Inklusive Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Portugal
  • 4-/5-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten von Portugal
ab 2.225 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Ein kleines Land mit großer Vergangenheit und krisengeschüttelter Gegenwart möchte von uns im gelassenen Takt des Südens entdeckt werden. Wir nehmen uns zwei volle Wochen Zeit, um in aller Ruhe zwischen Douro, Tejo und Algarve kostbare Eindrücke zu sammeln. Von Porto bis Viseu säumen Weinberge unseren Weg. Weltoffene Städte, Kunstwerke von hohem Rang und traditionsbewusste Stätten aus Portugals Anfangs- und Blütezeit zeigen uns, wie einst die Seefahrernation die Welt beherrschte. Begegnungen mit Menschen von heute geben uns einen Einblick in den Alltag. Schroffe Küsten, endlose Strände und exotische Wälder bieten Erholung.
1. Tag: Wir fliegen nach Porto!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Gegen Mittag Flug mit Lufthansa von Frankfurt nach Porto. Alternativ Flug mit Brussels über Brüssel oder mit TAP über Lissabon nach Porto. Sie werden erwartet und zum Hotel gebracht, wo Sie Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen. Zwei Übernachtungen in Porto.
2. Tag: Porto, Stadt am Douro
Farbenfroh und leicht: Portos Altstadt ist UNESCO-Kulturerbe. Viele Fassaden zieren blau-weiß bemalte Fliesen und großartige Schmiedearbeiten. Im feudalen Börsenpalast bekommen wir eine Ahnung davon, wie die Schönheit finanziert worden ist - nicht zuletzt mit Portwein. Eines der heutigen Highlights ist die geruhsame Bootsfahrt über den Douro, bei der wir die Altstadt als Gesamtgemälde bestaunen. Die Stimme Ihres Reiseleiters haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer verständlich im Ohr. Danach lassen wir uns in einer der Kellereien am Douro erklären, wie der Portwein in den Fässern reift.
3. Tag: Durch Arkadien
Dem Himmel näher: Auf dem Weg ins erzbischöfliche Braga sehen wir bei einem Abstecher in der Altstadt von Viana ein erstes elysisches Marktplätzchen: mit gotischem Rathaus und Renaissancebrunnen. Beschaulich durch den Garten Eden des Minhos erreichen wir Braga. Die Orgel der Kathedrale, üppig und golden, schenkt Ihnen einen Blick ins Paradies der Schnitzkunst. Wohlgesetzte Stufen führen zur Wallfahrtskirche Bom Jesus hinauf - uns trägt der altehrwürdige Schrägaufzug! In unserem Hotel neben der Kirche speisen wir mit Blick auf Braga zu Abend. 120 km.
4. Tag: Stolze Orte - Guimaraes und Casa Mateus
In der Nähe von Braga besuchen wir einen Instrumentenbauer - eine ausgezeichnete Gesprächsmöglichkeit. Fragen Sie ihn, wen er alles kennt! Der Ex-Beatle George Harrison z. B. ließ sich von ihm eine „Viola de fado de luxo“ anfertigen. Wir kommen nach Guimaraes, der ersten Hauptstadt Portugals. Von der romanischen Burg aus (UNESCO-Kulturerbe) schlendern wir gemächlich in die Altstadt. Idylle pur in der Casa Mateus. Der Palácio ist reiner Barock. Gotischen Stil zeigt hier nur noch ein Zederntunnel im Park. Fahrtstrecke 165 km.
5. Tag: Viseu und die Neue Welt
Wir fahren staunend durch das Dourotal (UNESCO-Naturerbe) an Hunderten von Weinterrassen vorbei nach Viseu, der Heimat des Renaissancemalers Grao Vasco. Sehen Sie im ihm gewidmeten Museum genau hin: In sein Gemälde „Die Anbetung der Heiligen Drei Könige“ hat er 1503 einen amerikanischen Ureinwohner hineingemalt. Weiter in den Nationalpark von Bussaco und nach Coimbra, berühmt für die Studenten der ältesten Uni Portugals, die hier seit Jahrhunderten den Fado-Gesang pflegen. 200 km. Zwei Übernachtungen in Coimbra.
6. Tag: Brauchtum, Bildung und Barock - Coimbra
Hier tragen die Studenten nicht nur an Festtagen Tracht und verteidigen eisern ihre Bräuche. Wie ein Symbol dieser Wehrhaftigkeit steht die alte Kathedrale trutzig auf dem Platz. Weiter zur Biblioteca Joanina. 30000 Bände beherbergt sie in barocken Räumen (UNESCO-Kulturerbe). Den Nachmittag verbringen Sie auf eigene Faust. Gönnen Sie sich vielleicht zum Ausgleich etwas zeitgenössische Kunst in der Chiado-Galerie.
7. Tag: Santa Maria in Batalha und Fátima
Katholische Portugiesen: Wo immer ihnen die Muttergottes half, schufen sie etwas Großes. 1385 soll sie Joao I. in der Schlacht gegen die kastilischen Truppen beigestanden haben. Der bedankte sich mit dem Kloster Batalha, das wir uns in Ruhe ansehen. In Fátima erschien Maria drei Hirtenkindern. Das 10000-Seelen-Städtchen hat seitdem ausgesorgt - kein Wunder, bei sechs Millionen Pilgern jährlich. Beeindruckt fahren wir von Fátima nach Tomar. 170 km. Zwei Übernachtungen in Tomar.
