Inklusive Flug
  • 9-tägige Busrundreise durch Sizilien
  • 3-/4-Sterne Hotels mit genannter Verpflegung
  • Sizilien wird Sie begeistern
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Landschaft allein wäre Grund genug, immer wiederzukommen: oben das majestätische Hochgebirge des Ätnas. Unten am Meer weite Strände und barocke Hafenstädte. An den Hängen dazwischen Zitronen- und Orangenhaine. Sie verbringen ganze Tage in Palermo, Syrakus und Taormina, wandern auf Spuren aus Jahrtausenden und wohnen in drei landestypischen Hotels. Ausgiebig streifen Sie durch das antike Selinunt, Segesta und Agrigent, entdecken kulinarische Spezialitäten und sprechen mit Aktivisten einer Antimafia-Bewegung. Diese Studienreise verschafft Ihnen erste Einblicke in die Welt Siziliens und ist dabei preislich besonders attraktiv. Lernen Sie die vielen Gesichter und Höhepunkte der Sonneninsel kennen!
1. Tag: Flug nach Sizilien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Palermo. Ein Mitarbeiter unserer Agentur holt Sie ab und bringt Sie zum Hotel. Hier treffen Sie beim gemeinsamen Abendessen Ihren Studiosus-Reiseleiter und Ihre Mitreisenden. Drei Übernachtungen in Palermo.
2. Tag: Ein ehrenwerter Tag in Palermo
Zu Fuß in die City: Am Hafenviertel Kalsa und der Piazza Marina bekommen wir vormittags einen ersten Eindruck davon, wie wertvoll den Palermitanern heute ihre ehrenwerte Altstadt ist. Sie lebt sichtbar auf – und auch hörbar, wie wir lautstark am Altstadtmarkt erfahren. Schauen Sie sich gut um: Vielleicht entdecken Sie schon Ihr Lieblingsrestaurant für heute Abend? Mit einem Abstecher in zwei Normannenkirchen und auf den barocken Platz der Quattro Canti blicken wir kurz in die reiche Geschichte der Stadt und ihrer Gesellschaft. Ein kleiner Teil davon nennt sich selbst „die ehrenwerte", was man bei Addiopizzo etwas anders sieht. Bei einem Mittagsimbiss sprechen die mutigen Aktivisten der Anti-Schutzgeld-Bewegung mit uns darüber, wie sie die Mafia loswerden möchten. In der Kühle der Kathedrale stehen wir nachmittags vor dem Grab Friedrichs II. Wie ehrenwert war dieser Herr? Und wohin geht es abends nun zum Essen?
3. Tag: Bildschön: Monreale und Cefalù
Ein kurze Fahrt bergan, schon stehen wir inmitten eines golden strahlenden Bilderbuches: Im Dom von Monreale verewigten Maler und Vergolder biblische Geschichten auf Wänden und Säulen. Im schattigen Kreuzgang lassen wir die Eindrücke nachwirken, bevor wir uns mit dem Bus ins aparte Cefalù aufmachen. Wo kommen nur diese Industrieruinen her? Ihr Reiseleiter spricht mit Ihnen unterwegs über die wechselvolle Wirtschaftsgeschichte der Insel. Dann Cefalù: Ein Städtchen, wie hingemalt zwischen Strand und Felsen gelegen. Das wollen wir aus der Nähe sehen. Der Dom ist riesig und voller fein gearbeiteter byzantinischer Mosaiken. Zurück in Palermo nehmen wir zum Abendessen in einer Trattoria an der Piazza Marina Platz. Buon appetito! 190 km.
4. Tag: Sizilien, griechisch: Segesta und Selinunt
An die stolze Zeit, in der auswandernde Griechen die Küsten des Mittelmeers besiedelten, erinnern Segesta und Selinunt. Nach aussichtsreicher Fahrt spazieren wir vormittags in Segesta an einem Tempelrohbau vorbei, der dort seit 2500 Jahren der Verwitterung trotzt. Waren es nun Griechen oder die geheimnisvollen Elymer, die dieses Werk vollbrachten? Vom etwas höher gelegenen Theater überblicken wir die ganze Ebene. Wie lebte man im griechischen Sizilien? Das archäologische Gelände von Selinunt regt die Fantasie an: Der Tempelbezirk im Osten, die Akropolis, die Stadtmauer – die ganze griechische Hafenstadt der Antike wird hier wieder lebendig. Thema auf der Fahrt nach Agrigent: Wie werden heute die Auswanderer an den Küsten Siziliens empfangen? 200 km.
