Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Spanien
  • 3-/4-/5-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Besuchen Sie faszinierende Orte in Spanien
ab 1.975 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wir sind dann mal weg! Seit Paulo Coelho, Shirley McLaine oder Hape Kerkeling zum Grab des heiligen Jakobus pilgerten, ist der Jakobsweg wieder fast so populär wie im Mittelalter und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im strukturschwachen Nordwesten Spaniens. Und tatsächlich gehört der uralte Pilgerweg zum UNESCO-Kulturerbe und zu den faszinierendsten Reiserouten Europas - auch ohne Rucksack und Pilgerstab! Zwischen den grünen baskischen Hügeln, den Weinbergen der Rioja, Atlantikklippen und quirligen Städten dürfen Sie sich bei dieser Studienreise auf romanische Kirchen, gotische Glaskunst, kühne Bauten der Moderne, edle Weine und Gespräche mit Pilgern und den Galiciern freuen. Und: Statt mit Blasen an den Füßen pilgern wir mit Komfort und Genuss!
1. Tag: Willkommen in Bilbao!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Vormittags Flug nach Bilbao, entweder mit Lufthansa direkt oder mit Iberia über Madrid nach Bilbao. Am frühen Nachmittag begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Flughafen, und wir starten zu einer kurzen Stadtrundfahrt. Mit dem Guggenheim-Museum begann Spaniens Architekturreise in die Moderne. Wir schauen uns das architektonische Meisterwerk mit Titanhaut aus der Ideenkiste Frank O. Gehrys von außen an. Kaixo? Hallo! Viele der Straßenschilder kommen Ihnen gar nicht spanisch vor? Kein Wunder - hier spricht und schreibt man Baskisch! Wo die baskische Autonomiebewegung heute steht? Fragen Sie Ihren Reiseleiter! Nachmittags stoßen wir in Javier auf Spuren des heiligen Franz Xaver, reisefreudiger Jesuit des Mittelalters. 200 km. Zwei Übernachtungen in Javier.
2. Tag: Klöster in Aragón
Das Kloster San Juan de la Pena klebt trutzig am Felsen. Die Kapitelle im Kreuzgang erzählen Bibelgeschichte. Ganz schön drastisch - der erhängte Judas am romanischen Portal der Kirche Santa María la Real in Sangüesa. Was wollte der Steinmetz den Pilgern damit sagen? Schlicht, streng und wuchtig - das ehemalige Zisterzienserkloster Leyre, in dem heute Benediktiner leben, arbeiten und wunderschön singen. Ob wir dabei sein können, wenn sie ihre Choräle anstimmen? Wenn nicht - im Klosterladen können Sie neben Kräuterlikör auch CDs der Meistersänger erstehen, und vielleicht kommen wir ja auch mit einem der Padres ins Gespräch. Zum Tagesausklang saugen wir noch einmal Landschaft auf - beim weiten Blick über den tiefblauen Yesa-See. 150 km.
3. Tag: La Rioja
Über die Brücke von Puente la Reina, eine Postkartenschönheit, laufen seit dem 11. Jahrhundert die Pilger. Fotostopp! Dann zur Kirche von Eunate - ein magischer Platz voller Geschichte(n). Bauten tatsächlich die Templer, die durch Romane von Dan Brown & Co. ein Comeback erlebten, das achteckige Meisterwerk? Wie auch immer - wunderschön ist es hier! Die berühmtesten spanischen Tropfen reifen in der Rioja. Nach einer Prise Mittelalter in Laguardias Gassen holt uns eine Weinprobe schnell wieder ins genussvolle Hier und Jetzt. Und danach wissen wir alle, wie ein guter Gran Reserva schmeckt! 160 km. Abends spannt Ihr Reiseleiter den Bogen vom ersten Pilgerführer des Mittelalters, dem Codex Calixtinus des 12. Jahrhunderts, bis zu den kauzigen Erlebnissen des Briten Tim Moore, der mit einem Esel nach Santiago zog. Beides lesenswert!
4. Tag: Santo Domingo und Burgos
Heilige Eier und gesegnete Hühner? Was es damit auf sich hat, erfahren wir in der Kathedrale von Santo Domingo de la Calzada. Wir erreichen Burgos, seit jeher eine der wichtigsten Städte am Camino de Santiago. Von glorreichen Zeiten Kastiliens erzählt die Kartause von Miraflores, geschmückt mit dem Gold der Neuen Welt. Stolz und kühn: die Kathedrale Santa María (UNESCO-Kulturerbe). 110 km. Zwei Übernachtungen in Burgos.