8. Tag: Ritterburg aus dem Bilderbuch - Tomar
Reich durch Ritterlichkeit? Früher ging das. Die Klosterburg der Tempel- und Christusritter (UNESCO-Kulturerbe) gehört zu den größten der Welt. Wir lassen uns von ihrer herben Strenge beeindrucken. Der Nachmittag ist frei. Lust auf Bewegung? Tennis, Schwimmen, Spazierengehen - alles ist möglich.
9. Tag: Drei Attraktionen: Alcobaca, Nazaré, Obidos
Große Geschichten brauchen einen angemessenen Rahmen: Im Zisterzienserkloster Alcobaca ist die Liebestragödie von Pedro I. und seiner Ines gut aufgehoben. In Nazaré sehen wir dann schon wieder fröhlich den Wellen und Surfern zu. Golden leuchtet uns schließlich die Stadtmauer von Obidos entgegen. Das Städtchen ist herzerfrischend mit seinen weißen Häusern und belebten Gassen. Wir lassen uns Zeit und fahren später nach Lissabon. 210 km. Drei Übernachtungen in Lissabon.
10. Tag: Lissabon - Stadt der Entdecker
Durch die Gassen der Alfama erreichen wir zu Fuß den Burghügel. Ein königlicher Blick auf Stadt und Tejo! Mit dem Bus setzen wir unsere gemütliche Rundfahrt fort. Am Nachmittag besuchen wir in Belém das Trio nationalen Nachruhms aus Hieronymuskloster, Torre und Entdeckerdenkmal. Das waren die großen Tage Portugals. Wie groß, lässt sich in der Klosterkirche unschwer erahnen. Gesprächsstoff schafft die Frage, wie es heute in Zeiten der Wirtschaftskrise um Portugal bestellt ist. Abends empfiehlt sich ein Besuch im Fado-Lokal Casa de Linhares!
11. Tag: Dreimal Savoir-vivre - Sintra, Cascais, Estoril
Ihr Tag: Sie können es in der Stadt ruhig angehen lassen. Fahren Sie nach dem Frühstück in aller Ruhe mit Metro und Straßenbahn zum Nationalmuseum für alte Kunst, das zu den bedeutendsten Europas zählt. Wer etwas gemeinsam mit der Gruppe erleben möchte, schließt sich dem Reiseleiter an und erkundet mit ihm das Umland (50 €). Zuerst das romantische Sintra: Der Nationalpalast diente Generationen von Königen als schmucke Sommerresidenz. Am Cabo da Roca stehen Sie dann staunend am stürmischen Westende Europas. Den Rückweg wählen wir über die edlen Badeorte Cascais und Estoril. 100 km.
12. Tag: Evora, die sonnige Stadt am Hügel
Durch Korkeichenwälder geht es nach Evora, einer Stadt, die, ein Tempel beweist es, bereits in der Antike geschätzt wurde. Eingefasst von einer Stadtmauer, verführt die weiß strahlende Altstadt mit ihrer lebendigen Universität, der interessanten Kathedrale und den munteren Plätzen jeden Besucher zu uneingeschränkter Bewunderung. Unser stilvolles Hotel liegt in der Altstadt - gut, um sich abends noch einmal unters Volk zu mischen. 130 km.
13. Tag: Durchs Alentejo an die Algarve
Heute lernen Sie ein typisches Landgut des Alentejos kennen. Hier erzeugen die Landwirte exquisite Olivenöle und Weine mit regionalem Charakter. Bei einem Glas Wein sprechen wir mit José über seine Arbeit und über das Leben auf dem Land. Am restlichen Nachmittag bleibt Zeit für einen Spaziergang am Strand oder fürs süße Nichtstun am Pool. 220 km. Zwei Übernachtungen in Albufeira.
14. Tag: Der felsige Westen der Algarve
Am Cabo de Sao Vicente ist Europa zu Ende; tosend brechen sich die Wellen des Atlantiks an den steilen Felsen der spektakulären Küste. Angeblich war unter Heinrich dem Seefahrer die Festung Sagres eine Hochburg nautischen Wissens. Die Funktion des Steinornaments ist allerdings bis heute rätselhaft. Nicht so die Zerstörung der Festung. Zuerst setzten ihr die Kanonen Sir Francis Drakes zu, dann das große Erdbeben von 1755. Die Mittagspause genießen wir in der Altstadt von Lagos. Nach einem Spaziergang durch den Ort kehren wir zurück ins Hotel. Fahrtstrecke 200 km.
15. Tag: Rückflug von Faro
Transfer zum Flughafen und Rückflug oder individuelle Verlängerung.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Häufig wird das malerische Porto im Norden Portugals auch als „Barockstadt“ bezeichnet, kein Wunder bei den zahlreichen barocken Kirchen, die sich überall in der Stadt finden lassen. Überhaupt ist gerade die Altstadt Portos, anders als die meisten Großstädte, weniger geprägt von kolossalen Einzelbauten, sonders fasziniert mit einem imposanten Gesamtgefüge zahlloser prächtiger Bauwerke.

