Inklusive Flug
  • 15-tägige Aktivreise durch Andalusien
  • 4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Einzigartige Landschaften & reizvolle Metropolen
ab 2.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Schneegipfel und feinsandige Atlantikstrände, Steineichen- und Igeltannenwälder, schroffe Kalksteinkegel und tief eingeschnittene Talkessel mit Bilderbuchdörfern, in denen sich kalkweiße Häuser wie Bauklötze übereinanderstapeln – unsere meist leichten bis mittelschweren Wanderungen führen durch Andalusiens Traumkulissen. Ideal zum Entspannen nach dem Aktivprogramm: unsere sorgsam ausgewählten Land- und Strandhotels mit Wohlfühlambiente. Ausflüge zu den Höhepunkten maurischer Architektur in Granada und Córdoba ergänzen die Naturerlebnisse auf dieser WanderStudienreise.
1. Tag: Willkommen in Andalusien!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Málaga. Im Laufe des Tages fliegen Sie nach Málaga. Ein Mitarbeiter unserer Agentur sorgt für den Transfer vom Flughafen ins Hotel, wo Sie beim Abendessen die Gruppe und Ihren Studiosus-Reiseleiter treffen.
2. Tag: Torre de Maro
Perfekt zum Einwandern: Vormittags • wandern wir (1,5 Std., leicht bis mittel, ? 200 m ? 200 m) an der Küste mit Blick aufs Meer zum Torre de Maro. Nach geologischer Felskunst in der Tropfsteinhöhle von Nerja schlängeln wir uns dann an der Costa Tropical entlang, an der Mangos, Chirimoyas und Avocados reifen, in die Alpujarras. 170 km. Vier Übernachtungen im Bergdorf Lanjarón.
3. Tag: In den Alpujarras
Ein breiter Bergrücken zwischen Sierra-Nevada-Gipfeln und Mittelmeer, auf dem kalkweiße Dörfer Lichtpunkte setzen – die Alpujarras. Die Araber bewässerten und terrassierten die tief eingeschnittenen Bergtäler und schufen fruchtbares Bauernland. Und ein Paradies für Wanderer. Heute • stiefeln wir durch uraltes Kulturland nach Lanjarón (4 Std., mittel, ? 150 m ? 450 m) bis vor unser Hotel. Fahrtstrecke 20 km. Am Nachmittag bestimmen Sie das Programm! Erkunden Sie die Umgebung oder gehen Sie im Hotelgarten mit Tariq Alis Roman „Im Schatten des Granatapfelbaums" auf Zeitreise ins maurische Spanien.
4. Tag: Ausflug nach Granada
Weiße Häuser, verwinkelte Gassen: Wir durchstreifen das einstige Maurenviertel Albaicín – heute wieder eine gefragte Wohnadresse. Wie sich die Immobilienpreise seit Ausbruch der Wirtschaftskrise entwickelten? Das weiß Ihr Reiseleiter, der auch den Weg zum schönsten Fotoblick auf die Alhambra (UNESCO-Kulturerbe) kennt. Wir bewundern die Maurenburg, in der Andalusiens beste Künstler zum Ruhme Allahs meißelten, malten und schnitzten und so ein Meisterwerk orientalischer Architektur schufen. Für die Wüstensöhne ein Abbild vom Paradies: die Gärten des Generalifes. Und wir mittendrin! 100 km.
5. Tag: Am Fuße der Sierra Nevada
Steineichenwälder und Terrassenfelder, auf denen Feigen und Kirschen reifen – vormittags • durchwandern wir (3,5 Std., mittel, ? 300 m ? 250 m) das Tal des Rio Poqueira im Nationalpark Sierra Nevada. Ist Ökotourismus eine Waffe gegen die Jugendarbeitslosigkeit in den Alpujarras-Dörfern? Eines unserer Themen unterwegs. Rund um Capileira reifen einige der besten Schinken Europas. Was dem Jamón Serrano die besondere Würze einhaucht, erklärt uns Jorge in einer Schinkentrocknerei. Und natürlich dürfen wir kosten. 60 km. Nachmittags bestimmen Sie das Programm! Zeit für Pool und Garten oder eine Wanderung auf eigene Faust.