5. Tag: Agrigent und Villa Casale
Heute nur vom Feinsten. UNESCO-Kulturerbe im Doppelpack: Durch Demokratie und Handel reich geworden, war Agrigent eine der schönsten antiken Städte. Ihr buchstäbliches Highlight: Das Tal der Tempel – auf den Terrassen dieses Hochplateaus verblüfft uns der erstaunlich gut erhaltene Concordiatempel, strahlend weiß und am Giebel knallrot soll er gewesen sein. Man merkt es noch heute: Diese Stadt war ein Ort, an dem man gerne bleiben mochte. Und auch vom nächsten Ziel trennen wir uns nicht gern: In der Villa Casale bei Piazza Armerina starren wir gebannt auf die Fußböden. Über 3000 qm Mosaiken! Farbenprächtige Bilder erzählen vom bunten Treiben reicher Römer, von großen und kleinen Jagden, vom Leben in der Familie und von Römerinnen im ersten Bikini des Abendlandes. 210 km. Zwei Übernachtungen bei Brucoli am Meer.
6. Tag: Syrakus antik, neu, traditionell
Ein Abstecher nach Syrakus, das heute eine neue Blüte erlebt: Die Ortygia - Wachtelinsel -, wie die Altstadt liebevoll heißt, wird seit einiger Zeit rundum renoviert. Das hat hier eine lange Tradition. Der Athenatempel wurde sogar schon einmal zum christlichen Dom umgebaut. Ein altes christliches Rezept: Die vorherigen Kultstätten wurden in die neuen einfach eingebacken. Wir werfen einen Blick hinein und erfreuen uns danach, noch eine Tradition, am Anblick der glücklichen Hochzeitspaare, die vor der Arethusaquelle in die Kameras strahlen. Wer will, stärkt sich mittags mit dem Traditionsgericht Pasta con le Sarde für die archäologische Zone: Warum die dortige Höhle namens „Ohr des Dionysios" vielleicht besser hätte „Lauscher des Tyrannen" heißen sollen, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter – von der sagenhaften Akustik können Sie sich selbst überzeugen. 80 km.
7. Tag: Catania und der Ätna
Das günstige Klima am Fuße des Ätnas und die blühende Halbleiterindustrie ließen Catania zu einer wohlhabenden Stadt werden. Wir merken es beim Stadtbummel: Frisch herausgeputzt zeigt sich das barocke Catania in hellem Weiß und Lavaschwarz. Wir besuchen Bellini an seinem Grab im Dom, natürlich ebenfalls in Schwarz-Weiß gehalten. Was bringen Sie Ihren Lieben vom Urlaub mit? Pistazien? Pinienkerne? Pesto? Prima Laune? Auf dem lebhaften Markt gibt's genug von alldem! Dann geht's hinauf durch die Höhenzonen: Zitronenhaine, Weingärten, Kastanienwälder und schließlich erstarrte Lava. Wir steigen dem Ätna aufs Dach. Er kennt das und bleibt (meistens) ruhig. Auf ca. 1900 m erfahren wir alles über seine zahllosen Ausbrüche und wie man mit diesem glutvollen Nachbarn lebt. Wer will, fährt mit dem Jeep noch weiter hinauf bis auf ca. 3000 m (ca. 60 €, wetterabhängig). Von der Lavawüste geht es weiter ans Meer nach Taormina. 150 km. Zwei Übernachtungen in Taormina-Mazzarò.
8. Tag: Entspannung in Taormina
Heute nehmen wir die Seilbahn hinauf ins illustre Taormina. Hier zeigen sich die Schönen und Reichen, die Stars und Sternchen besonders gerne. Vermutlich gefällt ihnen die Bühne des griechisch-römischen Theaters so gut wie uns. Weit schweifen die Augen: Im Hintergrund der Ätna, davor das Meer – was will man mehr? Wir nehmen die Landschaft still mit Blicken in uns auf, dann sind wir bereit für den Trubel! Am Corso Umberto gleiten wir hinein ins lautstarke Stadtleben und lassen das barocke Flair auf uns wirken. Wer will, weicht in den ruhigeren Stadtpark aus. Der Nachmittag gehört Ihnen allein. Entspannen am Pool? Eine Mandelmilch im Caffè Wunderbar? Jede Wahl ist eine gute Wahl. Zum Abschiedsessen im Hotel treffen wir uns alle wieder.
9. Tag: Bis zum nächsten Mal, Sizilien!
Wir bringen Sie zum Flughafen von Catania. Von dort fliegen Sie zurück. Bis bald mal wieder in Sizilien!

