Ohne Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Frankreich
  • 2-/3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Lassen Sie Ihre Träume wahr werden
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Maler wie Cézanne und van Gogh fanden in der Provence das magische Licht des Südens. Es begleitet uns auf dieser Studienreise zu allen Höhepunkten der Region. Freuen Sie sich auf ein Provence-Potpourri aus Dörfern, Städten und Landschaften – mit zwei besonderen Highlights: Marseille, die Mittelmeermetropole im Wandel, und die Höhle von Chauvet, deren absolut präzise Nachbildung 2015 erstmals zur Besichtigung freigegeben wurde. Die Anreise erfolgt bequem mit dem Bus, viele Mehrfachübernachtungen ersparen häufiges Kofferpacken, und Zeit zum Bummeln und Genießen haben wir ebenfalls eingeplant. Lassen Sie sich von provenzalischer Lebenslust anstecken und fühlen Sie sich zwölf Tage wie Gott in Frankreich!
1. Tag: Bienvenue en France!
Individuelle Anreise nach Mannheim, wo Ihr Studiosus-Reiseleiter Sie empfängt. Um 14.15 Uhr nimmt unser Bus Kurs auf Frankreich. Wir fahren durch die Burgundische Pforte, vorbei an der Festung Belfort und am Peugeot-Werk von Montbéliard ins schöne Weinstädtchen Arbois. 425 km.
2. Tag: Durchs Rhonetal
Dass die Renaissance-Altstadt von Lyon verwinkelt ist, wird Sie kaum überraschen. Um die versteckten Passagen, die Traboules, zu finden – einfach immer Ihrem Reiseleiter nach! In Vienne laufen wir anschließend von Pontius zu Pilatus: Hier verbrachte der bibelbekannte Statthalter der Legende nach einige Jahre der Verbannung. Bis heute beeindrucken die Reste aus der Römerzeit. Durchs Tal der Rhone geht unsere Fahrt an mehreren Kernkraftwerken vorbei: ein guter Anlass, die Energiepolitik Frankreichs ins Visier zu nehmen. 400 km. Wie wäre es vor dem Abendessen mit einem gallischen Zaubertrank? Fünf Teile Wasser und ein Teil Anisschnaps – voilà, ein Pastis, der wunderbar nach Urlaub schmeckt. Drei Übernachtungen in Orange.
3. Tag: Lavendelduft, Schloss Grignan und Kunst
In einer Lavendeldestillerie in Nyons lernen wir, dass der lila Lippenblütler mehr ist als nur eine Postkartenschönheit. Hoch über duftenden Lavendelfeldern thront Schloss Grignan. Von den „Terrassen mit dem wunderschönen triumphierenden Blick" schwärmte die einstige Hausherrin, Mme de Sévigné. Mittags verwöhnt uns Kochbuchautorin Monique Lichtner-Aix mit einem Essen à la provencale und lädt uns zur Plauderstunde ins Atelier ihres verstorbenen Mannes Werner Lichtner-Aix ein. Seine Bilder und ihre Speisen stimmen uns auf die Lebensart des Südens ein. Die Sonne im Herzen nehmen wir wieder mit zurück nach Orange, wo wir einen Blick in das gewaltige römische Theater (UNESCO-Kulturerbe) werfen. 120 km.
4. Tag: Die Grotte von Chauvet
Durchs Tal der Ardèche, gesäumt von schroffen Kalkfelsen, schlängelt sich unser Bus nach Pont d'Arc. Wollnashörner, Höhlenlöwen, Mammuts, Wildpferde und Wisente tummeln sich auf den Wänden der Grotte Chauvet (UNESCO-Kulturerbe) – bei ihrer Entdeckung 1994 eine Sensation. Die Meisterwerke der frühen Höhlenkünstler bestaunen wir in einer Kopie der Höhle. Im Laufe des Nachmittags sind wir zurück in Orange und der Rest des Tages gehört Ihnen. 140 km.
5. Tag: Sénanque und Roussillon
Eine Provence-Ikone am Vormittag: das Zisterzienserkloster Sénanque mit den Lavendelfeldern vor der Klosterpforte. Innen magisches Licht und im wahrsten Sinne göttliche Stille. Beim Mittagessen in einer "ferme auberge", einem Bauernhof, schwelgen wir in den Aromen des Südens: Rosmarin, Thymian und Oregano – die Kräuter der Provence sorgen für die besondere Würze. Ockergelb statt Violett: Roussillon – ein provenzalisches Bilderbuchdorf. Die Ockerbrüche leuchten uns in der Sonne entgegen, und beim Spaziergang tauchen wir in die Erdgeschichte ein. Und was man aus diesem besonderen Pigment zaubern kann, sehen wir beim Besuch einer Ockermanufaktur. 150 km. Der Abend ist frei. Zwei Übernachtungen in Aix-en-Provence.
6. Tag: Aix-en-Provence: Cézanne und Calissons
Über den Platanenboulevard Cours Mirabeau spazieren wir zur Kathedrale. Messingplatten im Boden markieren die Wege des Malers Paul Cézanne – Wegbereiter der Moderne und berühmtester Sohn von Aix – durch die Altstadt. Im Atelier des Künstlers lernen wir seine Lebenswelt kennen. Den Nachmittag gestalten Sie in der lebendigen Studentenstadt nach Lust und Laune. Zeit zum Shoppen, Flanieren - und fürs Café natürlich. Calissons, kleine Marzipanrauten, sind eine Sünde wert! Ein Tipp für den Abend: Lassen Sie sich im Les Deux Garcons verwöhnen, ein Restaurant, in dem sich schon Cézanne und Kollegen zum Fachsimpeln trafen.