5. Tag: Welt der Romanik
Eine Rarität aus westgotischer Zeit: die Kirche Quintanilla de las Vinas. Dann geht es durch das hübsche Tal des Río Arlanza nach Covarrubias. Vielleicht kreisen ja Gänsegeier über uns - bedrohte Tiere, die in Kastiliens Norden ein Refugium fanden. Nachmittags im Kloster Santo Domingo de Silos berühren uns die Reliefs im Kreuzgang. Mindestens ebenso berühmt wie die steinerne Kunst sind die gregorianischen Gesänge der Padres, die vor einigen Jahren die Hitparaden stürmten. Abends schlemmen wir gemeinsam in einem schönen Restaurant. Was der Reiseleiter aus den Töpfen Kastiliens wohl ausgesucht hat? 170 km.
6. Tag: Die Weite Kastiliens
Weizenfelder, so weit das Auge reicht, auf dem Weg nach Frómista. Schlicht und trutzig die Martinskirche. Aber die Affen, Esel und Vögel auf den Kapitellen erzählen spannende Geschichten, die Ihnen Ihr Reiseleiter aus der Formensprache des Mittelalters übersetzt. Früher eine Bibel für Analphabeten. Ganz anders die gotische Kathedrale von León - hell, luftig und kühn. Herrlich, die Glasfenster - ein Tanz der Lichter! 230 km. Heute Abend bestimmen Sie das kulinarische Programm. In Leóns „feuchtem Viertel“ gibt es Tapasbars in Hülle und Fülle. Machen Sie's wie die Spanier - pilgern Sie von Bar zu Bar und kosten Sie sich mit köstlichen Kleinigkeiten durch die Nacht! Und sicher kommen Sie dabei mit Einheimischen ins Gespräch über Spaniens alternde Fußballhelden oder die Haltung Madrids zur Einführung einer EU-Flüchtlingsquote.
7. Tag: Unter Pilgern
Am Vormittag geht's nach Astorga mit den Fantasieblüten des Jugendstilarchitekten Antoni Gaudí. Ob die Pilger auf ihrem Weg durch die Montes de León und über den Rabanalpass noch Augen für die großartige Landschaft haben, in der im Frühjahr weißer Ginster und Heidekraut Farbtupfer setzen? Auf einer kleinen Wanderung schnuppern wir Pilgerflair (1 Std., leicht, ? 0 m ? 0 m) und saugen die Landschaft zwischen den Weinbergen des Bierzo-Tals und dem Cebreiro-Pass mit unseren Augen auf. Und sicher haben wir Gelegenheit, mit Pilgern zu plaudern und zu erfahren, warum sie den Rucksack packten. Unser Domizil für die Nacht: der Parador von Monforte de Lemos im ehemaligen Benediktinerkloster. 220 km.
8. Tag: Santiago de Compostela
Auf der Zielgeraden: Gegen Mittag erreichen wir Santiago de Compostela. 140 km. Pilger, Studenten, Straßenmusiker - hier tobt das Leben! Wir folgen aber zunächst dem Wink des Apostels Santiago in die Kathedrale, wo die Pilger ihre Ankunft feiern - je nach Temperament mit einem Gebet, einem Freudenschrei oder stiller Einkehr. Abends: Musik! Ein Gaitaspieler weiht uns in die Geheimnisse des galicischen Dudelsacks ein und lässt sich von uns mit Fragen zur Studentenmusik und zum Leben in einer Pilgerstadt löchern. Ein Muss nach dem Essen im Hotel: ein Glas Vino tinto mit Blick auf die beleuchtete Kathedrale. Zwei Übernachtungen in Santiago.
9. Tag: Zum Ende der Welt
Der Tag in Santiago gehört Ihnen! Oder Sie begleiten den Reiseleiter zu den fjordähnlichen Rías Baixas und zum mittelalterlichen „Ende der Welt“ - dem Kap Finisterre (50 €), Land der Stürme und Nebelschwaden: einst letzte Bußübung der Jakobspilger, für uns eine Landschaft zum Schwelgen, mit bildschönen Buchten, Hortensienbüschen und Hórreos, den Maisspeichern aus Granit. Beim Strandspaziergang lassen wir uns kräftig durchpusten, bevor jeder schlemmen kann, was den Fischern ins Netz ging oder die Muschelbänke hergaben. Abends im Hotel verabschieden wir uns dann gemeinsam vom spanischen Nordwesten, vielleicht mit den Pimientos de Padrón, kleinen grünen Paprikaschoten in Olivenöl - eine scharfe ist immer dabei! Und dazu ein frischer galicischer Weißwein - ein kulinarisches Adiós! 240 km.
