Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch Portugal
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erfahren Sie mehr über die Kultur des Landes
ab 2.045 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Was wollen Sie in Portugal sehen? So ziemlich alles? Und noch ein wenig von Spanien? Dann los! Von den Weizenfeldern im Alentejo bis zu den Weingärten des Minhos erleben Sie die Landschaften, die Portugal einzigartig machen. Porto, Lissabon und Lagos erzählen von der Entdeckernation, die mit Handel reich wurde - und sich gerade langsam wieder von der Wirtschaftskrise erholt. Sie lernen Fantasie und Tiefe der Frömmigkeit in Klöstern und Wallfahrtsorten kennen und erfahren, wie raffiniert die Portugiesen kochen. Und unterwegs können wir auch mal im schattigen Park oder in der Sonne am Strand entspannen - Portugal komplett zu erleben ist ein Genuss. Ein Besuch in Santiago im benachbarten Spanien rundet das Bild ab.
1. Tag: Olá, Faro!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug mit TAP Portugal über Lissabon nach Faro. Alternativ Flug mit Lufthansa von Frankfurt oder München oder mit Germanwings oder mit Brussels über Brüssel nach Faro. Wir bringen Sie zum Hotel und am Abend begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter bei einem Glas Portwein. Zwei Übernachtungen in Carvoeiro.
2. Tag: Der Südwesten: Sagres und Lagos
Am Cabo de Sao Vicente befinden wir uns am südwestlichsten Punkt Europas: Der imposante Leuchtturm steht einsam auf der 60m hohen Klippe über dem Meer. Anschließend besuchen wir auf der Ponta de Sagres die Festung. Hier wartete vielleicht schon Heinricht der Seefahrer auf gute Nachrichten aus fernen Ländern. Er fuhr so zur See, wie Napoleon in die Schlacht zog: Er schickte andere los. Die steuerten mit Gewürzen und Sklaven beladene Karavellen heim nach Lagos. Sie können sich dort nach einem Stadtbummel einen würzigen Imbiss gönnen. Am restlichen Nachmittag genießen Sie den Strand der Felsalgarve. 150 km.
3. Tag: Leben im Süden - Algarve und Alentejo
Heute korkt es gewaltig: Wir besuchen eine Korkfabrik und unterhalten uns mit einem Mitarbeiter darüber, was aus dem wundersamen Material alles Tolles hergestellt wird. Anschließend erkunden wir Faro, die Hauptstadt der Algarve. Vom palmengesäumten Yachthafen aus geht es ins Zentrum. Stadtpaläste der Sardinenkönige, Storchennester, Pomeranzenbäume - jeder Schritt bietet einen optischen Genuss. Durch die Felder weiter nach Evora (UNESCO-Kulturerbe). Korkeichen und Olivenbäume verzieren die Aussicht, und schon bald strahlt uns eine feine weiße Kleinstadt entgegen. Wir streifen neugierig über ihre Plätze und durch lauschige Gassen. Fahrtstrecke 280 km.
4. Tag: Strahlende Stadt auf dem Hügel - Evora!
Seit die Römer hierherkamen, war Evora fast immer eine bedeutende Stadt. Heute ist sie vor allem bedeutend hübscher als andere, ein schmuckes Freilichtmuseum. Ihr römischer Tempel musste schon als Schlachthaus dienen - kein Frevel, wenn man weiß, was dem Alentejo feines Fleisch bedeutet. Mittags können Sie sich Spezialitäten auf der Zunge zergehen lassen, wenn Sie wollen. Kaninchen in Weißwein? Lammeintopf? Jede Entscheidung ist richtig. Dann machen wir uns auf nach Tomar. Ihr Reiseleiter stimmt Sie mit mysteriösen Templergeschichten auf unsere Ankunft ein. 190 km.
5. Tag: Tomar: Ort voller Mysterien
In Tomar sehen wir Portugals gewaltigste Wehrkirche (UNESCO-Kulturerbe) - die Tempelritter hatten Geld. Aber gibt es hier noch einen Schatz zu finden? Das glaubt Umberto Eco im Roman „Das Foucaultsche Pendel“. In Coimbra folgen wir wieder dem Ruf der Kirche, diesmal in die Kathedrale. Wollen Sie nach dem Abendessen noch eine Begegnung der musikalischen Art erleben? Ihr Reiseleiter weiß, wo der Fado de Coimbra gesungen wird - einen Tick fröhlicher als andernorts. 180 km.
6. Tag: Lebendige Tradition: Coimbra und Viseu