Die meisten der bedeutenden und bemerkenswerten Barockbauten der Altstadt Portos wurden von dem italienischen Architekten Niccolo Nasoni erdacht und entworfen. Typisch für die Altstadt sind auch die vielen gewundenen und engen Gassen, sie formen zusammen mit der dichten Häuserbebauung die terrassenartige Struktur der Altstadt. Die charakteristischen Gassen wurden zudem von dem portugiesischen Institut für Architekturerbe unter Denkmalschutz gestellt.

Zu den beeindruckendsten Bauwerken der Altstadt Portos gehören wie schon gesagt viel Kirchen und Kathedralen, wie zum Beispiel die Igreja Santa Clara, die Igreja do Carmo, die Igreja Sao Francisco oder die Capela Carlos Alberto. Aber natürlich bereichern auch andere Sehenswürdigkeiten das Bild der Altstadt, so beispielsweise der Glockenturm Torre dos Clerigos, der Palacio da Bolsa, die Sinagoga Kadoori oder das Almeida-Garrett-Denkmal.
Porto - Börsenpalast
Obidos - Stadtmauer von Obidos
Bilder:
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.

Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
Die wunderschöne portugiesische Stadt Evora, deren atemberaubendes historisches Zentrum bereits 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, beherbergt in dieser auch eines ihrer Wahrzeichen: die imposante Kathedrale Se. Diese ist schon von weiten deutlich zu erkennen und thront majestätisch und erhaben über der Stadt.

Die Kathedrale Se bildet somit sozusagen das Herz dieser eindrucksvollen und historisch bedeutenden Stadt, somit darf ein Besuch der Kathedrale während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall fehlen.
Evora - Stadtmauer von Evora
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Bilder:
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Braga
Guimaraes
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Viseu
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Tomar
Obidos
An der zentralen Atlantikküste Portugals befindet sich die malerische Stadt Nazare, nur etwa 100 Kilometer von der Hauptstadt Lissabon entfernt. Der Ort zählt rund 100.000 Einwohner. Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist neben der Fischerei vor allem der Tourismus, denn Nazare ist ein bedeutender Wallfahrtsort.

Zu den sehenswertesten Attraktionen der Stadt gehören das alte Rathaus, die Kirche der Nossa Senhora da Nazaré (in welcher sich das Sagrada Imagem de Nossa Senhora da Nazaré (Heiliges Abbild Unserer Frau von Nazaré befindet), die Überreste der alten Stadtmauer und das Santuário de Nossa Senhora da Nazaeré. Zudem befindet sich etwas außerhalb der Stadt, auf einem Felsplateau das Fort San Miguel.
Bilder:
An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.

Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
Bilder:
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Bilder:
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Albufeira
Lagos
Sagres
Bilder:
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Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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