10. Tag: Nach Hause
Lufthansa-Gäste überqueren den Grenzfluss Minho nach Portugal. 230 km auf der Autobahn. Rückflug mit Lufthansa von Porto nach Frankfurt mit Anschluss zu den anderen Orten. Wenn Sie mit Iberia fliegen, können Sie vormittags noch durch Santiago bummeln. Ihr Rückflug startet direkt von dort am frühen Nachmittag via Madrid.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Das Franziskanerkloster San Juan de los Reyes in Toledo stammt aus dem 16. sowie 17. Jahrhundert. Es wurde von katholischen Königen als Dank für den Sieg über die Portugiesen gestiftet. Der Stil des Klosters ist eine Mischung aus Spätgotik sowie Mudejar. Die Bauform des Klosters ist klar strukturiert, es verfügt über eine achteckige Laternenkuppel und eine steinerne Balustrade. Das Nordportal stellt Johannes den Täufer dar, welcher von Heiligen des Franziskanerordens umgeben ist. Der Kreuzgang ist zweistöckig mit spätgotischen Arkaden. Hier sind Wasserspeier zu besichtigen, die dargestellt werden und seltsamerweise auch ein Dudelsackpfeifer. Im ersten Stock ist eine Decke im Mudejar-Stil vorhanden.
Bilder:
Die Brücke Puente la Reina der gleichnamigen spanischen Gemeinde zählt zu den beeindruckendsten Bauwerken in der zivilen Architektur und liegt direkt am Jakobsweg in Navarra. Direkt an der Brücke Puente la Reina vereinen sich die zwei Pilgerrouten aus Roncesvalles und jene, die am Somport-Pass beginnt. Nicht zuletzt deswegen haben sich in den letzten Jahrhunderten zahlreiche Legenden und Geschichten rund um die Puente la Reina entwickelt, die heute von Pilger zu Pilger weiterüberliefert werden, so zum Beispiel die Legende vom „Txori“. Unter der Brücke Puente la Reina fließt die schöne Agra, die zum Entspannen und Ausruhen einlädt. Hier schöpfen viele Pilger Kraft und Energie.
Bilder:
Die gotische Kathedrale ist teilweise in die Stadtmauer von Avila integriert, dadurch war sie Teil der Verteidigungseinrichtung der Stadt. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Die Kathedrale hat zwei Kirchentore, wobei das Hauptportal mit Türmen an beiden Seiten versehen ist, wovon ein Turm unvollendet ist. Die Türme verleihen der Kathedrale das Aussehen eine Kirche mit Verteidigungscharakter. An der Seitenfassade befindet sich das Portal der Apostel. Während Chor und Kreuzgang im 16. Jahrhundert hinzugefügt wurden, stammen die Glasfenster aus dem 15. Jahrhundert. In der Hauptkapelle befinden sich prachtvolle Gemälde und das Grabmal El Tostado aus Alabaster von Vasco de la Zarza.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und hat etwa 3,3 Millionen Einwohner. Nicht nur politisch und kulturell steht Madrid im Mittelpunkt von Spanien, sondern auch geografisch. Mit einer Höhe von 667 Metern ü. NN ist sie die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt in der historischen Landschaft Kastilien auf der Hochebene Meseta. Nordwestlich befindet sich die Sierra de Guatarrama die 2429 Meter hoch aufragt. Vom Osten, durch das Tal des Henares kommt der Besucher über die Eisen- oder Autobahnen von Saragossa und Barcelona aus in die Hauptstadt Spaniens.
Madrid besteht aus 21 Stadtbezirken, die wiederum in verschiedene Barrios (Stadtteile) aufgegliedert sind. In vielen dieser Barrios findet der Besucher historische Bauten, bekannte Plätze und Museen. Auch sechs Universitäten, Hochschulen und viele Kultureinrichtungen befinden sich in Madrid. Viele großzügige Anlagen und weitläufige Parks prägen auch das Bild von der Hauptstadt Spaniens. Da wäre erst mal der Königspalast, der große Ausmaße hat und von einem weitläufigen Platz von der Straße getrennt ist. Auch den Plaza Mayor muss man erwähnen, der mitten in der Stadt als rechteckiger Platz von viergeschossigen Wohngebäuden umgeben ist, deren viele Balkone auf den Platz schauen.
