Ohne Flug
  • 11-tägige Busrundreise durch Frankreich
  • 2-/3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Reisen Sie an faszinierende Orte
ab 1.635 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Zwei Landschaften, die Sie schon bald lieben werden: die Normandie und die Bretagne. Unsere Studienreise ist voller Abwechslung: die Hinkelsteine bei Carnac, ein Comic aus dem hohen Mittelalter, die gewaltigen Gewölbe gotischer Kathedralen, die mondäne Welt von Deauville, zerklüftete Küsten, an denen man aus Gezeitenströmen elektrischen Strom gewinnt ... Sie lernen einen Calvadosproduzenten kennen und nehmen einen tiefen Schluck vom Met bretonischer Lebensart. Wir haben für Sie einfachere, aber freundliche Hotels gebucht, und die Teilnehmerzahl ist leicht erhöht - das schont Ihren Geldbeutel. An einem Punkt wurde jedoch nicht gespart: an der Qualität der Reiseleitung.
1. Tag: Anreise nach Reims
In Mannheim begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter um 14.15 Uhr zur Fahrt mit dem Bus nach Reims. 390 km.
2. Tag: Reims und Rouen
Der berühmte Engel lacht Sie an. So freundlich grüßt die Kathedrale von Reims - hinein in den Musterbau der Gotik! Tiefes Blau im hohen Kirchenschiff, wo die Fenster Chagalls leuchten. Über Jahrhunderte wurden hier Könige gekrönt, 1991 krönte die UNESCO die Kirche zum Weltkulturerbe. Am Nachmittag Kontrastprogramm in Rouen: moderne Wohnhochhäuser und Supermärkte am Stadtrand; im Zentrum die von Monet mehrfach gemalte Kathedrale, gotische Kirchen, enge Gassen. Reich geschmückte Fachwerkhäuser bilden am Marktplatz den Rahmen für die eindrucksvoll moderne Kirche der Jeanne d'Arc, die an der Stelle des historischen Scheiterhaufens errichtet wurde. 290 km. Abendessen in Eigenregie.
3. Tag: Honfleur und Caen
An der Seine entlang Richtung Meer. Alle im Bus lauschen der ruhigen Musik von Erik Satie, dem populärsten Sohn des Hafenstädtchens Honfleur. Aufenthalt in diesem romantischen Ort. In Deauville ein Strandspaziergang unter Parisern gefällig? Der Badeort wird scherzhaft als 21. Bezirk von Paris bezeichnet. Hier herrscht Glamour, wenn im September die Hollywoodstars zum Festival du Cinéma Américain anreisen. Harrison Ford & Co. wohnen dann im ländlich-luxuriösen Hotel Normandy. Auf einem Gutshof lernen Sie einen Calvadosproduzenten kennen. Im Gespräch erfahren Sie einige Geheimnisse über den Apfelschnaps - viele Fragen erwünscht! In Caen besuchen wir die riesige Kirche der Abbaye aux Hommes, bevor wir nach Bayeux weiterreisen. 190 km.
4. Tag: Bayeux und Mont St-Michel
In Bayeux begegnen Sie dem erfolgreichsten Feldherrn der Normannen, William the Conqueror oder Wilhelm dem Bastard - je nachdem, wen Sie fragen. Großes Kino ohne Lichtspiele: Der 70 m lange, fast 1000-jährige Bildteppich von Bayeux zeigt die Eroberung Englands als kunstvolle Stickerei. Hing er einst in der Kathedrale? Voilà: der Mont St-Michel (UNESCO-Kulturerbe)! Das Kloster, über Jahrhunderte imposant auf die Felseninsel gebaut, reckt sich so steil in den Himmel, dass Ihr Blick bei der Besteigung des Bergs wie von selbst zu den Wolken schweift. Ein Höhepunkt im doppelten Wortsinn! Nachdem wir uns ein Bild vom Kloster gemacht haben, fahren wir weiter nach St-Malo. 260 km.
5. Tag: Von St-Malo zur Rosa Granitküste
In der Korsarenstadt St-Malo lassen wir uns von der granitenen Altstadt und ihren mächtigen Mauern beeindrucken. Bei einem Bummel über den hübschen Markt von Dinan entdecken wir die Schätze der Bretagne - Blumenkohl und Artischocken -, die sich hier farbenfroh präsentieren. Von den bretonischen Eigenarten hören wir im Gespräch mit einem Musiker, der uns im "Maison de la Harpe" eine kleine musikalische Kostprobe auf der keltischen Harfe gibt. Am Nachmittag dann der raue Charme der Atlantikküste. In wilden Formen stehen die Felsen an der Rosa Granitküste bei Ploumanach im Meer. Übernachtung im Landstädtchen Landivisiau. 250 km.