7. Tag: Marseille – Multikulti am Mittelmeer
Frankreichs Nummer zwei hat das Schmuddelkind-Image längst abgestreift und präsentiert sich nach einem Facelift chic und schön. Vorbei an der Cité radieuse von Le Corbusier hinauf zur Aussichtsterrasse von Notre-Dame-de-la-Garde: erst einmal Überblick gewinnen. Wir gehen hinunter zum alten Hafen, in dem Fischverkäufer vor schaukelnden Segelyachten den Fang des Tages anpreisen. Dann ins einstige Arme-Leute-Viertel Panier, wo heute Chocolatiers und Modedesigner die Besserverdiener umwerben. Futuristische Architektur am Nachmittag: Das Museum MuCEM – ein fein durchbrochener Riesenwürfel aus der Ideenkiste von Stararchitekt Rudy Ricciotti – feiert die Zivilisation des Mittelmeers. Am späteren Nachmittag fahren wir weiter nach L'Isle-sur-la-Sorgue. 160 km. Vier Übernachtungen in einem schönen Landhotel.
8. Tag: Avignon: Macht und Pracht der Päpste
Auf nach Avignon mit seiner viel besungenen Brücke! Zur Zeit des päpstlichen Exils wurde die Stadt zum „zweiten Rom“. Der trutzige Papstpalast (UNESCO-Kulturerbe) erzählt von klerikaler Macht und weltlicher Lebenslust. Dann lotst Sie Ihr Reiseleiter durchs Labyrinth der Altstadtgassen. Sie sind in Shoppinglaune? Modefans werden die provenzalischen Stoffe von Les Olivades lieben, Gourmets die feinen Olivenöle, Konfitüren oder Pasteten. Im Licht der Nachmittagssonne nähern wir uns schließlich einem römischen Bauwerk, das symbolisch für die Provence steht - ein Musterbeispiel antiker Ingenieurskunst und bis heute ein Wunderwerk: der Pont du Gard (UNESCO-Kulturerbe). 110 km.
9. Tag: Arles und die Camargue
In Spätantike und frühem Mittelalter war Arles das Zentrum der Provence: Die römische Arena (UNESCO-Kulturerbe) und die Kirche St-Trophime mit ihrem Kreuzgang künden von diesen fernen Zeiten. Sie haben auch Zeit für einen Café auf dem Place du Forum - vielleicht auf der Terrasse des Hotels Nord-Pinus, das durch die Fotoserie Helmut Newtons mit Charlotte Rampling weltbekannt wurde. Am Nachmittag öffnet sich vor den Toren der Stadt eine andere Welt: die Camargue mit ihren wilden Bewohnern – schwarzen Stieren, weißen Pferden und rosa Flamingos. In Les Stes-Maries-de-la-Mer begegnen wir der von Roma und Sinti verehrten heiligen Sara in der wehrhaften Kirche. Dann heißt es: Ab an den Strand! Integration und Minderheitenschutz in Frankreich sind auf der Rückfahrt unser Thema. Ein Juwel der Romanik zum Schluss: die Abteikirche St-Gilles (UNESCO-Kulturerbe), an deren Fassade uns steinerne Könige, Propheten und Evangelisten im schönsten Spätnachmittagslicht entgegenspazieren. 260 km.
10. Tag: Schätze der Alpilles: Les Baux und St-Rémy
Filmreif thront Les Baux auf einem Felsrücken, der steil aus der Hügelkette der Alpilles ragt. Von der Burgruine genießen wir Weitblick – über die Olivenhaine und bei guter Wetterlage bis zum Mittelmeer. Das nahe St-Rémy prunkt mit Prominenz: Wo Nostradamus das Licht der Welt erblickte, liegt heute das Landhaus der Fürsten von Monaco. Wie alle Kunstliebhaber pilgern wir zum Kloster St-Paul-de-Mausole, in dem sich der an einer Depression leidende Vincent van Gogh die Qualen von der Seele malte. Vor den Toren liegen auch Les Antiques, zwei römische Bauten, über deren Bedeutung die Fachwelt bis heute rätselt. Rätseln Sie mit! Schließlich lassen wir uns von einem Olivenbauern in die Geheimnisse der Olivenherstellung einweihen und kosten auch vom "Gold der Provence". Fragenstellen ist hier erwünscht! 120 km.
11. Tag: Über Bourg-en-Bresse in die Franche-Comté
Auf schnellstem Weg zurück in den Norden. Unterwegs begeistert uns ein spätgotisches Meisterstück aus den Glanzzeiten des burgundischen Herzogtums: die Kirche von Brou. Weiter durch das Schlemmerland Bresse nach Besancon, malerisch in einer Schleife des Flusses Doubs unterhalb einer mächtigen Festung gelegen. 520 km.
12. Tag: Au revoir, Frankreich!
Von Besancon aus kehren wir zurück nach Mannheim, wo wir gegen 13.30 Uhr eintreffen. Von hier individuelle Heimreise. 390 km.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Lyon - Altstadt Lyon
Pont du Gard
10. Tag Fontvieille - Les Antiques
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Orange
Roussillon
Fontvieille
Besancon
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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