlig und damit zu einem Muss für jede Süditalien Rundreise.
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Die kleine Stadt Otranto liegt in der Provinz Lecce in Apulien. Dieser Teil von Süditalien ist hervorragend für eine erlebnisreiche Rundreise geeignet, denn außer romantischen Städtchen wie Otranto hat Süditalien auch andere Attraktionen zu bieten.

Otranto - Perle in Süditalien
Otranto liegt auf der Halbinsel Salento und ist eine der schönsten Hafenstädte der Region. Wer auf einer Rundreise durch Apulien hier vorbei kommt, der sollte sich die Kathedrale Santa Annunziata mit den Mosaiken aus dem 12. Jahrhundert anschauen. Besonders das Bodenmosaik ist gut erhalten und eines der schönsten und größten seiner Art.

Apuliens Highlights
Auch das Hypogaeum von Torre Pinta ist eine besondere Sehenswürdigkeit, die mit ihrem verfallenden Charme alle Besucher verzaubert. Neben Otranto sollte auf einer Rundreise durch Apulien auch die schöne Stadt Bari mit ihrem bekannten Hafen auf dem Programm stehen. Ganz in der Nähe von Otranto liegen die Alimini-Seen, die eine schöne Abwechslung zu den malerischen Stränden an der Küste Apuliens bieten.
Gallipoli
Santa Maria di Leuca
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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