Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch Sizilien
  • 4-Sterne Hotel mit genannter Verpflegung
  • Besuchen Sie faszinierende Orte in Szilien
ab 2.145 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mit dieser Studienreise nach Sizilien kommen kulturell Interessierte voll auf ihre Kosten. In elf Tagen erleben Sie vom dorischen Stil bis zum Barock den ganzen Reichtum der Architektur. Antike Tempel und Theater, normannische Dome und arabisierende Interieurs wollen entdeckt werden. Die abwechslungsreiche Natur der Insel, vom wilden Ätna bis zu üppigen Orangenhainen, von Steilküste, Sandstränden und Meer, bietet dem Auge einen erholsamen Ausgleich. Hier lebten schon die alten Griechen und Römer mit größtem Vergnügen in Saus und Braus. Aus jedem Hafen und jedem Haus grüßt die Vergangenheit, und jeder Stein erzählt eine Geschichte. Wollen Sie sie hören?
1. Tag: Flug nach Palermo
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Abflugsort und Flug nach Palermo. Sie werden zu Ihrem zentralen Hotel in Palermo gebracht und haben vielleicht Zeit und Lust, einen ersten Spaziergang zu unternehmen? Beim gemeinsamen Abendessenin einer nahe gelegenen Trattoria lernen Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter und die Gruppe kennen. Drei Übernachtungen mitten in Palermo.
2. Tag: Zauberhaftes Cefalù
Ein spannender Vortrag des Reiseleiters über die wechselvolle Geschichte der Insel ist ein perfekter Auftakt der Reise, während wir an der Nordküste entlangfahren. Hier liegt Cefalù filmreif zwischen einer Felswand und dem Strand. Eine Kleinstadt mit hübschen Gassen und einem gewaltigen normannischen Dom: Wir bewundern die feinen Mosaiken byzantinischer Meister. Dann heißt es für ein Weilchen die wunderbare Atmosphäre wirken lassen. Auf der Rückfahrt nach Palermo fahren wir an Industrieruinen vorbei. Was war da los? Ihr Reiseleiter verrät es Ihnen. Heute und morgen Abend suchen Sie sich ganz nach eigenem Gusto Ihre Lieblingstrattoria, Ihr Reiseleiter hat natürlich Tipps für Sie parat. 140 km.
3. Tag: Ein Tag in Palermo
Die Cappella Palatina am Normannenpalast vereint das Beste aus drei Welten - normannische Architektur, arabische Schnitzkunst und byzantinische Mosaiken. Nicht weit entfernt bauten die Normannenherrscher ihren Sommerpalast La Zisa: Hier kultivierten sie den arabischen Stil für ein weltliches Paradies. Wir besuchen den Normannendom und die Staufergräber und sehen das Teatro Massimo (von außen). Nachmittags spazieren wir von der idyllischen Piazza Marina zum barocken Platz der Quattro Canti und zu den Normannenkirchen Martorana und S. Cataldo. Die Altstadt gibt uns eine Ahnung davon, wie Palermo in Zukunft aussehen könnte: liebevoll saniert und mit Bürgern ohne Angst vor Schutzgelderpressung. Addiopizzo heißt hier eine wichtige Initiative, die Ihnen Ihr Reiseleiter erläutert. .
4. Tag: Monreale und Segesta
Wir verabschieden uns von Palermo und fahren hinauf nach Monreale: Die Mosaiken im Dom machen aus dem riesigen Kirchenraum ein einziges golden funkelndes Bilderbuch. Wir ruhen unsere Augen im Kreuzgang aus mit seinen einmaligen Kapitellen. Nach einer entspannten Mittagspause machen wir uns auf in die Antike. Mitten im Grünen und in völliger Isolation recken sich der Tempel und das Theater von Segesta am Monte Barbaro in den Himmel. Griechische Architektur für ein rätselhaftes antikes Volk. Wer waren die Elymer? Das interessierte schon Goethe auf seinem Sizilientrip. 160 km.
5. Tag: Selinunt und Agrigent
Die griechischen Neusiedler wussten zu leben. In den Ausgrabungen von Selinunt machen wir uns ein Bild vom Alltag der glücklichen Städter um 500 v. Chr. Schnell kommen einem die heutigen Flüchtlinge aus Nordafrika in den Sinn, die sich diese Küste auch als ein Paradies vorstellen. Doch was erwartet sie hier tatsächlich? Dolce Vita erwartet uns im antiken Agrigent. „Die Agrigentiner essen, als ob sie morgen sterben, und sie bauen, als ob sie ewig leben wollten“, schrieb Empedokles. Eine ganze Serie von Tempeln (UNESCO-Kulturerbe) steht an der alten Stadtmauer - Hochkultur, doch zum Teil errichtet von 25000 karthagischen Kriegsgefangenen. Die finstere Kehrseite der heiteren Lebensart. 130 km.
6. Tag: Von Agrigent zur Villa Casale
