Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Schottland
  • Mittelklassehotels mit genannter Verpflegung
  • Freuen Sie sich auf atemberaubende Anblicke
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie Schottland auf besondere Art und Weise: sei es bei einer exklusiven Führung durch das Glamis Castle oder während einer geruhsamen Bootsfahrt auf dem Loch Lomond.
1. Tag Glasgow
Flug von Deutschland nach Glasgow. Sammeltransfer zum Hotel. Am Nachmittag um 14:30 Uhr steht eine geführte Tour durch die größte Stadt Schottlands auf dem Programm. Viktorianische Gebäude, gepflegte Parks und eindrucksvolle Kirchen, wie die Glasgow Cathedral aus dem 12. Jh., erwarten Sie. Vor dem Abendessen können Sie sich mit Ihrem Reiseleiter und den Mitreisenden bei einem Begrüßungsgetränk über die ersten Eindrücke austauschen. Übernachtung im Marriott Hotel in Glasgow.
2. Tag Glasgow – Ballachulish (ca. 195 km)
Während der Fahrt entlang dem Loch Lomond haben Sie einen wundervollen Blick auf die Highlands. In Tarbet unterbrechen Sie die Fahrt, um eine Bootstour über den See zu machen. Anschließend besichtigen Sie Inveraray Castle. Falls es Ihnen bekannt vorkommt: Es diente als Schauplatz in der vierten Staffel der TV-Serie Downton Abbey. Übernachtung im Isles of Glencoe Hotel oder Ballachulish Hotel in Ballachulish.
3. Tag Ballachulish – Nairn (ca. 300 km)
Über Fort William fahren Sie entlang der Road to the Isles an die Westküste Schottlands. Sie setzen von Mallaig aus mit der Fähre auf die Insel Skye über. Zunächst lernen Sie im Clan Donald Centre im Armadale Castle mehr über die 1.500 Jahre alte Geschichte der Highlands. Danach haben Sie Zeit für einen Spaziergang durch den prächtigen historischen Garten mit über 200 Jahre alten Bäumen. Die Weiterfahrt führt über den Süden der Insel, bevor Sie diese über die Skye Bridge wieder verlassen und vorbei am malerischen Eilean Donan Castle sowie dem legendären Loch Ness. Ihr Hotel ist ein imposantes Herrenhaus aus dem 17. Jh. inmitten eines weitläufigen Parks. Übernachtung im The Newton Hotel in Nairn.
4. Tag Nairn – Pitlochry (ca. 160 km)
Der Weg zum Culloden Battlefield, dem wohl bedeutendsten Schlachtfeld der schottischen Geschichte, ist nicht weit. Hier verlor Prinz Charles Edward Stuart, besser bekannt als Bonnie Prince Charlie, 1746 seine Entscheidungsschlacht gegen die britischen Truppen. Auf der Leault Farm im Cairngorms Nationalpark demonstrieren Hütehunde ihr Können beim Treiben von Schafen. Ihre Unterkunft ist ein modernisiertes Schlosshotel aus dem 19. Jh. Bei Ankunft werden Sie zunächst durch den preisgekrönte Garten geführt. 2 Übernachtungen im Atholl Palace Hotel in Pitlochry.
5. Tag Blair Athol Distillery und Blair Castle (ca. 50 km)
Heute unternehmen Sie einen Ausflug – zuerst in die nahegelegene Blair Athol Distillery, wo Sie alles über die Kunst der Whiskyherstellung erfahren. Danach geht es zum Blair Castle, das seit 1269 mehrfach umgebaut wurde und sich so von einer mittelalterlichen Burg in einen viktorianischen Landsitz verwandelte. Nachmittags haben Sie Zeit zum Entspannen – entweder im Garten ihres Hotels oder bei einem Spaziergang durch das idyllische Städtchen Pitlochry. Alternativ können Sie Ihren Reiseleiter bei einer kleinen Wanderung durch den Allean Forest zum Aussichtspunkt Queen’s View begleiten.
6. Tag Pitlochry – Edinburgh (ca. 190 km)
Im Glamis Castle erwartet Sie in einem Raum aus dem 16. Jh. Tee und das typisch britische Gebäck Shortbread, bevor eine exklusive Führung durch das Anwesen folgt. Hier wuchs Queen Mom auf, und William Shakespeare diente das Schloss als Schauplatz für sein Drama Macbeth. Geschichte ganz anderer Art vermittelt St. Andrews, wo einer der ältesten noch genutzten Golfplätze der Welt liegt. Seine Ursprünge gehen auf die Gründung der ersten Universität Schottlands im 15. Jh. zurück. In Edinburgh erwartet Sie ein Schottischer Abend mit Abendessen, schottischer Musik und traditionellem Tanz. 2 Übernachtungen im Macdonald Holyrood Hotel in Edinburgh.
7. Tag Edinburgh Castle und Stadtrundfahrt
Erleben Sie die Kontraste zwischen den eleganten Wohnhäusern der rund 200 Jahre alten New Town und den engen mittelalterlichen Gassen nahe der Royal Mile. Shoppen Sie in den Geschäften der bekannten Princes Street und genießen Sie vom Edinburgh Castle aus die grandiose Aussicht über die Stadt.
8. Tag Edinburgh
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland oder Verlängerung Ihres Aufenthaltes in Edinburgh.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
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Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.

Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
Bilder:
Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
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Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.

Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
Inveraray
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
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Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
Mallaig
Nairn
In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort  empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.

Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
St. Andrews
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland (GB)
Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

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