Dann darf man natürlich nicht die Gotteshäuser vergessen, wie zum Beispiel die Almudena Kathedrale, die vom 18. Jahrhundert bis 1993 gebaut wurde. Sie befindet sich in der Nähe des Königspalastes. Das Innere der Kathedrale ist einzigartig modern gestaltet. 2004 hat der Kronprinz Felipe von Spanien seine Frau Letizia in der Almudena Kathedrale geheiratet. Natürlich findet man in Madrid viele alte Kirchen, die sehenswert sind.
Die spanische Hauptstadt kann mit vielen Plätzen aufwarten, an denen der Besucher Sehenswürdigkeiten findet, wie beispielsweise Plaza de Cibeles. Hier ist zum einen der Kybelebrunnen, dann das Rathaus sowie die Banco de Espana. Auf dieser Plaza werden auch die Meisterschaftsfeiern von dem Fußballverein Real Madrid abgehalten. Oder Gran Via mit seinen Kinos.
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Die Stadt Toledo, welche Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist, befindet sich etwa fünfundsechzig Kilometer südwestlich von Madrid und liegt am Fluss Tajo. Sie gehört, wie Segovia und Ávila, zu den historischen Metropolen im Umkreis der spanischen Hauptstadt. Hier ist eine mittelalterliche Brücke vorhanden, welche die Querung über den Fluss bildet.

Mitte der Achtziger Jahre wurde die sehenswerte Altstadt mit der Kathedrale Santa Maria und dem Alcázar in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Weiterhin gehören diverse Kirchen, Museen sowie ein Kloster dazu. Der Hauptzugang nach Toledo war seinerzeit die Puente de Alcántara und wurde später durch die Puente de San Martin ergänzt.
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Puente la Reina ist eine spanische Gemeinde und liegt im Norden des Landes. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern und beheimatet circa 3000 Einwohner. Puente la Reina liegt direkt auf dem berühmten Jakobsweg und wurde nicht zuletzt deswegen sehr berühmt. Direkt in Puente la Reina und in der näheren Umgebung befinden sich sehr viele schöne Sehenswürdigkeiten, die das ganze Jahr über von zahlreichen Pilgern und Touristen besucht werden. Zu den schönsten Orten zählen die Kruzifix-Kirche, die Santiago-Kirche und die viele alten Bürger- und Adelshäuser entlang der großen Hauptstraße. Diese wurden in der typischen Bauweise der navarrischen Region errichtet.
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Burgos ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Burgos in Kastilien-Leon. Sie liegt am Jakobsweg auf einer Höhe von 856 Metern. Im Winter ist es hier sehr kalt, im Sommer heiß. Das Kernkraftwerk Santa Maria de Garona befindet sich zwischen Burgos und Vitoria. Eine bekannte Spezialität aus Burgos ist die Blutwurst, hergestellt aus Blut, Fett und Reis. Burgos ist eine der lebendigsten Städte Zentralspaniens und kulturell Interessierte kommen hier voll auf ihre Kosten. Sehr schön sind die hier in großer Zahl vorhandenen typisch spanischen Erker und Glasbalkone. Die Bewohner sind sehr stolz. Angeblich sprechen sie das reinste spanisch im ganzen Land.
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Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
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León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
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Astorga, eine Stadt im nordwestlichen Zentral-Spanien, befindet sich in der Provinz Kastilien-Leon und ist Bischofssitz einer der größten Diözesen Spaniens. Die Stadt ist etwa 50 Kilometer von Leon entfernt. Durch die Stadt fließt der Rio Tuerto. Das Rathaus Astorgas befindet sich in einem Palast aus dem 17. Jahrhundert. Zwei Figuren in lokaler Tracht schlagen an der Rathausuhr die Zeit. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Museum für Schokolade, das Museo de Chokolate. Astorga ist bekannt für seine Süßigkeiten, Schokolade in vielen Variationen, Hojaldres, einem Blätterteiggebäck und Mantecados, einem Butterschmalzgebäck. Jojadres und Mantecados werden in vielen Bäckereien und Geschäften zum Verkauf angeboten
Bilder:
In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.

Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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