Ein Spaziergang macht klar: Coimbra setzt auf Bewährtes. Die Universität (UNESCO-Kulturerbe) bewahrt ihre alten Trachten, die Barockbibliothek betagte Bücher, doch jedes Jahr bewahren junge Studenten aus aller Welt die Stadt vor zu viel Bewährtem. In der Kathedrale von Viseu finden Sie eine Art Seefahrerbarock, Sie erkennen ihn an der Decke: Taue und Knoten. Weitere Schätze der Kunstgeschichte erwarten uns im Museu Grao Vasco. Zum Abschluss des Tages besuchen wir das Weingut Quinta da Pacheca und sprechen mit der Önologin über die Eigenarten des portugiesischen Weins - Probe inklusive! 200 km.
7. Tag: Barocker Glanz: Casa de Mateus
Durch die Weinberge am Douro (UNESCO-Naturerbe) zur Casa de Mateus. Auf der Fahrt packt Ihr Reiseleiter aus über Tawny-, Ruby- und Vintage-Ports: eine Wissenschaft der British Upperclass, die eine Zeit lang der Hauptabnehmer von Portwein war. Der barocke Palácio Mateus weckt den Gutsherren in uns. Stolz schreiten wir durch die Parkanlagen und schnuppern kennerhaft an Zedern und Orangen. Hier ließe es sich leben! Wir fahren über Ourense nach Santiago de Compostela. Ihr Reiseleiter empfiehlt ein Lokal für den Abend. Zwei Übernachtungen in Santiago.
8. Tag: In Santiago de Compostela
Durch die Rua do Vilar laufen wir im schönsten Mittelalterflair unter Arkadenbögen in schattigen Gassen herum. Einladend begrüßt uns das kunstvolle Portal der Kathedrale (UNESCO-Kulturerbe). Wir treten gern ein und blicken nach oben: Im Querschiff der Kirche hängt der Botafumeiro, ein Weihrauchfass, das, wild geschwenkt, das strenge Pilgeraroma übertüncht. Der Rest des Nachmittags ist frei. Vielleicht gehen Sie ins Galicische Zentrum für zeitgenössische Kunst? Reizt Sie die galicische Küche? Auch heute können Sie Ihren individuellen kulinarischen Wünschen nachgehen und sich ein nettes Restaurant für den Abend suchen.
9. Tag: Weingärten, Guimaraes und der Douro
In Guimaraes, der Wiege der Nation, schlendern wir nach dem Besuch der Burg durch die altehrwürdigen Gassen am Burghügel (UNESCO-Kulturerbe). Weiter geht's nach Porto. Der Seefahrerstadt nähern wir uns stilecht vom Wasser aus: Panoramafahrt auf dem Douro! Busstrecke 270 km.
10. Tag: Von Porto nach Batalha
Porto steht für gute Geschäfte. Wir wollen mehr über die spannende Geschichte dieser Stadt erfahren und gehen deshalb durch die Altstadt in den Börsenpalast, die stolze Heimat des Handels. Das bunte Ribeira-Viertel am Ufer des Douros ist das Kontrastprogramm zu so viel Pracht. Unser nächstes Highlight ist das Mosteiro da Batalha. Es trägt die „Schlacht“ zu Recht im Namen: Das Kloster ist ein Siegerdenkmal, besiegt wurde das Königreich Kastilien. 230 km.
11. Tag: Alcobaca, Obidos, Lissabon
Ein Tag der großen Gefühle: Pedro liebt Ines, die Spanierin. Aber sein Vater, der König, befiehlt den Tod des Mädchens. Pedro rächt sich an den Mördern und lässt sich neben seiner Geliebten so bestatten, dass er ihr bei der Auferstehung als Erstes in die Augen sieht - genau hier: im Kloster Alcobaca (UNESCO-Kulturerbe). In Obidos empfängt uns die pure Idylle; dann auf in die Hauptstadt! Wir spazieren in Lissabon durch die Gassen der Alfama auf den Burghügel und kommen aus dem Schauen nicht mehr heraus. 145 km. Drei Übernachtungen in Lissabon.
12. Tag: Belém und Park der Nationen
Im Hieronymuskloster (UNESCO-Kulturerbe) stehen wir am Grab von Vasco da Gama. Was seine Reisen der Krone einbrachten, lässt sich angesichts des riesigen Klosters erahnen. Nach Torre de Belém und Entdeckerdenkmal machen wir uns auf zum Park der Nationen - futuristische Architektur auf dem Gelände der EXPO. Ein Tipp für Ihren freien Nachmittag: Im Ozeanarium kommen Sie gefahrlos Haien und Rochen näher. Und am Abend? Ein Ausgehtipp von Ihrem Reiseleiter ist der Pavilhao Chines - sicherlich eine der skurrilsten Bars Europas.
13. Tag: Sintra, Wind und Wellen
Rund um Sintra stehen mehrere Paläste (UNESCO-Kulturerbe) - hierher, in die einstige Sommerfrische, kam der Adel und genoss die Brise am Meer. Der Königspalast liegt hübsch verschachtelt im Grünen. Am Cabo da Roca stehen wir am Westende Europas, die Haare im Wind. Und danach noch nach Cascais und Estoril, ins San Remo und Monte Carlo Portugals. Der Nachmittag in Lissabon ist frei. Und abends nehmen wir auch kulinarisch Abschied von Portugal! 90 km.
14. Tag: Adeus, Portugal!
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug oder individuelle Verlängerung.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