6. Tag: In der Sierra Subbética
Auf dem Weg nach Córdoba • wandern wir (3,5 Std., mittel, ? 300 m ? 500 m) unter Steineichen im Naturpark Sierra Subbética. Unterwegs packen wir Serranoschinken, Manchegokäse und Oliven auf die Picknickdecke für ein Mittagessen mit Aussicht. Olivengrün schimmert das Land zwischen Granada und Córdoba. Jede fünfte Flasche Olivenöl in Europa wird in Andalusien abgefüllt – ein einträgliches Geschäft. Doch wie bewerten Ökologen die Monokulturen? Am Nachmittag fahren wir weiter in die Stadt am Guadalquivir. 220 km. Zwei Übernachtungen in Córdoba.
7. Tag: Kalifenstadt Córdoba
Im Mittelalter war Córdoba Weltstadt und glänzte mit Byzanz und Bagdad um die Wette. Übrig blieb die Hauptmoschee mit ihrem Wald aus 800 Säulen, in die Christen eine Kathedrale pflanzten. Gemeinsam erkunden wir dieses Weltwunder der Architektur. Genießen Sie dann den Nachmittag nach Lust und Laune. Von der Toleranz der Religionen zur Blütezeit Córdobas erzählt das Museum im Torre de la Calahorra. Oder Sie lassen sich einfach durchs Labyrinth der Altstadtgassen treiben. Haben Sie Lust auf ein individuelles Abendessen mit andalusischer Note? Ihr Reiseleiter reserviert im El Churrasco gerne einen Tisch für Sie!
8. Tag: Naturpark El Torcal
Elefantenköpfe, Felskathedralen oder steinerne Riesen? An den Kalksteinkegeln von El Torcal meißelte die Erosion und schuf einen Skulpturenpark aus Karst. Eine faszinierende Kulisse für unsere • Wanderung (1 Std., leicht bis mittel, ? 50 m ? 50 m) durch den Naturpark. Wenn die Zeichen am Himmel auf Fernsicht stehen, reicht unser Blick bis zur Küste von Málaga. Nachmittags erreichen wir unser schönes Landhotel. 260 km. Drei Übernachtungen in den Bergen bei Grazalema.
9. Tag: Ronda – Wanderpfade und Dichterspuren
Orchideen und Lilien setzen im Frühjahr die Farbtupfer auf unserer • Wanderung (3 Std., leicht, ? 200 m ? 200 m) durch Steineichenwälder auf Ronda zu. Häuser, die über dem Abgrund balancieren, die älteste Stierkampfarena des Landes, in der schon Hemingway mit Star-Toreros posierte, und Erinnerungen an Rainer Maria Rilke, der in der weißen Stadt die sechste Elegie schrieb – in Ronda gibt es nachmittags viel zu entdecken! 70 km.
10. Tag: In der Sierra de Grazalema
Wie eine botanische Kostbarkeit, ein Relikt aus dem Tertiär, den Klimawandel überlebte, erfahren wir vormittags auf unserer • Wanderung (4 Std., mittel bis anspruchsvoll, ? 300 m ? 900 m) durch den Igeltannenwald El Pinsapar, das Herzstück des Naturparks der Sierra de Grazalema. Ihr Reiseleiter kennt den schönsten Platz fürs Picknick mit Bergkulisse. Falls bei Brandgefahr die Naturschutzbehörde keine Genehmigung zur Wanderung erteilt, weiß Ihr Reiseleiter eine lohnende Alternative.