Mauern, Säulen, Tempel haben wir gestern gesehen. Heute sehen wir uns die kleineren Fundstücke an und kommen den Menschen der Antike noch näher. Im archäologischen Museum von Agrigent erleben wir auch, wie sich die griechische Vasenmalerei entwickelt hat. Wir fahren ins Inselinnere und sind neugierig: Feudalsystem und mafiöse Strukturen - wie hängt das zusammen? Die wirtschaftliche Situation - wie ist sie? Die unübersehbaren Weizenfelder - alles für die Pasta? Der Reiseleiter bringt uns die Insel näher und liest unterwegs auch etwas vom Literaturnobelpreisträger Luigi Pirandello vor. In der Villa Casale (UNESCO-Kulturerbe) erlebt man Luxus und Alltag einer überaus wohlhabenden römischen Familie. Mosaiken zeigen uns Jagdgesellschaften und Römerinnen im ersten Bikini des Abendlandes. 140 km.
7. Tag: Durch den barocken Süden
Heute feiern wir den Spätbarock des Val di Noto (UNESCO-Kulturerbe). Ragusa ist ein Traum für Liebhaber der lebensfrohen barocken Architektur und eine ideale Einstimmung auf Noto. Vor wenigen Jahren noch beklagte man dort die unfähige Stadtverwaltung, als der Dom zusammenstürzte. Jetzt wurde viel restauriert, und der helle Kalktuff der Kirchen und Paläste strahlt uns wieder leuchtend entgegen. In Syrakus schauen wir uns im archäologischen Museum noch die spektakulärsten Fundstücke an, eine gute Vorbereitung für den nächsten Tag. 140 km. Zwei Übernachtungen in Syrakus.
8. Tag: Syrakus
Das griechische Theater gehört zu den größten seiner Zeit. Die Römer ergänzten noch ein Amphitheater. Gewaltig sind die Steinbrüche, aus denen der Bauboom gespeist wurde. Danach steigen wir in die hochinteressanten Katakomben der Basilika S. Giovanni hinab. Idyllisch zwischen zwei Naturhäfen liegt die Insel Ortygia mit der frisch herausgeputzten Altstadt. Der Athenatempel steht heute noch als Kathedrale vor uns. Einen schöneren Ort als den Domplatz gibt es nicht für Caffè oder Gelato! Ganz in der Nähe zeigt uns ein Kunsthandwerker, wie aus Papyruspflanzen Papier wird. Er beantwortet gern unsere Fragen. Und vielleicht finden Sie dort auch gleich ein schönes Souvenir. Erkunden Sie dann ganz nach Gusto die Gassen und Plätze der autofreien Insel. Und schauen Sie sich schon mal um, wo Sie heute Abend essen möchten.
9. Tag: Catania und Taormina
Catania trägt Barock: Viele Gebäude zeigen hellen Kalk und schwarze Lava. Auch diese Stadt hat in den letzten Jahren ihr verfallenes Image aufgebessert: Die Halbleiterindustrie des Etna Valley schafft Tausende von Arbeitsplätzen. Ätna und Klima schenken ertragreiche Landwirtschaft, und die Altstadt wurde erfolgreich restauriert. Zuerst gehen wir in den Dom zu Bellinis Grab, dann vorbei am Castello Ursino zum römischen Theater (falls geöffnet). Auf dem Markt stürzen wir uns in die Überfülle der leckeren Angebote: Pistazien, Kapern, Pestogläschen - hier findet jeder etwas. Und die Händler sind ein besonderes Schauspiel für Augen und Ohren. Nachmittags sehen wir dann den mächtigen Ätna vom griechisch-römischen Theater in Taormina aus. Was für eine fantastische Kulisse! Noch ein Gelato auf dem Corso, und wir können wieder einen dicken Haken hinter den Tag setzen: Das war großartig! 120 km. Zwei Übernachtungen im Zentrum von Catania.
10. Tag: Ätna und Orangen
Ein Tag, mehrere Vegetationsstufen: Von Catania aus fahren wir durch Zitronenhaine und Kastanienwälder hinauf in die Lavawüsten des Ätnas, 1900 m über dem Meer. Wer Lust hat, kann mit Seilbahn und Jeep noch einmal ca. 1000 Höhenmeter bewältigen (ca. 60 €, wetterabhängig). Dort erklärt uns ein Bergführer die Spuren der letzten Ausbrüche. Dann besuchen wir einen Biobauern auf seiner Orangenplantage und lassen uns ein rustikales Mittagessen schmecken. Vielleicht bleibt am Abend noch Zeit für eine Passeggiata auf der eleganten Via Etnea. 80 km.
11. Tag: Abschied von Sizilien
Fahrt zum Flughafen von Catania und Rückflug - oder individuelle Verlängerung.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Eine der Hauptattraktionen der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist zweifelsohne die wunderschöne und atemberaubende Cappella Palatina, auf Deutsch die „Palastkapelle“. Sie wurde von 132 bis 1140 unter dem damaligen Herrscher König Roger II. errichtet. Der im normannisch-arabisch-byzantinischen Stil errichtete Prachtbau dient bis heute als Hofkapelle für den Palazzo Reale.