6. Tag Viseu - Kathedrale von Viseu
Häufig wird das malerische Porto im Norden Portugals auch als „Barockstadt“ bezeichnet, kein Wunder bei den zahlreichen barocken Kirchen, die sich überall in der Stadt finden lassen. Überhaupt ist gerade die Altstadt Portos, anders als die meisten Großstädte, weniger geprägt von kolossalen Einzelbauten, sonders fasziniert mit einem imposanten Gesamtgefüge zahlloser prächtiger Bauwerke.

Die meisten der bedeutenden und bemerkenswerten Barockbauten der Altstadt Portos wurden von dem italienischen Architekten Niccolo Nasoni erdacht und entworfen. Typisch für die Altstadt sind auch die vielen gewundenen und engen Gassen, sie formen zusammen mit der dichten Häuserbebauung die terrassenartige Struktur der Altstadt. Die charakteristischen Gassen wurden zudem von dem portugiesischen Institut für Architekturerbe unter Denkmalschutz gestellt.

Zu den beeindruckendsten Bauwerken der Altstadt Portos gehören wie schon gesagt viel Kirchen und Kathedralen, wie zum Beispiel die Igreja Santa Clara, die Igreja do Carmo, die Igreja Sao Francisco oder die Capela Carlos Alberto. Aber natürlich bereichern auch andere Sehenswürdigkeiten das Bild der Altstadt, so beispielsweise der Glockenturm Torre dos Clerigos, der Palacio da Bolsa, die Sinagoga Kadoori oder das Almeida-Garrett-Denkmal.
Porto - Börsenpalast
Bilder:
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.

Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Lagos
Sagres
Bilder:
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Tomar
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Viseu
Guimaraes
Bilder:
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Obidos
Bilder:
An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.

Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
Monte
Bilder:
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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