11. Tag: Im Tal des Rio Guadiaro
Oleander und Schwertlilien säumen am Vormittag unseren • Wanderweg (2,5 Std., mittel, ? 150 m ? 150 m) von Benaoján durch das Tal des Rio Guadiaro. Mittags ist in einer alten Mühle in Benalauría der Tisch für uns gedeckt. Antonio, Mitarbeiter einer Landkooperative, serviert köstliche Kleinigkeiten der Region und stellt uns das Projekt vor. Beim gemeinsamen Essen beantwortet er unsere Fragen zu Landlust und Landflucht. Dann nehmen wir Kurs auf den Atlantik. 200 km. Drei Übernachtungen am Strand von Conil de la Frontera.
12. Tag: Ausflug nach Cádiz oder Strandtag
Genießen Sie einen Badetag am Strand von Conil! Oder begleiten Sie Ihren Reiseleiter auf einen Ausflug nach Cádiz (40 €; 100 km). Phönizier, Römer, Araber – alle waren hier. Doch irgendwann wurde die älteste Stadt Europas einfach vergessen. Nach einem Facelift der Plätze und Paläste strahlt die Schöne am Atlantik wieder. Wir erkunden die Altstadt mit ihren pastellfarbenen Häusern und schauen in der historischen Markthalle nach kulinarischen Souvenirs.
13. Tag: Costa de la Luz
Auf einem Küstenpfad • wandern wir (2 Std., leicht bis mittel, ? 100 m ? 100 m) über schroffe Atlantikklippen durch den Schirmkiefernwald des Naturparks La Brena. In Tarifa, Spaniens südlichster Stadt, blicken wir über die Straße von Gibraltar bis nach Afrika. Vor der Küste tummeln sich neben Windsurfern auch Wale und Delfine. Wenn die Winde nicht zu heftig blasen, können wir auf Beobachtungstour per Forschungsboot gehen (ca. 30 EUR, wetterabhängig). Busstrecke 150 km.
14. Tag: Nach Málaga
Ein letzter Sprung in den Atlantik, dann geht es zurück ans Mittelmeer. In Málaga begeben wir uns auf die Spuren von Pablo Picasso, der rund um die Plaza Merced das Laufen lernte. Nicht weit davon präsentiert das Picasso-Museum Werke aus allen Schaffensperioden des Meisters. 220 km. Wer mag, spaziert hinauf zur alten Maurenfestung Alcazaba. Mit frischem Fisch und Vino blanco feiern wir abends Abschied von Andalusien.
15. Tag: Adiós, Andalucía!
Sie haben ein paar Verlängerungstage an den Stränden des Südens gebucht? Dann bringen wir Sie in Ihr Badehotel. Alle anderen fahren im Laufe des Tages zum Flughafen und fliegen zurück in die Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Tropfsteinhöhle Cueva de Nerja ist eine von vielen Tropfsteinhöhlen in der Umgebung von Nerja. Sie liegt nur wenige Kilometer außerhalb der Gemeinde, in der Nähe des Dorfes Maro. Die Tropfsteinhöhle Cueva de Nerja liegt am Fuße des dolomitischen Marmors der Sierra Almijara. Die große Tropfsteinhöhle kann nur zu etwa einem Viertel von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Der Rest der zahlreichen Höhlen sind aus Sicherheitsgründen nicht öffentliche zugänglich. Die Tropfsteinhöhle weißt einen Höhenunterschied von etwa 70 Meter auf und wurde in den Siebziger Jahren um zwei weitere Höhlen erweitert. Diese sind am höchsten gelegen und wurden bis dato nur Forschern zugänglich gemacht.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Alcazaba ist das spanische Wort für Festung oder auch Burg sowie Zitadelle. Die Alcazaba von Malaga wurde Mitte des 11. Jahrhunderts auf den Resten einer phönizischen Palastanlage von dem Maurensultan Bädís errichtet. Im 14. Jahrhundert wurde die Burg weiter ausgebaut und befestigt. Dieser Sultan setzte dann seinen Enkel als Gouverneur Malagas ein, der später eine unabhängige Herrschaft errichtete. Sein Bruder führte Krieg gegen ihn, wobei er aber nie die Alcazaba einnahm. Die Burg befindet sich oberhalb der Stadt Malaga im Osten auf einem Hügel. Sie ist durch mehrere bewehrte Gänge mit einer Wasserstelle und einer zweiten Burg, der Castillo de Gibralfaro verbunden. Durch diese Umstand ist diese Festung nur sehr schwer oder gar nicht zu erobern oder zu belagern. Unterhalb der Alcazaba befinden sich noch die Überreste eines römisches Amphitheaters, die von den Touristen gern besucht werden. Dieser alte römische Bau wurde erst 1951 entdeckt und Kaiser Augustus zugeschrieben.