Besonders im Inneren dieses imposanten Gebäudes kommt der Betrachter nicht mehr aus dem Staunen raus. Denn nicht nur die Kuppel, sondern auch der gesamte Altarraum sowie die Kronleuchter sind aufwendig verziert und mit faszinierenden Details versehen. Und auch der Fußboden, welcher mit kunstvollem Marmor und Porpyr geschmückt ist, beeindruckt die zahlreichen Besucher der Kapelle. Ebenso wie die Decke aus Holz, welche mit aufwendiger arabischer Schnitzkunst versehen ist.
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Der „königliche Palast“ von Palermo, auch Palazzo Reale oder Normannenpalast genannt ist ein imposanter Palast in der sizilianischen Hauptstadt Palermo. Er wurde im 9. Jahrhundert als Sommerresidenz des Emirs errichtet und zwar auf einer Anhöhe zwischen zwei Flussläufen, welche die höchste Stelle des mittelalterlichen Stadtgebiets darstellte.

Nach der Eroberung Siziliens durch die Normannen wurde das prunkvolle Gebäude erweitert und umgebaut. Auch in den darauffolgenden Jahrhunderten erlebte der Palast zahlreiche unterschiedliche Herrscher und somit Umgestaltungen, weshalb er heute nicht nur einen Normannischen Teil besitzt sondern auch einen Renaissanceflügel. Heute ist der faszinierende und beeindruckende Bau der Sitz des sizilianischen Parlaments.
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Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
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Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
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Bei Cefalú handelt es sich um eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.

Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.

Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
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Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.

1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
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An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
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Noto - ein bezaubernder Urlaubsort im Osten Siziliens
Wann auch immer Sie eine Reise auf die Sonneninsel Sizilien planen, sollten Sie Noto, der kleinen Gemeinde an der Ostküste einen Besuch abstatten. Malerische Berglandschaften bieten Ihnen ein hervorragendes landschaftliches Panorama, das Sie nicht so schnell vergessen werden. Kulturell kann die flächenmäßig größte Gemeinde Siziliens eine Vielzahl an Attraktionen bieten. Ein wichtiger Fixpunkt, der bei keinem Besuch vergessen werden darf, ist die Barockstätte Val di Noto. Sie gehört inzwischen seit mehr als 12 Jahren zum Weltkulturerbe. Kulturell als auch wirtschaftlich gehört die kleine Stadt auf Sizilien zu den wichtigsten Gemeinden der Insel. Genießen Sie landschaftliche Vielfalt, in perfekter Kombination mit kulturellem und kulinarischem Genuss.
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Die Stadt Ragusa, befindet sich auf Sizilien und hat eine hügelige Erscheinung. Seit 2002 gehört zudem zum UNESCO-Welterbe.

Der Ortsteil Marina di Ragusa, der sich 25 km südwestlich befindet, ist ein beliebter Ferienort. Dort können Sie im Sonnenschein lange Spaziergänge am feinen Sandstrand machen und die Meeresluft genießen.

Das Stadtzentrum Ragusas ist in zwei Teile unterteilt, die durch eine Schlucht getrennt sind. Im Osten befindet sich die Ragusa-Ibla. Dort sind prächtige Bauten wie zahlreiche Kirchen und Paläste im Stil des sizilianischen Barocks zu sehen. Im Westen auf einer Anhöhe liegt die geometrisch angelegte Ragusa-Superiore. Der größte Teil der Einwohner lebt in der Oberstadt. Dort befindet sich zudem die Kathedrale San Giovanni.

Die beiden Stadtteile sind über drei Brücken miteinander verbunden. Ponte dei Cappuccini , die älteste Brücke, stammt aus dem 19. Jahrhundert und führt in 40 Meter Höhe 114 Meter über einen alten Steinbruch.

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Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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