6. Tag: Kalvarienberge und Pointe du Raz
In Stein gemeißelt: die Leidens- und Auferstehungsgeschichte von Christus an den Kalvarienbergen in St-Thégonnec und Guimiliau. Haben Sie nach so viel göttlicher Dramatik Lust auf eine irdische Galette im Städtchen Locronan? Eine gute Gelegenheit, sie wie die Bretonen mit Jakobsmuscheln oder - trauen Sie sich ruhig! - mit Algen zu essen. Satt geworden, erschreckt Sie nichts, denn jetzt geht es zur "Bucht der Verstorbenen", wo ab und an die Ertrunkenen spuken. Heute tanzen hier vor allem quicklebendige Windsurfer auf den Wellen. An der Pointe du Raz spazieren wir vom Besucherzentrum auf bequemem Pfad zur wild zerklüfteten Spitze des Kaps. Der Bus nimmt uns mit nach Quimper am schönen Flüsschen Odet. Als individuelles Abendprogramm können Sie in der angesagten Bar Le Finistère gleich bei der Kathedrale einkehren. 190 km. Zwei Übernachtungen in Quimper.
7. Tag: Quimper auf eigene Faust oder Pont-Aven
Heute gibt es Ihr ganz persönliches Programm. Wonach steht Ihnen der Sinn? Erleben Sie in den Markthallen von Quimper die Bretoninnen in ihrem Alltag oder erstehen Sie im Keltia Musique original bretonische Dudelsackklänge auf CD! Alternativ können Sie einen Ausflug mit dem Reiseleiter machen (60 €): Mit dem Boot geht es auf dem Odet zum Seebad Bénodet, dann weiter mit dem Bus. Die Altstadt von Concarneau - einem der wichtigsten Fischereihäfen Frankreichs - liegt wie ein Schiffsrumpf im Hafenbecken und inspirierte einst Georges Simenon und heute den Bestsellerautor Jean-Luc Bannalec zu ihren Kriminalromanen. Pont-Aven gab der Malerschule um Gauguin den Namen. Folgen Sie seinen Spuren auf einem kleinen Spaziergang hinauf zur Kapelle von Trémalo. Dort hängt ein hölzernes Kruzifix, das Sie in einigen Bildern Gauguins wiederfinden. 70 km. Der Abend ist frei. Ihr Reiseleiter hat bestimmt einen Tipp für ein gutes Restaurant.
8. Tag: Carnac und Vannes - rätselhafte Menhire
In Carnac ist heute Markt, und Sie haben Zeit, den Bretonen beim Einkauf für das Sonntagsmahl über die Schulter zu schauen. Wir gehen zur Kirche hinüber mit ihrem schön bemalten Holzgewölbe. Davor steht der heilige Cornély, Schutzpatron des Hornviehs, mit seinen beiden Stieren. Einen Abstecher in die "Steinzeit" machen wir bei den Menhiren von Carnac. Gigantische Steinreihen, die ca. 3000 v. Chr. von einem vergessenen Volk zu unbekanntem Zweck aufgestellt wurden. Jeder denkt hier an Obelix und seine Hinkelsteine. Wenn das Wetter es gut meint, können wir im Anschluss zum Strand fahren, die Sonne genießen und vielleicht auch ausprobieren, wie kühl das Wasser ist. Auf dem Weg nach Vannes besuchen wir Locmariaquer und erweitern unsere Kenntnisse über die Megalithkultur: Wirklich eindrucksvoll, dort den größten der Menhire zerbrochen und umgestürzt am Boden liegen zu sehen. War er eine Landmarke für die Seefahrt? 155 km.
9. Tag: Le Mans und Chartres - Heimfahrt gotisch
Die Rückreise beginnt. Auf einem Plateau thront die mächtige Kathedrale von Le Mans inmitten der Altstadt (UNESCO-Kulturerbe), die immer wieder als Kulisse für historische Filme dient. Bekannt wurde die Hauptstadt der Maine aber als Austragungsort des 24-Stunden-Rennens, das jedes Jahr in der Automobilwelt für Aufsehen sorgt. Niemand bleibt unbeeindruckt von Chartres: Die Kathedrale gilt als Höhepunkt gotischer Baukunst, und ihre Glasfenster aus dem Mittelalter sind einzigartig in der Welt. 390 km.