Die Alcazaba ist heute in einem guten Zustand und kann besichtigt werden. Zum einen sind da die Palasträume der Nasriden, das ist das maurische Herrschergeschlecht und die Wohnräume des Hofstaates zur Besichtigung freigegeben. Dann kann sich der Besucher auch die Gärten der Festung anschauen, die bei den Mauren immer zu einer Befestigung dazugehört haben. Die Gärten werden von raffinierten Bewässerungsanlagen durchzogen, die alles wachsen lassen. Dann kann sich der Besucher auch an den kühlenden Brunnen und Wasserbecken erholen. Wenn der Tourist auf den Burgmauern steht, schaut er auf den zweiten Hügel, wo noch die Überreste der Castillo de Gibralfaro schauen.
Von weitem betrachtet sieht die Alcazaba von Malaga recht imposant aber schmucklos aus. Der Betrachter sieht große schwere Mauern, die sich der Farbe ihrer Umgebung anpassen, aber auch vereinzelt bewachsen sind. Man erkennt überall Nadelhölzer, Palmen oder auch niedrige Büsche, die sich an die Berghänge klammern und so etwas Farbe einbringen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Die kleine Gemeinde Nerja liegt im Südosten Spaniens und  gehört der Provinz Málaga an. Sie erstreckt sich über eine Fläche von knapp 85 Quadratkilometern und hat etwa 22 Tausend Einwohner. Nerja ist nur 50 Kilometer von der Stadt Málaga entfernt und gehört zu den beliebtesten Ferienorten Andalusiens. Geschichtlichen Überlieferungen und historischen Funden zufolge, kann man davon ausgehen, dass das Gebiet in und um Nerja schon in der Altsteinzeit besiedelt war. Auch etwas außerhalb der Gemeinde, im heutigen Dorf Maro, wurden bereits historische Funde verzeichnet. Dort wurde die Siedlung Detunda gefunden. Nerja bietet seinen Gästen eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Tropfsteinhöhle (Cueva de Nerja).
Bilder:
Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Bilder:
Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Bilder:
Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Bilder:
Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Bilder:
An der äußersten Südspitze Spaniens befindet sich Gibraltar, ein von Großbritannien beanspruchtes Überseegebiet, dessen Souveränität von Spanien allerdings nie anerkannt wurde. Der Ort ist besonders bekannt für die gleichnamige Straße von Gibraltar, eine Meerenge an der Afrika und Europa am dichtesten beieinander liegen.

Auf dem 6,5 km² großen Territorium von Gibraltar befindet sich das vielbesuchte Naturschutzgebiet Upper Rock, welches rund 40% der Landfläche einnimmt und sich um den berühmten Fels von Gibraltar erstreckt. Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Naturparks gehören die für Gibraltar berühmten Berberaffen. Sie gelten als die einzigen wildlebenden Affen in ganz Europa.

Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten des Gebiets sind die Gorham Höhle, der Europa Point, die Tropfsteinhöhle St. Michael’s Cave, der Trafalgar Friedhof und die Ibrahim-al-Ibrahim-Moschee. Letztere wurde in den 90er Jahren errichtet und ist eine der größten Moscheen in einem nicht-islamischen Land.
Tarifa
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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