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In Siziliens Hauptstadt Palermo befindet sich die Kathedrale Maria Santissima Assunta oder einfach Kathedrale von Palermo, ihr Name bedeutet „heiligste in den Himmel aufgenommene Maria“. Schon im 6. Jahrhundert befand sich an der Stelle der heutigen Kathedrale ein Gotteshaus, dieses wurde von Georg dem Großen errichtet. Der jetzige Bau hat seine Wurzeln aber in den Jahren 1184/85, damals trug der imposante Sakralbau auf Grund seines normannisch-arabischen Stils den Namen Normannendom. Im Laufe der Jahrhunderte wurden immer wieder Umbauarbeiten an der Kathedrale vorgenommen.

Unweit der Kathedrale von Palermo befindet sich eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit der Stadt, der Normannenpalast. Für deutsche Besucher sind die in der Kathedrale befindlichen Königsgräber besonders interessant, hier fanden die Stauferkaiser Heinrich VI und Friedrich II sowie Königin Konstanze von Sizilien ihre letzte Ruhe.
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Südlich der Stadt Agrigent auf der italienischen Insel Sizilien befinden sich die archäologischen Stätten von Agrigent. Diese eindrucksvollen archäologischen Fundplätze sind zum Teil wirklich gut erhalten und gehören daher zu den absoluten Must-Sees während einer Rundreise auf der imposanten Mittelmeerinsel. Bei diesen Fundplätzen handelt es sich überwiegend um die Überreste der antiken griechischen Stadt Akragas.

Besonders beliebt bei Besuchern ist der archäologische Park „Tal der Tempel“, hier befinden sich die bedeutendsten Überreste des einstigen Akragas. Und wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich dabei hauptsächlich um Tempel. So kann man hier beispielsweise die Überreste des Tempel des Olympischen Zeus, des Dioskurentempel oder auch des Heraklestempels bestaunen aber auch die Gärten von Kolymbethra oder das Heiligtum der chthonischen Gottheiten.
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Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
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Bei Cefalú handelt es sich um eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.

Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.

Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
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Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.

1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
In der Provinz Enna, in der italienischen Region Sizilien befindet sich die beschauliche Stadt Piazza Armerina, welche rund 21.000 Einwohner zählt. Schon in der Vorgeschichte haben in der Gegend der heutigen Stadt Menschen gesiedelt und auch die Römer haben sich hier niedergelassen wir das imposante Romana del Casale unschwer erkennen lässt. Somit kann Piazza Armerina auf eine sehr lange und vor allem reiche Geschichte zurückblicken.

Die Stadt wie wir sie heute kennen wurde 1080 gegründet, zu ihren beeindruckendsten Bauwerken gehört die Kathedrale Maria Santissima Assunta, die das Palazzo Trigona, das Kastell Spinelli und die Kirche Sant’Ignazio. Auch ein Besuch des Garibaldi-Theaters sollte während eines Aufenthaltes in Piazza Armerina in keinem Fall fehlen.
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An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
Bilder:
Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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