10. Tag: Troyes und Nancy
Ihr Reiseleiter führt Sie durch die Stadt Troyes mit beachtlichen Fachwerkhäusern und einer gotischen Kathedrale. Weiter geht es nach Nancy in Lothringen. Freuen Sie sich auf die beliebte Jugendstilbrasserie L'Excelsior in Nancy, in der wir gemeinsam zu Abend essen. Die Quiche Lorraine ist ein Genuss. Warten Sie noch einen Moment, bis es dunkel geworden ist: Am barocken Place Stanislas erleben Sie ein beeindruckendes Schauspiel, wenn die Gebäude beim Spektakel "Son et Lumière" angestrahlt werden (ab Ende Juni). 440 km.
11. Tag: Rückreise nach Mannheim
Auf der Fahrt nach Mannheim lässt der Reiseleiter noch einmal die Stationen der letzten Tage Revue passieren. Sie kommen gegen 13 Uhr an. Gute Heimreise! 260 km.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Rouen - Kathedrale von Rouen
4. Tag Bayeux - Kathedrale von Bayeux
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Reims
Rouen
Bayeux
Caen
Honfleur
Dinan
Quimper
Concarneau
Pont Aven
Vannes
Nancy
Troyes
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Frankreich (FR)
Frankreich
Frankreich gilt als eines der beliebtesten Ferienziele der Welt. Dies verwundert gar nicht, da das Land sowohl Kultur als auch Natur en masse zu bieten hat. Hinzu kommen das angenehme Klima und natürlich die traumhaften Strände des Landes. Doch natürlich sollte während eines Aufenthalts in Frankreich nicht nur gebadet werden, denn das Land bietet unwahrscheinlich viele Sehenswürdigkeiten, weshalb Rundreisen in Frankreich, besonders solche im Mietwagen immer gefragter werden, allein die Hauptstadt Paris ist voll von viel besuchten Highlights, allen voran selbstverständlich der Eiffelturm, das Wahrzeichen Frankreichs, aber auch Attraktionen wie das Louvre, die Basilica Sacre Coeur, der Triumphbogen, das Notre Dame, das Centre Pompidou, der Invalidendom, das Moulin Rouge, das Champs-Elysees oder auch das Pantheon sind sehr sehenswert.
Weitere Attraktionen befinden sich beispielsweise vor der Küste Marseilles auf der Insel d’If mit dem Chateau d’If oder die Kathedrale Saint-André in Bordeaux, das Liebfrauenmünster in Straßburg, die Basiilika Saint-Sernin in Toulouse oder auch Mont Saint Michel, eine unglaublich beeindruckende Felseninsel, deren Felsen ein imposantes Kloster trägt, allein der Anblick dieser einmaligen Attraktion entführt uns in eine Märchenwelt. Neben den kulturellen und geschichtlichen Sehenswürdigkeiten, bietet Frankreich auch eine Menge an landschaftlichen Schönheiten wie die Alabasterküste, Teile der Alpen, die Bretagne, die Côte d’Azur, der Mont Blanc oder die Provence, um nur einige Beispiele zu nennen. Frankreichs Beliebtheit als Ferienziel rührt also wahrscheinlich daher, dass sich hier ein Badeurlaub perfekt mit einem Ausflug in eine spektakuläre Landschaft, eine pulsierende Stadt oder zu einer bedeutenden Sehenswürdigkeit kombinieren lässt.
beste Reisezeit:
Badeurlaub: Sommer (Juni – September) Rundreisen: Sommer und Herbst (Mai – Oktober) und Winterurlaub: Dezember bis Februar
 

Klima:
Im Norden herrscht gemäßigtes Klima, im Nordosten dagegen Kontinentalklima. An der Mittelmeerküste dominiert mediterranes Klima. In den Gebirgsregionen ist es kühler, teilweise alpines Klima, mit teils heftigen Schneefällen im Winter.

Einreise: 
mit gültigem Reisepass oder gültigem Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen. Weiterhin kann es in einigen Teilen des Landes (Elsass, Rheinebene) besonders von April bis Oktober vermehrt zur Übertragung von FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) durch Zeckenbisse kommen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/FrankreichSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
Bei einer Begrüßung gibt man sich üblicherweise die Hand, nahestehende Bekannte, Verwandte und Freunde werden mit einem Kuss auf beide Wangen begrüßt. Die formelle Anrede ist Monsieur oder Madame, häufig ohne den Familiennamen anzuhängen. Tagsüber ist legere Kleidung üblich, am Abend, bei festlichen Anlässen, in Restaurants, Bars und auch einigen Clubs wird elegante Abendgarderobe erwartet.


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