Inklusive Flug
  • 9-tägige Busrundreise durch Sizilien
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten von Sizilien
ab 1.745 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Heiß begehrt, dieses Sizilien: Sonne satt und Sandstrände wie fein gesiebt, Relikte vieler Völker und Epochen. Von den griechischen Tempeln in Syrakus und Agrigent bis zu arabischen Baumeistern und byzantinischen Mosaiken in Monreale und Cefalù. Der Ätna brodelt, und Palermo kocht. Immer frisch auf dem Tisch: Fisch, Gemüse, Pasta und süße Wonnen wie Cannolo und Cassata, die wir in typischen Ristoranti und auf Landgütern probieren. Einblicke in das heutige Inselleben geben uns dabei Orangenbauern und engagierte Schüler eines Agrarinstituts. Und das alles ganz relaxed und ohne viel Kofferpacken; denn zwischen unseren beiden komfortablen Hotels ziehen Sie nur einmal um.
1. Tag: Ankunft in Palermo
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Palermo. Sie werden abgeholt und zu Ihrem Hotel gebracht. Abends lernen Sie die anderen Gäste und Ihren Studiosus-Reiseleiter bei einem Essen in einer nahen Trattoria erst einmal kennen - buon appetito! Vier Übernachtungen im Herzen von Palermo.
2. Tag: Segesta und Monreale
Wir machen uns auf den Weg in die Antike und fahren nach Segesta. Umgeben von Weinbergen und Macchia recken sich Tempel und Theater in den Himmel. In einem rustikalen Agriturismo probieren wir anschließend, wie die frisch gemachten regionalen Spezialitäten schmecken – z. B. die inseleigene Caponata mit ganz vielen Kapern, die überall auf Sizilien wachsen. Am Nachmittag zeigt sich uns der Dom von Monreale in all seiner Pracht: Arabische Dekors, romanische Architektur und byzantinische Goldmosaiken, die Bibelgeschichten erzählen, machen unseren Rundgang zum Ausflug in die Vergangenheit perfekt. Fahrtstrecke 140 km. Im abendlich erwachten Palermo sucht sich heute und morgen jeder ein Ristorante nach eigenem Gusto - Ihr Studiosus-Reiseleiter hat die richtigen Tipps für Sie.
3. Tag: Buntes Palermo
Die Rufe und Gesänge der Marktschreier ziehen Sie an? Ihr Reiseleiter führt Sie durch einen der bekannten Märkte Palermos, wo Sie sich an der Fülle von Obst und Gemüse, Käse und Fisch erfreuen können. Wir spazieren zum imposanten Dom mit den berühmten Kaisergräbern. Dann weiter auf Altstadterkundung: Die Quattro Canti sind der barocke Nabel der Stadt. Wir laufen zu den Normannenkirchen La Martorana und S. Cataldo und weiter zum Viertel La Kalsa. Unübersehbar: Palermo erlebt seinen zweiten Frühling, überall in der Altstadt wird saniert. Über den Kampf gegen das Schutzgeld und die dazugehörige Initiative "Addio Pizzo" kann Ihnen Ihr Reiseleiter viel erzählen.
4. Tag: Agrigent oder Ihr eigenes Programm
Lange ausschlafen ist eine Möglichkeit, denn der Tag gehört Ihnen. Vielleicht in neuer Bademode aus der Via Roma nach Mondello, an den Stadtstrand mit dem feinsten Sand? Mit dem Linienbus ist er schnell erreichbar. Ihr Studiosus-Reiseleiter versorgt Sie gerne mit Ausflugstipps. Sie können ihn aber auch zu den antiken Stätten von Agrigent begleiten (75 €). Die Fahrt vom Norden in den Süden der Insel führt durch endlose Weizenfelder – genug Zeit, um mit Ihrem Reiseleiter über das einstige Feudalsystem zu sprechen, das der Mafia den Boden bereitet hat. Ökonomische Zwänge dieser Art kannten die alten Griechen offenbar nicht – in Agrigent hinterließen sie prächtige Tempel (UNESCO-Kulturerbe). 260 km. Abends treffen wir uns alle wieder und tauschen uns in einer Trattoria bei einem Glas Nero d'Avola über unsere Erlebnisse aus - Salute!
5. Tag: Über Cefalù zur Ostküste
Der Tag beginnt paradiesisch: Der perfekte Kontrast zur Metropole Palermo heißt Cefalù. Eine der bekanntesten Felswände der Filmgeschichte überragt die Kleinstadt, sie war Kulisse von „Cinema Paradiso“. Im mächtigen Dom sehen wir Christus Pantokrator – sein Bild beherrscht das Apsismosaik. An der Küste entlang fahren wir Richtung Osten. Auf den Hügeln von Messina, in seiner Agrarschule in einem ehemaligen Kloster, erwartet uns Professore Leo für eine Verkostung seiner Weine, die er zusammen mit seinen engagierten Schülern produziert. Bei einem guten Glas Wein fällt es uns leicht, ins Gespräch zu kommen. Genießen Sie den einmaligen Blick auf die Meerenge von Messina und lassen Sie in den Weinbergen den Tag ausklingen. Unser nächstes Ziel liegt am Meer, unser Hotel mitten im Ort. 310 km. Vier Übernachtungen in Taormina.
6. Tag: Ruhe in Taormina
Heute lassen wir es gemütlich angehen: erst einmal ausschlafen und lange frühstücken. Dann machen wir uns auf, Taormina zu erkunden. Das schönste Bühnenbild - Ätna plus Meer - und den ungewöhnlichsten Laufsteg hat das hoch gelegene griechisch-römische Theater. Danach wird es lebhaft am legendären Corso Umberto oder auch ganz still im Stadtpark. Nachmittags übt sich jeder individuell im Jetset-Stil: Promenieren im Zentrum, Probieren der berühmten Mandelmilch oder entspanntes Logieren am Hotelpool. Wer es aktiver mag, kann auch hinauf nach Castelmola wandern. Das Bergdorf und sein Ausblick haben schon Besucher wie Thomas Mann oder Michael Douglas begeistert. Wer bisher die leckeren Dolci siciliani tapfer vermied, sollte heute beim gemeinsamen Abendessen in einem hübschen Ristorante auf jeden Fall Cannolo oder Cassata kosten - sonst könnten die Götter zürnen.
7. Tag: Tanz auf dem Vulkan
Der rauchende Riese blufft zumeist, wir kommen ihm heute ganz nah. Erst durch Zitronenhaine und Kastanienwälder, dann über weite Lavafelder führen uns die Serpentinen auf gut 1900 m. Wir laufen auf ebenem Weg zu den Crateri Silvestri, wo zahlreiche Andenkenläden dem Ätna-Kult frönen. Sie können aber auch selbst Steinchen sammeln, was die Taschen erlauben. Wie es sich mit so einem Nachbarn lebt, erzählt uns ein Gutsbesitzer auf seiner Zitrusplantage. An den fruchtbaren Hängen werden neben Zitronen auch Trauben, Oliven und Honig geerntet - freuen Sie sich auf einen Imbiss. 90 km. Ihr Abendessen wählen Sie selbst; fragen Sie Ihren Reiseleiter, wo es am besten schmeckt.
8. Tag: Antike trifft barocken Pomp: Syrakus
Ganz großes Finale: Nirgendwo sonst ist die Melange aus Antike und sizilianischem Barock intensiver zu erleben als in der Altstadt von Syrakus - sinnbildlich selbst eine Insel, wo der Tempel der Athena dem Dom als Basis dient, wo Caravaggio ein Altarbild malte, wo Liebende um die Arethusaquelle posieren, wo Archimedes in seiner Wanne die Gesetze der Natur erkannte und Waffen zur Verteidigung des Kleinods ersann. Ein wunderbarer Ort, mit Flüstergrotten für Tyrannenohren. 220 km. Beim gemeinsamen Abendessen im Hotel nehmen wir wehmütig Abschied voneinander und von der Insel.
9. Tag: Abschied von Sizilien
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen von Catania. Wer die individuelle Badeverlängerung in Taormina gebucht hat, macht sich schon mal chic für den Strand.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.

Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.

Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
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Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
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Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.

1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
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Bei Cefalú handelt es sich um eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.

Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.

Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
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Messina ist die drittgrößte Stadt auf Sizilien. Bei einer Rundreise lohnt sich auf Aufenthalt in der Stadt, die das Tor Siziliens genannt wird. An der schmalsten Stelle beträgt die Entfernung zum Festland lediglich 3km.

Messinas Geschichte ist von den wechselnden Herrschern Siziliens geprägt, die sowohl Blütezeiten als auch Zerstörungen brachten. Außerdem erlebte die Stadt 1783 und 1908 zwei schwere Erbeben. Auch im Zweiten Weltkrieg wurden große Teile der Stadt zerstört. Dennoch ist Messina heute ein kulturelles und wirtschaftlichen Zentrum Siziliens.

Der im 12. Jahrhundert errichtete Dom ist die Hauptattraktion der Stadt. Er wurde bei dem schweren Erdbeben 1908 zerstört und 1919/20 wiederaufgebaut. Im Dom von Messina ruhen die sterblichen Überreste von König Konrad IV. Zudem befindet sich die größte mechanische Uhr der Welt in dem freistehenden Glockenturm. Auf dem Domplatz steht außerdem der Orionbrunnen.

Messina verfügt zudem über eine der vier Universitäten Siziliens, die 1548 gegründet wurde und elf Fakultäten hat.
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
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An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
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Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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